Fascho-Pleite in Moers
200 Antifas, 600 Bündel Schnittlauch von Polizei und BGS und gerade mal 60 Häufchen braune Kacke sind die Eckdaten des heutigen Fascho-Umzügchens durch drei menschenleere Straßen in Moers. Die stellenweise lädierten Dummbacken wurden mit einem höhnischen "Da humpelt der ,nationale Widerstand'" verabschiedet. Es gab einige Festnahmen auf Seiten der Antifa wegen des Tragens von Sonnenbrillen und Kapuzenpullovern.
10.00 -- Auf einer von den fünf Ratsparteien protegierten Kundgebung in der Moerser Innenstadt finden sich ca. 60 Vertreter von Parteien und Verbänden ein. Der nicht eben für seine Intelligenz bekannte SPD-Oberbürgermeister spricht die richtungweisenden Worte: "Vor einigen Jahren *durften * wir einen faschistischen Übergriff auf eine Moerser Moschee erleben".
10.15 -- Das Häufchen setzt sich in Bewegung und vollführt eine 15-minütige Demonstration ohne irgendeine Parole. Die Demonstration endet ca. 250 m vom Bahnhof entfernt mit einer Rede des Vorsitzenden des Ausländerbeirates der Stadt Moers. Kurztenor: Spielt nicht mit den Antifa-Schmuddelkindern und ignoriert die Faschisten, wo ihr sie (nicht) trefft. Die Vertreter von Parteien und Verbänden leisten dem artig Folge und gehen nach Hause.
10.45 -- Am Bahnhof sammeln sich derweil vor den Absperrungen der Polizei die ersten Antifas. Langsam werden es immer mehr. Es beginnen rund zwei Stunden Warterei, die nur unterbrochen werden durch gelegentliche Versuche des zahlreich anwesenden Schnittlauchs, den einen oder anderen Antifa wegen Tragen von Sonnenbrillen zu nerven. Es gibt einige Personalienfeststellungen. Ein Trupp Faschos, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, versuchen sich durch die Gegendemonstranten zu schummeln und flüchten sich schließlich mit kleineren Blessuren und nassen Hosen in die Arme der Polizei. Von dem braunen Dreck sieht man ansonsten nichts; sie sind so wenige, dass sie sich im Bahnhofstunnel verstecken. Dafür liefert die Polizei den Antifas in der Frontscheibe einer Wanne wunderschön gemarkert die Route der Faschos auf dem Silberteller. Schönen Dank auch!
13.10 -- Die Spannung steigt, die Begleitwannen der Polizei setzen sich in Bewegung. Dazwischen gerade mal - großzügig aufgerundet - 60 braune Dummbacken, begleitet vom Hohngelächter der rund 30 meter entfernt stehenden Antifas.
13.30 -- Einem Trupp von 100 Antifas gelingt es an der Ernst-Holla-Straße beinahe zu den Faschos durchzubrechen. Die völlig überraschte Polizei reagiert panisch. Eine Demonstrantin wird von mehreren Polizisten in die Scheibe einer Spielhalle getreten. Die Scheibe geht zu Bruch, wie durch ein Wunder geht es ohne schwerere Verletzungen ab. Ein Wuppertaler Gruppenleiter versucht ein 12jähriges Kid zu jagen. Das schlägt ein Haken, der Kopf des verdutzten Gruppenleiters macht mit einem Stahltor Bekanntschaft.
14.00 -- Die braune Kacke hat ihre Runde um den Block gedreht und kommt, begleitet von Verhöhnungen, wieder am Bahnhof an. Dort versuchen sie sich in so etwas wie Redebeiträgen, die allerdings nur in einem Umkreis von 10 Metern zu hören sind. Auf dem Bahnhofsvorplatz kommt es immer wieder zu Rangeleien mit dem Schnittlauch. Die mögen nach wie vor keine Sonnenbrillen. Kurzfristig droht die Situation zu eskalieren, als irgendein übereifriger Gruppenleiter verkündet, die Antifa sei durch die Absperrungen gebrochen und sich daraufhin größere Mengen Schnittlauch ziemlich ruppig in Bewegung setzen. Das Ganze hat ein bizarres Nachspiel, als ein Oberförster seine Gruppenleiter ranzitiert und von ihnen wissen will, wer aus den Hundertschaften Essen oder Duisburg denn dieses bescheurte Gerücht in die Welt gesetzt und damit den Einsatz provoziert hat. Ein wirklich amüsantes Bild, ein Dutzend Gruppenleiter, die sich wie ertappte Penäler, in aller Öffentlichkeit gegenseitig die Schuld zuschieben!
16.00 -- Der braune Dreck schiebt sich Richtung Bahngleise, die Straßenreinigung kann saubermachen.
10.15 -- Das Häufchen setzt sich in Bewegung und vollführt eine 15-minütige Demonstration ohne irgendeine Parole. Die Demonstration endet ca. 250 m vom Bahnhof entfernt mit einer Rede des Vorsitzenden des Ausländerbeirates der Stadt Moers. Kurztenor: Spielt nicht mit den Antifa-Schmuddelkindern und ignoriert die Faschisten, wo ihr sie (nicht) trefft. Die Vertreter von Parteien und Verbänden leisten dem artig Folge und gehen nach Hause.
