1. Mai in Tirana und Prishtina
Massendemonstration in Tirana- "Fest in Prishtina".
Der 1. Mai in Tirana und Prishtina
Rund 40.000 Menschen nahmen in Tirana an Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai teil. Gefordert wurden Sozialgesetze, wie Versicherungsschutz im Krankheitsfall, Kündigungsschutzgesetze und gesetzliche Mindestlöhne. Die Regierung Berisha wurde als „arbeiterfeindliches Regime“ schwer attackiert. Vorgeworfen wurde ihr, „die wenigen Sozialgesetze auch noch abzuschaffen“. Ein nicht zu unterschätzender Teil der Demonstranten trat mit Bildern von Enver Hoxha und Parolen der alten „Partei der Arbeit“ in Erscheinung. Es zeigte sich, dass das Element des sozialen Protestes die traditionelle Strömung in der albanischen Arbeiterbewegung reaktiviert. Dass dem nicht so sein muß, zeigte ein Stand am Rande der Demonstration in Tirana. Im Jahr 2002 brachte ein Verlag in Albanisch das Werk von Leo Trotzki „ Mein Leben“ heraus. Der Verkäufer berichtete von sehr „vielen verkauften Ausgaben des Buches“
Dr. Agim Popa Tirana
1.Mai in Prishtina
Wie üblich verrammelten sich tausende Menschen auf Einladung des gewerkschaftlichen Dachverbandes im Park Germi bei Prishtina. Der 1. Mai hat dort den Charakter eines unpolitischen Familienfestes, obwohl am Vortag der BSPK in einer Erklärung „ von der schweren Lage der Arbeiter“ sprach für die er sich angeblich einsetzen würde. Offiziell sind über 50% der Arbeiter in Kosova ohne Arbeit in Wahrheit sind es wesentlich mehr. Der BSPK steht unter schwerem Feuer von 6 rebellierenden Einzelgewerkschaften. In der Presse wird von einer drohenden Spaltung der Gewerkschaft gesprochen. Die Kritiker fordern auch einen kämpferischen und politischen 1. Mai in Kosova
Agron Sadiku
Quellen:
http://www.lajmnet.com
http://Kosova-Aktuell.de
Rund 40.000 Menschen nahmen in Tirana an Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai teil. Gefordert wurden Sozialgesetze, wie Versicherungsschutz im Krankheitsfall, Kündigungsschutzgesetze und gesetzliche Mindestlöhne. Die Regierung Berisha wurde als „arbeiterfeindliches Regime“ schwer attackiert. Vorgeworfen wurde ihr, „die wenigen Sozialgesetze auch noch abzuschaffen“. Ein nicht zu unterschätzender Teil der Demonstranten trat mit Bildern von Enver Hoxha und Parolen der alten „Partei der Arbeit“ in Erscheinung. Es zeigte sich, dass das Element des sozialen Protestes die traditionelle Strömung in der albanischen Arbeiterbewegung reaktiviert. Dass dem nicht so sein muß, zeigte ein Stand am Rande der Demonstration in Tirana. Im Jahr 2002 brachte ein Verlag in Albanisch das Werk von Leo Trotzki „ Mein Leben“ heraus. Der Verkäufer berichtete von sehr „vielen verkauften Ausgaben des Buches“
Dr. Agim Popa Tirana
1.Mai in Prishtina
Wie üblich verrammelten sich tausende Menschen auf Einladung des gewerkschaftlichen Dachverbandes im Park Germi bei Prishtina. Der 1. Mai hat dort den Charakter eines unpolitischen Familienfestes, obwohl am Vortag der BSPK in einer Erklärung „ von der schweren Lage der Arbeiter“ sprach für die er sich angeblich einsetzen würde. Offiziell sind über 50% der Arbeiter in Kosova ohne Arbeit in Wahrheit sind es wesentlich mehr. Der BSPK steht unter schwerem Feuer von 6 rebellierenden Einzelgewerkschaften. In der Presse wird von einer drohenden Spaltung der Gewerkschaft gesprochen. Die Kritiker fordern auch einen kämpferischen und politischen 1. Mai in Kosova
Agron Sadiku
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http://www.lajmnet.com
http://Kosova-Aktuell.de
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warum sind wir so dumm
peace
ddd