Zwangsauflösung der Berliner WASG am Samstag
Am Wochenende tagt der WASG-Bundesvorstand. Auflösung der widerspenstigen Berliner WASG wird beschlossen. PDS-freundlicher neuer WASG-Landesverband aus Linksruck-Kadern und Alt-Stalinisten wird Samstag 17 Uhr "von oben" komissarisch eingesetzt. PDS winkt mit Listenplätzen zur Belohnung. Haltet euch bereit für Widerstandsaktionen!
Die Uhr tickt. Die Auflösung der Berliner WASG steht unmittelbar bevor. Das Auflösungsszenario: Am Donnerstag besuchen Mitglieder des WASG-Bundesvorstands plus Rechtsanwalt den Berliner Landeswahlleiter um den Eigenantritt der Berliner WASG zur Abgeordnetenwahl zurückzunehmen. Die Reaktion des Wahlleiter ist aber jetzt schon klar. Landeswahlleiter Schmidt von Puskás hält Sanktionen der Bundespartei gegen die Wahlalternative für nicht durchsetzbar. Das Vorgehen gegen den rebellischen Landesverband zeige eine „vordemokratische Denkweise“. Nur die zwei Vertrauensleute des Berliner Landesverbandes könnten die Waghlanzeige zurücknehmen. Das aber werden sie nicht tun.
Derweil verliert die PDS-LInkspartei 10 % und die WASG legt auf 3 % zu. Rot-Grün als Regierungsoption wird immer wahrscheinlicher. Ein Desaster für die PDS. Da hängen schließlich Tausend Jobs an der L.PDS-SPD Koalition. Da muß man doch was tun, gegen die Berliner WASG.
Ironischerweise wurde der unkündbare Beamte Schmidt von Puskas einst von der PDS-SPD Landesregierung strafversetzt - um anschließend um die Versetzung zum Landeswahlleiter zu bitten. Da sitzt er nun, da sitzt er gut, - zum Unwillen der Liebichs, Lafontaines, Ernsts und Lederers. Man sieht sich eben immer zwei mal im Leben.
Da die PDS die Hosen ziemlich voll hat und Druck auf den WASG-Bundesvorstand ausübt, bleiben ERnst und Lafontaine nur eine Option: Auflösung des Berliner Landesverbandes.
Auf die schamhafte Frage an Puskas, wer denn nach Auflösung des Berliner Landesverbandes berechtigt wäre, die Wahlanzeige zurückzuziehen, soll dann der Landeswahlleiter antworten: "Dann natürlich der Bundesvorstand - oder ein kommissarisch eingesetztes Gremium vor Ort."
Deshalb tagt am Samstag der neue WASG-Bundesvorstand im bayerischen Führt. Irgendwann am Abend zur Tagesschauzeit wird er dann vor die laufenden Kameras treten... Auflösung des Berliner Landesverbandes.
Interessanterweise tagen ebenfalls am Samstag Abend - im Berliner Westend die WASG-PDS-Freunde der Initiative Rixdorf. Im Charlottenburger Rathaus wird sicb am 13. Mai 2006, ab 17 Uhr bis 21:00 Uhr im Rathaus Charlottenburg - Festsaal Otto-Suhr-Allee 100 - 10585 Berlin-Charlottenburg U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz eine illustre Runde als neue fusionstaugliche "Aufbauorganisation" der Wasg-Berlin der Öffentlichkeit präsentieren. Mach der Mitteilung, dass der Bundesvorstand in Fürth gerade eben beschlossen hat, dass der Berliner Landesverband aufgelöst wurde.
Dieses Übergangsgremium wird vom Bundesvorstand kommissarisch eingesetzt um den neuen Berliner Landesverband zu repräsentieren. Die illustre Runde besteht vorwiegend aus Gewerkschaftsbürokraten, Alt-Stalinisten und Linksruck-Mitgliedern; - einige von ihnen wie Linksruck-Chefin und WASG-Bundesvorstandsmitglied Christine Buchholz sind sogar Mitarbeiter der Bundestagsfraktion der Linkspartei. Mit dabei auch Linksruck-Altkader Werner Halbauer, den Berliner Montagsdemo-Aktiven als unruhiger Geist bekannt. Als Liquidierer des Linksruck-Vorläufers SAG hat der Hanoveraner Alt-Kader seine Erfahrung im Auflösen von Landesverbänden.
