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22.10.2005 - Naziaufmarsch in Berlin Pankow

Antifa Weißensee (Berlin) 12.10.2005 21:44
Am 22.10. mobilisiert die NPD/JN das erste mal seit 1999 offiziell zu einem Aufmarsch nach Pankow-Weißensee-Prenzlauer Berg. Redner sind Udo Voigt (NPD-Berlin), Gordon Reinholz (Märkischer Heimatschutz-Brandenburg), Lutz Giesen (Burschenschaft Rugia-Greifswald, Thomas Wulff (NPD/freie Kameradschaften-Hamburg)

Der hier dokumentierte Aufruf bietet neben der Mobilisierung auch einen guten Überblick über Nazi-Actions, vor allem von der NPD, im Bereich Pankow. Ein klarer, aber informativer Verstoß, gegen die Indy-Moderationskriterien. Viel Spaß beim lsen.

Nazis am 22.10. stoppen!
Nie wieder Pankow!
Lutz Giesen du Niete - zahl deine Miete!
Am 22.Oktober will die NPD durch Berlin-Pankow marschieren.
Bitte veröffentlicht den Aufruf auf euren Interntseiten, leitet ihn weiter und beteiligt euch an Gegenaktionen.
Im Anhang liegen noch Banner für eure Internetseiten und der Aufruf als Word-Datei.

Danke für euren Support!

mag Antifa Weißensee


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NO NAZIS! NO WAY!
KEIN NAZIAUFMARSCH IN PANKOW UND ANDERSWO!

SIE MARSCHIEREN WIEDER
Am 22.10.2005 wollen Neonazis in Pankow aufmarschieren. Unter dem Motto „Mehr Geld und soziale Gerechtigkeit für die deutsche Jugend!“ will die JN, die Jugendorganisation der NPD, durch Pankows Straßen marschieren. Dies ist seit sechs Jahren die erste offizielle Mobilisierung zu einem rechten Aufmarsch im Großbezirk Pankow-Weißensee-Prenzlauer Berg.
Im Laufe der letzten drei Jahre konnte sich in Pankow einer der aktivsten NPD-Kreisverbände Berlins etablieren, deren Mitglieder auch des Öfteren wegen Straftaten auffallen. Es ist also davon auszugehen, dass der Aufmarsch am 22. Oktober auch maßgeblich durch die NPD-Pankow unterstützt wird. Anhand der Rednerliste des Aufmarsches zeigen sich die guten Kontakte der NPD-Pankow in die bundesweite Naziszene. An diesem Tag werden Udo Voigt, Gordon Reinholz, Thomas Wulf und Lutz Giesen reden. Wulf ist NPD-Mitglied und seit den frühen 80ern bundesweit aktiver Kameradschaftsführer aus Hamburg. Er unterhält genauso wie Gordon Reinholz vom Märkischen Heimatschutz, aus Brandenburg, Kontakte zu gewaltbereiten Neonazi-Gruppierungen. Abgerundet wird dieses Sammelsurium durch den NPD-Oberhäuptling Udo Voigt und den Nazischläger Lutz Giesen aus Greifswald. Dieser hatte im Juli 1999 gemeinsam mit anderen Rechtsradikalen auf dem Autobahn-Rastplatz Stolpe mehrere Punks brutal zusammengeschlagen.
Versammlungsort der Nazis ist der Garbatyplatz am S-Bhf. Pankow. Der Aufmarsch stellt darum nicht nur seit langem eine der größten Nazi-Aktionen in Pankow dar, sondern ist gleichzeitig auch eine massive Provokation gegen alle JüdInnen. Die Garbatys, sind eine jüdische Familie, die im 3.Reich enteignet wurde und in die USA fliehen musste, um ihrer Ermordung durch die Nazis zu entgehen.
Es darf darum nicht zugelassen werden, dass Nazis an diesem Tag durch Pankow marschieren.

