Antira-Demo in Langwedel
Heute fand in Landwedel (bei Verden) eine antirassistische Demonstration statt, die sich gegen den gleichzeitig stattfindenden Neonazis Aufmarsch, der NPD Verden zusammen mit Freien Nationalisten, richtete.
Heute fand in Landwedel (bei Verden) eine antirassistische Demonstration statt, die sich gegen den gleichzeitig stattfindenden Neonazis Aufmarsch, der NPD Verden zusammen mit Freien Nationalisten, richtete. Am NPD-Aufmarsch nahmen ca. 30 Neonazis teil, wobei viele junge Neonazis aus Langwedel und deren Sympathisanten versuchten die Gegendemonstranten abzulichten bzw. abzufilmen. (Unter anderem war der Anti-Antifa Aktivist Andreas Hackmann vor Ort.) WENN IHR AUFNAHMEN VON ANTI-ANTIFA AKTIVISTEN HABT, STELLT DIE HIER REIN!
Die Gegendemonstration, welche von strengen Auflagen und Einschüchterungsversuchen von Seiten der Polizei, dem Ordnungsamt und den örtlichen Politikern, bereits im Vorfeld kriminalisiert wurden, verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Während der Demo fiel kurzzeitig der Observationsbus der Polizei aus, der vor der Demo weg fuhr, begleitet von Rufen der Demonstrationsteilnehmer: „Ihr seid doch nur ein Karnevalsverein….“
Auch wenn wohl viele die Demo nicht als Erfolg ansehen werden, eins ist durch die Demo festzustellen: Langwedel, ist ein neuer Neonazis Stützpunkt im Kreis Verden. Dieses kleine Örtchen wurde viel zu lange vernachlässigt. Alte Neonazi-Strukturen sind wieder aktiv, Neue Strukturen sind entstanden, es gibt etliche Sympathisanten der Neonazis in Langwedel, die z.B. während der Demo Anti-Antifa Arbeit betrieben. Diese Strukturen gilt es in Zukunft aktiv zu bekämpfen!
Ein Redebeitrag, welcher während einer Zwischenkundgebung der Demo gehalten wurde, fast die Geschehnisse in Langwedel im Vorfeld der Demonstration sehr gut zusammen:
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Liebe Demonstrationsteilnehmer, ich begrüße euch zur heute hier stattfindenden antirassistischen Demonstration gegen den Neonazisaufmarsch in Langwedel.
Die NPD Verden-Rotenburg will zusammen mit "Freien Nationalisten" aufmarschieren.
Ihr Aufmarsch ist angemeldet vom "Kreisbereichsleiter" der NPD Verden-Rotenburg Matthias Schultz, einem vorbestraften Neonazi, Bewohner des Heisenhofes und Beteiligter an mehreren Angriffen auf Andersdenkende!
Die Neonazis wollen unter dem Motto: "Stoppt die Ausländerkriminalität in Langwedel" marschieren. Dieses Motto ist nichts weiter als die widerliche populistische und rassistische Propaganda der NPD Verden-Rotenburg und ihren Sympathisanten.
Im Folgenden möchte ich euch nun kurz über die Vergangenheit Langwedels im Bezug auf neonazistische Umtriebe informieren:
•Im Frühjahr 1998 versuchte die NPD bereits schon einmal in Langwedel aufzumarschieren. Damals wollten die Neonazis an der Kriegsgräberstätte des Friedhofs Langwedel eine Kundgebung mit Kranzniederlegung abhalten. Diese Kundgebung stand unter dem Motto "Unsere Großvater waren keine Verbrecher". Diese Kundgebung wurde jedoch von der Kirchengemeinde untersagt.
•Im Jahr 2001 existierte in Langwedel ein aktive sog. „Freie Kameradschaft“ von Neonazis. Diese nannte sich Sturm 88, wobei die 88 in Namen für: Heil Hitler steht!
•Langwedel ist seit Jahren dafür bekannt dass immer wieder rassistische und nationalistische Sprüherrein an Häuserwänden auftauchen.
•Alljährlich fallen junge Neonazis auf Schützen- und Dorffesten auf, wenn diese im angeheiterten Zustand „Sieg Heil“ Rufe anstimmen und den „Hitler Gruß“ skandieren.
•Vor kurzem hat sich in Langwedel eine Kameradschaft von jungen Neonazis gebildet, die eng mit den Bewohnern des Heisenhofes zusammenarbeitet
•Im Sommer dieses Jahres kam es zu einer Schlägerei zwischen Neonazis und Migranten vor einer Kneipe in Langwedel
•Die nun offenbar geschlossene Kneipe war schon seit Monaten bekannt dafür, dass sich dort regelmäßig Neonazis und deren Sympathisanten treffen und feiern konnten. Die Neonazis Malte Bormann und Manuel Goroncy vom Heisenhof waren regelmäßige Gäste dieser Kneipe.
•Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen zwischen Neonazis und Migranten in Langwedel.
