SiKo 2005: Einschätzung und Aktionen
Noch eine Woche bis zur 41.Kriegskonferenz in München. In den letzten 2 Wochen gab es eine Vielzahl von Aktionen, besonders spektakulär war dabei ein fingierter Bürgerbrief, der bei hunderten (tausenden?) von AnwohnerInnen im Briefkasten lag und gefälschte Plakate an Zeitungskästen (siehe Bild 1,2,3). Hunderte von geklebten Plakaten in fast allen Stadtteilen Münchens weisen auf die kurz bevorstehenden Konferenzen hin. Der fingierte Bürgerbrief, Reaktionen der Medien und ein kurzer Überblick können hier nachgelesen bzw. angeschaut werden.
Fight global war 2005
In diesem Jahr gibt es zusätzlich zur Sicherheitskonferenz (SiKo) noch die Finanzierungskonferenz Nordafrika Mittelost. Diese wird vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BdB) im Rahmen der Nordafrika Mittelost Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI) veranstaltet. Die Weltbank-Gruppe und die Europäische Investitionsbank (EIB) sind Mitveranstalter. Später treffen sich BDI-Bonzen dann mit Natokriegsstrategen im Bayerischen Hof und müssen auch dorthin gebracht werden. Im Unterschied zum letzten Jahr wird es mit ziemlicher Sicherheit einen gemeinsamen Transfer und eine gemeinsame Route zum Bayerischen Hof geben. Dieser Transfer bietet damit bessere Möglichkeiten für Aktionen unterschiedlichster Art (nähere Infos:
http://www.indynews.net/inn/news/aktuell/article/1146/1013/80853d258f/neste/1/).
Rüstungskonzerne auf den beiden Konferenzen
Im Jahr 2004 nahmen 17 Top-Manager und Vorstände der weltweit größten Rüstungskonzerne an der Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof teil. Unter ihnen EADS, Krauss-Maffei-Wegmann (D, Panzer), Tales International (F, Rüstungselektronik), The Cohen Group (USA), Diehl (D, Kleinwaffen), Northop Grumman (USA, Flugzeuge), Rheinmetall Detec AG (D, Panzer, Geschütze), DRS Electro-Optical System Group (USA, Rüstungselektronik), Lockheed Martin (USA, Flugzeuge), The Mercury Group (USA), General Dynamics (USA, Panzer), The Scowcroft Group (USA). Der Veranstalter Horst Teltschik, früher sicherheitspolitischer Berater von Bundeskanzler Kohl, und von 1993 bis 2000 Vorstandsmitglied bei BMW übernahm die Leitung der BMW eigenen Herbert Quandt-Stiftung, die jedes Jahr die Sicherheitskonferenz veranstaltet. Heute ist Horst Teltschik Präsident von Boeing Deutschland, dem größten Luft- und Raumfahrtkonzern der Welt, Rüstungsschmiede Nr.1 in den USA und Produzent modernster High-Tech-Waffensysteme.
Der Nordafrika Mittelost Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI) gehören u.a. Daimler-Chrysler (bereits im Vorfeld der SiKo 2004 Ziel einer Aktion, siehe:
http://www.indynews.net/inn/news/aktuell/article/633/1013/a43566a435/?tx_ttnews%5BpS%5D=1080770400&tx_ttnews%5BpL%5D=2591999&tx_ttnews%5Barc%5D=1), Siemens, Deutsche Bank, Commerzbank, ABB, MAN und Dresdner Bank an.
Die SiKo kann als die weltweit größte und hochkarätigste Militärtagung bezeichnet werden.
