Schrumpf-Deutschland
Nach der "Schrumpf-Rente - ab 67" nun "Schrumpf-Deutschland - auf ewig". Deutschlands Frauen weigern sich, wie die neue Familienministerin Ursula von der Leyhen CDU und andere Kanickel, jährlich mindestens einmal zu werfen. Die Hartz-Politiker aller Parteien fordern streng die Halbierung der "Schrumpf-Rente ab 67" für gebähr- und zeugungsunwillige Rentner.
Denn schließlich: Wer sollte die Reichen und die gutverdienenden Politiker auch ernähren und umsorgen, wenn die BRD-Bevölkerung keine billigen Ernährer mehr für sie zeugen würde!
Denn schließlich: Wer sollte die Reichen und die gutverdienenden Politiker auch ernähren und umsorgen, wenn die BRD-Bevölkerung keine billigen Ernährer mehr für sie zeugen würde!
Ein Gespenst geht um in Deutschland, es ist das Gespenst eines Deutschlands ohne armes und arbeitswilliges Proletariat:
Wenn es in der BRD nur noch Reiche wie Friede Springer, Hubert Burda oder die Gebrüder ALDI-Albrecht gäbe, nur noch besserverdienende, korrupte Politiker & Professoren wie den Justizminister von Baden-Württenberg Goll (FDP) oder die Familienministerin und Tochter des ehemaligen CDU-Ministerpräsidenten und Balsen-Managers Albrecht Ursal von der Leyhen!
Es wäre die Hölle auf Erden - für die Reichen & Besserverdienenden!
Wer würde ihre großzügen Villen putzen, die Betten machen, daß schmutzige Geschirr abräumen, wenn es keine Armen mehr gäbe, die durch ihre finanziellen Umstände gezwungen sind, die Wohnungen anderer Leute zu putzen. Wer würde Herrn von der Leyhen das Abendessen auf den Tisch knallen, während Frau von der Leyhen bei ARD-Ulli Wickert um 22.15 Uhr live in die Kamrea grient ? Wer würde die Reichen zum Golf spielen fahren, in die Oper oder auf die Bank! Wer würde ihnen das Fett absaugen und die Tür aufhalten? Wer ihnen frische Socken hinlegen!
Die Reichen würden in ihren Villen leben wie die Schweine und stinken wie die Frankfurter Berber im Sommer 2005!
Was würde aus Charity-Lady Ohovens Luxusevents für die Reichen unter dem Motto "Für die Armen! Es ist doch für die Armen!" werden, wenn die Dame Ohoven selbst die Kaviardöschen und die Schampusflaschen aufmachen müsste und dazu auch noch selbst kochen, Zwiebeln schälen, servieren, abwaschen und auch noch für die Unterhaltung sorgen müsste.
Würde ihr etwa die Tochter Roxana, Russlana, D'Rangheta - oder wie auch immer - dabei helfen? Würde sie es überhaupt noch können nach 10 Jahren in einem Schweizer Edel-Pensionat für höhere Töchter mit aufgespritzten Wulstlippen oder ist sie selbst dazu schon zu überqualifiziert?
Dame Ohovens Caritypartys für 1000 Leute mindestens würde zu einer Ansammlung reicher Stinkefüße verkommen!
Wer würde Ursula von der Leyhens 7 Bälger wickeln, deren vollgeschissenen Windeln wechseln und sie beaufsichtigen, damit sie sich nicht gegenseitig - in Kapitalistenmanier - die Spielsachen und das letzte Hemd klauen - und beim Monopoly betrügen wie Großvater Albrecht CDU oder dessen Parteifreund Uwe Barschel?
Die Reichen würden ohne Proletariatat im eigenen Dreck verkommen, wie die französische Aristokratie vor der Revolution von 1789, als der Adel der Roche-Chouart, der Montmorancy, Talleyrand-Perigord usw. sich zu vornehm fühlte, die eigenen Schnürsenkel zu schnüren, unter der Langhaarperücke mehr Flöhe als Haare hatte, und am Arsch ...! Na ja!
Sitzend auf Geldsäcken und Aktienbergen und verwirrt herumirrend in ihren zu Schweineställen verkommenen Luxusvillen in Schrumpf-Deutschland würden sie hilflos ihrem Ende entgegendämmern - wie King Lear auf der Heide -, hilflos und verlassen vom gebärstreikenden Proletariat und verbittert vor sich hin murmeln:
"Mein Proletariat! Mein Proletariat! Warum hast Du mich verlassen!"
Wenn es in der BRD nur noch Reiche wie Friede Springer, Hubert Burda oder die Gebrüder ALDI-Albrecht gäbe, nur noch besserverdienende, korrupte Politiker & Professoren wie den Justizminister von Baden-Württenberg Goll (FDP) oder die Familienministerin und Tochter des ehemaligen CDU-Ministerpräsidenten und Balsen-Managers Albrecht Ursal von der Leyhen!
Es wäre die Hölle auf Erden - für die Reichen & Besserverdienenden!
Wer würde ihre großzügen Villen putzen, die Betten machen, daß schmutzige Geschirr abräumen, wenn es keine Armen mehr gäbe, die durch ihre finanziellen Umstände gezwungen sind, die Wohnungen anderer Leute zu putzen. Wer würde Herrn von der Leyhen das Abendessen auf den Tisch knallen, während Frau von der Leyhen bei ARD-Ulli Wickert um 22.15 Uhr live in die Kamrea grient ? Wer würde die Reichen zum Golf spielen fahren, in die Oper oder auf die Bank! Wer würde ihnen das Fett absaugen und die Tür aufhalten? Wer ihnen frische Socken hinlegen!
