Kreuzzug und Faschismus - 2
Die sich intensivierende und internationalisierende Vernetzung und Aktionen brutaler, rechtsextremistischer Feigheit, die sich u.a. auf "christliche Traditionen und Werte" beruft - ist Anlass für Reihe "Kreuzzug und Faschismus"
TEIL 2: Neoconquista und Opium fürs Volk (der Diktaturen)
TEIL 2: Neoconquista und Opium fürs Volk (der Diktaturen)
Neoconquista und Opium fürs Volk (der Diktaturen)
In den siebziger Jahren operierte der Opus Dei mit Millionen von Dollar die über organisierte Finanznetze in Sinn und Zweck der kath. Ultrarechten kursierten. Die Foundation "Limmat", gegründet 1972 in Zürich, war hierbei der Zentralpunkt und als solcher vernetzt mit entsprechenden Institutionen: in Spanien (Fundacion General Mediterranea); Deutschland (Foundation Rin-Danubio; Institut Lindenthal) und in Lateinamerika (Fundacion General Latinoamericana in Venezuela)
Der antikommunistische Kampf der ultrarechten Kirche in Kooperation mit dem Weissen Haus; Geheimdiensten; Militär und Paramilitär wurde schon unter Reagan zelebriert, der 1982 ein Treffen von Papst JohannesPaul II mit seinem Botschafter, General Vernon Walter, einem devoten Katholiken, organisierte - woraufhin der Papst sich nach Nicaragua begab um zu verkünden, dass es die wichtigste Aufgabe der kath.Kirche sei, den Sandinismus zu unterbinden ...
Die Perfektionierung der Infrastruktur zur politischen Instrumentalisierung des Katholizismus in Lateinamerika wurde nach der Wahl von Johannes Paul II in Kolumbien (mit Kardinal Ratzinger und Monsenor Alfonso Lopez Trujillo als aktiven Hintermännern) durch die Installation eines Überwachungszentrums in Bogota vorangetrieben: sämtliche Daten und Aktivitäten des gesamten Klerus wurden registriert, beobachtet und im Geheimen sanktioniert; bzw. exekutiert - in diese Zeit fällt (als Spitze eines Eisberges) der Mord an Pater Oscar Romero von San Salvador durch die Todesschwadrone der extremen militärischen Rechten. Den internen Regeln der Machtnahme folgend, wurde Pater Romero "ersetzt" - durch (den Spanier) Fernando Lacalle, der nicht nur Mietglied des Opus war, sondern auch Kaplan der salvadorianischen Streitkräfte.
Etwa zur selben Zeit verfasste ein Monsenor Herranz-Casado eine Revision legislativer Texte womit Statuten festgeschrieben wurden, die bewirkten dass Opus Dei Mitglieder sich der Kontrolle der Erzbischöfe auf territorialer Ebene entziehen konnten und stattdessen aussschließlich der Autorität der Prälate und dem Papst direkt verantwortlich waren.
Der Opus ist in Lateinamerika, inclusive Mexico, fest infiltrierend verankert
In Argentinien reaktivierte sich die Geheimorganisation während des Menemismus und forcierte während des gesamten XX Jahrhunderts den organisierten Nationalismus ....
Am 13. Nov.2004 ! erfolgte eine "escrache" (Gericht durch die öffentliche Bevölkerung) gegen den kath. Priester Mario Bellavigna,der während der Militärdiktatur, zwischen 1978 und 1982 im Strafgefängnis für Frauen, Villa Devoto, "Gott auf Erden vertreten" hatte .... In dieser Haftanstalt wurde gefoltert, Kranken medizinische Hilfe verweigert und die Gefangenen (unter Befehl eines Militärgenerales, Mason) gezwungen eine Erklärung zugunsten der Reorganisation des Nationalismus zu unterzeichnen.
Im Jahr 1974 feierte der Opus durch Balaguer eine Danksagung an drei seiner "geistigen Söhne": Admiral Merino, General Leigh und General Pinochet. (während der Diktatur unter Pinochet, 1973 - 1990, wurden in 1200 geheimen Zentren planmäßig ca. 35.000 Menschen gefoltert; mind. 3000 von Militärs umgebracht).
