Arnstadt: Neo-Nazis überfallen Linke
In Arnstadt drehen Neo-Nazis gerade vollkommen durch, so gab es innerhalb von drei Tagen mehrere Angriffe und eine versuchte Wohnungsstürmung von Neo-Nazis.
Bei der jüngsten Attacke haben heute Abend 35 bewaffnete Neo-Nazis einen linken Treffpunkt überfallen und eine Hetzjagd gegen linke Jungendliche, AntifaschistInnen und Punks eröffnet. Ein Antifaschist wurde am Abend im Park zusammengeschlagen und bewusstlos aufgefunden, am gleichen Tag wurde auch ein Punk von Rechtsextremisten attackiert. 48 Stunden vorher flüchteten 5 linke Jugendliche vor einer Horde von 40 Neo-Nazis unter einem massiven Flaschenhagel. Die Opfer wurden angegriffen, sie konnten sich in ein Auto retten welches dann von 20 Neo-Nazis beschädigt und teilweise entglast wurde. Von Seiten der Polizei gibt es kein Einschreiten, sie versucht die Übergriffe zu ignorieren und nimmt die Betroffenen nicht ernst. Nach dem Verschwinden der Beamten heute Abend gab es erneut einen versuchten Angriff der Neo-Nazis. Der Stürmung des linken Treffpunkts ging eine etwa 10-Tägige Bedrohungsaktion von lokalen Nazikadern voraus, noch vorgestern tauchten sie mit mehreren Autos auf und fotografierten aus einem Fahrzeug heraus die anwesenden Personen ab.
Angriffe schon während des Osterfeuers
Die Gewaltaktionen begannen bereits am Wochenende in Haarhausen (bei Arnstadt), als 5 linke Jugendliche das Osterfeuer besuchen wollten. Keine 5 Minuten nach der Ankunft waren vergangen, so wurden sie bereits von einigen Neo-Nazis bedroht und beleidigt. Um einer Eskalation vorzubeugen beschlossen die Leute, dass Osterfeuer lieber zu verlassen. Als die Neo-Nazis bemerkten, das sich jene Menschen von ihnen entfernten, wurden die Linken von einer Horde aus 40 überwiegend glatzköpfigen Rechtsextremisten angegriffen. Während die Opfer zu ihrem Auto rannten wurden sie mit einem Hagel aus Bierflaschen verfolgt. Einem Punk wurde ins Gesicht geschlagen, eine andere Person durch eine Flasche leicht verletzt. Ihnen rannte eine Gruppe von 20 Neo-Nazis bis zu einem Auto hinterher. Die Opfer, welche in Ihr Auto flüchten konnten wurden während sie im Inneren saßen weiter von den Angreifern attackiert und mit Bierflaschen beworfen. Dabei wurde das Fahrzeug beschädigt und teilweise entglast. Der Drahtzieher dieses Angriffs ist der mehrfach wegen schwerer Körperverletzung vorbestrafte Schläger-Nazi Steve Heerdegen. Unter den Tätern wurde drei weitere Neo-Nazis aus Arnstadt und zwei aus Apolda/Weimar identifiziert.
