Polizeigewalt gegen das OBW9 in Stuttgart
Wieder mal löste die Polizei eine Feier von jugendlichen neben dem geräumten OBW9 gewaltsam auf.
Früher trafen sich die jugendlichen Donnertags immer im selbstverwaltetem jugendhaus OBW9 in Stuttgart Degerloch um dort gemütlich bei Musik. Jedoch seit das OBW9 am 27.7.2005 von der Polizei mit Hilfe des SEK gewaltsam geräumt wurde fehlt dieser Platz zum Feiern. Doch noch immer sind die Jugendlichen da und feiern eben statt im haus etwa 100m davon entfernt auf einer Wiese. So also auch diesen Donnerstag(25.8.05)!
Ca. 50 personen genossen ein kühles Bierchen und grillten gemütlich. um ca. 24 uhr war der Grossteil der Partygäste auf dem Nachhauseweg als plötzlich ca. 20 Nicht-Eingeladene Partygäste erschienen. Ohne Vorwarnung wurden die letzten 15 Gäste von der Polizei eingekesselt, jedoch nicht alle Partygäste wurden gekesselt. Ein Hund streunte noch über die Wiese während sein Herrchen im polizeikessel stand. Die polzei schlug dann mindestens 1Mal auf den hund ein. Dieser wehrte sich nicht sondern versuchte zu seinem herrchen zugelangen welches sich fürchterlich über diese Tierquälerei der Polizeibeamten aufregte. Die Beamten wurden deutlich aggressiver wobei sich ein beamter ganzgross aufspielte und sprüche wie:" heute sind wir mehr dann wird aufgeräumt" von sich gab. Ferner gab die Polizei zu erkennen das das Hundeherrchen "entfernt" werden sollte was durch engzusammenstehen versucht wurde zu verhindern. Jedoch der Polizei gelang es die person aus der gruppe zu greifen und jeglichen Widerstand der eventuell hätte entstehen können durch einen bissigen und zähnefletschenden Polizeihund zu unterbinden. Die restlichen Partygäste äusserten lautstark ihr unverständnis über die Festnahme und die ganze Polizeiaktion nachdem sich die Party friedlich verhalten hatte. Während der gefangene in das Polizeirevier Degerloch gebracht wurde, nahmen die restlichen Beamten auf der Partywiese die personalien aller anwesenden auf. Nachdem die Gruppe Partygäste einzeln weggeschickt wurde und mit Platzverweisen versehen waren sammelten sie sich erneut um lautstark vor das Polizeirevier zu ziehen um die Freilassung des Gefangenen zu fordern. Auch hierbei blieb es friedlich. nicht so friedlich waren die Polizei zu dieser zeit wie sich später rausstellte. in der Gefangenenzelle fragte der gefangene nach der Dienstnummer von dem festnehmenden Beamten, und erhielt als Antwort einen Fusstritt ins Gesicht. Die person erlitt dabei leichte verletzungen. zur Blutabnahme wurde der Gefangene dann in das Polizeipräsidium in der Hannemannstrasse am Stuttgarter Pragsattel verlegt. Sofort machten sich jugendliche auf den Weg dorthin um auch dort die Freilassung des gefangenen zu fordern und ihm um diese nächtliche Uhrzeit auch eine möglichkeit zu geben nachhause zu gelangen. Um ca. 1.20Uhr wurde die Gefangene person aus dem gewahrsam entlassen während in Degerloch immer noch Partygäste damit beschäftigt waren ihre Heimreise zu koordiniern. Immer wieder wurden sie von Polizeikräften belehrt was es bedeutet wenn man einen Platzverweise erhalten hat. Die Jugendlichen antworteten auf solch provokante aussagen nur mit einem freundlichen:" Wir wollten die letzt bahn nachhause nehmen wurde aber von unfreundlichen Menschen daran gehindert"
Leider ist dies nicht dewr erste Fall von Polizeilicher Gewalt gegen Jugendliche aus dem OBW9. Schon vor 2 Wochen wurde eine Feier von den jugendlichen mit schlagstöcken aufgelöst,damals gab es mehrere verletzte jugendliche. nicht das es schon kriminell genug ist 6 Jugendliche aus einem haus mit Hilfe des SEK und 150 Schlägerpolizisten zu holen, oder eine Party mit Schlagstöcken aufzulösen und dabei Mutwillig die verletzungen von Menschen in Kauf nehmen.
Schluss mit den körperlichen und seelischen Folter gegen jugendliche Sympatisanten des geräumten OBW9!
Herausgabe der personalien der gewaltätigen Polizeibeamten!
Her mit dem Ersatzobjekt für den jugendhausclub Degerloch ev.!