Es gibt keine Diktatur in Lateinamerika in welcher die Ultrarchte der kath Kirche nicht ihre Rolle gepielt hätte. Überall wo kommunistische und sozialistische ec. Kräfte sich regten, schlug die Einheitsfront mit allen ihr verfügbaren Mitteln und Methoden (Kanonen, Kreuz und Dornenkrone) zu......
Um 1981 wurden von Papst Paul II in Lateinamerika zahlreiche Opus Dei Mitglieder als Bischöfe in Amt und Würden ernannt: sechs in Peru; vier in Chile; zwei in Ecuador und jeweils einer in Kolumbien, Venezuela, Argentinien und Brasilien. Peru war auserkoren als lateinamerikanischer Brückenkopf der Opus-Ofensive zu dienen. So war Ex-Präsident Fujimori ein Freund des Monsenor L.Cipriani; Erzbischof von Ayacucho und Organisator des Opus Dei in Peru. Die "göttliche" Geheimloge hatte eine Koalition geschaffen aus Unternehmern, Bankiers und Politikern die samt und gänzlich den korrupten Fujimori unterstützten.
Nach diesem Muster ist die Laienfront des Opus Dei in gesamt Lateinamerika hochrepresentiert und belegt Positionen in allen relevanten Finanz und Militärbereichen.
In Venezuela und Kuba ist der Opus Dei mit der anti-sozialistischen Oposition (die sich immer wieder durch Umsturzversuche, Attentate, Morde und Mordversuche sowie Verleumdungskampagnen auszeichnet) vernetzt.
Nachdem unter Präsident Clinton die Achse mit dem Weissen Haus eher zweideutig gewesen war, kristallisiert sich unter George W. Bush ein zum Fanatismus tendierender Wille zum Kreuzzug auf allen Ebenen heraus ... Womit er paktiert ist folgende Position der katholischen Ultrarechten:
"Der einzige Weg das Christentum zu revitalisieren ist die Wiederaufnahme des Kreuzzuges von Karl V, nicht nur auf nationaler Ebene - sondern in Form einer mächtigen und vitalen, transnationalen katholischen Bewegung, eingeleitet durch den Opus Dei. Genau wie das alte Imperium, hat die "moderne Heilige Gemeinschaft des Opus Dei "erreicht, sich in Lateinamerika und den Vereinigten Staaten intensiv (um nicht zu sagen: innovativ) zu verankern"
Für das Funktionieren des mit Bush-US-Dollar und modernster Technologie hochgerüsteten Überwachung-und Propagandaapparates wurden die Bischöfe instruiert staatliche Kontrollen der Telefonnetze zu umgehen. Hierbei ging und geht es der US-Asministration um die Realisierung der Projekte der Nordamerikanischen Freihandlszone (ALCA) oder den Plan Colombia welche die absolute und direkte Marktkontrolle durch die Wall Street und us-amerikanische Lobbys voraussetzen. Von anfang an waren Argentinien und Kolumbien favorisierte Territorien der "Heiligen Achse".
(Kapitalismus grenzenlos von Alaska bis Feuerland:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/new/ftaa/ftaadt.htm und www.nuevacolombia.de)
Der Präsident der Bischofskonferenz in Lateinamerika hierzu: "Wir haben einen neuen Plan über die Computertechnologie alle Knotenpunkte (der Kontrolle) Lateinamerikas mit dem Zentrum des Vatikan zu vernetzen."
Was Bush (Lanze, Essig und Atomsprengköpfe der Freiheit schwingend)finanzierte sind propagandistische Papstreisen, Medienspektakel nach bester Hollywoodmanier, bei welcher die göttliche Vertretung (im Tausch gegen Dollar) hauptsächlich angeregt war, die Nordamerikanische "Demokratie" in Lateinamerika und ihre Politik (der Neokolonialisierung) zulobzupreisen und den Kommunismus / Sozialismus (in sämtlichen Entwicklungsstufen) zum Teufel zu schicken. Hierzu oblagen der göttliche Vertretung sämtliche Emissionsrechte öffentlicher Medien um die "absolute Wahrheit" an die Massen zu verbreiten (die Telefonkarten ; T-Shirts u.d.m.mit Vatikanmotiven wurden wohl eher nicht zugunsten der Armen veräussert...)
