Freiräume statt Repression
Kampf um linke Freiräume bündeln, Gemeinsam Aktionen aushecken
Füllen wir das Sommerloch der bürgerlichen Medien und schaffen wir den "Freiraumhype"
Aktionstage und Großdemo in Osnabrück
Prima Aktionen in Oberhausen
Füllen wir das Sommerloch der bürgerlichen Medien und schaffen wir den "Freiraumhype"
Aktionstage und Großdemo in Osnabrück
Prima Aktionen in Oberhausen
Linke Freiräume sind eine wichtige Grundlage für alternatives Leben..
Linke Infrastrukturen, also z.B. Infoläden, Autonome Zentren, Kulturzentren, Wagenplätze,
Kollektivkneipen und –Cafés sind Treffpunkte, an denen sich auch Menschen ohne Finanzkapital begegnen können, an denen sich akzeptierte Verweildauer nicht nach dem Inhalt ihres Geldbeutels bemisst. Orte, an denen Rassisten, Faschisten und Sexisten nichts zu suchen haben. Freiräume, welche der politischen Vernetzung dienen, oftmals infrastrukturelle Basis für politisches Handeln. Treffpunkt zum Reden, zum Feiern, zum Austauschen.. Plätze, an denen nicht nur konsumiert wird sondern, im Gegenteil, Keimzelle für enorme Kreativität, für Ideen, für gesellschaftsförderndes Engagement, ja, mensch kann fast sagen, auf der Mikroebene Ausgangspunkte für eine bessere Welt.
Kultur, Solidarität, buntes Leben, Selbstverwaltung, Selbstorganisation statt Konsumterror und Schaafheerdenpassivität.
Orte für widerspenstiges Denken, Gemeinschaften, an denen das Übel, welches uns alle umgibt, nicht einfach so hingenommen, sondern aktiv angegangen wird.
Linke Freiräume sind mehr oder minder (so weit es eben geht) frei von kapitalistischem Druck und psychosozialem Gesellschaftsterror. Linke Freiräume sind die Orte, an denen wir alle uns fast täglich begegnen, von denen wir Zeit unseres Lebens profitiert haben, Orte, an denen wir Freunde & Freundinnen, Genossinnen und Genossen gefunden haben.
Freiräume die offen sind für jedermensch.
Die Situation dieser Freiräume ist ernst. In Borgholzhausen wurde das Anti-A33 Hüttendorf am 6.Juni geräumt, mit mehr als fadenscheinigen Begründungen. Es fand eines massive Sachbeschädigung unter anderen an dort platzierten Bauwagen statt.
In Berlin wurde am selben Tag die Yorck 59 geräumt..16 Jahre lang Ort für selbstverwaltetes, kollektives Leben, für zahlreiche fortschrittliche Politinitiativen.
Einfach weg, einfach zerstört, aufgrund der Profitgier eines Hauseigentümers und mangelnder Akzepttanz durch den Berliner Senat.
In Osnabrück wurde letztes Jahr der AZ-Wagenplatz geräumt, Übergangslösung für das dringend benötigte Zentrum.
Die CDU versagte hier völlig und auf ganzer Linie. Komplett unfähig zum Dialog ließ sie räumen und scherte sich einen Dreck um die katastrophalen Folgen.
In Kiel ist die Alte Meierei, in Lübeck die "Walli", in Darmstadt die "Oettinger-Villa", in Saarbrücken die „alte Feuerwache“ ,in Karlsruhe die „Ex-Steffi“ und in Norderstedt das „Soziale Zentrum“, allesamt akut räumungsbedroht.
In Oberhausen jedoch gelang es letzte Woche die Räumung des Wagenplatzes Plan B zu verhindern. Am Tage der mutmaßlichen Räumung sammelten sich dort 300 Menschen, um die Zerstörung ihres Freiraums nicht einfach so hinzunehmen. Barrikaden wurden erbaut und der massive Druck verhinderte die Räumung vorerst. Glückwunsch in den Ruhrpott,
das gibt uns allen Mut!!
Eine ebenfalls unterstützende Aktion ist die Besetzung des OBW9 in Stuttgart in der letzten Woche. Widerstand ist wunderbar, das macht Ihr genau richtig so(Solidarische Grüße von hier aus nach Stuttgart).
Wir müsen gemeinsam zeigen, dass wir uns diese Freiräume nicht nehmen lassen, bauen wir massiven Druck auf, füllen wir das Sommerloch der bürgerlichen Medien und zeigen wir, wie Leben auch anders geht.
Wehren wir uns gegen die fortschreitende Räumung und Zerstörung unserer (und derer aller) mühsam aufgebauter Freiräume.