Einschüchterungsversuche und versuchte Wohnungsstürmung
In den letzten Tagen versuchten Neo-Nazis schon mehrfach Antifas und Punks, die sich seit einigen Wochen bei einem neuen Skaterpark versammelten, zu bedrohen. So fuhren teilweise im 10-Minuten Takt verschiedene Autos von Neo-Nazis direkt daran vorbei und notierten sich, wer dort anzutreffen war. Unter den Rechtsextremisten befanden sich auch lokalen Schläger und Kader wie Steve Heerdegen, Marcel Unger und Frank Kirsche (mehr Infos zu den Personen auf www.left-resistance.tk), die dann auch ausstiegen und mit Einschüchterungsversuchen die Leute beeindrucken wollten. Das ging über mehrere Tag hinweg so und vor zwei Tagen fuhren erneut mehrere Autos mit Neo-Nazis an dem linken Treffpunkt vorbei, hielten an und fotografierten die Anwesenden ab. Am Mittwoch tauchte dann bereits am späteren Nachmittag eine Gruppe von 20-30 Rechtsextremisten in dem Arnstädter Stadtteil Rudisleben auf und versuchte die Wohnung eines Antifaschisten zu stürmen. Nach bisherigen Informationen war das Ziel dieser Aktion, beschlagnahmte Neo-Nazimusik zurück zu holen, die sich die Rechtsextremisten in jener Wohnung erhofften. Angeblich wurden einem Neo-Nazi vor einiger Zeit verbotene Rechtsrock-CDs entwendet und dieser wolle die Tonträger mit allen Mitteln zurückhaben. Auch eine Bewohnerin bemerkte direkt vor der Tür 20 Neo-Nazis und verständigte daraufhin weitere Anwohner. Die Rechtsextremen ließen vom Versuch, in die Wohnung zu gelangen ab und schlugen im selben Stadtteil einen Punk zusammen. Nach bisher unbestätigten Infos soll auch eine zweite Person attackiert worden sein.
Mit Baseballschlägern auf Hetzjagend gegen Linke
Heute Abend gegen 20:30 Uhr gab es dann einen weiteren größer angelegten Angriff. Während sich acht Linke im Skaterpark befanden stürmte plötzlich eine große Menschenmasse auf die Jugendlichen zu. Als diese Gruppe näher kam, bemerkten die Leute, das es sich dabei um etwa 35 Neo-Nazis handelte, die mit Baseball-Schlägern bewaffnet waren. Schnell versuchten die Jugendlichen zu flüchten und rannten in verschiedene Richtung, dabei wurden sie von den Neo-Nazis attackiert und gejagt. Eine Antifaschist wurde zusammengeschlagen und lag bewusstlos im Park. Opfer der Hetzjagd und ein Passant, welche die Person danach entdeckten und wachrüttelten stellten fest, das dass Opfer vollkommen das Bewusstsein verloren hatte und sich weder daran erinnern konnte, wo sie sich gerade befand, noch wer die Leute seien, die um sie herum standen geschweige denn, was passiert sei. Die Opfer des Übergriffs sammelten sich im Stadtparkt. Passanten bemerkten wenig später die Vorfälle und informierten die Polizei, welche nach einer weile mit 3 kaum besetzten Einsatzwagen anrückte. Nachdem kurz die Situation erklärt wurde meinte einer der Beamten laut zu einem Kollegen in einem spöttischen Ton: "Na dann suchen wir jetzt mal die 35 Neo-Nazis, die hier angeblich mehrere Bürger überfallen haben sollen...". Die Polizisten nahmen die Opfer gar nicht erst richtig ernst und verschwanden auch schon bald. Kurze Zeit später rannten wieder Neo-Nazis in den Park und versuchten die Linken anzugreifen. Zu erneuten tätlichen Angriffen kam es bei dieser Aktion nach bisherigen Informationen nicht. Am Abend partroulierten dann mehrere Autos von Neo-Nazis durch die gesamte Stadt auf der Suche nach weiteren Menschen, die nicht in ihr abstruses Weltbild passen und die sie angreifen können.
In Arnstadt versuchen sich Neo-Nazis seit einigen Monaten in einer Kameradschaft zu organisieren und führten nach einer rechtsextremen Kundgebung im vergangenen November auch eine Veranstaltung mit dem ehm. Rechtsterroristen Peter Naumann im Februar 2005 durch. Rechtsextremisten fühlen sich hier inzwischen pudelwohl: Eine bestimmte Gaststätte verdient mit Neo-Nazis mehr Umsatz und Rechtsextreme besitzen längst einen eigenen Kampfsportclub. Außerdem finden in Arnstadt um Umgebung seit Herbst 2003 große Rechtsrock-Konzerte mit Teilnehmern aus der ganzen Bundesrepublik statt, wie z.b. am 30. August 2003 mit 320 Neo-Nazis, am 25. Dezember 2003 mit 350 Neo-Nazis, am 15. Mai 2004 mit 150 Neo-Nazis und am 5. Juni 2004 mit 360 Neo-Nazis. Angeblich soll sich ein solch bewaffneter Angriff, wie er am 30. März 2005 in Arnstadt stattfand, bereits schon nächste Woche wiederholen. Ob es sich bei mit Gerücht um einen erneuten Überfall auf den linken Treffpunkt handelt oder gar auf den Mahngang, der analog des Todesmarsches zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus auch in Arnstadt stattfindet, ist fraglich.
