Aktionen und Infos zum 1.Mai in Nürnberg
Übersicht von Aktionen im Vorfeld zum revolutionären 1.Mai in Nürnberg, sowie aktuellste Infos zur revolutionären 1.Maidemo, dem Naziaufmarsch und dern übrigen Akteuren rund um den Sonntag.
Aktionen und Infos zum 1.Mai in Nürnberg
Die Mobilisierung zur revolutionären Demo und den Anti-Nazi-Aktionen am 1. Mai in Nürnberg läuft auf Hochtouren.
Vor 6 Nürnberger Schulen fanden Kundgebungen der Autonomen Jugendantifa mit Lautsprecherwagen zur Mobilisierung statt, an allen Schulen gab es Flugblattverteilungen.
Ca. 7000 weitere Flugblätter wurden an den anderen Schulen verteilt. In Gostenhof und der Südstadt wurden über 10.000 AnwohnerInnenflugblätter verteilt, das Sozialforum hat vor mehreren Betrieben mobilisiert, mehrere tausend Plakate sind verklebt.
Am Donnerstag fand eine Veranstaltung (ca. 50 TeilnehmerInnen) der organisierten Autonomie zum Thema Faschismus statt, die gleichzeitig Mobilisierungs und Infoveranstaltung zum 1. Mai war.
Am Freitag organisierte das Antifaschistische Aktionsbündnis einen Infostand in der Nähe der Nazikneipe „Reichswald“. Auch hier wurde für den 1.Mai mobilisiert. Gegen diese Kneipe startet gerade eine Kampagne unter dem Motto „Weg mit dem Nazitreff in Zabo! Reichswald dichtmachen!“.
Am Samstag wird es noch einen Infostand der oa in der Nürnberger Innenstadt zum 1.Mai geben.
Auch aus mehreren anderen Städten haben sich linke AktivistInnen zur 1. Mai-Demo in Nürnberg angemeldet.
Treffpunkt für die revolutionäre 1. Mai-Demo und den Anti-Nazi-Aktionen ist am 1. Mai 2005 um 11.00 Uhr, Bauerngasse/Ecke Gostenhofer Hauptstraße (Nähe U-Bahn Plärrer).
Am Frauentorgraben trifft die Demo auf eine Mahnwache des „Bündnisses gegen Rechts“ (ab 11.30 Uhr). Das Bündnis kommt von der DGB-Abschlusskundgebung und will sich mit möglichst vielen GewerkschafterInnen und BürgerInnen dem Nazi-Aufmarsch in der Südstadt entgegenstellen.
Danach geht es in die Südstadt, dort will die NPD aufmarschieren. Sie mobilisiert am 1. Mai neben Neubrandenburg zentral zu ihrem Aufmarsch nach Nürnberg. Die Nazis treffen sich um 11 Uhr am Messegelände am Rande der Stadt, ihre Auftaktkundgebung beginnt um 13 Uhr am Maffeiplatz. Ihre Route führt über die Pillenreutherstraße zum Hauptbahnhof und von dort über den Königstorgraben hinter die Lorenzkirche. Vor dem Celtistunnel (Südseite) hinter dem Bahnhof haben sie zwischen 13.15-14.15 Uhr eine Zwischenkundgebung angemeldet. Um 15.30 Uhr soll ihre Abschlusskundgebung hinter der Lorenzkirche (dem zentralen Platz in der Nürnberger Innenstadt) stattfinden.
Ab 13 Uhr hat das „Bündnis gegen Rechts“ an der Celtisstraße am Südstadtpark eine Kundgebung angemeldet, dort wird u.a. der KZ-Überlebende Josef Kakubowicz sprechen. Weitere Kundgebungen sind am Nelson-Mandela-Platz (hinter dem Hauptbahnhof) und an der Lorenzkirche angemeldet. (Alle Kundgebungsort befinden sich in der Nähe der Nazi-Route). Ziel der Antifa-Aktionen ist es, den Nazi-Aufmarsch massiv zu stören und wenn möglich zu verhindern.
Die Polizei wird wohl während der revolutionären Demo als auch zum Schutz der Nazis an deren Demoroute massiv präsent sein, ca. 1500 Beamte sollen im Einsatz sein. In der Vergangenheit hat die Polizei auch schon mal die gesamte Nazi-Route mit Gittern abgesperrt. Es ist aber davon auszugehen, dass sich am 1. Mai Tausende den Nazis in den Weg stellen und damit wird auch die größte Polizeistaatsmobilisierung ihre Schwierigkeiten haben.
Im Anschluss an die Demonstrationen und den Anti-Nazi-Aktionen findet ab 15 Uhr in Gostenhof (Adam-Klein-Str./Ecke Müllnerstrasse – Nähe U-Bahn Gostenhof) das Internationalistische Straßenfest mit mehreren Live-Bands statt.
