700 Leute am 1.Mai in Oldenburg
700 Leute am 1.Mai in Oldenburg
Gute Stimmung
Symbolische Hausbesetzung
Gute Stimmung
Symbolische Hausbesetzung
Bei der autonomen 1.Mai Demo in Oldenburg waren heute ca. 700 Leute am Start.
Die Stimmung war ausgezeichnet, das Wetter (wie immer am 1.Mai) prima.
Gehört wurden teilweise wirklich gute Redebeiträge zu den rassistischen Grundbedingungen in der BRD, welche sich z.B. auch in den "Auf-" bzw. Abschiebelagern in Oldenburg-Blankenburg und Bramsche-Hesepe manifestieren, zu den miserablen Arbeitsbedingungen, welchen viele Menschen im Lande ausgesetzt sind sowie zum kommenden G8-Gipfel.
Auf der Demo waren AktivistInnen aus der gesamten Region. Es gab diverse nette internationalistische Banner und Plakate.
Auch die Kampagne200X hatte neben Osnabrück zur Demo nach Oldenburg mobilisiert.
Die Demo wurde, wie üblich in Oldenburg, nicht angemeldet und trotzdem durchgesetzt. Polizei hielt sich zurück, vielleicht 2 Hundertschaften vor Ort.
Während der Demo gab es eine symbolische Hausbesetzung; mit welcher z.B. auch gegen die Räumung von (ehemals) bestehenden linken Zentren protestiert wurde.
Nach der Demo gab es noch ein gut besuchtes Straßenfest vor dem Alhambra, mit lecker Vokü und so.
Fazit: War ein wirklich gutter Tag. Oldeburg am 1.Mai ist immer eine Reise wert.
Die Stimmung war ausgezeichnet, das Wetter (wie immer am 1.Mai) prima.
Gehört wurden teilweise wirklich gute Redebeiträge zu den rassistischen Grundbedingungen in der BRD, welche sich z.B. auch in den "Auf-" bzw. Abschiebelagern in Oldenburg-Blankenburg und Bramsche-Hesepe manifestieren, zu den miserablen Arbeitsbedingungen, welchen viele Menschen im Lande ausgesetzt sind sowie zum kommenden G8-Gipfel.
Auf der Demo waren AktivistInnen aus der gesamten Region. Es gab diverse nette internationalistische Banner und Plakate.
Auch die Kampagne200X hatte neben Osnabrück zur Demo nach Oldenburg mobilisiert.
Die Demo wurde, wie üblich in Oldenburg, nicht angemeldet und trotzdem durchgesetzt. Polizei hielt sich zurück, vielleicht 2 Hundertschaften vor Ort.
Während der Demo gab es eine symbolische Hausbesetzung; mit welcher z.B. auch gegen die Räumung von (ehemals) bestehenden linken Zentren protestiert wurde.
Nach der Demo gab es noch ein gut besuchtes Straßenfest vor dem Alhambra, mit lecker Vokü und so.
Fazit: War ein wirklich gutter Tag. Oldeburg am 1.Mai ist immer eine Reise wert.
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Ergänzungen
Spitzendemo!!
Beste Laune und gute Stimmung während der ganzen Demo.
Beeindruckend war auch die hohe überregionale Beteiligung; ich glaube so viele Leute von außerhalb hatten wir selten.
Ist immer schwer Zahlen zu schätzen, können 600 oder auch 800 Leute insgesamt gewesen sein. Moderne Beiträge und modernes Auftreten. Nächstes Jahr sehr gerne wieder:-)
P.S. Ein Lob auch an die Demoorga. Sehr schön gemacht!!
Kann mich da nur anschließen....
gemacht wurde (auch wenn einige OldenburgerInnen dem Projekt ja aus nicht ganz klaren Gründen skeptisch-distanziert gegenüberstehen).
Heute hat sich gezeigt, was in einer mittelgroßen Stadt möglich ist, vorerst, die Beteiligungszahlen und auch die Bedeutung des revolutionären 1.Mai in Oldenburg steigen, mensch darf auf die näxten Jahre gespannt sein.
Revolutionäre Politik rockt! Lob ans Alhambra und alle, die sich solidarisch
mit der Demo gezeigt haben!
Meine Eindrücke...
Bericht von der Frauendemo am Vorabend:
1. Mai Oldenburg: eher durchwachsen
Erst einmal ist zu sagen, dass die Demo ein ganzes Stück später begann als eigentlich angesetzt (was allerdings nur eine Nebensächlichkeit ist). Die Redebeiträge waren auch wie schon beschrieben teilweise "wirklich gut", jedoch wurde an anderer Stelle einfach nur stumpf und monoton abgelesen (inhaltlich möchte ich mich an dieser Stelle nicht dazu äußern). Begleitet wurde die Demo von Musik, die zwar zu den Redebeiträgen abgestellt wurde, jedoch dazwischen sehr laut war, so dass kaum Sprechchöre angestimmt wurden.
Letztendlich war der 1. Mai sowohl für Veranstalter als auch für Demonstanten trotz dieser Abstriche ein recht gelungener Tag, da die allgemeine Stimmung auf der Demo doch recht gut war. Allerdings gibt es für die nächsten Jahre noch etwas zu lernen.
ergänzung
foto1
foto2
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Nichts erfordert
Und das wurde in OL wieder einmal bestens getan!
Ich bin bewusst nicht nach Rostock gefahren um, wie im vergangenen jahr an der sehr guten Stimmung teilzuhaben.
Klar, in Rostock gabs mehr Grund NEIN zu sagen, aber ich bereue meinen Entschluss nicht.
Lest euch auf jeden Fall den Bericht über die Frauendemo einen tag vorher durch! Zum Kotzen diese Machoärsche!
Im nächsten jahr sicherlich wieder, und dann noch größer!!!
Stay wild
...............
wir sahen doch wunderschön aus........das sollte festgehalten werden...........
@AFFK
Aber sicher nicht hier auf indy, sondern viel lieber in Oldenburg selber.
Viva la Revolucion!
Und in Oldenburg? Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, die größte autonome Erste-Mai-Demo in Oldenburg aller Zeiten. Auch wenn mensch natürlich den Abstrich machen muss, dass die Gewerkschaftsdemos der 50er/60er/70er Jahre aus heutiger Sicht auch linksradikal waren. (Die erste autonome Demo in OL gab es meines Wissens nach 2000, mit vielleicht 300 Teilehmern, und vorher halt immer nur DGB-Kram.)
Oldenburg rocks!
Es lebe die soziale Revolution!
@ A.F.F.K.
Kritik wäre da der Sache viel nützlicher.