NPD & JN GEGEN JUGENDCLUBS
Der von den Jungen Nationaldemokraten initiierte „Protestmarsch“, der „perspektivenlosen Jugend“(1) ist eine reine Farce. Auf der einen Seite klagt die JN darüber, dass „Jugend- und Sozialeinrichtungen unter dem Vorwand des Geldmangels geschlossen werden müssen“(1), betreibt aber gleichzeitig Hetze gegen Jugendfreizeiteinrichtungen. Gemeinsam mit militanten Kameradschaften initiierte die NPD/JN-Pankow eine Hetzkampagne gegen die Jugendclubs Bunte Kuh in Weißensee und den Kurt Lade Klub in Pankow.
Dies hatte im Jahr 2004 mehrere rechte Angriffsversuche auf den Lade Klub zur Folge. Unter dem Label „Vereinte Nationalisten Nordost“ forderten die Pankower NPD und Kameradschaftler aus dem Berliner Nordosten auf Aufklebern die Schließung der beiden Jugendprojekte:„Macht den Lade-Club dicht - Kein Geld für Linksradikale und Asoziale.“ / „Bunte Kuh – Wiederkäuer.“. Beide Einrichtungen versuchen im Gegensatz zu anderen Jugendclubs, das selbstbestimmte Handeln von Jugendlichen zu stärken, und wenden sich strikt gegen die Erstarkung des Neonazismus (2). Dies ist den Nazis ein Dorn im Auge.

Weiterhin blamiert sich die JN in ihrem Aufruf mit ihrer Hetze gegen „kriminelle und asoziale Ausländer“ (1). Läd sie sich doch schließlich den Mietschuldner Lutz Giesen ein. Dieser zog wegen Mietschulden 2002 aus Weißensee nach Hamburg, wo er auf Kosten seiner Kameraden sich ein buntes Leben machte. Giesen hatte nach sieben Monaten Mietrückstand 1.900,25 € Mietschulden, für die ein Hamburger Neonazi aufkommen musste, welcher für ihn die Bürgschaft übernommen hatte. Was gibt es asozialeres als die eigenen Leute übers Ohr zu ziehen? Wir sind also gespannt, was Giesen uns am 22ten zu sozialer Gerechtigkeit zu erzählen hat.
Auch Jörg Hähnel, der Kreisvorsitzende der NPD Pankow, hat sein ganz eigenes Verständnis von Jugendarbeit. In seiner Freizeit pöbelt er auch mal gern Jugendliche an oder versucht sie zu verprügeln. So z.B. versuchte er einen alternativen Jugendlichen während des EU-Wahl-Kampfes mit einer Stange zu schlagen, als dieser ihn beim Plakate aufhängen fotografierte. Außerdem beschimpfte er während des Verteilens der NPD-Schulhof-CD in Weißensee und Pankow nicht „deutsch“ aussehende Jugendliche als „Zecken“.
Wenn es also „asozial“, „linksradikal“ oder „von gestern“ ist, sich für Humanismus, selbstbestimmtes Leben, kostenlose Freizeitangebote und gegen Neonazis einzusetzen, dann gibt es im Großbezirk Pankow-Weißensee-Prenzlauer Berg anscheinend sehr viele „Linksradikale“, „Asoziale“ und „Ewiggestrige“. Nichts am Kampf gegen Nazis und soziale Ungerechtigkeit ist asozial. Im Gegenteil. Es ist das einzig Richtige!


NAZIS BIETEN KEINE LÖSUNG
Die bittere soziale Realität, welche in Deutschland herrscht, bekommen die meisten von uns tagtäglich zu spüren. Die NPD versucht den Unmut darüber in Wählerstimmen umzuwandeln.
Während der Anti-Hartz 4-Proteste versuchten Neonazis in vielen Städten, die Proteste für sich zu nutzen, was ihnen auch in vielen ostdeutschen Städten gelang. In Berlin allerdings konnte dies verhindert werden.
Als Gegenkonzept zur Erwerbslosigkeit und der jetzigen Arbeitsmaschinerie bieten Faschisten der verschiedensten Lager lediglich Dauerbeschäftigung und Zwangsarbeitsdienste als „Alternative“ an. Was hier als „Alternative“ verkauft wird, ist keine. Zum einen existiert durch Hartz4 bereits der Zwang zur Lohnarbeit und zum anderen gibt es einfach nicht genügend Lohnarbeit. Das liegt übrigens nicht an den „bösen, schmarotzenden“ MigrantInnen, die die Neonazis immer so gern zusammenschlagen, sondern daran, dass es einfach kaum noch Arbeitsplätze gibt.
Wir leben in einer hochindustrialisierten Gesellschaft, die nicht so viele Arbeitskräfte braucht, wie sie zur Zeit vorhanden sind. Halbtägiges Arbeiten beispielsweise würde eine sinnvolle Lösung aufzeigen und auch viele Menschen entlasten. Schließlich gibt es neben der Arbeit noch mehr: Freunde, Familie oder einfach mal weg fahren und was anderes sehen, als immer nur die selben vier Wände. Dies lässt sich im Kapitalismus jedoch nicht realisieren. Schließlich müsste der Staat vollen Lohn bei halber Arbeitszeit garantieren. Ein Unterfangen, das wirtschaftlich nicht möglich und logischerweise von der Regierung nicht gewünscht ist. Schließlich würde dies doppelte Kosten für die deutsche Wirtschaft bedeuten. Das eine grundsätzliche Ablehnung des Geldes und des Arbeitens für Geld eine Lösung bieten könnte, wird von Nazis wie auch etablierter Politik gewissenhaft ignoriert.

Nazis versuchen mit Themen wie Jugendarbeitslosigkeit lediglich junge Menschen für ihr Weltbild einer autoritären Gesellschaft zu ködern. Zu diesem Thema schreibt die NPD „Das Schulsystem muss…eine Elitenbildung zulassen.“, weiterhin meinen sie „Bildung darf kein Privileg der Reichen sein.“(3). Dies ist ein Widerspruch in sich. Wer sich für Elitenbildung ausspricht, egal welcher Art, sollte lieber zu den Bildungsprivilegien der Eliten schweigen.

Der NPD geht es dabei nur um „die deutsche Jugend“. Der Begriff Mensch ist ihnen vollkommen fremd. Dafür kennt die NPD nur noch „Deutsche“. Kein Wunder bei Leuten, die doch selbst meilenweit von Werten der Menschlichkeit entfernt sind.
Uns geht es nicht nur um „Deutsche“. Es gibt Menschen, die seit 40 Jahren in Deutschland leben, arbeiten und Steuern zahlen und noch nicht mal das Wahlrecht haben. Genauso gibt es viele Menschen, die aufgrund von Krieg, Folter oder schlechten sozialen Verhältnissen hierher fliehen. Wir fordern gleiche Rechte und gleiche Pflichten für alle. Egal welcher Hautfarbe! Diese Gesellschaft produziert genügend Gebrauchs- und Luxusgüter für alle, die wirklich jedem zustehen sollten. Egal wie viel Geld sie/er hat.