Alle wichtigen und aktuellen Informationen gibt es im Internet unter www.redside.tk
Die Mobilisierung zur revolutionären Demo und den Anti-Nazi-Aktionen am 1. Mai in Nürnberg läuft auf Hochtouren.
Vor 6 Nürnberger Schulen fanden Kundgebungen der Autonomen Jugendantifa mit Lautsprecherwagen zur Mobilisierung statt, an allen Schulen gab es Flugblattverteilungen.
Ca. 7000 weitere Flugblätter wurden an den anderen Schulen verteilt. In Gostenhof und der Südstadt wurden über 10.000 AnwohnerInnenflugblätter verteilt, das Sozialforum hat vor mehreren Betrieben mobilisiert, mehrere tausend Plakate sind verklebt.
Am Donnerstag fand eine Veranstaltung (ca. 50 TeilnehmerInnen) der organisierten Autonomie zum Thema Faschismus statt, die gleichzeitig Mobilisierungs und Infoveranstaltung zum 1. Mai war.
Am Freitag organisierte das Antifaschistische Aktionsbündnis einen Infostand in der Nähe der Nazikneipe „Reichswald“. Auch hier wurde für den 1.Mai mobilisiert. Gegen diese Kneipe startet gerade eine Kampagne unter dem Motto „Weg mit dem Nazitreff in Zabo! Reichswald dichtmachen!“.
Am Samstag wird es noch einen Infostand der oa in der Nürnberger Innenstadt zum 1.Mai geben.
Auch aus mehreren anderen Städten haben sich linke AktivistInnen zur 1. Mai-Demo in Nürnberg angemeldet.
Treffpunkt für die revolutionäre 1. Mai-Demo und den Anti-Nazi-Aktionen ist am 1. Mai 2005 um 11.00 Uhr, Bauerngasse/Ecke Gostenhofer Hauptstraße (Nähe U-Bahn Plärrer).
Am Frauentorgraben trifft die Demo auf eine Mahnwache des „Bündnisses gegen Rechts“ (ab 11.30 Uhr). Das Bündnis kommt von der DGB-Abschlusskundgebung und will sich mit möglichst vielen GewerkschafterInnen und BürgerInnen dem Nazi-Aufmarsch in der Südstadt entgegenstellen.
Danach geht es in die Südstadt, dort will die NPD aufmarschieren. Sie mobilisiert am 1. Mai neben Neubrandenburg zentral zu ihrem Aufmarsch nach Nürnberg. Die Nazis treffen sich um 11 Uhr am Messegelände am Rande der Stadt, ihre Auftaktkundgebung beginnt um 13 Uhr am Maffeiplatz. Ihre Route führt über die Pillenreutherstraße zum Hauptbahnhof und von dort über den Königstorgraben hinter die Lorenzkirche. Vor dem Celtistunnel (Südseite) hinter dem Bahnhof haben sie zwischen 13.15-14.15 Uhr eine Zwischenkundgebung angemeldet. Um 15.30 Uhr soll ihre Abschlusskundgebung hinter der Lorenzkirche (dem zentralen Platz in der Nürnberger Innenstadt) stattfinden.
Ab 13 Uhr hat das „Bündnis gegen Rechts“ an der Celtisstraße am Südstadtpark eine Kundgebung angemeldet, dort wird u.a. der KZ-Überlebende Josef Kakubowicz sprechen. Weitere Kundgebungen sind am Nelson-Mandela-Platz (hinter dem Hauptbahnhof) und an der Lorenzkirche angemeldet. (Alle Kundgebungsort befinden sich in der Nähe der Nazi-Route). Ziel der Antifa-Aktionen ist es, den Nazi-Aufmarsch massiv zu stören und wenn möglich zu verhindern.
Die Polizei wird wohl während der revolutionären Demo als auch zum Schutz der Nazis an deren Demoroute massiv präsent sein, ca. 1500 Beamte sollen im Einsatz sein. In der Vergangenheit hat die Polizei auch schon mal die gesamte Nazi-Route mit Gittern abgesperrt. Es ist aber davon auszugehen, dass sich am 1. Mai Tausende den Nazis in den Weg stellen und damit wird auch die größte Polizeistaatsmobilisierung ihre Schwierigkeiten haben.
Im Anschluss an die Demonstrationen und den Anti-Nazi-Aktionen findet ab 15 Uhr in Gostenhof (Adam-Klein-Str./Ecke Müllnerstrasse – Nähe U-Bahn Gostenhof) das Internationalistische Straßenfest mit mehreren Live-Bands statt.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen