Dresden: Protest gegen NPD-Wahlverantaltung
Dresden: Bunter lautstarker Protest behinderte heute eine Wahlkampfveranstaltung der NPD.Bilder und Bericht zu den Gegenaktivitäten...
Die NPD hatte geladen und viele AntifaschistInnen hatten sich eingefunden. Grund für den antifaschistischen Protest war eine Großangekündigte Wahlkundgebung der NPD.





Zur Erinnerung: Wegen der „Parteigenossin“ Kerstin Lorenz die leider verschied, muss ja in Dresden nachgewählt werden.
Auch wenn die zahlreichen AntifaschistInnen nach Kerstin riefen, sie ruht wohl immer noch in ihrem Grabe. So mussten andere Halbtote auf die Bühne. Unter anderem Frank Schönhuber, Mitbegründer der CSU-Abspaltung „Die Republikaner“ die er jetzt verlassen hatte um für die NPD als Direktkandidat zu kandidieren.




Als erstes war jedoch der Apfel dran. Aufgrund der Geräuschkulisse war er zwar kaum zu verstehen, aber Tiraden waren ja wie immer die gleichen.Mehrere hundert DemonstrantInnen forderten „Gehirnschlag jetzt“ – doch ihre Bitte wurde nicht erhört. Gleichwohl brach kurzzeitig Jubel aus, als Apfel als er sich auf dem Podium abstützte, kurzzeitig wegrutschte.Diese gelungene kabarettistische Einlage konnte die Rede seinerseits allerdings nicht mehr retten. Der spärliche Applaus seiner eigenen Anhängerschaft dürfte wohl Bände sprechen.




Amüsanter sollte dann die Rede von Schönhuber sein.Nur kurz hielt er sich an seinem Manuskript. Durch den antifaschistischen Protest sah er sich genötigt, beständig auf sie einzugehen. So pöbelte er die Roten seien die heutige SA und weitere andere Peinlichkeiten. So bemängelte er die Antifas hätten wenig Kreativität bei ihren Sprechchören.
Die anwesenden Polizeibeamten sahen das jedoch anders und mussten bei einigen doch recht schmunzeln, etwa bei: Hepatitis, TBC für die ganze NPD.Die gesamten Tiraden begannen jedoch bald sogar die eigenen Anhänger zu langweilen. Franz drohte damit weiterhin nach Dresden zu kommen (weil er doch so mutig ist) – eine erstaunliche Aussage für einen der als Volksvertreter für die Stadt Dresden kandidiert.




Keine der Reden enthielt jedoch eine Begründung warum es für das deutsche Volk so wichtig und richtig ist, seine Propaganda im Ausland zu drucken. Freilich war dies ja auch nicht zu erwarten.Udo Voigt durfte dann auch noch seinen Senf dazugeben, prickelndes kam aber nicht dabei heraus.
Aufgrund des (antifaschistischen) Regens waren dann auch die Nazis ganz schnell weg. Binnen Sekunden stürmten die „Kameraden“ nach Verkündigung des Endes der Veranstaltung weg vom Platz. Sicher hatten auch die anwesenden Antifas einiges damit zu tun, dass die Nazis lieber ganz schnell weg wollten. Teilweise versuchten die anwesenden Antifas die Nazis auf der „Guten Heimreise“ zu begleiten. Zu Auseinandersetzungen kam es jedoch nach bisherigen Erkenntnissen nicht.



Links:Texte die an Passanten verteilt worden sindAufruf der Dresdener Antifa die Kundgebung zu stören





Zur Erinnerung: Wegen der „Parteigenossin“ Kerstin Lorenz die leider verschied, muss ja in Dresden nachgewählt werden.
Auch wenn die zahlreichen AntifaschistInnen nach Kerstin riefen, sie ruht wohl immer noch in ihrem Grabe. So mussten andere Halbtote auf die Bühne. Unter anderem Frank Schönhuber, Mitbegründer der CSU-Abspaltung „Die Republikaner“ die er jetzt verlassen hatte um für die NPD als Direktkandidat zu kandidieren.