Polizeirepression
Wird es dieses Jahr sicher wieder geben, ob sie wieder Räume stürmen ist noch offen, rumnerven werden sie in jedem Fall. Laut AZ vom 5./.6.2.05 beliefen sich die Kosten des letzten Einsatzes auf 2.Mio Euro, 5311 Bullen waren im Einsatz, dieses Jahr könnten es noch mehr werden, so die Einschätzung des GdP-Chefs Gerhard Keller, der die SiKo selbst, aufgrund der immensen Kosten kritisierte. Es ist zu vermuten, dass die Bullen auch wieder Ärger machen wollen wegen Seitentranspis, bei teilweise dreireihigen Spalier (siehe Bilder 4,5) werden sie das auch schaffen, trotzdem ist es richtig nicht drauf zu verzichten. Trotz der immensen Bullenrepression in den letzten Jahren ist es auch immer wieder möglich gewesen eigenständige Aktionen um zu setzen, so wurden mehrer Häuser zum Schein besetzte, in der Brienner Str. wurden 13 Scheiben bei 2 Banken, einem teuren Modegeschäft und einem Reisebüro eingeworfen (Quelle WENZ Nr.0), es gab vielfältigste Aktionen im Vorfeld, von fingierten Rundschreiben (siehe Bild 1), bis zu dutzendweise gesprühten Parolen, Transpis von Brücken etc.pp. Es ist auch möglich in den eigenen Städten Solikundgebungen oder Aktionen durch zu führen; auch dies gab es bereits in den letzten Jahren ...
Was sonst noch wichtig ist ...
Wenn ihr noch selbst mobilisieren wollt in euren Städten gibt es einen trailer zum runterladen
(siehe:
http://www.nonato.de/cms/front_content.php?idcatart=838&lang=1&sid=602ce53153447512b293799d44413f4e ).
Für alle die nach München kommen wollen bietet sich eine neue Zeitung, die das „Aktionsbündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz“ nun fertiggestellt hat, an (siehe:
http://www.nonato.de/cms/front_content.php?idcatart=851&lang=1&sid=602ce53153447512b293799d44413f4e ). Die Zeitung gibt einen guten Überblick über sämtliche Aktionen. Ferner sind alle Tel.nummern (von EA, Pennplatzbörse bis hin zum Infotelefon) dort aufgelistet. Die Aktionen beginnen übrigens bereits am Mi, den 9.Feb 05 um 17.10 Uhr in der Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz mit einem Radioballett ( siehe: www.radioballett.tk). Einen kurzen Überblick über Aktionen kann sich gemacht werden auf Bild 6. Zu allem Überfluss wollen die Faschos (NPD Oberbayern) am So., 13.2.05 eine Mahnwache (wg. Dresden) veranstalten. Die Burschenschaft Danubia will auch noch eine Saalveranstaltung abhalten (u.a. mit dem Geschichtsrevisionisten Ernst Nolte) Achtet auf Ansagen aus den Lautsprecherwägen oder auf (www.indynews.net).
Ausblick
Das Ersticken von fast jeder Widerstands- und Handlungsfähigkeit während des WEF 2005 (siehe:), das Durchsetzen von dem Seitentranspiverbot anläßl. der LL-Demo in diesem Jahr zeigt wie wichtig es in Zukunft wieder sein wird auf eigenständige, unberechenbare Aktionen zu setzen, die oftmals fernab der angekündigten Demos liegen dürften. Trotzdem ist es wichtig massiv auf den Straßen Präsens zu zeigen, Inhalte zu vermitteln und wo immer möglich sich durch zu setzen (wie z.B. das Durchbrechen des Demoverbots 2002). Zum Ende noch ein Zitat der Initiative „Wiederentwaffnung jetzt“, was voll und ganz geteilt werden kann:
„Wiederentwaffnung jetzt ist der Versuch, Sand in das Getriebe der militärischen Infrastruktur zu streuen. Militär braucht das Funktionieren des militärischen Apparates und seine Infrastruktur. Dieses Funktionieren gilt es zu sabotieren. Dazu eignen sich Blockaden vor Militärbasen ebenso wie direkte Aktionen zur Reduzierung des militärischen Geräts. In der klassischen Friedensbewegung hieß es einmal: „Schwerter zu Pflugscharen!““
Aktuelle Infos, siehe: www.no-nato.de oder www.indynews.net
