NewYorck59 im Bethanien akut räumungsbedroht
Ab sofort ist das Hausprojekt NewYorck59 im Bethanien räumungsbedroht! Nach der gewaltsamen Räumung am 6.6. droht den 60 BewohnerInnen und zahlreichen Initiativen des Projektes eine abermalige polizeiliche Räumung - diesmal direkt verantwortet durch die "Linkspartei.PDS" bzw die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain/Kreuzberg, Cornelia Reinauer. Auf der heutigen Sitzung des Bezirksamtes wurde die Berliner Polizei angewiesen, das Hausprojekt unverzüglich zu räumen. Dies geschah auf Initiative der PDS und mit Unterstützung der SPD-Stimmen im Bezirksamt.
Morgen am 2.11. startet deshalb eine große Anti-Räumungs-Demo um 18 Uhr vom Kottbusser Tor.
Morgen am 2.11. startet deshalb eine große Anti-Räumungs-Demo um 18 Uhr vom Kottbusser Tor.
Ab sofort ist das Kreuzberger Hausprojekt NewYorck59 im Südflügel des Bethanien räumungsbedroht! Nach der gewaltsamen Räumung der Yorckstrasse 59 am 6.6. droht den 60 BewohnerInnen und zahlreichen Initiativen des Projektes eine abermalige polizeiliche Räumung - diesmal direkt verantwortet durch die "Linkspartei.PDS" bzw die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain/Kreuzberg, Cornelia Reinauer. Auf der heutigen Sitzung des Bezirksamtes wurde die Berliner Polizei angewiesen, das Hausprojekt unverzüglich zu räumen. Dies geschah auf Initiative der PDS und mit Unterstützung der SPD-Stimmen im Bezirksamt.
Morgen am 2.11. startet deshalb eine große Anti-Räumungs-Demo um 18 Uhr vom Kottbusser Tor.
Bereits Ende August hatte Reinauer mit PDS/SPD – Mehrheit die Duldungsverhandlungen mit den NewYorckies abgebrochen, unter dem Vorwand, sie seien zu einem Verhandlungstermin nicht erschienen…eine billige Lüge.
Auf der heutigen Bezirksamts-Sitzung war auch der Investor Michael Arend anwesend, mit dem seit mehr als einem Jahr über den Verkauf des Hauptgebäudes des Bethaniens verhandelt wird. Seit der Besetzung im vergangenen Juni ist jedoch ein breiter Widerstand gewachsen gegen den Beschluss der Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksparlaments, das Bethanien zu privatisieren und zu einem „ Internationalen Kulturellen Gründerzentrum“ zu machen.
Eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Verkauf und die kommerzielle Nutzung des Bethaniens zu verhindern, hat vor zwei Wochen ein BürgerInnen-Begehren eingeleitet. Seitdem galt der Verkauf des Gebäudes offiziell als gestoppt. Die "Initiative Zukunft Bethanien" plant ein kulturelles, politisches, soziales Zentrum für den Kiez. Die bestehenden Einrichtungen sollen dabei erhalten bleiben. Das gilt ausdrücklich auch für das Hausprojekt NewYorck59, das ebenfalls an der Initiative beteiligt ist. Dies macht eine Räumung des Bethaniens völlig absurd, denn damit wird nicht nur ein linkes Projekt geräumt, das gut in ein Konzept für ein offenes Bethanien passt, sondern auch ein demokratisches Instrument torpediert, das von allen Parteien bisher verbal unterstützt wurde.
Nach 3 Jahren neoliberaler rot-roter Senatspolitik ist sich die PDS nunmehr nicht zu schade, mit Gewalt gegen linke Projekte und Initiativen vorzugehen, um eine neoliberale Privatisierungspolitik durchzusetzen und ihre Regierungsfähigkeit zu beweisen. Bei der heutigen Bezirksamtssitzung kam es dann auch gleich zu einem Treffen mit drei uniformierten Bullen, mit denen wohl eine Räumungsstrategie beraten wurde.
Keine Räumung der NewYorck59 durch die PDS!
Kollektive Räume statt Investorenträume!
Bethanien für Alle!
Demo, 2.11, 18 Uhr, Kottbusser Tor
Mensch Meier!…..schmeisst doch endlich Reinauer, Zillich und Postler aus Kreuzberg raus….
Morgen am 2.11. startet deshalb eine große Anti-Räumungs-Demo um 18 Uhr vom Kottbusser Tor.
