1. 10. 05 Leipzig Photos/Bericht
(Kritischer) Bericht und Photos zur BGR – Demo „Wer Deutschland liebt, den können wir nur hassen“ und der Gegenaktivitäten gegen Worchs Wanderzirkus.
Die BGR – Demo:
Die Demo startete mit etwas Verspätung, Polizeiangaben zur Folge beteiligten sich 280 Menschen an der Demo. Meine Schätzung liegt etwas darüber bei etwa 350 TeilnehmerInnen, von der Größenordung her, ist sie daher ähnlich.
Vor Beginn der Demo, wurden noch allerhand Flyer verteilt, darunter Sprechchorempfehlungen. Erwartungsgemäß hatten diese eine stark antideutsche Ausrichtung.
Erwähnenswert ist weiterhin, dass auf einem Informationsblatt des Antisexismusbündnis Berlin, eine Auseinandersetzung mit Mackersprüchen gefordert wird:
http://www.puk.de/antifah/anti/demo.pdf
Negativ fielen zu Beginn mehrere TeilnehmerInnen auf, die stark alkoholisiert waren und auch nur unter Unmutsbekundungen der Aufforderung der Versammlungsleitung nachkamen, die Sternburgflaschen stehen zu lassen.
Dann konnte es aber endlich losgehen. Positiv fiel die gute Musikauswahl auf.
Die Stimmung fiel aber nicht allzu kämpferisch aus, was wohl vor allen Dingen des schlechten Wetters geschuldet war. Allerdings zeigten sich auch einige AntifaschistInnen deutlich kritisch aufgrund der starken antideutschen Dominanz der Demo.
Kritisiert wurden neben des Schwenkens von Nationalflaggen vor allem die Redebeiträge.
Das Bündnis gegen Realität versuchte in diesem eine Analyse der augenblicklichen Situation der deutschen Antifabewegung. Abgesehen von der Tatsache ob eine Demonstration der richtige Rahmen für solch eine Auseinandersetzung ist, fiel die Analyse ziemlich dürftig aus.
Ausgehend von der Einschätzung, dass die Antifa in einer Krise steckt, fragte man nach den Gründen. Das BGR ging davon aus, dass die Antifa sich beinah ausschließlich mit reinem Antinazikampf beschäftigt. Eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung daher fehlt.
Ausführlicher widmet sich das BGR der Thematik in verschieden Texten:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/bgr/pages/index2.htm
Während der Rede jedoch war die Argumentation reichlich undifferenziert ( vielleicht sollte man sich auch daher überlegen, ob es klug ist sich in einem solchen Rahmen dazu zu äußern).
Die Krise der Antifa liegt darin, dass keine gesellschaftlichen Änderungen gelungen sind (Hatte man etwa eine Weltrevolution erwartet?). Ursache hierfür sei die mangelnde Auseinandersetzung mit der Gesellschaft. Als Konsequenz sieht das BGR, sich damit verstärkt auseinanderzusetzen. So wurde völlig zu Recht darauf verwiesen, das der 2000 ausgerufene Aufstand der Anständigen, mehr der Imagepflege als der konsequenten Bekämpfung von neofaschistischen Tendenzen in der Gesellschaft diente. Die Konsequenz daraus aber zu ziehen, das: „Wer Deutschland liebt, den können wir nur hassen“, immerhin Demomotto, wirkte jedoch überzogen. Eine Stringenz war nicht zu erkennen.
Vielleicht eine der Ursachen für die recht dürftige Teilnehmerzahl.
Für Jubel sorgte jedoch die Nachricht vom Hack der Naziseiten.
Die Demo als solche verlief störungsfrei (bis auf einer kleiner Rempelei mit der Polizei wegen einer selbst bestimmten klitzekleinen Änderung der Demoroute).
Sitzenbleiben! – Erfolgreiche Blockade der Nazis
Nachdem die Demonstration für beendet erklärt wurde, zogen die TeilnehmerInnen recht zügig Richtung Hauptbahnhof bzw. dem Listplatz. Obwohl insbesondere für den Listplatz einige Umwege in Kauf zu nehmen waren, erreichten recht geschlossen die Antifaschisten den Listplatz. Die Polizei konnte überrascht werden, Einsatzkräften blieb nichts anderes übrig, als dem Pulk von Antifas hinterherzufahren, bis diese den Listplatz erreichten (Siehe Fotos).