Auf dem afrikanischen Kontinent expandiert das "Unternehmen kath.Gott" in vergleichbarer Weise. Allerdings werden hier die Schulen des Opus in Kenia und Nigeria von der Regierung Gorßbritaniens finanziert
(Quellen:
http://www.nodo50.org/elotropais/enlace/enlamenu.htm
http://argentina.indymedia.org/news/2004/11/240777.php
http://www.nodo50.org/derechosparatodos/Areas/AreaPeru7.htm)
*****
LINKS zum Thema
Öl-Krieg in Kolumbien
http://de.indymedia.org/2004/12/102228.shtml
Öl: Schwarze Zukunft der Mapuche ?
http://de.indymedia.org/2005/01/104712.shtml
Wie sieht die Bilanz des Plan Kolumbien aus?
http://de.indymedia.org/2005/02/106103.shtml
Peru/Proteste/ April 2004,Lima
http://de.indymedia.org/2004/05/82073.shtml
Die Privatisierung von Krieg
http://de.indymedia.org/2004/11/98887.shtml
http://de.indymedia.org/2004/11/98889.shtml
Rüstungslobbyismus
http://de.indymedia.org/2004/11/100305.shtml
Der Rebell zerschlägt die Wände weil er weiß, daß das Labyrinth eine Falle ist; weil er weiß, dass es kein anderes Entkommen gibt als das Zerschlagen der Wände.
Das Labyrinth der ofiziellen Geschichte !
Por Subcomandante Insurgente Marcos México
El rebelde golpea las paredes porque sabe que el laberinto es una trampa, porque sabe que no hay más salida que rompiendo las paredes.
El laberinto de la historia oficial
In den siebziger Jahren operierte der Opus Dei mit Millionen von Dollar die über organisierte Finanznetze in Sinn und Zweck der kath. Ultrarechten kursierten. Die Foundation "Limmat", gegründet 1972 in Zürich, war hierbei der Zentralpunkt und als solcher vernetzt mit entsprechenden Institutionen: in Spanien (Fundacion General Mediterranea); Deutschland (Foundation Rin-Danubio; Institut Lindenthal) und in Lateinamerika (Fundacion General Latinoamericana in Venezuela)
Der antikommunistische Kampf der ultrarechten Kirche in Kooperation mit dem Weissen Haus; Geheimdiensten; Militär und Paramilitär wurde schon unter Reagan zelebriert, der 1982 ein Treffen von Papst JohannesPaul II mit seinem Botschafter, General Vernon Walter, einem devoten Katholiken, organisierte - woraufhin der Papst sich nach Nicaragua begab um zu verkünden, dass es die wichtigste Aufgabe der kath.Kirche sei, den Sandinismus zu unterbinden ...
Die Perfektionierung der Infrastruktur zur politischen Instrumentalisierung des Katholizismus in Lateinamerika wurde nach der Wahl von Johannes Paul II in Kolumbien (mit Kardinal Ratzinger und Monsenor Alfonso Lopez Trujillo als aktiven Hintermännern) durch die Installation eines Überwachungszentrums in Bogota vorangetrieben: sämtliche Daten und Aktivitäten des gesamten Klerus wurden registriert, beobachtet und im Geheimen sanktioniert; bzw. exekutiert - in diese Zeit fällt (als Spitze eines Eisberges) der Mord an Pater Oscar Romero von San Salvador durch die Todesschwadrone der extremen militärischen Rechten. Den internen Regeln der Machtnahme folgend, wurde Pater Romero "ersetzt" - durch (den Spanier) Fernando Lacalle, der nicht nur Mietglied des Opus war, sondern auch Kaplan der salvadorianischen Streitkräfte.
Etwa zur selben Zeit verfasste ein Monsenor Herranz-Casado eine Revision legislativer Texte womit Statuten festgeschrieben wurden, die bewirkten dass Opus Dei Mitglieder sich der Kontrolle der Erzbischöfe auf territorialer Ebene entziehen konnten und stattdessen aussschließlich der Autorität der Prälate und dem Papst direkt verantwortlich waren.