Bereits Ende August hatte Reinauer mit PDS/SPD – Mehrheit die Duldungsverhandlungen mit den NewYorckies abgebrochen, unter dem Vorwand, sie seien zu einem Verhandlungstermin nicht erschienen…eine billige Lüge.
Auf der heutigen Bezirksamts-Sitzung war auch der Investor Michael Arend anwesend, mit dem seit mehr als einem Jahr über den Verkauf des Hauptgebäudes des Bethaniens verhandelt wird. Seit der Besetzung im vergangenen Juni ist jedoch ein breiter Widerstand gewachsen gegen den Beschluss der Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksparlaments, das Bethanien zu privatisieren und zu einem „ Internationalen Kulturellen Gründerzentrum“ zu machen.
Eine Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Verkauf und die kommerzielle Nutzung des Bethaniens zu verhindern, hat vor zwei Wochen ein BürgerInnen-Begehren eingeleitet. Seitdem galt der Verkauf des Gebäudes offiziell als gestoppt. Die "Initiative Zukunft Bethanien" plant ein kulturelles, politisches, soziales Zentrum für den Kiez. Die bestehenden Einrichtungen sollen dabei erhalten bleiben. Das gilt ausdrücklich auch für das Hausprojekt NewYorck59, das ebenfalls an der Initiative beteiligt ist. Dies macht eine Räumung des Bethaniens völlig absurd, denn damit wird nicht nur ein linkes Projekt geräumt, das gut in ein Konzept für ein offenes Bethanien passt, sondern auch ein demokratisches Instrument torpediert, das von allen Parteien bisher verbal unterstützt wurde.
Nach 3 Jahren neoliberaler rot-roter Senatspolitik ist sich die PDS nunmehr nicht zu schade, mit Gewalt gegen linke Projekte und Initiativen vorzugehen, um eine neoliberale Privatisierungspolitik durchzusetzen und ihre Regierungsfähigkeit zu beweisen. Bei der heutigen Bezirksamtssitzung kam es dann auch gleich zu einem Treffen mit drei uniformierten Bullen, mit denen wohl eine Räumungsstrategie beraten wurde.
Keine Räumung der NewYorck59 durch die PDS!
Kollektive Räume statt Investorenträume!
Bethanien für Alle!
Demo, 2.11, 18 Uhr, Kottbusser Tor
Mensch Meier!…..schmeisst doch endlich Reinauer, Zillich und Postler aus Kreuzberg raus….
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Ergänzungen
Wahlkampftaktik
Seit 2001 hat es die PDS auch in den Sog des Berliner Filzes gezogen. Die Baumafia ihr Vorsteher Eberhard Diepgen, hat mit dem rot-roten Senat endlich einen würdigen Nachfolger gefunden! Leider wird nicht zur im Sozialbereich gekürzt, auch die Staatsanwaltschaft in Berlin ist chronisch unterfinanziert und überarbeitet. Solche eherwerte Leute wie Rüdiger Landowsky und all die anderen Fonfszeichenr der "Schweinefonds" der Beliner Bank, sind doch alles ehrenwerte Leute! Was wollen die 37 000 Berliner nur mit dem Volksbegehren gegen die Berliner Bankgesellschaft (die Berliner Bank ist einen Tochter und richtet für allem an wohlhabende Kunden)? Die 22,6 Millarden, die Berlin Berlin da reinpumpt, tun doch niemandem weh, Berlin hat doch Geld ohne Ende!
(Hintergrundinfos) Erklärung der IZB
Im Netz:
PRESSEERKLÄRUNG:
INITIATIVE ZUKUNFT BETHANIEN (IZB) VERURTEILT RÄUMUNGSBESCHLUSS GEGEN HAUSPROJEKT
NEWYORCK59
Das Bezirksamt hat die Räumung des Hausprojektes NewYorck59 beschlossen.
Der Südflügel des Bethanien-Hauptgebäudes ist seit dem Sommer diesen Jahres nach langem Leerstand durch das Hausprojekt NewYorck59 wieder zu einem offenen Ort lebendiger Vielfalt, Kreativität, Aktivität und Lebensfreude geworden; auch die IZB nutzt seit Monaten diesen Freiraum zur Vorbereitung und Durchführung des BürgerInnenbegehrens.