•Höhepunkt war Ende September ein Vorfall am Landwedeler Bahnhof, der nun von den Neonazis heute zum Anlass genommen wird aufzumarschieren. So sollen am Bahnhof mehrere Neonazis Schüsse auf 2 junge Migranten abgefeuert haben.
Eine meiner Meinung nach erschreckende Bilanz für ein Örtchen wie Landwedel…
Wir dürfen wir niemals wegschauen wenn Neonazis marschieren und versuchen ihre neonazistische Propaganda zu verbreiten.
Der Bürgermeister des Flecken Langwedel Andreas Mattfeld versucht sich mit fadenscheinigen Argumenten rauszureden. So wird er in einem Zeitungsbericht, angesprochen auf das Bundestagswahlergebnis der NPD in der Gemeinde wie folgt zitiert:
"Es lag unter dem Kreisdurchschnitt“. Da hat er Recht, aber die NPD hat im gesamten Wahlkreis Verden-Rotenburg einen Stimmenzuwachs von 1,2% zu verzeichnen und insgesamt konnte die NPD im Flecken Landwedel 162 Stimmen erreichen. Das sind 162 Stimmen zuviel im Flecken Langwedel für eine rassistische, antisemitische und nationalistische Partei wie die NPD, Herr Mattfeld!
Doch für die Behörden und die Polizei sind wir hier heute eh, die größere Gefahr. Und nicht etwa die marschierenden Neonazis mit ihrem rassistischen Motto!
Es ist an der Zeit sich präventiv mit den neu erstarkenden Neonazi Strukturen in Langwedel zu beschäftigen und diese zu aktiv zu bekämpfen!
Weggucken hilft nicht, ignorieren bringt nichts!
Neonazis aktiv entgegentreten - egal wo - egal wann!
Die Gegendemonstration, welche von strengen Auflagen und Einschüchterungsversuchen von Seiten der Polizei, dem Ordnungsamt und den örtlichen Politikern, bereits im Vorfeld kriminalisiert wurden, verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Während der Demo fiel kurzzeitig der Observationsbus der Polizei aus, der vor der Demo weg fuhr, begleitet von Rufen der Demonstrationsteilnehmer: „Ihr seid doch nur ein Karnevalsverein….“
Auch wenn wohl viele die Demo nicht als Erfolg ansehen werden, eins ist durch die Demo festzustellen: Langwedel, ist ein neuer Neonazis Stützpunkt im Kreis Verden. Dieses kleine Örtchen wurde viel zu lange vernachlässigt. Alte Neonazi-Strukturen sind wieder aktiv, Neue Strukturen sind entstanden, es gibt etliche Sympathisanten der Neonazis in Langwedel, die z.B. während der Demo Anti-Antifa Arbeit betrieben. Diese Strukturen gilt es in Zukunft aktiv zu bekämpfen!
Ein Redebeitrag, welcher während einer Zwischenkundgebung der Demo gehalten wurde, fast die Geschehnisse in Langwedel im Vorfeld der Demonstration sehr gut zusammen:
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Liebe Demonstrationsteilnehmer, ich begrüße euch zur heute hier stattfindenden antirassistischen Demonstration gegen den Neonazisaufmarsch in Langwedel.
Die NPD Verden-Rotenburg will zusammen mit "Freien Nationalisten" aufmarschieren.
Ihr Aufmarsch ist angemeldet vom "Kreisbereichsleiter" der NPD Verden-Rotenburg Matthias Schultz, einem vorbestraften Neonazi, Bewohner des Heisenhofes und Beteiligter an mehreren Angriffen auf Andersdenkende!
Die Neonazis wollen unter dem Motto: "Stoppt die Ausländerkriminalität in Langwedel" marschieren. Dieses Motto ist nichts weiter als die widerliche populistische und rassistische Propaganda der NPD Verden-Rotenburg und ihren Sympathisanten.
Im Folgenden möchte ich euch nun kurz über die Vergangenheit Langwedels im Bezug auf neonazistische Umtriebe informieren:
•Im Frühjahr 1998 versuchte die NPD bereits schon einmal in Langwedel aufzumarschieren. Damals wollten die Neonazis an der Kriegsgräberstätte des Friedhofs Langwedel eine Kundgebung mit Kranzniederlegung abhalten. Diese Kundgebung stand unter dem Motto "Unsere Großvater waren keine Verbrecher". Diese Kundgebung wurde jedoch von der Kirchengemeinde untersagt.
•Im Jahr 2001 existierte in Langwedel ein aktive sog. „Freie Kameradschaft“ von Neonazis. Diese nannte sich Sturm 88, wobei die 88 in Namen für: Heil Hitler steht!
•Langwedel ist seit Jahren dafür bekannt dass immer wieder rassistische und nationalistische Sprüherrein an Häuserwänden auftauchen.
•Alljährlich fallen junge Neonazis auf Schützen- und Dorffesten auf, wenn diese im angeheiterten Zustand „Sieg Heil“ Rufe anstimmen und den „Hitler Gruß“ skandieren.