Wir werden uns jedenfalls nicht einschüchtern lassen und weiterhin rechtsextreme Umtriebe bekämpfen.
Es gibt kein ruhiges Hinterland - No place to hide!
Angriffe schon während des Osterfeuers
Die Gewaltaktionen begannen bereits am Wochenende in Haarhausen (bei Arnstadt), als 5 linke Jugendliche das Osterfeuer besuchen wollten. Keine 5 Minuten nach der Ankunft waren vergangen, so wurden sie bereits von einigen Neo-Nazis bedroht und beleidigt. Um einer Eskalation vorzubeugen beschlossen die Leute, dass Osterfeuer lieber zu verlassen. Als die Neo-Nazis bemerkten, das sich jene Menschen von ihnen entfernten, wurden die Linken von einer Horde aus 40 überwiegend glatzköpfigen Rechtsextremisten angegriffen. Während die Opfer zu ihrem Auto rannten wurden sie mit einem Hagel aus Bierflaschen verfolgt. Einem Punk wurde ins Gesicht geschlagen, eine andere Person durch eine Flasche leicht verletzt. Ihnen rannte eine Gruppe von 20 Neo-Nazis bis zu einem Auto hinterher. Die Opfer, welche in Ihr Auto flüchten konnten wurden während sie im Inneren saßen weiter von den Angreifern attackiert und mit Bierflaschen beworfen. Dabei wurde das Fahrzeug beschädigt und teilweise entglast. Der Drahtzieher dieses Angriffs ist der mehrfach wegen schwerer Körperverletzung vorbestrafte Schläger-Nazi Steve Heerdegen. Unter den Tätern wurde drei weitere Neo-Nazis aus Arnstadt und zwei aus Apolda/Weimar identifiziert.
Einschüchterungsversuche und versuchte Wohnungsstürmung
In den letzten Tagen versuchten Neo-Nazis schon mehrfach Antifas und Punks, die sich seit einigen Wochen bei einem neuen Skaterpark versammelten, zu bedrohen. So fuhren teilweise im 10-Minuten Takt verschiedene Autos von Neo-Nazis direkt daran vorbei und notierten sich, wer dort anzutreffen war. Unter den Rechtsextremisten befanden sich auch lokalen Schläger und Kader wie Steve Heerdegen, Marcel Unger und Frank Kirsche (mehr Infos zu den Personen auf www.left-resistance.tk), die dann auch ausstiegen und mit Einschüchterungsversuchen die Leute beeindrucken wollten. Das ging über mehrere Tag hinweg so und vor zwei Tagen fuhren erneut mehrere Autos mit Neo-Nazis an dem linken Treffpunkt vorbei, hielten an und fotografierten die Anwesenden ab. Am Mittwoch tauchte dann bereits am späteren Nachmittag eine Gruppe von 20-30 Rechtsextremisten in dem Arnstädter Stadtteil Rudisleben auf und versuchte die Wohnung eines Antifaschisten zu stürmen. Nach bisherigen Informationen war das Ziel dieser Aktion, beschlagnahmte Neo-Nazimusik zurück zu holen, die sich die Rechtsextremisten in jener Wohnung erhofften. Angeblich wurden einem Neo-Nazi vor einiger Zeit verbotene Rechtsrock-CDs entwendet und dieser wolle die Tonträger mit allen Mitteln zurückhaben. Auch eine Bewohnerin bemerkte direkt vor der Tür 20 Neo-Nazis und verständigte daraufhin weitere Anwohner. Die Rechtsextremen ließen vom Versuch, in die Wohnung zu gelangen ab und schlugen im selben Stadtteil einen Punk zusammen. Nach bisher unbestätigten Infos soll auch eine zweite Person attackiert worden sein.