Dort hatten sich bereits circa 200 Menschen versammelt, viele schienen dem bürgerlichen Spektrum zu entstammen. Obwohl nun mehrere hundert Menschen sich an der Straßenkreuzung befanden, zögerte man diese auch zu besetzen. Es schien so, als wage keiner den ersten Schritt.
Glücklicherweise befand sich aber MegaMan (Ein Antifaschist mit einem Megafon) unter den Massen. Dieser konnte die Leute dazu bewegen, einfach auf die Straße zu gehen.
Er und weitere versuchten die AntifaschistInnen beständig auf den neuesten Stand zu halten. Dies klappte ausgezeichnet. Auch ein Transporter der Linkspartei.PDS versorgte durch die Beschallung der Anwesenden mit dem Programm von Radio Blau mit Informatioen.
Der einsetzende Regen sorgten für nasse Klamotten und nicht wenige versuchten sich unter Vordächern von Gebäuden zu schützen. Für einen Rekordumsatz dürften die Antifas in einem Internetcafe gesorgt haben.
Es war relativ offensichtlich, das die Polizei hier nicht räumen wollte. Keiner der mindesten 4 Wasserwerfer die in der Stadt gesichtet worden sind, wurde aufgefahren. Angesichts des hohen Anteils von „normalen“ BürgerInnen und der Anwesenheit, sowie des weitgehend friedlichen Verhaltens der BlockiererInnen, wäre dies wohl auch eine nicht kluge Entscheidung gewesen.
Nach Angaben der Polizei sollen sich bis zu 700 Menschen an dieser Stelle versammelt haben. Ich persönlich hätte die Anzahl nicht ganz so hoch geschätzt, da allerdings viele Leute relativ verstreut sich vor dem Regen schützten, mag diese vielleicht zutreffen.
Auch an anderer Stelle, nämlich der Alternativroute hatten sich, ProtestlerInnen eingefunden. Entsprechend konnte Worch seinen Aufzug nicht weiter durchführen und musste so schon kurz vom Hauptbahnhof entfernt seinen Zug umkehren lassen.
Die Polizei spricht von circa 170 Nasen, Leute die vor Ort waren, wollen 122 gezählt haben.
So oder so muss sich Worch fragen lassen, wieso er an dem völlig unsinnigen Vorhaben festhält durch Leipzig marschieren zu wollen.
Kritik muss aber leider auch an vereinzelte ProtestlerInnen geübt werden. Einzelpersonen waren völlig betrunken. Ein solches Verhalten ist neben der Außenwirkung absolut indiskutabel, denn wenn es doch zu Auseinandersetzungen mit Nazis bzw. der Polizei gekommen wäre, stellen diese Leute ein unkalkulierbares Risiko für andere dar! Völlig unnötig war auch der Wurf einer Flasche, die sowieso nur den Asphalt traf. Gefährlich dagegen war jedoch der Wurf eines Golfballes der nur knapp über die Köpfe der ersten Reihe hinwegzischte, danach schlug er auf die Windschutzscheibe eines Einsatzfahrzeuges auf ohne sie zu beschädigen. Abgesehen davon das der Wurf leicht eigene Leute hätte treffen können, wäre auch ein (Wirkungs-)Treffer auf die Polizei in der Situation absolut kontraproduktiv gewesen. Es wurde mehr als nur einmal darauf hingewiesen, dass solange wir uns friedlich verhalten die Polizei wohl nicht räumen wird. Also erst nachdenken und dann handeln.
Wie immer unterhaltend war der Auftritt der Apfelfront, sie setzten sich wieder humoristisch mit den Positionen der Faschisten auseinander.
Fazit:
Es ist wieder gelungen Worch zu stoppen, es war ein klarer Sieg für antifaschistische Kräfte. Eine klare Niederlage für Worch.
