Not welcome Mr. Bush! Mahnwache in Berlin

Bernd Kudanek alias bjk 13.07.2006 22:29
... auch heute fand zwischen 16 und 20 Uhr eine Mahnwache gegen den Besuch von Bush in Stralsund statt
... und zwar Unter den Linden / Ecke Neustädtische Kirchstraße in Sichtweite der amerikanischen Botschaft
... organisiert von der Montagsmahnwache, dem Deutschen Friedensrat und der Achse des Friedens
... die Resonanz beim flanierenden Publikum war zumeist sehr positiv
... schade, daß es nur eine stumme Mahnwache war, mit Megaphon und Redebeiträgen wäre die Außenwirkung noch besser gewesen
... trotzdem gaben bei der schwülen Sommerhitze die AktivistInnen ihr Bestes, von Berlin nach Stralsund ein Signal zu setzen, daß Kriegsverbrecher und Massenmörder nicht willkommen sind und vielmehr vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag angeklagt gehören
... dito alle willigen MittäterInnen, gleich ob direkte oder indirekte wie die BRD-Politmafia samt Massenmörderfreundin!
... weitere Fotos unter  http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/1/11743032#11743032

bjk
Forum:  http://freies-politikforum.carookee.com
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Ergänzungen

Derweil an der Ostsee: die DDR ist zurück

Mu 13.07.2006 - 22:52
Soldaten müssen als Bürger verkleidet Bush zuwinken und die eigentlichen Bürger dürfen nicht aus ihren Häusern kommen. Hier ein Artikel von n-tv:

Festung in Vorpommern
von Hubertus Volmer

Der Deutschland-Besuch von US-Präsident George W. Bush ist ein Skandal. Nicht die Tatsache, dass er kommt; natürlich nicht. Sondern die Umstände seines Aufenthalts. Mitten im Sommer wurde eine Urlaubsregion zur Festung ausgebaut. (...)

 http://www.n-tv.de/688449.html

"Die Kriege von Herrn Bish"

Kleine Kritik am Rande 13.07.2006 - 22:54
Deutschland ist während der WM in den Kongo einmarschiert und plant schon den nächsten Einsatz in Darfur. Kein Thema?

Während Verteidigungsminister Jung eine Intervention der Bundeswehr im westlichen Sudan in Aussicht stellt, heißt es in Armeekreisen, man könne "nicht überall dabei sein". Die Militärs warnen vor einer Überdehnung der deutschen Kapazitäten, da die Zuspitzung der Kämpfe in Afghanistan und eine eventuelle Truppenverstärkung im Kongo ohne Reserveverbände nicht durchzuhalten wäre. Zusätzlich muss die Bundeswehr Kräfte für die NATO Response Force (NRF) und für EU-Battle Groups bereithalten, die ebenfalls für Einsätze in Afrika trainieren. Schwerpunkt deutscher Zivilaktivitäten im Sudan ist derzeit der rohstoffreiche Süden des Landes.
 http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/56441

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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Keine inhaltliche Ergänzung.

user 13.07.2006 - 23:04
War das ne Mlpd Mahnwache? Könnt man fast meinen bei den alten Herr(frau)schaften. Na man wird ja noch mal fragen dürfen, bei bjk weiß man halt nie woran man ist.

Das sieht

no krauts 14.07.2006 - 00:26
... mir eher nach einer Mahnwache ganz gewöhnlicher Deutscher mit weißen Tennissocken aus.

Tennissocken?

Neee 14.07.2006 - 00:40
Die Deutschen da sind Barfuß in ihren Sandalen. Musste noch mal hingucken.

@hilfe

linx 14.07.2006 - 12:39
ach so, wenn ein Nazi montags sagt, Bush ist ein Kriegsverbrecher,
dann sagst du also montags, Bush is a nice guy
aber dienstags sagst du dann auch, Bush ist ein Kriegsverbrecher.
Okay, was machst du aber, wenn der Nazi auch dienstags wieder sagt,
Bush ist ein Kriegsverbrecher?
Merkst du eigentlich noch, wie strunzdumm deine Denke ist !!!
Und genauso strunzdumm ist der Vergleich von xax,
unverständlich, warum hier kein Mod reagiert.

Schön, daß einige Linke (?) hier

Peter G. 14.07.2006 - 13:18
endlich ihr Herz für den größten Massenmörder der Gegenwart entdecken. No War, No Racism, No Zionism, No Bush, No fucking Problem!

Ein bißchen reflektierter, BITTE!

Die Reflexion 14.07.2006 - 14:11
Ich persönlich finde es immer wieder bewundernswert, wenn sich auf Friedensdemonstrationen oder Anti-Bush-Protesten die Flagge Palästinas tummeln. Ich selbst, wie im linkspolitischen Fachjargon bekannt wird, bin kein Antiimp und kein Anti D, obwohl ich eigentlich auch beides bin. Wichtig bei der Diskussion und der Kritik des Amerika ist, dass man mit Nation kritisch umgeht und nicht zwischen bösen und guten unterscheidet. Obwohl man sehr wohl auch den Unterschied zwischen Staat und Nation berücksichtigen sollte, denn Israel ist keine Nation bzw. es gibt keinen Nationalismus der sich über den "Einschluss durch Ausschluss" Mechanismus definiert. In Palästina ist dies jedoch sehr wohl der Fall, dass dort die Nation mit diesem Prinzip hergestellt wird und der Antisemitismus eine große Rolle spielt

*grins

s.l. 14.07.2006 - 17:10
man könnt glatt meinen, det wären alles laiendarsteller fürn schlechten film, so gestellt wirkt das...
und sorry, aber positiv hat der durchschnittmensch, der so durch berlin läuft bestimmt nicht reagiert, das lächeln ist da mehr so wie mittleid...

;-)

richtige Demonstranten?

Eule 14.07.2006 - 21:18
Da fehlt der linke Dresscode, weisse oder gar fehlende Socken (ich wusste garnicht, das die Linke so auf die modischen Feinheiten achtet), einen rebellischen Gesichtsausdruck haben sie auch nicht. Im Gegenteil, da lachen sogar welche. Und dann sind die meisten auch noch ueber 30 - duerfen solche Leute eigentlich demonstrieren?