Dieser hoffnungsvolle Zustand soll jetzt brutal beendet werden. Kreuzberger BürgerInnen dürfen in Zukunft wieder die leeren Räume von außen bewundern: ein großartiger Beitrag der lokalen Fraktionen von PDS und SPD zum Programm "Soziale Stadt"!
Anbei geben wir Ihnen Kenntnis von einem Brief, den wir als BürgerInneninitiative vor fünf Tagen an die Bezirksbürgermeisterin Frau Reinauer und das Bezirksamt geschrieben haben. Leider gibt es bis heute seitens der Adressaten des Briefes keine Anzeichen, die auf ein Einlenken hindeuten - im Gegenteil.
Wie aus dem beiliegenden Brief näher hervorgeht, wird die Räumung erneuten Leerstand zur Folge haben. Das Hausprojekt NewYorck59 hat sich immer um Verhandlungen bemüht.
Es ist absolut unverständlich, wie gerade Parteien wie PDS und SPD, die in
Wahlkampfzeiten nie zögern, mit sozialer Rhetorik auf Stimmenfang zu gehen, nur kurz nach der letzten Wahl auf neoliberalen und gleichzeitig repressiven Kurs setzen. Mit den Stimmen von PDS und SPD hat das Bezirksamt von Kreuzberg-Friedrichshain völlig unnötige und nicht zu akzeptierende Polizeimaßnahmen gegen ein Projekt beschlossen,
das sie, würden sie sich auch nur minimal an die eigenen Aussagen halten, massiv unterstützen müssten.
Die IZB kann über die Gründe für den Entschluß zur Räumung nur spekulieren. Während durch das BürgerInnenbegehren der Verkauf an einen Privatinvestor vorerst gestoppt ist, versucht das Bezirksamt anscheinend, Tatsachen zu schaffen, um einen Verkauf gegen den Willen der Bevölkerung doch noch durchzusetzen. Ein Gebäude mit großen leer geräumten Flächen ist leichter zu verscherbeln oder an den Liegenschaftsfond des Senats zu übergeben.
Die Initiative Zukunft Bethanien wird gemeinsam mit den AnwohnerInnen und lokalen Initiativen versuchen, die Räumung des Hausprojektes NewYorck zu verhindern. Wir möchten Sie hierzu noch auf folgende Veranstaltung hinweisen:
Donnerstag, 03.11.05: Diskussions- und Protestveranstaltung mit Christian Ströbele,
MdB, und weiteren ReferentInnen, 19.00 Uhr, Bethanien-Hauptgebäude (bitte
Hinweisschilder beachten).
INITIATIVE ZUKUNFT BETHANIEN
Offener Brief an die Bezirksbürgermeisterin Frau Reinauer und das Bezirksamt Kreuzberg-Friedrichshain
Initiative Zukunft Bethanien - IZB -
Haus Bethanien - Südflügel - Mariannenplatz 2
Fon: 0179 851 77 00
Zur Eskalationsoption des Bezirkes in Bezug auf das Hausprojekt NewYorck59
Berlin, 26.10.05
Sehr geehrte Frau Reinauer,
mit Verwunderung entnahmen wir Presseberichten der vergangenen Wochen, dass seitens des Bezirkes eine Eskalationsstrategie gegenüber dem Hausprojekt NewYorck59 weiterhin als mögliche Option betrachtet wird. Dass die veränderte politische Situation um das Bethanien eine Neubewertung erfordert, wird nicht berücksichtigt.
Als Begründung, warum das Hausprojekt NewYorck59 die bis zur Besetzung im Juni diesen Jahres leerstehenden Räume Ende Oktober verlassen müsse, wurden bislang von Ihnen drei Gründe angeführt: die notwendige Leerung des Südflügels wegen der kurz vor dem Abschluss stehenden Verkaufsverhandlungen mit einem privaten Investor (so Frau Reinauer auf der Mariannenplatzrunde am 29.09.05), die geplante zweiwöchige
Zwischennutzung im nächsten Sommer durch das Street-Football-Projekt, sowie der Abbruch der Verhandlungen durch das Hausprojekt NewYorck.
Wie Ihnen bekannt sein dürfte, hat die Initiative Zukunft Bethanien am Mittwoch, den 19.10.05, beim Bezirksamt das BürgerInnenbegehren zur Zukunft des Bethanien-Hauptgebäudes eingereicht. Sobald die Kostenschätzung des Bezirks erfolgt ist (binnen kürzester Frist laut Rechtsamtsleiter Herrn Baasen), wird das BürgerInnenbegehren formal angezeigt. Die Unterschriftensammlung beginnt dann umgehend.