•Vor kurzem hat sich in Langwedel eine Kameradschaft von jungen Neonazis gebildet, die eng mit den Bewohnern des Heisenhofes zusammenarbeitet
•Im Sommer dieses Jahres kam es zu einer Schlägerei zwischen Neonazis und Migranten vor einer Kneipe in Langwedel
•Die nun offenbar geschlossene Kneipe war schon seit Monaten bekannt dafür, dass sich dort regelmäßig Neonazis und deren Sympathisanten treffen und feiern konnten. Die Neonazis Malte Bormann und Manuel Goroncy vom Heisenhof waren regelmäßige Gäste dieser Kneipe.
•Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen zwischen Neonazis und Migranten in Langwedel.
•Höhepunkt war Ende September ein Vorfall am Landwedeler Bahnhof, der nun von den Neonazis heute zum Anlass genommen wird aufzumarschieren. So sollen am Bahnhof mehrere Neonazis Schüsse auf 2 junge Migranten abgefeuert haben.
Eine meiner Meinung nach erschreckende Bilanz für ein Örtchen wie Landwedel…
Wir dürfen wir niemals wegschauen wenn Neonazis marschieren und versuchen ihre neonazistische Propaganda zu verbreiten.
Der Bürgermeister des Flecken Langwedel Andreas Mattfeld versucht sich mit fadenscheinigen Argumenten rauszureden. So wird er in einem Zeitungsbericht, angesprochen auf das Bundestagswahlergebnis der NPD in der Gemeinde wie folgt zitiert:
"Es lag unter dem Kreisdurchschnitt“. Da hat er Recht, aber die NPD hat im gesamten Wahlkreis Verden-Rotenburg einen Stimmenzuwachs von 1,2% zu verzeichnen und insgesamt konnte die NPD im Flecken Landwedel 162 Stimmen erreichen. Das sind 162 Stimmen zuviel im Flecken Langwedel für eine rassistische, antisemitische und nationalistische Partei wie die NPD, Herr Mattfeld!
Doch für die Behörden und die Polizei sind wir hier heute eh, die größere Gefahr. Und nicht etwa die marschierenden Neonazis mit ihrem rassistischen Motto!
Es ist an der Zeit sich präventiv mit den neu erstarkenden Neonazi Strukturen in Langwedel zu beschäftigen und diese zu aktiv zu bekämpfen!
Weggucken hilft nicht, ignorieren bringt nichts!
Neonazis aktiv entgegentreten - egal wo - egal wann!
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Ergänzungen
Ein kleiner Nazi
???
Neonazis
Zu AntiAntifas
KEINE ANTI-ANTIFA !!! @ Mods
TUT MIR LEID - SO EIN FEHLER KOMMT NICHT NOCH EINMAL VOR!!! Das Bild wurde uns ebenfalls von den beiden Personen zugesandt, also wiegesagt !Entwarnung!
@Mods bitte löscht die beiden Bilder von den Nicht-AntiAntifas !!! DANKE!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
2 leute aufm balkon
2 Menschen auf dem Balkon...
Wenn das "Anti-Antifa in Action" ist, dann können wir ja recht beruhigt sein ;-)
Methoden überdenken
(und wehe es kommt mir jetzt einer mit "Nazi" oder "Bulle")
2 typen
@"antifa"
Nicht jeder, der sich kritisch Dingen gegenüberstellt ist ein Nazi oder Bulle, aber das linke Spektrum bietet mehr als nur Gewalt, und deswegen gehöre ich ihm an und kritisiere Gewalt und Sinnlosigkeit.
kritikkkkkk
Antifa heisst Angriff
Die Wurzel des Faschismus heisst Deutschland.
@"antifa"
Es ist einfach: Man kennt die Parolen, am Ende geschieht dann doch nichts. 40 vom Angriff überzeugte Menschen, die in Berlin gegen einen Laden demonstrierten, werden wenig bewegen. 5000 tolerante Menschen auf dem Land, die (friedlich) demonstrierten, werden einiges bewegen, ganz ohne die alten Parolen und den Angriff.
Was ich aber ernsthaft wissen will - gehen wir davon aus, dass das Problem Deutschland an sich ist. Gib mir bitte eine - oder gar mehrere - realistische Lösungen, um das Problem zu lösen - dauerhaft.
@"antifa"
och neee ...
ihr immer mit eurer dummen scheiße, wie "deutschland muss zerschlagen werden" - was bringt das?
Man Deutschland ist ein schönes Land, und ich könnte mir auch nicht vorstellen hier weg zugehen!
Diese Dummen parolen der "Antifa" gehen einen bald auf'n sack! Die können doch e ncihts ausrichten - ... schreien dumme parolen, doch machen tun sie nichts.
Taten zählen! ... sonst kommt bald nochmehr brauner dreck raus, ... als es e schon ist !
Also , aufhören mit diesen Mist-parolen - und endlich zur realität finden und eine Lösung finden, wie man Probleme lösen kann - aufkeinenfall, durch unüberlegte und schlechte Parolen!
ich
Anti-Antifa