Wetzlarer Aktionstag für ein Bleiberecht
Ca. 100 Leute demonstrierten mit einer Lichterkette und einem ökumenischen Gottesdienst für ein Bleiberecht der lange hier lebenden Flüchtlinge und gegen die brutalen Abschiebungen.
Wetzlarer Aktionstag für ein Bleiberecht
Hier geblieben!
Lichterkette, Gottesdienst und Theater in Wetzlar zum hessenweiten Aktionstag für Bleiberecht
In vielen hessischen Städten fanden Aktionen und
Veranstaltungen stattf, um das Thema kurz vor der Innenministerkonferenz
am 8./9. Dezember noch einmal in die Öffentlichkeit zu bringen.
Auch in Wetzlar appellierte die Wetzlarer Initiative für Bleiberecht (WIB) an den hessischen Innenminister Volker Bouffier, endlich einer Bleiberechtsregelung zuzustimmen und sich bei seinen Innenministerkollegen für eine solche Regelung einzusetzen.
Gleichzeitig rief die WIB die BürgerInnen auf, sich an den Aktionen für ein Bleiberecht am 2. Dezember 2005 in Wetzlar zu beteiligen. Mit einer Lichterkette, einem ökumenischen Gottesdienst und einem Theaterstück machten ca. 100 Menschen aufmerksam auf die unmenschliche Situation der so genannten nur „geduldeten“ Menschen
Die Wetzlarer Initiative für Bleiberecht forderte:
Schluss mit den menschenverachtenden Abschiebungen im Morgengrauen
Ein Abschiebestopp für lange hier lebende Flüchtlinge
und traumatisierte Flüchtlinge
Die Achtung der UNO Kinderrechtskonvention
Eine großzügige Bleiberechtsregelung für
die 200.000 Geduldeten in Deutschland
Die Regelungen zur Abschaffung der Kettenduldungen müssen
zum Vorteil der Betroffenen angewandt werden
Der Status der Duldung muss insgesamt abgeschafft werden und durch sichere
Aufenthaltstitel ersetzt werden
Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen!
Videos und Bilder vom Aktionstag:
http://www.jugendnetz-wetzlar.de/jnw/include.php?path=content/articles.php&contentid=3910
Hier geblieben!
Lichterkette, Gottesdienst und Theater in Wetzlar zum hessenweiten Aktionstag für Bleiberecht
In vielen hessischen Städten fanden Aktionen und
Veranstaltungen stattf, um das Thema kurz vor der Innenministerkonferenz
am 8./9. Dezember noch einmal in die Öffentlichkeit zu bringen.
Auch in Wetzlar appellierte die Wetzlarer Initiative für Bleiberecht (WIB) an den hessischen Innenminister Volker Bouffier, endlich einer Bleiberechtsregelung zuzustimmen und sich bei seinen Innenministerkollegen für eine solche Regelung einzusetzen.
Gleichzeitig rief die WIB die BürgerInnen auf, sich an den Aktionen für ein Bleiberecht am 2. Dezember 2005 in Wetzlar zu beteiligen. Mit einer Lichterkette, einem ökumenischen Gottesdienst und einem Theaterstück machten ca. 100 Menschen aufmerksam auf die unmenschliche Situation der so genannten nur „geduldeten“ Menschen
Die Wetzlarer Initiative für Bleiberecht forderte:
Schluss mit den menschenverachtenden Abschiebungen im Morgengrauen
Ein Abschiebestopp für lange hier lebende Flüchtlinge
und traumatisierte Flüchtlinge
Die Achtung der UNO Kinderrechtskonvention
Eine großzügige Bleiberechtsregelung für
die 200.000 Geduldeten in Deutschland
Die Regelungen zur Abschaffung der Kettenduldungen müssen
zum Vorteil der Betroffenen angewandt werden
Der Status der Duldung muss insgesamt abgeschafft werden und durch sichere
Aufenthaltstitel ersetzt werden
Wer lange hier lebt, muss bleiben dürfen!
Videos und Bilder vom Aktionstag:
http://www.jugendnetz-wetzlar.de/jnw/include.php?path=content/articles.php&contentid=3910
KEINSPAM.info@jugendnetz-wetzlar.de
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Ergänzungen
Petition: Aufenthaltserlaubnis für "Illegale"
“Mit der Petition wird gefordert, den in Deutschland ohne gesicherten Aufenthaltsstatus lebenden Menschen, hauptsächlich also den so genannten “Illegalen”, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis auszusprechen. Durch diesen Weg in die Legalität soll den oft versteckt lebenden Ausländerinnen und Ausländern ein Leben in Würde ermöglicht werden, welches ihnen durch die gegenwärtige Gesetzeslage erschwert bis unmöglich gemacht wird.”