Selbstverständlich ist mit der Einreichung des BürgerInnenbegehrens nicht per se eine Legalisierung des Status des NewYorck59 im Bethanien verbunden, und dies ist auch nicht Aufgabe oder Intention des BürgerInnenbegehrens der IZB. Jedoch hat Herr Postler gegenüber der Initiative und auch in der Berliner Zeitung vom 07.09.2005
ausgeschlossen, dass das Bezirksamt einem Verkauf des Bethanien-Hauptgebäudes zustimmen wird, solange das BürgerInnenbegehren bzw. der -entscheid läuft.
Die veränderte Situation erfordert eine Neubewertung und gegebenenfalls Revision politischer Entscheidungen. Die IZB hält es für politisch nicht vertretbar, nun Maßnahmen zu treffen, welche einen erneuten langfristigen Leerstand großer Teile des Südflügels zur Folge hätten. Es gibt derzeit keinerlei Anlass, durch eine überstürzte, kurzfristige Eskalation den politischen und sozialen Frieden in diesem Bezirk, welcher uns ebenso wie Ihnen am Herzen liegt, zu gefährden.
Die Initiative Zukunft Bethanien befürwortet ausdrücklich das im Sommer nächsten Jahres geplante Street-Football-Projekt. Die Initiative sieht jedoch keinerlei Notwendigkeit, die ca. 200 SportlerInnen während dieser zwei Wochen ausgerechnet im Südflügel des Bethanien-Hauptgebäudes unterzubringen. Es gibt ausreichend zu diesem Zweck nutzbare freie Flächen in unmittelbarer Umgebung des Mariannenplatzes Gespräche hierzu zwischen dem Hausprojekt NewYorck59 und den KoordinatorInnen des
Projektes haben bereits stattgefunden. Wir halten es weder der Öffentlichkeit noch den internationalen SportlerInnen gegenüber für vertretbar, ein funktionierendes Hausprojekt wegen des geplanten Football-Projektes zu vertreiben.
Seitens des Bezirkes wird gelegentlich argumentiert, dass das Hausprojekt NewYorck die Verhandlungen über eine Nutzung abgebrochen habe. Das Hausprojekt hat in den letzten Wochen und Monaten mehrfach, auch öffentlich, die Bereitschaft und den Wunsch geäußert, die diesbezüglichen Verhandlungen wieder aufzunehmen. Die Initiative Zukunft Bethanien hält es für absolut unverständlich und auch politisch unvertretbar, mit dem Verweis auf zurückliegende Missverständnisse eine
Eskalationsstrategie als Option zu begründen. Wir als IZB wünschen uns, dass in einem Moment, in dem nichts der Aufnahme von konstruktiven Verhandlungen entgegensteht, diese Chance auch ergriffen wird.
Das Hausprojekt NewYorck59 befindet sich nun seit vier Monaten im Bethanien. Die seither durchgeführten Veranstaltungen (u.a. ein großes Sommerfest, Kunstprojekte und Ausstellungen, Informationsveranstaltungen und Filmvorführungen) stoßen auf großes Interesse seitens der AnwohnerInnen, bestehender Kiezinitiativen und bei Projekten über die Grenzen Friedrichshain-Kreuzbergs hinaus. Neben den eher
überregional und international orientierten Projekten der sonstigen Nutzer des Bethanien ist dabei der v.a. lokale Bezug des Hausprojektes NewYorck59 ein Gewinn für Haus und Bezirk. Mit Unterstützung des Hausprojektes NewYorck59 wurde ein regelmäßiges öffentliches AnwohnerInnenforum wiederbelebt, welches nächste Woche zum fünften Mal stattfinden wird, ebenfalls auf große Resonanz stößt und die Vernetzung
verschiedenster kultureller und künstlerischer, sozialer und politischer Initiativen nachhaltig vorantreibt.
Die Initiative Zukunft Bethanien betrachtet mit absolutem Unverständnis, wie gerade von den Parteien PDS und SPD derzeit die Vertreibung eines vorbildlichen Hausprojektes als mögliche Option dargestellt wird. Wir denken, dass es an dieser Stelle nicht notwendig ist, auf die zahlreichen Grundsatzprogramme, Wahlerklärungen und öffentliche Aussagen Ihrer Parteien auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene genauer einzugehen. In all diesen Papieren taucht die Forderung nach Vielfalt
und Integration auf, nach bürgerschaftlichem Engagement und aktiver Nachbarschaft, nach kulturellen Beteiligungsmöglichkeiten und sozialer Kommunikation.