P.S. Nachdem Worch umgekehrt war, zogen mehrere hundert Antifas noch Richtung Bahnhof um ihn zu verabschieden. Die Polizei hatte jedoch bei unserem Eintreffen alles abgesperrt. Nachdem wir bereits in der Straßenbahn saßen, stürmten jedoch Polizisten Richtung Bahnhof, den Ausführungen des Polizeiberichts ist zu entnehmen, dass es dort noch mal kräftig gerummst haben muss. Wer näheres weiß bitte posten:
Polizeibericht:
http://www.polizei.sachsen.de/pd_leipzig/dokumente/presse/011005.pdf
P.P.S.
Nach den letzten Hochrechungen bleibt die NPD mit 2,5% deutlich unter der 5%-Hürde bei der Nachwahl in Dresden. Ihr Ziel hat sie damit deutlich verfehlt.
Die Demo startete mit etwas Verspätung, Polizeiangaben zur Folge beteiligten sich 280 Menschen an der Demo. Meine Schätzung liegt etwas darüber bei etwa 350 TeilnehmerInnen, von der Größenordung her, ist sie daher ähnlich.
Vor Beginn der Demo, wurden noch allerhand Flyer verteilt, darunter Sprechchorempfehlungen. Erwartungsgemäß hatten diese eine stark antideutsche Ausrichtung.
Erwähnenswert ist weiterhin, dass auf einem Informationsblatt des Antisexismusbündnis Berlin, eine Auseinandersetzung mit Mackersprüchen gefordert wird:
http://www.puk.de/antifah/anti/demo.pdf Negativ fielen zu Beginn mehrere TeilnehmerInnen auf, die stark alkoholisiert waren und auch nur unter Unmutsbekundungen der Aufforderung der Versammlungsleitung nachkamen, die Sternburgflaschen stehen zu lassen.
Dann konnte es aber endlich losgehen. Positiv fiel die gute Musikauswahl auf.
Die Stimmung fiel aber nicht allzu kämpferisch aus, was wohl vor allen Dingen des schlechten Wetters geschuldet war. Allerdings zeigten sich auch einige AntifaschistInnen deutlich kritisch aufgrund der starken antideutschen Dominanz der Demo.
Kritisiert wurden neben des Schwenkens von Nationalflaggen vor allem die Redebeiträge.
Das Bündnis gegen Realität versuchte in diesem eine Analyse der augenblicklichen Situation der deutschen Antifabewegung. Abgesehen von der Tatsache ob eine Demonstration der richtige Rahmen für solch eine Auseinandersetzung ist, fiel die Analyse ziemlich dürftig aus.
Ausgehend von der Einschätzung, dass die Antifa in einer Krise steckt, fragte man nach den Gründen. Das BGR ging davon aus, dass die Antifa sich beinah ausschließlich mit reinem Antinazikampf beschäftigt. Eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung daher fehlt.
Ausführlicher widmet sich das BGR der Thematik in verschieden Texten:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/bgr/pages/index2.htm Während der Rede jedoch war die Argumentation reichlich undifferenziert ( vielleicht sollte man sich auch daher überlegen, ob es klug ist sich in einem solchen Rahmen dazu zu äußern).
Die Krise der Antifa liegt darin, dass keine gesellschaftlichen Änderungen gelungen sind (Hatte man etwa eine Weltrevolution erwartet?). Ursache hierfür sei die mangelnde Auseinandersetzung mit der Gesellschaft. Als Konsequenz sieht das BGR, sich damit verstärkt auseinanderzusetzen. So wurde völlig zu Recht darauf verwiesen, das der 2000 ausgerufene Aufstand der Anständigen, mehr der Imagepflege als der konsequenten Bekämpfung von neofaschistischen Tendenzen in der Gesellschaft diente. Die Konsequenz daraus aber zu ziehen, das: „Wer Deutschland liebt, den können wir nur hassen“, immerhin Demomotto, wirkte jedoch überzogen. Eine Stringenz war nicht zu erkennen.
Vielleicht eine der Ursachen für die recht dürftige Teilnehmerzahl.
Für Jubel sorgte jedoch die Nachricht vom Hack der Naziseiten.