In diesem Jahr gibt es zusätzlich zur Sicherheitskonferenz (SiKo) noch die Finanzierungskonferenz Nordafrika Mittelost. Diese wird vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BdB) im Rahmen der Nordafrika Mittelost Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI) veranstaltet. Die Weltbank-Gruppe und die Europäische Investitionsbank (EIB) sind Mitveranstalter. Später treffen sich BDI-Bonzen dann mit Natokriegsstrategen im Bayerischen Hof und müssen auch dorthin gebracht werden. Im Unterschied zum letzten Jahr wird es mit ziemlicher Sicherheit einen gemeinsamen Transfer und eine gemeinsame Route zum Bayerischen Hof geben. Dieser Transfer bietet damit bessere Möglichkeiten für Aktionen unterschiedlichster Art (nähere Infos:
http://www.indynews.net/inn/news/aktuell/article/1146/1013/80853d258f/neste/1/). Rüstungskonzerne auf den beiden Konferenzen
Im Jahr 2004 nahmen 17 Top-Manager und Vorstände der weltweit größten Rüstungskonzerne an der Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof teil. Unter ihnen EADS, Krauss-Maffei-Wegmann (D, Panzer), Tales International (F, Rüstungselektronik), The Cohen Group (USA), Diehl (D, Kleinwaffen), Northop Grumman (USA, Flugzeuge), Rheinmetall Detec AG (D, Panzer, Geschütze), DRS Electro-Optical System Group (USA, Rüstungselektronik), Lockheed Martin (USA, Flugzeuge), The Mercury Group (USA), General Dynamics (USA, Panzer), The Scowcroft Group (USA). Der Veranstalter Horst Teltschik, früher sicherheitspolitischer Berater von Bundeskanzler Kohl, und von 1993 bis 2000 Vorstandsmitglied bei BMW übernahm die Leitung der BMW eigenen Herbert Quandt-Stiftung, die jedes Jahr die Sicherheitskonferenz veranstaltet. Heute ist Horst Teltschik Präsident von Boeing Deutschland, dem größten Luft- und Raumfahrtkonzern der Welt, Rüstungsschmiede Nr.1 in den USA und Produzent modernster High-Tech-Waffensysteme.
Der Nordafrika Mittelost Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI) gehören u.a. Daimler-Chrysler (bereits im Vorfeld der SiKo 2004 Ziel einer Aktion, siehe:
http://www.indynews.net/inn/news/aktuell/article/633/1013/a43566a435/?tx_ttnews%5BpS%5D=1080770400&tx_ttnews%5BpL%5D=2591999&tx_ttnews%5Barc%5D=1), Siemens, Deutsche Bank, Commerzbank, ABB, MAN und Dresdner Bank an. Die SiKo kann als die weltweit größte und hochkarätigste Militärtagung bezeichnet werden.
Polizeirepression
Wird es dieses Jahr sicher wieder geben, ob sie wieder Räume stürmen ist noch offen, rumnerven werden sie in jedem Fall. Laut AZ vom 5./.6.2.05 beliefen sich die Kosten des letzten Einsatzes auf 2.Mio Euro, 5311 Bullen waren im Einsatz, dieses Jahr könnten es noch mehr werden, so die Einschätzung des GdP-Chefs Gerhard Keller, der die SiKo selbst, aufgrund der immensen Kosten kritisierte. Es ist zu vermuten, dass die Bullen auch wieder Ärger machen wollen wegen Seitentranspis, bei teilweise dreireihigen Spalier (siehe Bilder 4,5) werden sie das auch schaffen, trotzdem ist es richtig nicht drauf zu verzichten. Trotz der immensen Bullenrepression in den letzten Jahren ist es auch immer wieder möglich gewesen eigenständige Aktionen um zu setzen, so wurden mehrer Häuser zum Schein besetzte, in der Brienner Str. wurden 13 Scheiben bei 2 Banken, einem teuren Modegeschäft und einem Reisebüro eingeworfen (Quelle WENZ Nr.0), es gab vielfältigste Aktionen im Vorfeld, von fingierten Rundschreiben (siehe Bild 1), bis zu dutzendweise gesprühten Parolen, Transpis von Brücken etc.pp. Es ist auch möglich in den eigenen Städten Solikundgebungen oder Aktionen durch zu führen; auch dies gab es bereits in den letzten Jahren ...
Was sonst noch wichtig ist ...