Räume von denen ALLE profitieren können.
Keine Räumung von autonomen Zentren und Wagenplätzen.!!!! Für eine radikale Gesellschaftsveränderung!!!!!!Eine neue Weltordnung aufbauen!!!
Freiräume statt Repression!!!
Eine Möglichkeit diese Ziele unter die Leute zu bringen ist die Demo am 25.6. in Osnabrück, zahlreiche andere Möglichkeiten haben wir alle, wie`s aussieht wird dieser Sommer ein Sommer voller kleiner Freiraumaktivitäten.
Beteiligt Euch daran!!!!!
Mehr Infos:
http://www.freiraum.de.tc
Linke Infrastrukturen, also z.B. Infoläden, Autonome Zentren, Kulturzentren, Wagenplätze,
Kollektivkneipen und –Cafés sind Treffpunkte, an denen sich auch Menschen ohne Finanzkapital begegnen können, an denen sich akzeptierte Verweildauer nicht nach dem Inhalt ihres Geldbeutels bemisst. Orte, an denen Rassisten, Faschisten und Sexisten nichts zu suchen haben. Freiräume, welche der politischen Vernetzung dienen, oftmals infrastrukturelle Basis für politisches Handeln. Treffpunkt zum Reden, zum Feiern, zum Austauschen.. Plätze, an denen nicht nur konsumiert wird sondern, im Gegenteil, Keimzelle für enorme Kreativität, für Ideen, für gesellschaftsförderndes Engagement, ja, mensch kann fast sagen, auf der Mikroebene Ausgangspunkte für eine bessere Welt.
Kultur, Solidarität, buntes Leben, Selbstverwaltung, Selbstorganisation statt Konsumterror und Schaafheerdenpassivität.
Orte für widerspenstiges Denken, Gemeinschaften, an denen das Übel, welches uns alle umgibt, nicht einfach so hingenommen, sondern aktiv angegangen wird.
Linke Freiräume sind mehr oder minder (so weit es eben geht) frei von kapitalistischem Druck und psychosozialem Gesellschaftsterror. Linke Freiräume sind die Orte, an denen wir alle uns fast täglich begegnen, von denen wir Zeit unseres Lebens profitiert haben, Orte, an denen wir Freunde & Freundinnen, Genossinnen und Genossen gefunden haben.
Freiräume die offen sind für jedermensch.
Die Situation dieser Freiräume ist ernst. In Borgholzhausen wurde das Anti-A33 Hüttendorf am 6.Juni geräumt, mit mehr als fadenscheinigen Begründungen. Es fand eines massive Sachbeschädigung unter anderen an dort platzierten Bauwagen statt.
In Berlin wurde am selben Tag die Yorck 59 geräumt..16 Jahre lang Ort für selbstverwaltetes, kollektives Leben, für zahlreiche fortschrittliche Politinitiativen.
Einfach weg, einfach zerstört, aufgrund der Profitgier eines Hauseigentümers und mangelnder Akzepttanz durch den Berliner Senat.
In Osnabrück wurde letztes Jahr der AZ-Wagenplatz geräumt, Übergangslösung für das dringend benötigte Zentrum.
Die CDU versagte hier völlig und auf ganzer Linie. Komplett unfähig zum Dialog ließ sie räumen und scherte sich einen Dreck um die katastrophalen Folgen.
In Kiel ist die Alte Meierei, in Lübeck die "Walli", in Darmstadt die "Oettinger-Villa", in Saarbrücken die „alte Feuerwache“ ,in Karlsruhe die „Ex-Steffi“ und in Norderstedt das „Soziale Zentrum“, allesamt akut räumungsbedroht.
In Oberhausen jedoch gelang es letzte Woche die Räumung des Wagenplatzes Plan B zu verhindern. Am Tage der mutmaßlichen Räumung sammelten sich dort 300 Menschen, um die Zerstörung ihres Freiraums nicht einfach so hinzunehmen. Barrikaden wurden erbaut und der massive Druck verhinderte die Räumung vorerst. Glückwunsch in den Ruhrpott,
das gibt uns allen Mut!!
Eine ebenfalls unterstützende Aktion ist die Besetzung des OBW9 in Stuttgart in der letzten Woche. Widerstand ist wunderbar, das macht Ihr genau richtig so(Solidarische Grüße von hier aus nach Stuttgart).
Wir müsen gemeinsam zeigen, dass wir uns diese Freiräume nicht nehmen lassen, bauen wir massiven Druck auf, füllen wir das Sommerloch der bürgerlichen Medien und zeigen wir, wie Leben auch anders geht.
Wehren wir uns gegen die fortschreitende Räumung und Zerstörung unserer (und derer aller) mühsam aufgebauter Freiräume.
