Dortmunder Widerstandscamp bekommt Zulauf
Die Zahl der WiderstandscamperInnen gegen Studiengebühren auf dem Dortmunder Campus hat sich nach Angaben eines Aktivisten etwa verdreifacht. In den nächsten Tagen wird es weitere kreative Aktionen geben.
Am Sonntagabend waren es noch 15 AktivistInnen, die sich auf dem Zeltplatz eingefunden haben. Bis gestern Abend hat sich die Zahl fast verdreifacht, so ein Widerstandscamper. Ziel der Aktion ist es, öffentlichen Druck zu erzeugen und die Dortmunder Unileitung zu einem Verzicht auf die Gebührenerhebung zu bewegen.
Vor der Mensa wurden gestern bereits im großen Stil Flyer verteilt. Gestern Abend gab es außerdem ein Plenum auf dem Zeltplatz vor dem Gebäude EF 50. Die ProtestlerInnen haben das Ziel, so viele Studierende wie möglich zum Mitmachen zu bewegen und auch über die anstehenden Gebühren zu informieren. Sarkastisch sagt ein Aktivist: „Wir fangen jetzt schon an zu sparen, um die Gebühren zahlen zu können.“ Auch die DozentInnen soll der Protest erreichen. Sie werden nun von AktivistInnen gezielt angesprochen und um Solidarisierung gebeten. Das Motto: Je mehr Lehrkräfte und Studierende mitmachen, desto größer der Effekt des Protests.
Die Organisation für die Studierenden-Vollversammlung am Donnerstag (12 Uhr, Mensabrücke) übernimmt der AStA. Dort können Studierende ihre Meinung und Ideen mit in den Protest einbringen.
Eine unbeteiligte Studentin, die Dienstag am Rand der Wiese saß, hielt das Zelten eher für eine „Spaßaktion“. Das würde zwar keinen Erfolg haben, wäre aber immer noch besser als gar nichts zu unternehmen. Durch die zentrale Lage des Camps ist es schon vielen StudentInnen aufgefallen. Einige finden die Aktion gut und werden sich bald anschließen. In den kommenden Tagen werden die CamperInnen außerdem versuchen, durch kreative Aktionen noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen.
Vor der Mensa wurden gestern bereits im großen Stil Flyer verteilt. Gestern Abend gab es außerdem ein Plenum auf dem Zeltplatz vor dem Gebäude EF 50. Die ProtestlerInnen haben das Ziel, so viele Studierende wie möglich zum Mitmachen zu bewegen und auch über die anstehenden Gebühren zu informieren. Sarkastisch sagt ein Aktivist: „Wir fangen jetzt schon an zu sparen, um die Gebühren zahlen zu können.“ Auch die DozentInnen soll der Protest erreichen. Sie werden nun von AktivistInnen gezielt angesprochen und um Solidarisierung gebeten. Das Motto: Je mehr Lehrkräfte und Studierende mitmachen, desto größer der Effekt des Protests.
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Eine unbeteiligte Studentin, die Dienstag am Rand der Wiese saß, hielt das Zelten eher für eine „Spaßaktion“. Das würde zwar keinen Erfolg haben, wäre aber immer noch besser als gar nichts zu unternehmen. Durch die zentrale Lage des Camps ist es schon vielen StudentInnen aufgefallen. Einige finden die Aktion gut und werden sich bald anschließen. In den kommenden Tagen werden die CamperInnen außerdem versuchen, durch kreative Aktionen noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen.
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Ergänzungen
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