Die Reichen würden in ihren Villen leben wie die Schweine und stinken wie die Frankfurter Berber im Sommer 2005!
Was würde aus Charity-Lady Ohovens Luxusevents für die Reichen unter dem Motto "Für die Armen! Es ist doch für die Armen!" werden, wenn die Dame Ohoven selbst die Kaviardöschen und die Schampusflaschen aufmachen müsste und dazu auch noch selbst kochen, Zwiebeln schälen, servieren, abwaschen und auch noch für die Unterhaltung sorgen müsste.
Würde ihr etwa die Tochter Roxana, Russlana, D'Rangheta - oder wie auch immer - dabei helfen? Würde sie es überhaupt noch können nach 10 Jahren in einem Schweizer Edel-Pensionat für höhere Töchter mit aufgespritzten Wulstlippen oder ist sie selbst dazu schon zu überqualifiziert?
Dame Ohovens Caritypartys für 1000 Leute mindestens würde zu einer Ansammlung reicher Stinkefüße verkommen!
Wer würde Ursula von der Leyhens 7 Bälger wickeln, deren vollgeschissenen Windeln wechseln und sie beaufsichtigen, damit sie sich nicht gegenseitig - in Kapitalistenmanier - die Spielsachen und das letzte Hemd klauen - und beim Monopoly betrügen wie Großvater Albrecht CDU oder dessen Parteifreund Uwe Barschel?
Die Reichen würden ohne Proletariatat im eigenen Dreck verkommen, wie die französische Aristokratie vor der Revolution von 1789, als der Adel der Roche-Chouart, der Montmorancy, Talleyrand-Perigord usw. sich zu vornehm fühlte, die eigenen Schnürsenkel zu schnüren, unter der Langhaarperücke mehr Flöhe als Haare hatte, und am Arsch ...! Na ja!
Sitzend auf Geldsäcken und Aktienbergen und verwirrt herumirrend in ihren zu Schweineställen verkommenen Luxusvillen in Schrumpf-Deutschland würden sie hilflos ihrem Ende entgegendämmern - wie King Lear auf der Heide -, hilflos und verlassen vom gebärstreikenden Proletariat und verbittert vor sich hin murmeln:
"Mein Proletariat! Mein Proletariat! Warum hast Du mich verlassen!"
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Ergänzungen
Kinder
Das ganze hat nur einen Haken:
Es gibt keine Arbeit für die geforderten Kinder und es wird auch keie Arbeit für sie geben.
(Nebenbei sei angemerkt, dass viele in Deutschland ja glauben, Arbeitsplätze würden ins Ausland verlagert - das stimmt aber nur teilweise: Seit 1990 sind global betrachtet einfach 15% der Arbeitsplätze weggefallen, also komplet WEG.
Daher braucht es eindweder ein System welches nicht auf Lohnarbeit basiert - denn dabei werden einfach einige einfach keinen Job finden, auch global gesehen nicht, oder es gibt einfach, global betrachtet, weniger Kinder.
Deutschland ist da Vorreiter)
Es wird eine harte Zeit, aber da müssen wir Menschen durch - oder ein neues Konzept anstelle der Lohnarbeit wird erdacht und verwirklicht.
Daher:
Warum mehr Kinder wenn sie sich nie selber ernähren werden können (geschweige denn eine vernünftige Ausbildung erhalten...)
Naja, dann sterben die Deutschen halt aus - die Welt geht davon nicht unter.
Ausdrucksweisen
Fakt ist, dass tatsächlich gerade die Besserverdienenden weniger an Familie als an Karriere denken und die Kinderarmut deshalb verantworten. Das ganze hat meiner Meinung nach mehrere Dimensionen:
1. ökonomisch: das zur Zeit (noch) bestehende Rentensystem basiert auf der Annahme, dass im Schnitt genügend Nachkommen da sind, um in die Rentenkasse einzuzahlen. Dass Besserverdienende SYSTEMATISCH das System dadurch abrippen, indem sie mehr Wert auf Karriere als auf Kinder legen, ist tatsächlich bedenklich. Und die nahliegende Forderung ist doch: Das solidarische System schützen und Renten für Kinderlose kürzen. Das wird erst dann bedenklich, wenn die Forderung mit der völkischen Konotation "die Deutschen streben aus", "das deutsche Volk, blablabla" versehen wird...
2. Zeitgeist: Kinder und Familie sind (zumindest oft) mit nicht-ökonomischen Werten verknüpft. Dass gerade die Elite darauf pfeift, ist ziemlich interessant, wenn auch nicht verwunderlich. Leistungsdruck, Auto, Urlaub, Konsumrausch, Egoismus... Der Widerspruch zur Menschlichkeit äußert sich halt auch in der Einstellung zu Kindern.
Deshalb ist es ziemlich berechtigt, die Diskussionen um Rente etc. zu führen, ohne das Streben nach mehr Kindern lächerlich zu machen. Vielmehr sollte man sich gegen elitäre und völkische Hintergründe zur Wehr setzen.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Ja, es nervt. — vom Storch gebracht
drecksarbeit — tagmata