KEINEN METER STRASS DER NPD
Die Naziszene nimmt sich in letzter Zeit immer mehr heraus. Spontandemos und Aufmarschversuche durch Gegenden, die für sie eigentlich kein ruhiges Hinterland darstellen sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. So führten Kameradschaftler und NPD aus Pankow, so wie anderen Bezirken am 7.10. eine Spontan-Demo mitten im Prenzlauer Berg durch. Ungehindert konnten sie vom S-Bhf. Greifswalder-Straße durch Prenzlauer Berg nach Friedrichshain marschieren. Dass es auch anders geht, zeigte der letzte Naziaufmarsch im Berliner Nordosten. Auf Grund breiter antifaschistischer Proteste am 10.4.1999 musste die NPD, die an diesem Tag in Weißensee gegen die doppelte Staatsbürgerschaft demonstrieren wollte, ihren Aufmarsch auf ein Marzahner Industriegebiet verlegen, wo sie von der Öffentlichkeit abgeschottet für sich allein eine Kundgebung abhalten mussten. Daran lässt sich nur anknüpfen!
Die Nazis spielen sich als Heilsbringer auf, die angeblich die optimale Lösung, im Gepäck haben um das „Deutsche Volk“ aus der Misere zu führen. Faschisten bieten keine Lösung der sozialen Frage. Aller höchstens die Endlösung, sprich die Vernichtung von allem „unwerten“ Leben. Die NPD hat Jugendlichen nichts zu bieten. Rein gar nichts! Außer vielleicht ein Leben zwischen gepflegtem Wehrsport im Stil der Hitlerjugend und rechtsradikalen Verdummungs-Seminaren. Ein breites Bündnis aus öffentlichen Einrichten, Bürgerinitiativen und antifaschistischen Gruppen wird sich an diesem Tag den Nazis in den Weg stellen. Uns jedenfalls liegt etwas an einer aufgeklärten und emanzipatorischen Jugendkultur. Wenn Sie das auch so sehen, dann seinen auch Sie am 22. Oktober dabei, wenn es heißt: „Keinen Meter den Nazis, auf Pankows Straßen!“.

Zeigen auch Sie am 22. Oktober Zivilcourage und stellen Sie sich den Nazis in den Weg.
Für eine lebendige und antifaschistische Jugendkultur!


22.10.2005
KUNDGEBUNG: 10.00 UHR * U-BHF VINETASTR.
KUNDGEBUNG: 10.00 UHR * BERLINERSTR./HADLICHSTR.
NAZI-TREFFPUNKT: 11.00 UHR * S-BHF PANKOW

Antifa Weißensee (Oktober 2005)

Kundgebungen und die Demo können sich eventuell noch verschieben. Aktuelle Informationen finden sie auf folgenden Seiten:
www.stressfaktor.squat.net / www.de.indymedia.org

Infotelefon am Tag des Aufmarsches:
Infotelefon: 01795835336


ERST NAZIS STOPPEN, DANN FEIERN!
22.10.2005 * 21.30 UHR * GARAGE PANKOW * HADLICHSTR. 3 / S-BHF PANKOW
Benefiz-Konzert für antifaschistische Arbeit in Weißensee. Mit Anticops (Hardcore aus Berlin) und Guerilla (Antifa-HC-Punk aus Baden Württemberg).

Quellenangaben:
(1)– Aus dem Aufruf der JN für den 22.Oktober 2005

(2)- Auszug aus einem Grundsatzpapier des Bunte Kuh e.V.: „wir treten offen gegen organisierte Neonazis und das Zeigen von Nazisymbolen auf.“

(3)-Aus dem NPD-Flugblatt „Jugend!“
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Ergänzungen

lutz du niete bezahl deine miete

aag 20.10.2005 - 22:33
is nich ganz klar ob lutz studiert,wieso sollte er auch nach greifswald ziehen, stimmt schon. er wurde bis jetz noch nich an der uni gesehn, gibt auch einige quellen die sagen das er arbeitslos ist. zweifellos hat er jedoch kontakte in die regionale naziszene, zu denen auch die burschenschaften markomannia und rugia gezählt werden können.

kannst ihn ja mal zuhause besuchen(am besten die local antifa fragen wegen adresse) außerdem ist diesen freitag z.b. ne metalparty in der burschenschaft rugia um erstsemester zu rekrutieren, da is lutz bestimmt auch. joa und sonst vielleicht triffst du ihn ja mal in der falle(nähe mensa), da hängen gerne mal burschis und sowas rum.