Räume von denen ALLE profitieren können.
Keine Räumung von autonomen Zentren und Wagenplätzen.!!!! Für eine radikale Gesellschaftsveränderung!!!!!!Eine neue Weltordnung aufbauen!!!
Freiräume statt Repression!!!
Eine Möglichkeit diese Ziele unter die Leute zu bringen ist die Demo am 25.6. in Osnabrück, zahlreiche andere Möglichkeiten haben wir alle, wie`s aussieht wird dieser Sommer ein Sommer voller kleiner Freiraumaktivitäten.
Beteiligt Euch daran!!!!!
Mehr Infos:
http://www.freiraum.de.tc
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Bundesweite Demo
FREIRÄUME STATT KNÜPPEL !!
Gegen Repression und den autoritären Wettbewerbsstaat!
Polizeigesetz stoppen!
Kein Hotel im Wasserturm!
Am 25.06. wollen wir mit einer neuen Demonstration gegen das Hotel im Wasserturm und die zunehmende Repression und Aushebelung des Demonstrationsrechtes auf die Straße gehen.
Die Proteste gegen den Wasserturm wurden in den letzten Monaten Ziel einer massiven Kriminalisierung. Dies drückt sich unter anderem in umfangreichen berwachungsmaßnahmen der Polizei und den dazu vorgeschobenen Ermittlungsverfahren gegen eine „kriminelle Vereinigung nach § 129“ aus.
Wir wollen Solidarität zeigen mit allen die sich gegen die aktuellen Verhältnisse wehren und mit allen Betroffenen von derzeitiger Repression, seien es StudentInnen, Bauwagenplätze oder Leute, die aus dem öffentlichen Raum vertrieben werden sollen.
Es gibt allen Grund dazu!
hamburg demo: ort&zeit
15.00
Alma-Wartenberg-Platz
mehr Infos: schanzenturm.de, nadir.org
Auf nach Osnabrück
FreiRäume werden ERkämpft!!!!
in Röthenbach(an der Pegnitz)-Nürnberg besetzt aus Protest gegen die Räumung der Yorck 59 in Berlin.
Biss heute haben wir noch keine Bullen bei uns zu besuch gehabt oder sonstige Ungebetene Gäste.
Das sollte vorerst nur ein Synbolischer Akt sein,unser Protest gegen Räumung der Yorck59 und die Kriminalisierung der Bewohner.
Aber trotzdem fordern wir von Land Bayern und den anderen Bundesländern sofortigen Räumungsstopp,und keine weiteren versuche uns als Kriminelle hinzustellen.
Unsere Forderungen:
Abschaffung de Prügeleinheiten(22-23-21 aus Berlin,der Usk aus Bayern.
Rücktritt von Beckstein,Stoiber,Schilly wegen Rassismus und Widerbetätigung von Ns Politik.
Verbot der Faschistischen Parteien(REP-DVU-PRO KÖLN,NPD)
Sowie der Rassistischen STammtisch Parteien ( CDU-CSU-FdP).
Aufhebung der Berufsverbote.
Das sind nur einige unserer Vorderungen......
In diesen Sinne.....Nie wieder Deutschland!!!
Deutschland Räumungsstaat wir haben dich zum Kotzen satt!!!!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Hamburg: was soll das?
In der selben Region 2 Demos zur gleichen Thematik, das ist mehr als ungünstig. Das nennt man dann wohl Hamburger Großstadtarroganz....
@Hanis Hanse
Tatsache ist aber, das eben immer irgendwo was ist und dies deswegen keinesfalls ein Grund ist so ausfallend zu werden, auch wenn es aufgrund der inhaltlichen ( gegen weitere Bauwagenräumungen ) und räumlichen Nähe zur Demo in Osnabrück eher ungünstig und schade ist. Aber lieber eine Demo mehr als eine weniger, denn wenn sich tatächlich mal ein paar Leute an diesem Tag auf die Straße begeben, wird es in beiden Städten eine schöne Demo geben!
@reisechaot
NAtürlich hast Du Recht, wenn Du sagst, dass an diesem Tage in beiden Städten schöne Demos möglich sind, und die Aktionen in Hamburg sind definitiv sehr zu begrüßen und sehr wichtig, nur: es ist jetzt eben vielen Leuten nicht möglich, die Aktionen in Hamburg zu unterstützen (genau so wie es vielen Leuten aus Hamburg eben nicht möglich sein wird, nach Osnabrück zu fahren). Das hätte mensch, meiner Meinung nach, definitiv verhindern können und sollen.
Dennoch: Solidarische Grüße nach Hamburg. Freiräume erkämpfen überall!!!