Ecuador: Proteste gegen Freihandel
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Breite Bevölkerungsschichten, allen voran die, die von der Landwirtschaft leben, wissen sehr genau, was mit diesen Freihandelsabkommen auf sie zukommt: Billigimporte der hochsubventionierten US-Agrarindustrie, die die lokale Landwirtschaft wegfegen würden. In Ecuador geht es zugleich gegen die Veräußerung der Ölindustrie. Dort hat der Ölkonzern Oxy inzwischen einen Grossteil der Ölförderung übernommen. Die Menschen fordern, dass dieser Konzern verschwindet und das Öl wieder verstaatlicht wird, aber mit der weiteren Forderung, dass es einer demokratischen Kontrolle unterworfen wird, so ähnlich wie in Bolivien, wo es um die Wiederaneignung der Gasförderung geht.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
Student bei Protesten getötet
2 weitere verwundet. Das Opfer ist John(ny) Montesdeoca der 17 oder 18 Jahre alt wurde.
(
"Ayer, el ministro de Gobierno, Felipe Vega, en su visita a Cuenca, insistió en que la Policía no es la responsable del crimen del ex estudiante del colegio Sudamericano. 'Ellos no tienen orden de disparar y menos para matar'. ").
Weiter finden Kontrollen der Überlandbusse in den Regionen des Ausnahmezustands statt, bei denen dann Indigenas aus den Bussen geholt werden. Insbesondere die Polizei der groessten Stadt Guayaquil geniesst nicht den Ruf, die Menschenrechte besonders hochzuhalten (