Mit Baseballschlägern auf Hetzjagend gegen Linke
Heute Abend gegen 20:30 Uhr gab es dann einen weiteren größer angelegten Angriff. Während sich acht Linke im Skaterpark befanden stürmte plötzlich eine große Menschenmasse auf die Jugendlichen zu. Als diese Gruppe näher kam, bemerkten die Leute, das es sich dabei um etwa 35 Neo-Nazis handelte, die mit Baseball-Schlägern bewaffnet waren. Schnell versuchten die Jugendlichen zu flüchten und rannten in verschiedene Richtung, dabei wurden sie von den Neo-Nazis attackiert und gejagt. Eine Antifaschist wurde zusammengeschlagen und lag bewusstlos im Park. Opfer der Hetzjagd und ein Passant, welche die Person danach entdeckten und wachrüttelten stellten fest, das dass Opfer vollkommen das Bewusstsein verloren hatte und sich weder daran erinnern konnte, wo sie sich gerade befand, noch wer die Leute seien, die um sie herum standen geschweige denn, was passiert sei. Die Opfer des Übergriffs sammelten sich im Stadtparkt. Passanten bemerkten wenig später die Vorfälle und informierten die Polizei, welche nach einer weile mit 3 kaum besetzten Einsatzwagen anrückte. Nachdem kurz die Situation erklärt wurde meinte einer der Beamten laut zu einem Kollegen in einem spöttischen Ton: "Na dann suchen wir jetzt mal die 35 Neo-Nazis, die hier angeblich mehrere Bürger überfallen haben sollen...". Die Polizisten nahmen die Opfer gar nicht erst richtig ernst und verschwanden auch schon bald. Kurze Zeit später rannten wieder Neo-Nazis in den Park und versuchten die Linken anzugreifen. Zu erneuten tätlichen Angriffen kam es bei dieser Aktion nach bisherigen Informationen nicht. Am Abend partroulierten dann mehrere Autos von Neo-Nazis durch die gesamte Stadt auf der Suche nach weiteren Menschen, die nicht in ihr abstruses Weltbild passen und die sie angreifen können.
In Arnstadt versuchen sich Neo-Nazis seit einigen Monaten in einer Kameradschaft zu organisieren und führten nach einer rechtsextremen Kundgebung im vergangenen November auch eine Veranstaltung mit dem ehm. Rechtsterroristen Peter Naumann im Februar 2005 durch. Rechtsextremisten fühlen sich hier inzwischen pudelwohl: Eine bestimmte Gaststätte verdient mit Neo-Nazis mehr Umsatz und Rechtsextreme besitzen längst einen eigenen Kampfsportclub. Außerdem finden in Arnstadt um Umgebung seit Herbst 2003 große Rechtsrock-Konzerte mit Teilnehmern aus der ganzen Bundesrepublik statt, wie z.b. am 30. August 2003 mit 320 Neo-Nazis, am 25. Dezember 2003 mit 350 Neo-Nazis, am 15. Mai 2004 mit 150 Neo-Nazis und am 5. Juni 2004 mit 360 Neo-Nazis. Angeblich soll sich ein solch bewaffneter Angriff, wie er am 30. März 2005 in Arnstadt stattfand, bereits schon nächste Woche wiederholen. Ob es sich bei mit Gerücht um einen erneuten Überfall auf den linken Treffpunkt handelt oder gar auf den Mahngang, der analog des Todesmarsches zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus auch in Arnstadt stattfindet, ist fraglich.
Wir werden uns jedenfalls nicht einschüchtern lassen und weiterhin rechtsextreme Umtriebe bekämpfen.