Wird die Vertreibung eines genau den hier formulierten Zielen entsprechenden Hausprojektes, welche sich auf keinerlei sachliche Notwendigkeit berufen kann und unnötigen, kostenintensiven Leerstand nach sich zöge, als reale Option betrachtet, stellt sich - und das in Zeiten des zunehmenden Misstrauens der Bevölkerung nicht unbedingt in Politik, aber auf jeden Fall in Parteien - die Frage: Handelt es sich
bei diesen Aussagen und Forderungen vielleicht um bloße Rhetorik, welche schon wenige Wochen nach der letzten Wahl wieder vergessen ist?
An dieser Stelle erlauben wir uns darauf hinzuweisen, dass in den nächsten Monaten seitens der Initiative Zukunft Bethanien verschiedene Veranstaltungen zu den Themen Stadtumstrukturierung, kulturelle Teilhabe, Zukunft des Bethanien und weiterem geplant sind. Wir gehen davon aus, dass die aktiven PolitikerInnen des Bezirks die Möglichkeit nutzen werden, ihre Vorstellungen auf diesen Veranstaltungen einer breiteren Öffentlichkeit darzulegen.
Die Initiative Zukunft Bethanien (wie auch viele andere lokale Initiativen) unterstützt den Verbleib des Hausprojektes NewYorck59 im Südflügel des Bethanien-Hauptgebäudes. Eine Vertreibung des Hausprojektes ist weder sachlich notwendig noch politisch begründbar. Der Bezirk wird deshalb aufgefordert, die veränderten politischen Bedingungen zu akzeptieren, die derzeit unklare Situation zu klären und unverzüglich neue Verhandlungen mit dem Hausprojekt NewYorck59 über eine auch weiterhin legale Nutzung von Teilen des Südflügels des Bethanien-Hauptgebäudes
aufzunehmen.
Wir gehen davon aus, dass der Bezirk sich der Argumentation dieses Briefes nicht verschließen wird, und von einer Eskalationsstrategie, welche niemandem nutzen kann, absieht. Die Initiative Zukunft Bethanien ist gerne bereit, über dieses Thema mit Ihnen weiter zu diskutieren.
Mit Ihrer Kooperation rechnend verbleiben wir
mit freundlichen Grüßen,
INITIATIVE ZUKUNFT BETHANIEN
Weitere Infos folgen
Zusammenhang Konkurrenzkandidatur der WASG
Demo mit 200 Leuten
PS: hoffe, daß die PDS jetzt entsprechende Reaktionen von ihren Wählern bekommt, die sie betrogen haben.
soli-demo
es waren sehr viele poster im kiez verklebt mit der headline "PDS räumt!".
die bürger-ini hat den namen INITIATIVE ZUKUNFT BETHANIEN, die page findet ihr unter www.bethanien.info. dort ist alles rund um den dubiosen verkaufswunsch der bezirksbürgermeisterin zu finden .....
die page der (new)yorck59: www.yorck59.net
seid solidarisch! nervt die PDS! macht aktionen!
waren mehr
Auf jeden FAll ein überaschungserfolg. Gut waren die Redebeiträge auf Türkisch und English. Der Kiez ist auf jeden Fall wieder agietiert...
PS: Was ist den nun, weiss mensch wann die Bullen kommen wollen, oder können die immer kommen? Was ist in den nächsten Tagen los?
lalala
Räumung könnte sich verzögern
Selbst die notirische Lügnerin Reinauer gibt zu: "daß bisherige Bewertungen über die Voraussetzung für die Räumung offenbar juristisch nicht haltbar sind"
@ (muss ausgefüllt werden)
Mal zurückgefragt: Was hättest du denn "die ganze Zeit" hören wollen?
So oder so, keine raeumung, niemals!
Aktueller Auszug, der raeumungsgefahrbedingte zusatzveranstaltungen nicht mal beruecksichtigt:
Donnerstag, 27.10.2005, 19 Uhr:
5. Offenes Kieztreffen
Diskussion und Austausch im Kiez. Mehr hier.
