GB: Erschossener in London unschuldig
Was so mancher schon ahnte, scheint nun zur Gewißheit zu werden. Wie zahlreiche Medien unter Berufung auf die britische Polizei berichten, war der in der Londoner U-Bahn-Station Stockwell Erschossene nicht in die Anschläge von London verwickelt.
"Dass jemand unter diesen Umständen ums Leben kommt, ist eine Tragödie", hieß es seitens der Polizei. Und man "bedauere den Tod des Mannes".
Der aus Brasilien stammende 27-jährige Jean Charles de Menezes lebte und arbeitete seit mehreren Jahren in GB - das einzig Verdächtige, was nunmehr übrig bleibt, ist wohl die Tatsache, dass er angesichts mehrerer bewaffneter und auf ihn zustürmenden Personen (Zivilpolizisten) vor diesen weglief. Von einem "verdächtig ausgebeulten Mantel" und "Drähten am Gürtel" des Erschossenen, welche angebliche Augenzeugen zuvor gegenüber der Presse erwähnten, ist nunmehr keine Rede mehr. Übrig bleibt einzig ein durch 5 Kopfschüsse aus nächster Nähe zu Tode gekommener 27-jähriger Brasilianer.
Die Polizeiorder, Verdächtige notfalls durch gezielte Todesschüsse zu stoppen, um weitere Attentate zu verhindern, hat also - kaum das sie ausgegeben würde - zu einem weiteren unschuldigen Todesopfer in London geführt. Dass hieraus Konsequenzen für beteiligte Beamte und politisch Verantwortliche entstehen, darf wohl eher bezweifelt werden - die Akte "Kollateralschäden im Kampf gegen den Terror" wird wohl um einen Eintrag erweitert und schnellstmöglich verschlossen werden.
Der aus Brasilien stammende 27-jährige Jean Charles de Menezes lebte und arbeitete seit mehreren Jahren in GB - das einzig Verdächtige, was nunmehr übrig bleibt, ist wohl die Tatsache, dass er angesichts mehrerer bewaffneter und auf ihn zustürmenden Personen (Zivilpolizisten) vor diesen weglief. Von einem "verdächtig ausgebeulten Mantel" und "Drähten am Gürtel" des Erschossenen, welche angebliche Augenzeugen zuvor gegenüber der Presse erwähnten, ist nunmehr keine Rede mehr. Übrig bleibt einzig ein durch 5 Kopfschüsse aus nächster Nähe zu Tode gekommener 27-jähriger Brasilianer.
Die Polizeiorder, Verdächtige notfalls durch gezielte Todesschüsse zu stoppen, um weitere Attentate zu verhindern, hat also - kaum das sie ausgegeben würde - zu einem weiteren unschuldigen Todesopfer in London geführt. Dass hieraus Konsequenzen für beteiligte Beamte und politisch Verantwortliche entstehen, darf wohl eher bezweifelt werden - die Akte "Kollateralschäden im Kampf gegen den Terror" wird wohl um einen Eintrag erweitert und schnellstmöglich verschlossen werden.
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Ergänzungen
Sonderbefugnisse
Wer mit MPs durch menschendurchflutete Städte (wie London) läuft, wer erst schießt und dann Fragen stellt, wer MigrantInnen bzw. Leute mit "anderem" Aussehen zuerst ins rassistische Schema presst ...
Bullen sind Mörder - überall!
Rennen verboten-Bürgerrennen gegenPolizeiwahn
Was ist das für eine perverse Politik?
Jeder, der rennt, passt in das Schema eines Selbstmordattentäters.
Ich rufe alle Großstädter v.a. die Londoner Bürger zu Bürgerrennen auf. Jeder Teilnehmer sollte sich nach Möglichkeit mit einem Rucksack ausstatten, um hiermit gegen den Polizei-Wahn zu demonstrieren.
Morgen sind sie vielleicht schon ein Verdächtiger, nur weil sie einen Strumpf links-rum tragen, oder ein Kleidungsstück "made in Pakistan" tragen.
Stoppt endlich diesen Polizei-Terror!
Ergänzung
Brasilien fordert derweil die Aufklärung des Vorfalles.
Scotland Yard will trotzdem an der Praxis festhalten, Verdächtige mit geziehlten Kopfschüssen zu töten, da Terroristen ja Sprengstoffgürtel (ich dachte eigentlich, die hatten in London Rucksäcke...) tragen könnten, die durch die Schüsse ausgelöst werden können. Ausserdem scheint dem Scotland-Yard eine schnelle Tötung als notwendig zu betrachten: Andere Körperteile machen keinen Sinn, da die Bombe dann noch gezündet werden könne.
Im "Kampf gegen den Terror" bekommt die Polizei mit der aktuellen Praxis Befugnisse, Hinrichtungen auf offener Straße durchzuführen. Und dass ohne Gerichtsverhandlung und Todesstrafe (Judge Dredd lässt grüßen).
"Kollateralschäden" werden anscheinend billigend in Kauf genommen, wenn man nach den oben wiedergegebenen Aussagen des Scotland-Yard-Chefs geht...
