Wir sind Überall- nun auch aus Frankfurt (M)
Endlich schaffen auch wir es von dem bundesweiten Aktionstag unter dem Motto "Wir sind überal" und unseren lustig bunt verbrachten Stunden am Samstag, den 25.02. 2006 was ins Netz zu bringen.
Endlich schaffen auch wir es von dem bundesweiten Aktionstag unter dem Motto "Wir sind überall" und unseren lustig bunt verbrachten Stunden am Samstag, den 25.02. 2006 was ins Netz zu bringen. Ziemlich peinlich zugerichtet mit Perücken, Masken und buntem Firlefanz zogen wir mit einem kleinen Lautsprecherkinderwagen, nem Transpi und ausgestattet mit Flyern Richtung Innenstadt. Dort liefen Leute auf Stelzen, um PassantInnen direkt anzusprechen und Flyer unter die Leute zu bringen. Als das Transpi an der Kirche hing startete auch schon unsere Spielshow à la Glücksrad zu oft gestellten Fragen des Wagenlebens. Begleitet wurden wir durch herumlaufende Infowände, die- wie sollte es auch anders sein- Flyer verteilten. Zum Abschluss gab es ein Theaterstück mit Schlappseil namens "Karl Friedrich" welches spielerisch zu Widerstand gegen Repression und Polizeigewalt aufforderte und PassantInnen mit Äpfeln bewaffnete. Bunt, lustig und leida schnell vorbei wars viele grüsse an alle, die mitgemacht haben!!!
und hier der flyer dazu:
WIR SIND ÜBERALL
Am Samstag den 25. 02.06 findet bundesweit ein Aktionstag unter dem Motto „Wir sind überall“ statt. Es beteiligen sich Gruppen verschiedener experimenteller Wohn- und Kulturprojekte. Im Zusammenhang mit der immer stärker werdenden Repressions- und Vertreibungspolitik der regierenden Parteien entstand die Idee zu zeigen, warum es auch für Menschen außerhalb dieser Projekte eine Bereicherung ihres Lebensraums darstellt, wenn solche Freiräume weiterhin existieren.
Sie bieten nicht nur den dort lebenden, sondern auch allen anderen interessierten Menschen die Möglichkeit gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Desweiteren stellen sie vielerorts eine Alternative zur subventionierten, reglementierten Kulturmaschinerie dar. Diese Form der unkommerziellen Kultur ermöglicht es vielen verschiedenen Menschen, trotz geringem Budget, an Konzerten, Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen usw. teilzunehmen.
Dadurch, dass die meisten Projekte nur durch ehrenamtliches Engagement mehrerer Menschen umgesetzt werden können, entsteht ein völlig anderer Bezug zum Endprodukt, als durch den bloßen Konsum gegen Bezahlung.
So ist ganz schnell z. B. eine Theatergruppe nicht mehr eine anonyme Masse von Akteuren auf einer Bühne, sondern eine Gruppe von Menschen mit denen man gegessen, gebaut und gezittert hat.
Wir werden heute im Rahmen eines walking acts eine Infoveranstaltung auf der Zeil durchführen, die mittels Spielshow Passanten die Möglichkeit gibt, Fragen zum Thema alternatives Leben und Wohnen zu stellen.
Begleitet wird die Aktion von Stelzen- und Schlappseilläuferinnen verschiedener Theater- und Zirkusprojekte und des Wagenplatzes.
Selbsbestimmte Kulturarbeit und alternatives Wohnen sind ein Weg aus der immer stärker werdenden sozialen Kälte und Vereinzelung unserer Gesellschaft.
FÜR DIE LEGALISIERUNG DES LEBENS IM WAGEN UND DEN ERHALT ALLER BEDROHTEN WOHN - UND KULTURPROJEKTE
WIR SIND ÜBERALL FINGER WEG VON WAGENPLÄTZEN UND AUTONOMEN ZENTREN
und hier der flyer dazu:
WIR SIND ÜBERALL
Am Samstag den 25. 02.06 findet bundesweit ein Aktionstag unter dem Motto „Wir sind überall“ statt. Es beteiligen sich Gruppen verschiedener experimenteller Wohn- und Kulturprojekte. Im Zusammenhang mit der immer stärker werdenden Repressions- und Vertreibungspolitik der regierenden Parteien entstand die Idee zu zeigen, warum es auch für Menschen außerhalb dieser Projekte eine Bereicherung ihres Lebensraums darstellt, wenn solche Freiräume weiterhin existieren.
Sie bieten nicht nur den dort lebenden, sondern auch allen anderen interessierten Menschen die Möglichkeit gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Desweiteren stellen sie vielerorts eine Alternative zur subventionierten, reglementierten Kulturmaschinerie dar. Diese Form der unkommerziellen Kultur ermöglicht es vielen verschiedenen Menschen, trotz geringem Budget, an Konzerten, Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungen usw. teilzunehmen.
Dadurch, dass die meisten Projekte nur durch ehrenamtliches Engagement mehrerer Menschen umgesetzt werden können, entsteht ein völlig anderer Bezug zum Endprodukt, als durch den bloßen Konsum gegen Bezahlung.
So ist ganz schnell z. B. eine Theatergruppe nicht mehr eine anonyme Masse von Akteuren auf einer Bühne, sondern eine Gruppe von Menschen mit denen man gegessen, gebaut und gezittert hat.
Wir werden heute im Rahmen eines walking acts eine Infoveranstaltung auf der Zeil durchführen, die mittels Spielshow Passanten die Möglichkeit gibt, Fragen zum Thema alternatives Leben und Wohnen zu stellen.
Begleitet wird die Aktion von Stelzen- und Schlappseilläuferinnen verschiedener Theater- und Zirkusprojekte und des Wagenplatzes.
Selbsbestimmte Kulturarbeit und alternatives Wohnen sind ein Weg aus der immer stärker werdenden sozialen Kälte und Vereinzelung unserer Gesellschaft.
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WIR SIND ÜBERALL FINGER WEG VON WAGENPLÄTZEN UND AUTONOMEN ZENTREN
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Ergänzungen