Wenn ihr noch selbst mobilisieren wollt in euren Städten gibt es einen trailer zum runterladen
(siehe:
http://www.nonato.de/cms/front_content.php?idcatart=838&lang=1&sid=602ce53153447512b293799d44413f4e ). Für alle die nach München kommen wollen bietet sich eine neue Zeitung, die das „Aktionsbündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz“ nun fertiggestellt hat, an (siehe:
http://www.nonato.de/cms/front_content.php?idcatart=851&lang=1&sid=602ce53153447512b293799d44413f4e ). Die Zeitung gibt einen guten Überblick über sämtliche Aktionen. Ferner sind alle Tel.nummern (von EA, Pennplatzbörse bis hin zum Infotelefon) dort aufgelistet. Die Aktionen beginnen übrigens bereits am Mi, den 9.Feb 05 um 17.10 Uhr in der Fußgängerzone zwischen Stachus und Marienplatz mit einem Radioballett ( siehe: www.radioballett.tk). Einen kurzen Überblick über Aktionen kann sich gemacht werden auf Bild 6. Zu allem Überfluss wollen die Faschos (NPD Oberbayern) am So., 13.2.05 eine Mahnwache (wg. Dresden) veranstalten. Die Burschenschaft Danubia will auch noch eine Saalveranstaltung abhalten (u.a. mit dem Geschichtsrevisionisten Ernst Nolte) Achtet auf Ansagen aus den Lautsprecherwägen oder auf (www.indynews.net). Ausblick
Das Ersticken von fast jeder Widerstands- und Handlungsfähigkeit während des WEF 2005 (siehe:), das Durchsetzen von dem Seitentranspiverbot anläßl. der LL-Demo in diesem Jahr zeigt wie wichtig es in Zukunft wieder sein wird auf eigenständige, unberechenbare Aktionen zu setzen, die oftmals fernab der angekündigten Demos liegen dürften. Trotzdem ist es wichtig massiv auf den Straßen Präsens zu zeigen, Inhalte zu vermitteln und wo immer möglich sich durch zu setzen (wie z.B. das Durchbrechen des Demoverbots 2002). Zum Ende noch ein Zitat der Initiative „Wiederentwaffnung jetzt“, was voll und ganz geteilt werden kann:
„Wiederentwaffnung jetzt ist der Versuch, Sand in das Getriebe der militärischen Infrastruktur zu streuen. Militär braucht das Funktionieren des militärischen Apparates und seine Infrastruktur. Dieses Funktionieren gilt es zu sabotieren. Dazu eignen sich Blockaden vor Militärbasen ebenso wie direkte Aktionen zur Reduzierung des militärischen Geräts. In der klassischen Friedensbewegung hieß es einmal: „Schwerter zu Pflugscharen!““
Aktuelle Infos, siehe: www.no-nato.de oder www.indynews.net
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Starke Polizeipräsens
Faschingstreiben. Anlass könnten die zahlreichen Verstöße gegen das Vermummungsverbot in der Faschingsgesellschaft gegeben haben.
Lage wird immer aggressiver und angespannter
Links und geplante Aktivitäten
Siko: Nato-Gegner fälschen tz-Plakate
SiKo 2005: Erneut Fake-Rundbrief der Polizei
Aufrufe:
Aufruf zur Teilnahme am schwarz-Roten Block:
Aufruf des Stadtplenums München:
Finanzierungskonferenz Nordafrika/Mittelost:
Indynews Sonderseite "Sicherheitskonferenz" 2005:
Indynews-Berichte "Sicherheitskonferenz" 2004:
Indynews-Berichte "Sicherheitskonferenz" 2003:
Geplante Aktivitäten rund um das Protest-Wochenende:
17:10-18:00 Uhr: RADIOBALLETT -Kaufingerstr. (Fußgängerzone), mit mobilen Radios dort hinkommen - Radio Lora 92,4 MHz
Freitag 11.Februar 2005:
-tagsüber: Kreative dezentrale Aktionen in der Münchener Innenstadt (Eigeninitiative ist angesagt)
-9:00-17:00 Uhr: Mahnwache gegenüber "Dorint Sofitel Hotel Bayerpost", Bayerstr. / Ecke Goethestr., dort tagt die "Finanzierungskonferenz" (Friedensbündnis)
-11:00 -16:00 Uhr: Mahnwache am Richard-Strauss-Brunnen, Fußgängerzone (Friedensinitiative Bad Tölz-Wolfratshausen)
-17:00-19:00 Uhr: Kundgebung gegen die "Finanzierungskonferenz Nordafrik Mittelost" auf der Bayerstr., zwischen Goethe- und Schillerstr., südlich Hauptbahnhof, Nähe Tagungshotel (Bündnis)
-16:30 Uhr: JUBEL-Kundgebung, Lenbachplatz (Nähe "Bayerischer Hof")
17:00 Uhr JUBELDEMO, über Stachus zum Tagungshotel in der Bayerstr., dort Zusammentreffen mit der Bündnis-Kundgebung (Stadtplenum)
-17:00 -21:00 Uhr: Marienplatz Infopoint, Dauermahnwache (american peace comitee)
-17:00-22:00 Uhr: Infopoint Schrammerstr./Maffeistr. (Nähe "Bayerischer Hof");
ab 19:00 Uhr alternatives Bankett gegen den Empfang der Kriegsstrategen mit Vokü, sound, Redebeiträgen, usw. (Stadtplenum)
-19:30 Uhr: Friedenskonferenz, Altes Rathaus, Marienplatz
Samstag 12.Februar 2005:
-12:00 Uhr Auftaktkundgebung Marienplatz
anschließend Internationale Demonstration zum Lenbachplatz (Abschlusskundgebung) - gleiche Route wie letztes Jahr - mit "Internationalistischem Block"
-ab 17:00 Uhr:
"Chill Out Party" nach der Demo gegen die "NATO-Sicherheitskonferenz": Fest, Warmes Essen aus der Volx-Küche, Musik und Information.