Der Opus ist in Lateinamerika, inclusive Mexico, fest infiltrierend verankert
In Argentinien reaktivierte sich die Geheimorganisation während des Menemismus und forcierte während des gesamten XX Jahrhunderts den organisierten Nationalismus ....
Am 13. Nov.2004 ! erfolgte eine "escrache" (Gericht durch die öffentliche Bevölkerung) gegen den kath. Priester Mario Bellavigna,der während der Militärdiktatur, zwischen 1978 und 1982 im Strafgefängnis für Frauen, Villa Devoto, "Gott auf Erden vertreten" hatte .... In dieser Haftanstalt wurde gefoltert, Kranken medizinische Hilfe verweigert und die Gefangenen (unter Befehl eines Militärgenerales, Mason) gezwungen eine Erklärung zugunsten der Reorganisation des Nationalismus zu unterzeichnen.
Im Jahr 1974 feierte der Opus durch Balaguer eine Danksagung an drei seiner "geistigen Söhne": Admiral Merino, General Leigh und General Pinochet. (während der Diktatur unter Pinochet, 1973 - 1990, wurden in 1200 geheimen Zentren planmäßig ca. 35.000 Menschen gefoltert; mind. 3000 von Militärs umgebracht).
Es gibt keine Diktatur in Lateinamerika in welcher die Ultrarchte der kath Kirche nicht ihre Rolle gepielt hätte. Überall wo kommunistische und sozialistische ec. Kräfte sich regten, schlug die Einheitsfront mit allen ihr verfügbaren Mitteln und Methoden (Kanonen, Kreuz und Dornenkrone) zu......
Um 1981 wurden von Papst Paul II in Lateinamerika zahlreiche Opus Dei Mitglieder als Bischöfe in Amt und Würden ernannt: sechs in Peru; vier in Chile; zwei in Ecuador und jeweils einer in Kolumbien, Venezuela, Argentinien und Brasilien. Peru war auserkoren als lateinamerikanischer Brückenkopf der Opus-Ofensive zu dienen. So war Ex-Präsident Fujimori ein Freund des Monsenor L.Cipriani; Erzbischof von Ayacucho und Organisator des Opus Dei in Peru. Die "göttliche" Geheimloge hatte eine Koalition geschaffen aus Unternehmern, Bankiers und Politikern die samt und gänzlich den korrupten Fujimori unterstützten.
Nach diesem Muster ist die Laienfront des Opus Dei in gesamt Lateinamerika hochrepresentiert und belegt Positionen in allen relevanten Finanz und Militärbereichen.
In Venezuela und Kuba ist der Opus Dei mit der anti-sozialistischen Oposition (die sich immer wieder durch Umsturzversuche, Attentate, Morde und Mordversuche sowie Verleumdungskampagnen auszeichnet) vernetzt.
Nachdem unter Präsident Clinton die Achse mit dem Weissen Haus eher zweideutig gewesen war, kristallisiert sich unter George W. Bush ein zum Fanatismus tendierender Wille zum Kreuzzug auf allen Ebenen heraus ... Womit er paktiert ist folgende Position der katholischen Ultrarechten:
"Der einzige Weg das Christentum zu revitalisieren ist die Wiederaufnahme des Kreuzzuges von Karl V, nicht nur auf nationaler Ebene - sondern in Form einer mächtigen und vitalen, transnationalen katholischen Bewegung, eingeleitet durch den Opus Dei. Genau wie das alte Imperium, hat die "moderne Heilige Gemeinschaft des Opus Dei "erreicht, sich in Lateinamerika und den Vereinigten Staaten intensiv (um nicht zu sagen: innovativ) zu verankern"
Für das Funktionieren des mit Bush-US-Dollar und modernster Technologie hochgerüsteten Überwachung-und Propagandaapparates wurden die Bischöfe instruiert staatliche Kontrollen der Telefonnetze zu umgehen. Hierbei ging und geht es der US-Asministration um die Realisierung der Projekte der Nordamerikanischen Freihandlszone (ALCA) oder den Plan Colombia welche die absolute und direkte Marktkontrolle durch die Wall Street und us-amerikanische Lobbys voraussetzen. Von anfang an waren Argentinien und Kolumbien favorisierte Territorien der "Heiligen Achse".