Ca. 50 personen genossen ein kühles Bierchen und grillten gemütlich. um ca. 24 uhr war der Grossteil der Partygäste auf dem Nachhauseweg als plötzlich ca. 20 Nicht-Eingeladene Partygäste erschienen. Ohne Vorwarnung wurden die letzten 15 Gäste von der Polizei eingekesselt, jedoch nicht alle Partygäste wurden gekesselt. Ein Hund streunte noch über die Wiese während sein Herrchen im polizeikessel stand. Die polzei schlug dann mindestens 1Mal auf den hund ein. Dieser wehrte sich nicht sondern versuchte zu seinem herrchen zugelangen welches sich fürchterlich über diese Tierquälerei der Polizeibeamten aufregte. Die Beamten wurden deutlich aggressiver wobei sich ein beamter ganzgross aufspielte und sprüche wie:" heute sind wir mehr dann wird aufgeräumt" von sich gab. Ferner gab die Polizei zu erkennen das das Hundeherrchen "entfernt" werden sollte was durch engzusammenstehen versucht wurde zu verhindern. Jedoch der Polizei gelang es die person aus der gruppe zu greifen und jeglichen Widerstand der eventuell hätte entstehen können durch einen bissigen und zähnefletschenden Polizeihund zu unterbinden. Die restlichen Partygäste äusserten lautstark ihr unverständnis über die Festnahme und die ganze Polizeiaktion nachdem sich die Party friedlich verhalten hatte. Während der gefangene in das Polizeirevier Degerloch gebracht wurde, nahmen die restlichen Beamten auf der Partywiese die personalien aller anwesenden auf. Nachdem die Gruppe Partygäste einzeln weggeschickt wurde und mit Platzverweisen versehen waren sammelten sie sich erneut um lautstark vor das Polizeirevier zu ziehen um die Freilassung des Gefangenen zu fordern. Auch hierbei blieb es friedlich. nicht so friedlich waren die Polizei zu dieser zeit wie sich später rausstellte. in der Gefangenenzelle fragte der gefangene nach der Dienstnummer von dem festnehmenden Beamten, und erhielt als Antwort einen Fusstritt ins Gesicht. Die person erlitt dabei leichte verletzungen. zur Blutabnahme wurde der Gefangene dann in das Polizeipräsidium in der Hannemannstrasse am Stuttgarter Pragsattel verlegt. Sofort machten sich jugendliche auf den Weg dorthin um auch dort die Freilassung des gefangenen zu fordern und ihm um diese nächtliche Uhrzeit auch eine möglichkeit zu geben nachhause zu gelangen. Um ca. 1.20Uhr wurde die Gefangene person aus dem gewahrsam entlassen während in Degerloch immer noch Partygäste damit beschäftigt waren ihre Heimreise zu koordiniern. Immer wieder wurden sie von Polizeikräften belehrt was es bedeutet wenn man einen Platzverweise erhalten hat. Die Jugendlichen antworteten auf solch provokante aussagen nur mit einem freundlichen:" Wir wollten die letzt bahn nachhause nehmen wurde aber von unfreundlichen Menschen daran gehindert"
Leider ist dies nicht dewr erste Fall von Polizeilicher Gewalt gegen Jugendliche aus dem OBW9. Schon vor 2 Wochen wurde eine Feier von den jugendlichen mit schlagstöcken aufgelöst,damals gab es mehrere verletzte jugendliche. nicht das es schon kriminell genug ist 6 Jugendliche aus einem haus mit Hilfe des SEK und 150 Schlägerpolizisten zu holen, oder eine Party mit Schlagstöcken aufzulösen und dabei Mutwillig die verletzungen von Menschen in Kauf nehmen.
Schluss mit den körperlichen und seelischen Folter gegen jugendliche Sympatisanten des geräumten OBW9!
Herausgabe der personalien der gewaltätigen Polizeibeamten!
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Ergänzungen
resistance
FRAGE@VERFASSER
ich würde mich gerne dazu äussern wie man nun oder in zukunft auf solche repression seitens der buzilei reagieren sollte, mit händen und füssen oder das gespräch suchen??!! ich finds verdammt schwer angesichts dessen was im moment so allgemein abgeht ruhig bzw. friedlich zu bleiben...
wir sehen uns zur WM, hoffentlich gibts danach noch linke projekte.
warum zur blutabnahme:
Steh aufm
Dennoch Solidarische grüße und wir nehmen uns die ganze STADT!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
wir hätten — das obw9
Hier hilft nur der Dialog — Copkiller´s biggest Day
gedanke — *
ernsthaft — ernst haft
@ernst haft — du hast recht