Freitag, Samstag, Sonntag (28.-30.10.2005):
BUKO2006-Vorbereitungstreffen
Montag, 31.10.2005, 15 Uhr:
kollektiv für kunst kultur kommunikation (kukkuk) präsentiert: AUSSTELLUNG
aktive künstlerInnen zeigen ihre arbeiten
- mitmachen erwünscht -
Montag, 31.10.2005, 20 Uhr:
SonderDruZBar: Lekker Vokü und Soli-Cocktails für die Mietkosten des Projektraums in der Hermannstraße 48.
Dienstag, 1.11.2005, 20 Uhr:
Überraschungskino mit Filmen, die wir lieben.
Freitag, 4.11.2005, 19 Uhr:
frauen-lesben-trans-veranstaltung:
BAMBULE - film (1970) von ulrike meinhof über mädchen in "fürsorgeheimen".
mit anschließender Diskussion mit damals beteiligter.
Montag, 7.11.2005, 20 Uhr:
DruZBar: Lekker Vokü und Cocktails
Dienstag, 8.11.2005, 20 Uhr:
Spielverderba: "WM 2006".
Infoveranstaltung zu aktionswochen gegen die WM2006 in Berlin
Dienstag, 8.11.2005, 20 Uhr:
Überraschungskino mit unseren Lieblingsfilmen.
Freitag, 11.11.2005, 20 Uhr:
Handtaschenmassage
ein skurilles theater aus der schweiz.
mit offener bühne...
... und andere kleine bonbons
also: mut zu kleinen darbietungen.
jeden 1. und 3. Montag im Monat:
20:00 Uhr: Družbar mit Vokü und Cocktails
.....
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
überregionale aufmerksamkeit!?
(muss ausgefüllt werden)
Ihr werdet geräumt, alle setzen sich für euch ein.
Dann besetz ihr das Bethanien und feiert euch selbst.
Naja und danach hat man von euch die ganze Zeit nix gehört?
Was habt ihr getrieben?
Naja, Wenn Rämung->trotzdem Beule.
wieso absurd
diesen Satz verstehe ich nicht. Was ist denn da absurd? Wenn wir die Schweine Schweine nennen, dann muessen wir ihnen auch zugestehen, dass sie sich wie Schweine benehmen.
@unterstüzerin
1) du baust oder klaust einen guten artikel, der nicht allzu szene-mäßig rüberkommt und vielleicht ein paar hübsche bilder oder andere hingucker hat. dirty facts über machtmißbrauch und verschwendung kommen immer gut, kampfparolen am ende meistens scheiße.
2) du kopierst das ding x-mal
3) du hängst das öffentlich aus, wo menschen gezwungenermaßen zeit verbummeln, an bushaltestellen oder so
Zurück zu den Tatsachen!
wunden verheilt....
geräumt wird immer!
Und jetzt schreit Ihr wieder nach "Solidarität" ausgerechnet bei denen, die Ihr damals vom Gelände verwiesen habt als "Säufer-Punks" und "Durchgeknallte".
Ich habe damals einen wütenden Kommentar zu Euren vertraulichen Absprachen und Eurem Verhalten hier auf Indymedia geschrieben unter dem Titel:
"Berliner Linie - geräumt wird immer!" und Euch genau das prophezeit!
Soli mit den Yorckies
Unterstützung aus Bayern
haben sie sich geirrt. Die bekommen dann mit ihren Wählern ein paar Schwierigkeiten für die Sauerei. Dann gibt es Ärger für ihr Büro hier.
Yorckies,- wir unterstützen euch !!
Cornelia stinkt!
@"Berliner Linie"
ich dachte eigentlich die Thematik "Yorck gegen die armen, solidarischen Vokümenschen" wäre auf indy schon dreimal zuende debattiert worden...
deine unsolidarischen attacken gegen die (neu-) yorckies nerven voll. Wennschon, dann erwähne bitte auch die mackerattitüden, das rumkrakele, den Suff (nicht umsonst wurde das mehrfach porblematisiert) und letzendlich noch sonne kleine brechtsangengeschichte.
aber hier ständig versuchen zu spalten, dass is echt allerletzte schublade...
Man sieht sich auf der Kotti-Demo!
@IC-jibb
Die Thematik wurde so hingenommen, wäre wohl richtiger.