(Kapitalismus grenzenlos von Alaska bis Feuerland:
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/agp/new/ftaa/ftaadt.htm und www.nuevacolombia.de) Der Präsident der Bischofskonferenz in Lateinamerika hierzu: "Wir haben einen neuen Plan über die Computertechnologie alle Knotenpunkte (der Kontrolle) Lateinamerikas mit dem Zentrum des Vatikan zu vernetzen."
Was Bush (Lanze, Essig und Atomsprengköpfe der Freiheit schwingend)finanzierte sind propagandistische Papstreisen, Medienspektakel nach bester Hollywoodmanier, bei welcher die göttliche Vertretung (im Tausch gegen Dollar) hauptsächlich angeregt war, die Nordamerikanische "Demokratie" in Lateinamerika und ihre Politik (der Neokolonialisierung) zulobzupreisen und den Kommunismus / Sozialismus (in sämtlichen Entwicklungsstufen) zum Teufel zu schicken. Hierzu oblagen der göttliche Vertretung sämtliche Emissionsrechte öffentlicher Medien um die "absolute Wahrheit" an die Massen zu verbreiten (die Telefonkarten ; T-Shirts u.d.m.mit Vatikanmotiven wurden wohl eher nicht zugunsten der Armen veräussert...)
Auf dem afrikanischen Kontinent expandiert das "Unternehmen kath.Gott" in vergleichbarer Weise. Allerdings werden hier die Schulen des Opus in Kenia und Nigeria von der Regierung Gorßbritaniens finanziert
(Quellen:
http://www.nodo50.org/elotropais/enlace/enlamenu.htm
http://argentina.indymedia.org/news/2004/11/240777.php
http://www.nodo50.org/derechosparatodos/Areas/AreaPeru7.htm) *****
LINKS zum Thema
Öl-Krieg in Kolumbien
http://de.indymedia.org/2004/12/102228.shtml Öl: Schwarze Zukunft der Mapuche ?
http://de.indymedia.org/2005/01/104712.shtml Wie sieht die Bilanz des Plan Kolumbien aus?
http://de.indymedia.org/2005/02/106103.shtml Peru/Proteste/ April 2004,Lima
http://de.indymedia.org/2004/05/82073.shtml Die Privatisierung von Krieg
http://de.indymedia.org/2004/11/98887.shtml
http://de.indymedia.org/2004/11/98889.shtml Rüstungslobbyismus
http://de.indymedia.org/2004/11/100305.shtml Der Rebell zerschlägt die Wände weil er weiß, daß das Labyrinth eine Falle ist; weil er weiß, dass es kein anderes Entkommen gibt als das Zerschlagen der Wände.
Das Labyrinth der ofiziellen Geschichte !
Por Subcomandante Insurgente Marcos México
El rebelde golpea las paredes porque sabe que el laberinto es una trampa, porque sabe que no hay más salida que rompiendo las paredes.
El laberinto de la historia oficial
Dieses Werk ist gemeinfrei im Sinne der
Public Domain
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Anhang
Antonio Cisneros ( Lima )
EIN SCHWARZER HUND
Eine Hund.Eine Wiese.
Ein schwarzer Hund
auf einer großen,grünen Wiese.
Ist es möglich, dass in einem Land wie
diesem noch ein Hund exsistiert?
Ein schwarzer Hund, weder groß noch klein;
weder mit dichtem noch lichtem Fell;
nicht zahm und nicht wild
Ein schwarzer Gemeinschafts-Hund der über
eine gewöhnliche Wiese läuft.
Ein Hund. Eine Wiese.
In diesem Land ist ein schwarzer Hund auf
auf einer großen, grünen Wiese
eine Angelegenheit von Wunder
und von Zorn.
Antonio Cisneros ( Lima )
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
es gibt auch Alternativen... — Seine Arroganz Papst Müsli I.