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Ergänzungen
Wo?
Liebe Grüße
Arnstadt
An die Öffentlichkeit gehen
Wie sieht es mit Anzeigen gegen die Polizisten wegen Straftatbestand "Beihilfe zu versuchten Todschlag" aus? Gibt es die Möglichkeit, Videoaufzeichnungen zu machen? Die wären als Beweis vor Gericht wichtig.
PS: Google bringt einem hunderte Berichte von Polizei in Arnstadt, die sich auf Seiten der Neonazis stellt und dabei offen rechtswidrig handelt. Kann jemand herausfinden, inwieweit vielleicht die organisierte Naziszene in die Polizeistrukturen drängt? Gibt es bekannte Neonazis, die bei der Polizei arbeiten? Oder ist es eher die dumpfe rechtsbürgerliche Kumpanei?
Verantwortlich übrigens: www.polizei.thueringen.de/pd-gotha
Öffentlichkeitsarbeit
Heute erneut Angriff geplant
Wg. Polizei/Presseberichten
...
Hi Hi
falls ihr hilfe bracht sgt bescheid ihr wißt ja wo...
cu & greetings @ Peter M-aff.... *fg*
auch Arnstadt.de steht scheinbar auf Seiten der Nazis
Verantwortlich für das Gästebuch ist übrigens die ARN-STADTmarketing e.V. (siehe auch:
Arnstädter Zeitung
Ich komme ebenfalls aus Arnstadt. Das mit den an die Zeitung wenden ist sinnlos. Der Überfall auf die 5 Antifas in den Dorf wurde noch nicht mal im Polizeibericht der Lokalen Zeitung (Thüringer Allgemeine) erwähnt.
Genauso wie zur NPD-Kundgebung im November 2004. Es wurde nur von gewaltbereiten Gegendemonstranten berichtet (von denen meiner meinung nach höchstens 5 da waren?!)
Polizei, Behörden, Zeitung - alle hier sind gegen den Linken lifestyle in Arnstadt. Dagegen MUSS etwas getan werden, gerade nach diesen gewaltbereiten drohungen und übergriffen
mfg - hugo der antifaschist
Neuigkeiten zu den jüngsten Neo-Naziangriffen
31.3.2005 - ab 17:00 Uhr: Bericht über die aktuellen Angriffsaktionen und den herrschenden rechten Normalzustand in Arnstadt beim Radiosender Z in Nürnberg (95,8 Mhz), ab 17 Uhr.
31.3.2005 - 17:15 Uhr: Unter den Angreifern befanden sich laut neuen Infos auch Neo-Nazis aus Suhl und dem nahen Ilmkreis. Unter den Tätern wurde nun außerdem die Neo-Nazis Frank Kirsche (Arnstadt) und Marco Lenz (Stadtilm) identifiziert.
31.3.2005 - 18:45 Uhr: Ein grüner Cabrio observiert den linken Treffpunkt am Skaterpark, dabei fotografieren Nazis aus dem Auto heraus zum x.ten mal die Leute ab. Sven Geyer sitzt auf dem Beifahrersitz. Das Auto wird von den Leuten vertrieben. Wenig später trifft die Polizei ein und nimmt die Personalien der Anwesenden auf. Um 19:00 beginnen die Beamten (!) alle Anwesenden abzufotografieren, Gründe dafür sind unklar.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
ausgefüllt — bla
??? — Justus Jonas
@ Justus J. — Anarcho
@Anarcho 31.03.2005 12:30 — Justus Jonas
@Justus Jonas — egal
Glaubwürdigkeit des Berichtes? — na ja
@kritiker... — kennt betroffene
@left resistance — Arrow
@baby fazo — skinny norris (erzfeind)
Arnstadt: Neo-Nazis überfallen Linke — komischer typ
@ komischer typ — Frager
Nazischläger greifen ((deutsche)) Kinder an ! — Nazihater
Hmmm — Bürger