Diskutiert wurde das doch nie so wirklich, die meisten Kommentare zu diesem Schritt waren fast ausschließlich so gestrickt, dass das Mackerverhalten und der Alkoholkonsum einiger(!) beendet werden sollte. Prinzipiell ist das auch ein wünschenswerter und notwendiger Ansatz. Nur hätten diesem Ansatz auch wünschenswerte und notwendige Taten folgen müssen, wie z.B. Macker und übermäßig Betrunkene zum Gehen zu veranlassen. Einfach alle rauszuwerfen und sie damit pauschal zu diffamieren ist keine solche Tat und erweckt nicht unbedingt den Eindruck, dass es sich bei der New Yorck um einen Freiraum handelt, der nicht nur den Ansprüchen Einzelner gerecht wird. Schlimmer wird dieser Eindruck dann noch dadurch, dass sich die Bewohnenden durch Absprachen, die ja als Grund für das Vorgehen von nicht geringer Bedeutung sind, in gewisser Weise damit zu Erfüllungsgehilfen des Bezirks machen. Wer will, kann sich mal Gedanken darüber machen.
Es kann immer passieren, dass Fehler gemacht werden, nur kann man diese auch zugeben und Worte der Entschuldigung finden. Sich einfach dauerangepisst fühlen, weil jemand es wagt, Kritik zu üben, die Kritik einfach zu übergehen oder zu beschönigen, hilft keinem weiter.
Vielleicht wird's ja, nachdem die Räumung verhindert wurde, besser.
Schlaumeier tt
Und welche "Ersatzräume" meinst du denn, die es so ausreichend gibt? Zeig mal, es gibt sicherlich so einige, die gerne noch einen ab hätten...
Hör auf mit dem WASG-Gefasel und geht auf die Straße
NewYorck bleibt! FUCK DA PDS und den ganzen anderen Parteiendreck!
@maxe
@ !wie auch immer!"
Zur Demo
Die gewählte PDS -Bürgermeisterin kann unseretwegen bleiben,auch wenn das York verkauft und geräumt wird .
" Privatisiert ist schlimmer ,so haben wir noch ein Zimmer ".
Trotzdem ist es für viele eine Enttäuschung ,das gerade die PDS ,die mit "sozialerer" Politik Wahlwerbung macht ,solche Räumungen ,die ja auch Polizeieinsätze sind ,vornehmen läßt ,also die Bullen für das (künftige )Privateigentum ggegen Leute einsetzen läßt ,die bloß öffentliche Räume haben wollen ,die eben "sozial" genutzt werden.Die Rolle als ebenbürtige Partei und Regierungsalternative bei der Durchsetzung von "Ruhe und Ordnung", "innerer Sicherheit" und kapitalistischer Eigentumsordnung könnte sich die PDS eigentlich schenken,wen wollt ihr überzeugen ,wenn ihr das gleich so macht wie die ?
Die angeplante Kunst im Bethanien braucht eigentlich auch keiner richtig,dort gibt es schon ein Museum.Eigentlich ist dieses ganze Kreuzberg sowa swie ein Bewegungsmuseum und für die meisten Leute ändert
sich garnichts .In einem Kaisers in 36 gibt es jetzt sogar eine Reizgasschußanlage ,die mit der Kamera-Überwachung gekoppelt ist ,und das geht uns extrem auf die Nerven.Ob sie die wieder abbauen ,wenn die Filmfritzen hier mittagessen gehn ?
PDS will den Erfolg. Er ist in Berlin schwier
2. November 2005
Berliner Linkspartei.PDS und WASG
Beschluss des Landesvorstandes vom 1.11.
1. Der Berliner Landesvorstand der Linkspartei.PDS hat sich erneut mit dem bundesweiten Projekt einer neuen Linkspartei befasst. Die Berliner Linkspartei.PDS unterstützt dieses Vorhaben bundespolitisch und im Land Berlin ausdrücklich. (...)
Das Ergebnis zur Bundestagswahl hat gezeigt: Die neue Linkspartei genießt einen Vertrauensvorschuss. Weder die Linkspartei.PDS, noch die WASG dürfen diesen leichtfertig verspielen.
Der Landesvorstand der Berliner Linkspartei.PDS will den Erfolg. Er ist in Berlin schwieriger zu erarbeiten, als anderswo. Umso mehr erwarten wir auch von der Berliner WASG Verlässlichkeit und Offenheit.
Solidarität!
Wie heißt es bei uns immer so nett: Wir werden noch tanzen wenn an die dort oben schon gar keiner mehr denkt!
Solidarische Grüße aus Stuttgart - Kaputtgart