Demo gegen Krieg und Besatzung in Duisburg

PIG DESTROYER 19.03.2006 13:18 Themen: Antifa
Zeitweise bis zu 300 Menschen demonstrierten anlässlich des dritten Jahrestages der Invasion Alliierter im Irak, gegen Krieg und Besatzung.
Bis zu 300 Menschen in Duisburg gegen Krieg


Zeitweise bis zu dreihundert Menschen (Angaben Veranstalter) trafen sich am Samstag in Duisburg Hochfeld, um an den dritten Tag der Invasion Alliierter Truppen gegen den Irak zu erinnern. Von Duisburg Hochfeld aus ging es im langen Zug in die Innenstadt von Duisburg. Dort fand dann die Abschlusskundgebung statt, bei der es u.a. Redebeiträge von KARAWANE ( http://thecaravan.org/taxonomy/term/11), der MLPD ( http://www.mlpd.de ), KPD ML ( http://www.kpd-ml.net ), sowie ein Vertreter von NGG, der kurz über den Stand des Streikes der Mitarbeiter von Gate Gourmet berichtet ( http://www.fau.org/soli/gate-gourmet ).
Die Demo verlief ohne Zwischenfälle ab. Die für den Anschluss geplante Infoveranstaltung mit dem Irakischen Oppositionellen Awni Al Kalemji, von der Irakischen Patriotischen Allianz fiel aus, da der Deutsche Staat ein Redeverbot verfügte. Diese soll jedoch nachgeholt werden.

The Imperial Ambition

From unchallenged doctrines before, when ‘manifest destinies’ carved nations from innocent blood (that soaks this wretched earth yet more) To the passing of history’s dream from kingly to corporate elite In glory these conqueror’s thrust their pious swords of empire Their colonies staining the map, their pawns imposing the class division Another imperial act, cloaked in the shroud of ‘liberation’ Is it freedom’s mission, or the fascist vision? Is it Christ-compassion, or coerced conversion? Sanctified industry and savior modernity! Spreading over oceans, crusading on hypocrisy This modern greed-ambassador comes masked as democracy ….Your God is chosen Is oil the blood of their Christ- cold, dripping and black As each corpse pays to enhance, their burning lust for opulence? Holding the cross in their hand, the priests of capital feast And devour the fruit of their land, in consecrated warlust The patriot’s honor’s unquestioned (as the carrion rots in his backyard) And what noble intentions are not born from the bottom of tyranny’s heart? Is it freedom’s mission, or the fascist vision? Is it Christ-compassion, or coerced conversion? Saving humanity with poverty’s liturgy! On the flag and bible stand their moralistic monarchy With red, white and blood, smeared over eyes deceived …the crowds will follow Force feeder of fiction and lies, your nation is lost and dead Another map drawn, another state– yet another victim of the terror-fear mandate, another page turned, another book burned – onward Christian soldiers, let them burn!

 http://www.libertad.de/inhalt/projekte/18maerz/2006/index.shtml
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Ergänzungen

Von wem war dieses Banner?

antifa 19.03.2006 - 18:40
 http://media.de.indymedia.org/images/2006/03/141684.jpg
Das Banner "Profitgeier USA" sieht von der Schriftart und von den Farben aus, als wäre es von der NPD.

Euronews schreibt zum Thema Bürgerkrieg...

X-Ray 19.03.2006 - 20:02
Drei Jahre nach Beginn des Irakkrieges verschärft sich angesichts der Welle der Gewalt die politische Auseinandersetzung um den weiteren Kurs im Zweistromland. US-Präsident George W. Bush lehnte einen vorzeitigen Rückzug der amerikanischen Truppen strikt ab. Verteidigungsminister Donald Rumsfeld erklärte, dies wäre, als hätte man Nachkriegsdeutschland wieder den Nazis überlassen. Der frühere irakische Übergangsregierungschef Ijad Allawi erklärte unterdessen, im Irak herrsche Bürgerkrieg. Dem widersprach umgehend Präsident Jalal Talabani. Die Iraker würden einen Bürgerkrieg nie akzeptieren, sagte Talabani.

Mindestens ein Dutzend Iraker wurden an diesem Sonntag wieder bei Anschlägen und Feuergefechten nördlich von Bagdad, in Mossul und bei Kirkuk getötet. Zwei US-Soldaten wurden verletzt. Unterdessen hat die "New York Times" neue Misshandlungsvorwürfe gegen US-Soldaten im Irak erhoben. In einem Geheimgefängnis am Flughafen von Bagdad seien Gefangene geschlagen und bespuckt sowie als lebende Zielscheiben bei Schießübungen mit Farbkugeln missbraucht worden, berichtet das Blatt. Ungeachtet eines Granatangriffs setzten schiitischen Pilger ihre Wallfahrt nach Kerbela fort, wo die Schiiten das Ende der 40-tägigen Trauerzeit für den im Jahr 680 getöteten Imam Hussein begehen. In Kerbela selbst, wo sich die Gläubigen um den Schrein des Imams versammeln, bewachten Tausende Polizisten und Soldaten den Pilgerstrom.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 8 Kommentare an

einfach — skept

wenn der profitgeier (?) USA... — der mit dem hirn tanzt

oh man... — bitte dümmer...

grün-rot — super

warum.... — ...

@ super — duper