+++Faketicker+++Faketicker+++Faketicker+++
XXX
24.07.2005 11:55
I 'd rather not be TOO harsh on the police under the circumstances,---but all those armchair
experts saying--"well- -he should've stopped!"" are really pissing me off!!------For crying out loud!-----the poor guy comes from a country where guncrime is epidemic and rogue cops remove street-kids with a bullet in the head-!----you don't need to be a psychoanalyst to work out why he took fright and flight.
Prepare for more mistakes people; its all part of the dirty detritus of war but put the blame where it justly deserves to be.
Meg
Logik
- ein AKW in die Luft gehen zu lassen ist keine große Schwierigkeit, einen Jumbo braucht da keiner unbedingt. Stromversorgung von außen und Notstromaggregate ausschalten, dann können die drin nach der Handkurbel suchen.
- Sprengung von ausgesuchten 10 Autobahnbrücken in Deutschland - eine logistische Katastrophe
- Durch simples Aufgraben einer Fernwasserleitung könnten ganze Großstädte entvölkert werden
Da gibts noch jede Menge mehr Möglichkeiten, die Terroristen sind grad ganz schön lieb zu uns. So wie er ist, muß unser moderner Staat zwangsläufig eine totalitäre Überwachungsdiktatur ohne Menschenrechte werden, es gibt da gar keine Alternative - außer einer anderen Gesellschaft eben.
...und die hatten dann noch "Glück"...
TERRORVERDACHT
Spanische Polizei nimmt harmlose Marokkaner fest
Es konnte nach einem Attentat aussehen: Sechs Marokkaner rasten in einem Kleinbus in die Sicherheitssperre einer Luftwaffenbasis bei Madrid. Doch die Gruppe war lediglich auf der Suche nach dringend benötigtem Insulin für einen Diabetiker.
Madrid - Die spanische Polizei dachte an einen möglichen Bombenanschlag und nahm die sechs Marokkaner fest. Nachdem sie im Süden von Madrid auf ein Militärgelände gerast waren, so das spanische Verteidigungsministerium, sei einer der Insassen aus dem Fahrzeug gesprungen und auf den Eingang der Luftwaffenbasis zugelaufen. Er habe eine Akte auf den Boden geworfen. Die Polizei habe ihn umgehend festgenommen und die Umgebung rund um das Fahrzeug und den Ordner abgeriegelt.
In den Verhören habe sich herausgestellt, dass die Marokkaner auf der Suche nach Insulin waren, weil einer von ihnen Diabetiker ist. Nach zwei Stunden wurden fünf der Festgenommenen freigelassen. Eine Frau bleibe wegen der Beschädigung der Absperrung vorerst in Gewahrsam.
Wirksame Methode im Kampf gegen Terror
In Südamerika und in Afrika wurden diese Spritzen massenhaft eingesetzt. Entwickelt wurde diese Spritze in einem chemischen Labor der AID (Agentur für internationale Entwicklung). Gründungsmitglieder der AID waren CIA, deutsche Genarchitekten und Chemiekonzerne.
In den 70er Jahren wurden ernsthafte Nebenwirkungen (AIDS) bekannt. Die Spritzen wurden verboten. Durch den aufkommenden Tourismus in diese Länder wurde das Virus in andere Staaten getragen. Betroffen von der Krankheit waren anfangs reiche Menschen. Übertragen wurde das Virus durch intime Kontakte.
Heute glaubt man, dass der Kampf gegen Guerilla und Terror durch einen gezielten Schuß in den Kopf gewonnen werden kann. Wenn dieser Schuß nicht auch mal daneben geht! Ein unschuldiges Opfer hat es in London bereits gegeben. Wieviel Opfer muss es diesmal geben? Sind sie sich über die Nebenwirkungen im Klaren?
Mord war`s
-
Ergänzung
In keiner Meldung wird behauptet das Opfer habe einen Rucksack getragen sondern seine dicke Jacke unter der ein Sprengstoffgürtel verborgen sein könnte.
2. Wird gemeldet, das Opfer sei Elektriker gewesen und auf dem Weg zur Arbeit. Er sei spät gewesen und sei deswegen gerannt um die U-Bahn noch erwischen.
(So wie wir das alle machen, wenn wir mal wieder verschafen haben)
3. Wird gemeldet, die Taktik der Polizei sei es, durch Kopfschüsse eine 'absolut zerstörerische Gewalt' auszuüben, sodass der Tod absolut augenblicklich eintritt.
Das Schießen auf den Körper sei nicht zielführend, da so mögliche am Körper platzierte Sprengsätze explodiern könnten.
Ausnahmezustand oder Chaos
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Bwoy — Hans Maulwurf
Da muß man aber erstmal abwägen — icke
rrrraaaaAAGGHHHH — plopp
Warum nicht einfach... — Zyniker
Frage von Icke — hab ich vergessen
Beachte die Umstände! — @icke
Say Copkiller — ben glenton
@icke — mein name
Gelbe Binde oder Stern — heute-gestern-morgen
@ icke — teclado
Ups — Mein Name
welcome to the 21st century — nurgedanken
@ mein name — Zyniker
@ Bob — Jo
Jo / Bob = BILD-Leser? — ...
ist doch nix neues — finaler rettungschuss
XXX — stefan