Als erstes war jedoch der Apfel dran. Aufgrund der Geräuschkulisse war er zwar kaum zu verstehen, aber Tiraden waren ja wie immer die gleichen.Mehrere hundert DemonstrantInnen forderten „Gehirnschlag jetzt“ – doch ihre Bitte wurde nicht erhört. Gleichwohl brach kurzzeitig Jubel aus, als Apfel als er sich auf dem Podium abstützte, kurzzeitig wegrutschte.Diese gelungene kabarettistische Einlage konnte die Rede seinerseits allerdings nicht mehr retten. Der spärliche Applaus seiner eigenen Anhängerschaft dürfte wohl Bände sprechen.




Amüsanter sollte dann die Rede von Schönhuber sein.Nur kurz hielt er sich an seinem Manuskript. Durch den antifaschistischen Protest sah er sich genötigt, beständig auf sie einzugehen. So pöbelte er die Roten seien die heutige SA und weitere andere Peinlichkeiten. So bemängelte er die Antifas hätten wenig Kreativität bei ihren Sprechchören.
Die anwesenden Polizeibeamten sahen das jedoch anders und mussten bei einigen doch recht schmunzeln, etwa bei: Hepatitis, TBC für die ganze NPD.Die gesamten Tiraden begannen jedoch bald sogar die eigenen Anhänger zu langweilen. Franz drohte damit weiterhin nach Dresden zu kommen (weil er doch so mutig ist) – eine erstaunliche Aussage für einen der als Volksvertreter für die Stadt Dresden kandidiert.




Keine der Reden enthielt jedoch eine Begründung warum es für das deutsche Volk so wichtig und richtig ist, seine Propaganda im Ausland zu drucken. Freilich war dies ja auch nicht zu erwarten.Udo Voigt durfte dann auch noch seinen Senf dazugeben, prickelndes kam aber nicht dabei heraus.
Aufgrund des (antifaschistischen) Regens waren dann auch die Nazis ganz schnell weg. Binnen Sekunden stürmten die „Kameraden“ nach Verkündigung des Endes der Veranstaltung weg vom Platz. Sicher hatten auch die anwesenden Antifas einiges damit zu tun, dass die Nazis lieber ganz schnell weg wollten. Teilweise versuchten die anwesenden Antifas die Nazis auf der „Guten Heimreise“ zu begleiten. Zu Auseinandersetzungen kam es jedoch nach bisherigen Erkenntnissen nicht.



Links:Texte die an Passanten verteilt worden sindAufruf der Dresdener Antifa die Kundgebung zu stören
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Ergänzungen
überwacht
wer da meint, es wären superradikale aktionen nötig/möglich gewesen, unterschätzt ziemlich die lage. das polizeiaufgebot war schon ziemlich groß.
Braunes Sachsen
Die NPD mit ihrer Parteitagsparole vom Herbst 2004
"Arbeit, Familie und Vaterland"
die ihnen ihr Pendent in der Sächsischen CDU u.a. mit Unterstützung von Roland Koch, Kurt Biedenkopf, Jörg Schönbohm und Co streitig machen will.
Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeit verschwimmen bei den Parolen und Inhalten dieser beiden Fraktionen.
freie kräfte dynamo
damit zeigen sie einmal mehr, dass sich dieser personenkreis (white wenndy-trainingsgruppe) von den polizeilichen maßnahmen in dieser woche in pirna (razzia) nicht beeindrucken lassen wollen.
Ergänzung...
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Und morgen nicht vergessen...
Naziaufmarsch in Leipzig smashen!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
@mods — antifa
über mir... — oinkpoink
Regt euch ma nicht so auf — weil
@mods — ra0105
kleine ergänzung — Theo
Nazis zu wenig national? — Stephan
Bullenarbeit — MuehsamDD
Lernt mal die Namen — Dr. Pest
Schlechte Fotos — Fotofan
hepatitis? — xyz
niveaulose sprüche — tut nichts zur sache
Nachwahl dresden — splash