naja sonst halt contact your local antifa: www.greifswald.antifa.de

JN-Aufmarsch / 22.10. / Pankow -> last update

Antifa Weißensee 21.10.2005 - 19:05
Hier also die letzten Infos zum JN-Aufmarsch am 22.10.2005 in Pankow. Die JN beginnt mit ihrer Demo auf dem Bahnhofsvorplatz des U-Bhf. Pankow. Unterstützt wird ihre Demo durch ihr Vatertier NPD und „freie“ Kräfte. Infos zu der Route, angemeldeten Gegenkundgebungen, Infotelefonen etc. findet ihr in diesem letzten Update. Kommt zahlreich um den Naziaufmarsch zu blockieren. Se ya in Pankow.
In diesem Sinne: Kampf dem Pankow-Faschismus! Krieg den Pankower Zuständen! Seid kreativ, wild, entschlossen und unberechenbar!


ANGEMELDETE KUNDGEBUNG:
Ab 9.30h / 10.00h sind folgende Plätze mit antifaschistischen Kundgebungen belegt.
> Berliner/Mühlenstr. (Vinetastr.)
> Berliner/Hadlich (jüd. Waisehnhaus)
> Grabbeallee 33 (Lade Club)
> schönholzer/Breitestr. (Rathaus)
> Wollankstr./Kreuzstr.
> Flora/Goerschstr. (JUP-Jugendclub)

mittlerweile ist eine weitere Kundgebung der SPD Weißensee in der
Mühlenstraße vor dem Haus Nr. 77, nördlich der Florastraße genehmigt worden.
Die unten angegebene Route wird also nicht so ganz ohne weiteres Bestand
haben können.

Eine weitere Kundgebung der SPD Prenzlauer Berg NordOst in der
Ossietzkystraße, am Denkmal gegenüber Haus Nr. 21, also zwischen Parkstr.
und Pestalozzistr. ist angemeldet aber noch nicht genehmigt.


VORRAUSSICHLICHE ROUTE:
vom U-pankow richtig Goerschstr.
> weiter zur Mühlenstraße oder sogar neue Schönholzer
> Rathaus
> Schönholzer
> Grabbeallee
> über lange strecke nach Heinersdorf.

Die Variante, vom S-Bhf. Wollankstr. aus zu marschieren, wird wohl aufgrund der genehmigten Kundgebung Wollankstr./Kreuzstr. nicht in betracht kommen.

INFOTELEFONE:
Es gibt für den Tag jetzt zwei Infotelefone, die ab 9:30 am Samstag besetzt sind.
030 - 486 38 201
01795835336

STADTPLAN:
Routenplan den Nazis / Antifa-Kundgebungen (Stand 20.10.’05):
 http://www.mbr-berlin.de/pics/karte39_dina4

AUFRUFE:
Aufruf der Antifa Weißensee:  http://www.de.indymedia.org/2005/10/129985.shtml
Aufruf des Netzwerkes gegen rechts - Nordost:  http://www.mbr-berlin.de/pics/aufruf_22_10_05.pdf
Aufruf der EAG:  http://puk.de/antifah/pankow/aufruf.htm

PLAKATE / FLYER:
Plakat der Antifa Weißensee:  http://www.mbr-berlin.de/pics/plakat_pankow.zip
Flyer der Antifa Weißensee:  http://www.mbr-berlin.de/pics/flyer_pankow.zip
Flyer des Netzwerkes gegen rechts - Nordost:  http://www.mbr-berlin.de/pics/05-10-18_KurzFlugiPankow.pdf


Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 3 Kommentare

So what?

ditoria 13.10.2005 - 11:11
Seit wann ist Lutz Giesen in einer Burschenschaft? Studiert der ewta in Greifswald? Ja gut, was soll der auch sonst da :D

RotfronT

Remember the Spirit of `92

..... 14.10.2005 - 00:48
Naziaufmarsch verhindern!

next time in HGW

AntiFa+X 14.10.2005 - 12:24
Gibt es nähere Infos zum Studiengang von Lutz Giesen? Bin gerade neu in Greifswald und würde mich mal interessieren, wo man den jungen Mann antreffen kann.