Bilder Internationalistischer Block SIKO 05

no-nato 25.02.2005 02:54 Themen: SiKo München
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Ergänzungen

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Tute Nero 26.02.2005 - 13:26
gibt es auch Fotos von weiter hinten, suche ein Foto von einem gelben Transpi auf der linken Seite.

Letztes Bild

... 27.02.2005 - 16:57
Das letzte Bild zeigt die Trennung des internationalistischen Blocks, durch am Anfang einer, später dann drei Ketten SEK aus NRW. An diesem Punkt wollten die Bullen die Demo stark be- bzw. evtl auch ganz verhindern und/oder einen Kessel bilden. Durch zeitgleiches Durchbrechen der Bullenkette von vorne und hinten konnte die Demo durchgesetzt werden. Die Bullen hatten nicht mit derartig starken Widerstand in diesem Moment gerechnet und schon gar nicht, dass es von beiden Seiten gleichzeitig zu einem Durchbruch kommen würde. Eine sinnvolle Taktik ist es deshalb bei Kesselversuchen oder dem Versuch der Bullen eine Demo zu stoppen von beiden Seiten zu agieren. Das überfordert sie stark und selbst drei Ketten Bullen können dem, bei starken Druck, nicht standhalten. Einige "Kollegen", die sich nicht schnell genug "retten" konnten und sich plötzlich inmitten des Blockes befanden waren kreidebleich, was auch psychologisch eine gute "Erziehungsmethode" ist, ebenso, wie die( im Vergleich zu den Brutalitäten, die die Leute Block ausgesetzt gewesen sind geringen) physischen Blessuren, die sich v.a. jener Bulle ausgesetzt sah, der seinen Helm verlor. Das es genau die Einheit aus NRW gewesen ist, die sich beim ersten Angriff auf dem Block mit besonderer Brutalität (sofortiger Schlagstockeinsatz) und, die dann "überrannt" wurde hat zur allgemeiner Genugtueung beigetragen. Die Bullen, wie auch die Presse, verschweigen, diesen doch immensen und krass überzogenen Angriff und Verhinderungsversuch der Demo komplett. Bei den Bullen wundert sich niemand, dass diese Proteste kleinreden wollen und lieber auch mal Kontrollverluste verschweigen.Bei den Medien ist es doch sehr verwunderlich, v.a. weil jede und jeder die oder der auf der Demo gewesen sind dies mitbekommen haben ...

@LetztesBild

Ergäntser 28.02.2005 - 00:57
Das war kein SEK aus NRW, sondern eine normale Einsatzhundertschaft.
Die Men in Black waren das USK, allerdings weiss ich nicht welches (Bayern hat insg. 4 Hundertschaften USK).

V.a. muss ich sagen,das das polizeiliche (Fehl-)Verhalten bei der SIKO-Demo nix Neues ist, es ist jedes Jahr dasselbe, wird Leider von den Medien nur kaum wahrgenommen.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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erschreckend

erschreckter 25.02.2005 - 15:44
erschreckend diese bullenpräsenz. fight repression!!

in münchen und überall!

kleine anmerkung

dabeigewesener 25.02.2005 - 20:32
es ist ja schön, diese bilder anzuschauen. es ist nicht schön, nur lauter retuschierte kleckse zu sehen. was ich sagen will: kommt endlich von dieser "gesichter-unkenntlich-machen"-paranoia runter. so viel wie in münchen gefilmt wurde (teilweise hingen die kameras an stangen nur 'nen halben meter vor bzw. über meinem kopf) sind die bullen auf indymedia nun wahrlich nicht angewiesen. ausserdem sollten wir uns wieder angewöhnen vermummt zu demonstrieren. wenn eine demo oder ein ganzer block von einigen hundert bis tausend leuten dass macht wird auch keineR verhaftet. wenn drei kameras wie überdimensionierte insektenaugen vor meinem gesicht schweben (an der ecke hinterm viktualienmarkt, zweiter bullenangriff) und beide seiten sowieso stress machen, spätestens dann wäre es angebracht sich einen schal über die nase zu ziehen.
übrigens: verstöße gegen das versammlungsrecht (teilnahme an einer verbotenen demo, verstoß gegen auflagen, vermummung) gelten als ordnungswidrigkeit - das ist wie falsch parken. und wie viele falschparker
werden streng verurteilt? das risiko ist also auch nicht übermäßig. auch ich bin nicht scharf drauf, verhaftet zu werden und dann sozialstunden oder 'ne geldstrafe zu kriegen, aber unvermummt gehe ich selten auf demos.

brd, bullenstaat...

@ dabeigewesener

. 26.02.2005 - 00:11
Was schreibst Du denn da für nen Scheiß?

§ 27 II nr. 2 Versammlungsgesetz:
Wer an derartigen Veranstaltungen in einer Aufmachung, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern, teilnimmt oder den Weg zu derartigen Veranstaltungen in einer solchen Aufmachung zurücklegt wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Das ist ne Straftat und kein Falschparken, du Eimer.