Mit Gästen aus Israel, Palästina und dem Libanon vom "Movement Solidarity International" (ISM).
Ort: EineWeltHaus, "Weltwirtschaft", Schwanthalerstr.80, München
-ab 18:00 Uhr:
RUNTER VOM GIPFEL!
Soli-Kulturfestival gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
zur Finanzierung der Arbeit des Aktionsbündnisses
Beginn: 18:00 Uhr im Feierwerk (Hansastr. 39-41, S7 oder U4/U5 Heimeranplatz, 131/132 Bus Hansapark), Vokü Kranhalle.
Ab 19:30 Uhr: 9 Bands, 4 DJs: 7 Euro Eintritt
(näheres unter www.feierwerk.de/1_hansa39/hansa39.php)
Zeitung des Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
mit Terminen, Stadtplan, dem gemeinsamen Aufruf und weiterem:
...nicht zu vergessen...
Am 12.+ 13.02.05 finden die so genannten "Bogenhauserner Gespräche" der rechtsextremen (und berüchtigten) Burschenschaft Danubia statt.
Diesjähriges Thema: "60 Jahre nach Kriegsende Leistungen und Irrtümer der Zeitgeschichtsforschung"
www.danubia-muenchen.de - Möhlstr.21, München
Nähere Infos zur Danubia:
Ausserdem organisieren verschiedene rechte Gruppierungen am Sonntag, 13.02.05 eine Dresden-Mahnwache auf dem Münchner Marienplatz. Ab 17 Uhr.
Diese Veranstaltungen sollte man nicht ausser Acht lassen und auch hier zu gezielten Protestaktionen vor Ort sein.
Keinen Fussbreit den Faschisten!
Ermittlungsausschuss
- Schikanen bei der Anreise wie z.B. Vorkontrollen auf der Autobahn,
- Festnahmen, Ingewahrsamnahmen u.ae. Uebergriffe, dabei bitte moeglichst folgende Daten der/des Festgenommenen recherchieren: Vorname, Nachname, Herkunfstort, Geburtsdatum
- Beschlagnahmungen insbesondere von Flugblaettern, Photos, Photo- und Videokameras und Tonbandgeraeten usw.
Namen von Beteiligten sollten nur erwaehnt wertden, sofern diese sicher bereits verhaftet wurden, der/die Anrufende sollte anonym bleiben.
Falls ihr selber verhaftet werdet, macht bitte keine (garkeine) Aussagen, ihr schadet euch nur selbst. Gebt nur euren vollen Namen, Geburtsort und -datum, allgemeine Berufsbezeichnung (z.B Student, Arbeiterin) und eure Staatsangehörigkeit an. Protokolle, Beschlagnahmelisten, ärztliche Atteste o.ae duerft ihr auch auch dann nicht unterschreiben, wenn ihr sie selbst eingefordert habt.
Viel Erfolg und Spass auf den Demos!
Ermittlungsausschuss Muenchen
P.S. Liebe Indy-Mods, schiebt doch bitte diese Ergaenzung ganz nach oben in die Ergaenzungsliste
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
radioballett gegen die sicherheitskonferenz — if i can't dance it's not my revolution
hahaha — der kleine schwarze