Die Linkspartei wird zur Belohnung Listenplatz 9, 15 und 25 ihrer Landesliste der Abgeordnetenwahl für Leute wie Halbauer bereithalten.
Derweil verliert die PDS-LInkspartei 10 % und die WASG legt auf 3 % zu. Rot-Grün als Regierungsoption wird immer wahrscheinlicher. Ein Desaster für die PDS. Da hängen schließlich Tausend Jobs an der L.PDS-SPD Koalition. Da muß man doch was tun, gegen die Berliner WASG.
Ironischerweise wurde der unkündbare Beamte Schmidt von Puskas einst von der PDS-SPD Landesregierung strafversetzt - um anschließend um die Versetzung zum Landeswahlleiter zu bitten. Da sitzt er nun, da sitzt er gut, - zum Unwillen der Liebichs, Lafontaines, Ernsts und Lederers. Man sieht sich eben immer zwei mal im Leben.
Da die PDS die Hosen ziemlich voll hat und Druck auf den WASG-Bundesvorstand ausübt, bleiben ERnst und Lafontaine nur eine Option: Auflösung des Berliner Landesverbandes.
Auf die schamhafte Frage an Puskas, wer denn nach Auflösung des Berliner Landesverbandes berechtigt wäre, die Wahlanzeige zurückzuziehen, soll dann der Landeswahlleiter antworten: "Dann natürlich der Bundesvorstand - oder ein kommissarisch eingesetztes Gremium vor Ort."
Deshalb tagt am Samstag der neue WASG-Bundesvorstand im bayerischen Führt. Irgendwann am Abend zur Tagesschauzeit wird er dann vor die laufenden Kameras treten... Auflösung des Berliner Landesverbandes.
Interessanterweise tagen ebenfalls am Samstag Abend - im Berliner Westend die WASG-PDS-Freunde der Initiative Rixdorf. Im Charlottenburger Rathaus wird sicb am 13. Mai 2006, ab 17 Uhr bis 21:00 Uhr im Rathaus Charlottenburg - Festsaal Otto-Suhr-Allee 100 - 10585 Berlin-Charlottenburg U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz eine illustre Runde als neue fusionstaugliche "Aufbauorganisation" der Wasg-Berlin der Öffentlichkeit präsentieren. Mach der Mitteilung, dass der Bundesvorstand in Fürth gerade eben beschlossen hat, dass der Berliner Landesverband aufgelöst wurde.
Dieses Übergangsgremium wird vom Bundesvorstand kommissarisch eingesetzt um den neuen Berliner Landesverband zu repräsentieren. Die illustre Runde besteht vorwiegend aus Gewerkschaftsbürokraten, Alt-Stalinisten und Linksruck-Mitgliedern; - einige von ihnen wie Linksruck-Chefin und WASG-Bundesvorstandsmitglied Christine Buchholz sind sogar Mitarbeiter der Bundestagsfraktion der Linkspartei. Mit dabei auch Linksruck-Altkader Werner Halbauer, den Berliner Montagsdemo-Aktiven als unruhiger Geist bekannt. Als Liquidierer des Linksruck-Vorläufers SAG hat der Hanoveraner Alt-Kader seine Erfahrung im Auflösen von Landesverbänden.
Die Linkspartei wird zur Belohnung Listenplatz 9, 15 und 25 ihrer Landesliste der Abgeordnetenwahl für Leute wie Halbauer bereithalten.
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Ergänzungen
Ein andere Sicht der Dinge liefert
Ultimatum des Bundesvorstands
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Linskruck hat sich seit langem — hulk
Linksruck-Christine — sosokom
Liebe SAV, liebe Antikommunisten — Dein Name
Mannomann — APO-Nachwuchs
was sollen die Bilder — Antifaschist
Startseite? — ddd
"Rechte in der WASG"? — carlos
Mobilmachung für den Eigenantritt — fuv
indy-unglaubliche Mods! — c---
cool down — @c---
rechtliche Schritte — Jurist
@ ddd — john
@Jurist - Veröffentlichung von Fotos — xxp
ERKLÄRUNG VON WERNER HALBAUER — Progromstimmung gegen Linksruck