Die Demo als solche verlief störungsfrei (bis auf einer kleiner Rempelei mit der Polizei wegen einer selbst bestimmten klitzekleinen Änderung der Demoroute).
Sitzenbleiben! – Erfolgreiche Blockade der Nazis
Nachdem die Demonstration für beendet erklärt wurde, zogen die TeilnehmerInnen recht zügig Richtung Hauptbahnhof bzw. dem Listplatz. Obwohl insbesondere für den Listplatz einige Umwege in Kauf zu nehmen waren, erreichten recht geschlossen die Antifaschisten den Listplatz. Die Polizei konnte überrascht werden, Einsatzkräften blieb nichts anderes übrig, als dem Pulk von Antifas hinterherzufahren, bis diese den Listplatz erreichten (Siehe Fotos).
Dort hatten sich bereits circa 200 Menschen versammelt, viele schienen dem bürgerlichen Spektrum zu entstammen. Obwohl nun mehrere hundert Menschen sich an der Straßenkreuzung befanden, zögerte man diese auch zu besetzen. Es schien so, als wage keiner den ersten Schritt.
Glücklicherweise befand sich aber MegaMan (Ein Antifaschist mit einem Megafon) unter den Massen. Dieser konnte die Leute dazu bewegen, einfach auf die Straße zu gehen.
Er und weitere versuchten die AntifaschistInnen beständig auf den neuesten Stand zu halten. Dies klappte ausgezeichnet. Auch ein Transporter der Linkspartei.PDS versorgte durch die Beschallung der Anwesenden mit dem Programm von Radio Blau mit Informatioen.
Der einsetzende Regen sorgten für nasse Klamotten und nicht wenige versuchten sich unter Vordächern von Gebäuden zu schützen. Für einen Rekordumsatz dürften die Antifas in einem Internetcafe gesorgt haben.
Es war relativ offensichtlich, das die Polizei hier nicht räumen wollte. Keiner der mindesten 4 Wasserwerfer die in der Stadt gesichtet worden sind, wurde aufgefahren. Angesichts des hohen Anteils von „normalen“ BürgerInnen und der Anwesenheit, sowie des weitgehend friedlichen Verhaltens der BlockiererInnen, wäre dies wohl auch eine nicht kluge Entscheidung gewesen.
Nach Angaben der Polizei sollen sich bis zu 700 Menschen an dieser Stelle versammelt haben. Ich persönlich hätte die Anzahl nicht ganz so hoch geschätzt, da allerdings viele Leute relativ verstreut sich vor dem Regen schützten, mag diese vielleicht zutreffen.
Auch an anderer Stelle, nämlich der Alternativroute hatten sich, ProtestlerInnen eingefunden. Entsprechend konnte Worch seinen Aufzug nicht weiter durchführen und musste so schon kurz vom Hauptbahnhof entfernt seinen Zug umkehren lassen.
Die Polizei spricht von circa 170 Nasen, Leute die vor Ort waren, wollen 122 gezählt haben.
So oder so muss sich Worch fragen lassen, wieso er an dem völlig unsinnigen Vorhaben festhält durch Leipzig marschieren zu wollen.
Kritik muss aber leider auch an vereinzelte ProtestlerInnen geübt werden. Einzelpersonen waren völlig betrunken. Ein solches Verhalten ist neben der Außenwirkung absolut indiskutabel, denn wenn es doch zu Auseinandersetzungen mit Nazis bzw. der Polizei gekommen wäre, stellen diese Leute ein unkalkulierbares Risiko für andere dar! Völlig unnötig war auch der Wurf einer Flasche, die sowieso nur den Asphalt traf. Gefährlich dagegen war jedoch der Wurf eines Golfballes der nur knapp über die Köpfe der ersten Reihe hinwegzischte, danach schlug er auf die Windschutzscheibe eines Einsatzfahrzeuges auf ohne sie zu beschädigen. Abgesehen davon das der Wurf leicht eigene Leute hätte treffen können, wäre auch ein (Wirkungs-)Treffer auf die Polizei in der Situation absolut kontraproduktiv gewesen. Es wurde mehr als nur einmal darauf hingewiesen, dass solange wir uns friedlich verhalten die Polizei wohl nicht räumen wird. Also erst nachdenken und dann handeln.
Wie immer unterhaltend war der Auftritt der Apfelfront, sie setzten sich wieder humoristisch mit den Positionen der Faschisten auseinander.
Fazit:
Es ist wieder gelungen Worch zu stoppen, es war ein klarer Sieg für antifaschistische Kräfte. Eine klare Niederlage für Worch.
P.S. Nachdem Worch umgekehrt war, zogen mehrere hundert Antifas noch Richtung Bahnhof um ihn zu verabschieden. Die Polizei hatte jedoch bei unserem Eintreffen alles abgesperrt. Nachdem wir bereits in der Straßenbahn saßen, stürmten jedoch Polizisten Richtung Bahnhof, den Ausführungen des Polizeiberichts ist zu entnehmen, dass es dort noch mal kräftig gerummst haben muss. Wer näheres weiß bitte posten:
Polizeibericht:
http://www.polizei.sachsen.de/pd_leipzig/dokumente/presse/011005.pdf P.P.S.
Nach den letzten Hochrechungen bleibt die NPD mit 2,5% deutlich unter der 5%-Hürde bei der Nachwahl in Dresden. Ihr Ziel hat sie damit deutlich verfehlt.
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Ergänzungen
Situation am Hbf
Bilder bei ADF und Mobaction
das & dort auch gelesen
Keine erfolgreiche Woche für den Freien Widerstand: Erst die Hoheit über die eigene Domain eingebüßt und dann in Leipzig auf der Straße gestoppt (...) @
@Nichtmacker
Also, "no offense," aber da hast du wirklich keine Ahnung.
Als in Deutschland, und in Sachsen, lebender Ausländer, weiß ich tatsächlich wie es ist, sich Sorgen zu machen, weil man nicht weiß, ob man sich im falschen Stadtteil zum falschen Zeitpunkt befindet. Von daher weiss ich auch, dass was am 01.Oktober in Leipzig geschehen ist, ein großer Sieg war.
Wenn die Bullen wirklich die Nazis beim Aufmarsch verhindern wollten, dann hätten sie das am 3.Okt.2004 und am 01.05.05 gemacht.
Tatsache ist, das die erfolgreiche Blockade Ereignis von eine langfristige und sorgfältige Mobilisierungsprozess ist. Der Stadt Leipzig, und die Leipziger Polizei, waren dazu gezwungen, nichts gegen die Antifas zu unternehmen. Ich empfehle dir herzlich, die Schriften eine italienischen Kommunist namens Antonio Gramsci zu lesen, um zu lernen, was das Begriff "Hegemonie" bedeutet, und wie mann versucht, sie zu erobern.
Ohne diese Blockade, wären die Nazis marschiert. Hätte die Polizei uns zum Listplatz eingeladen, dann hätte sie wohl nicht so viele Platzverweise erteilt. Außerdem: Wenn das Bürgerlicher Milieu dazu gezwungen ist, sich klar gegen Nazis zu positionieren, dann ist das ein klarer Sieg für uns, und keine Vereinnahmung. Aber deutsche Linker scheinen nicht daran interessiert zu sein, die Gesellschaft zu verändern und Leute dafür zu mobilisieren. Eurer Scheinradikalität ist einfach eine große Pose.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
typisch ossis — anarchista
Vergessen,,, — ra0105
Anarchista: Your English is bad! — Londoner
@anarchista — anti
Kritik — Internationales Schreckgespenst
Ein Jude an das BGR — LE_05
@Mods — ...
Erich Fried ein "Alibijude"? — gaby
@gaby — ...
Denk' mal nach — ernestoX
Na Ralfi, — Würstchen!!!
@ alle besonders @ ... — Schwarz
Den Nagel auf den Kopf getroffen — Ralf Deutschländer
Andere Einschätzungen — Nichtmacker
@Nichtmacker — Simon
mein gott — yyy
@ Nichtmacker — antifa
@Antifa — Nichtmacker
Macker auf indy? — Gertrud
hallo liebes moderationsteam... — ...
weniger ist manchmal mehr — lancelot
@ Gertrud — Nichtmacker