10.45 -- Am Bahnhof sammeln sich derweil vor den Absperrungen der Polizei die ersten Antifas. Langsam werden es immer mehr. Es beginnen rund zwei Stunden Warterei, die nur unterbrochen werden durch gelegentliche Versuche des zahlreich anwesenden Schnittlauchs, den einen oder anderen Antifa wegen Tragen von Sonnenbrillen zu nerven. Es gibt einige Personalienfeststellungen. Ein Trupp Faschos, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, versuchen sich durch die Gegendemonstranten zu schummeln und flüchten sich schließlich mit kleineren Blessuren und nassen Hosen in die Arme der Polizei. Von dem braunen Dreck sieht man ansonsten nichts; sie sind so wenige, dass sie sich im Bahnhofstunnel verstecken. Dafür liefert die Polizei den Antifas in der Frontscheibe einer Wanne wunderschön gemarkert die Route der Faschos auf dem Silberteller. Schönen Dank auch!
13.10 -- Die Spannung steigt, die Begleitwannen der Polizei setzen sich in Bewegung. Dazwischen gerade mal - großzügig aufgerundet - 60 braune Dummbacken, begleitet vom Hohngelächter der rund 30 meter entfernt stehenden Antifas.
13.30 -- Einem Trupp von 100 Antifas gelingt es an der Ernst-Holla-Straße beinahe zu den Faschos durchzubrechen. Die völlig überraschte Polizei reagiert panisch. Eine Demonstrantin wird von mehreren Polizisten in die Scheibe einer Spielhalle getreten. Die Scheibe geht zu Bruch, wie durch ein Wunder geht es ohne schwerere Verletzungen ab. Ein Wuppertaler Gruppenleiter versucht ein 12jähriges Kid zu jagen. Das schlägt ein Haken, der Kopf des verdutzten Gruppenleiters macht mit einem Stahltor Bekanntschaft.
14.00 -- Die braune Kacke hat ihre Runde um den Block gedreht und kommt, begleitet von Verhöhnungen, wieder am Bahnhof an. Dort versuchen sie sich in so etwas wie Redebeiträgen, die allerdings nur in einem Umkreis von 10 Metern zu hören sind. Auf dem Bahnhofsvorplatz kommt es immer wieder zu Rangeleien mit dem Schnittlauch. Die mögen nach wie vor keine Sonnenbrillen. Kurzfristig droht die Situation zu eskalieren, als irgendein übereifriger Gruppenleiter verkündet, die Antifa sei durch die Absperrungen gebrochen und sich daraufhin größere Mengen Schnittlauch ziemlich ruppig in Bewegung setzen. Das Ganze hat ein bizarres Nachspiel, als ein Oberförster seine Gruppenleiter ranzitiert und von ihnen wissen will, wer aus den Hundertschaften Essen oder Duisburg denn dieses bescheurte Gerücht in die Welt gesetzt und damit den Einsatz provoziert hat. Ein wirklich amüsantes Bild, ein Dutzend Gruppenleiter, die sich wie ertappte Penäler, in aller Öffentlichkeit gegenseitig die Schuld zuschieben!
16.00 -- Der braune Dreck schiebt sich Richtung Bahngleise, die Straßenreinigung kann saubermachen.
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Ergänzungen
erweiterter demobericht
nun eine ganz grobe beschreibung der Ereignisse aus meiner Sicht.
zuerst sammelte mensch sich aus verschiedenen städten in Duisburg um von dort geschlossen nach Moers zu fahren. da wurde mensch bereits von einer Polizeisondertruppe empfangen. Schienbeinpanzer und Helme mit "regenüberzug" (ihr wisst was ich meine) sprachen eine recht eindeutige sprache das es sich nicht um so ganz normale hundertschafter handelte.
Am Bahnsteig wurde mensch dann von den polizisten den bahnsteig hochgejagt, etwa 20 Faschos befanden sich nämlich ebenfalls auf dem bahnsteig. Einige sprechchöre, grunzende antwort eines faschisten.
Die faschisten wurden dann in ruhe in den zug gebracht bis die antifas in selbigen folgen durften (natürlich durch polizei getrennt).
am bahnhof wurde mensch zeitgleich mit den faschos herausgealssen. wieder von Grün getrennt. Die Faschos wurden dann zum versammlungsort gleitet während der bahnhof für die antifas dicht gemacht wurde. Ein sehr aggressiver polizeihund drehte durch, viele parolen und einige rangeleien, kettenbildungen und massiver gewalteinsatz von seiten der polizei. dabei ein fehgeleitetes farbei und einige ungefährliche wurfmittel.
dann "freiwillige" (mit zerren) durchgeführte einzeldurchsuchungen, auch ausweiskontrollen (Personalien nicht aufgeschrieben) aller anwesenden personen des "linken spektrums".
es kam zu einigen stressaktionen wegen nietenarmbändren und anderem.
Vorbeigeleitet an den wartenden faschos.
die zahl 60 (max.80) klingt realistisch. über antifa und polizeizahlen kann ich nix sagen.
hartes polizeidurchgreifen, mehrmals wurde das vermummungsverbot vom lauti verkündet (am anfang sprach der lautimensch lustigerweise von "versammlungsverbot" woltle jedoch versammlungsgesetz oder so sagen.).
dann gewalttätiges herausziehen von vermummten antifas, sowie aggressives rumegschubse aus jedem erdenklichen grund.
Einige leute an einem "Büdchen" artikulierten eine rechte einstellung und prollten rum, etwas rückgeprolle, jedoch keine eskalation.
Nach auftaktkundgebung der nazis zog mensch durch die stadt um auf die route zu gelangen.
Durchbruchversuch, welcher von einigen geschafft wurde, viele brutale festnahmen. Aus vielen unabhängigen quellen wurde mir ebenfalls berichtet das ein antifa von polizisten in ein schaufenster geworfen wurde ob durch tritte, schubserei, von einem oder mehreren kann ich jedoch nicht sagen. Diese person benötigte keinen krankenhausaufenthalt.
ansonsten viele leichte verletzungen wegen knüppeln, gezerre, stürzen etc.
dann rückzug, kesselungsversuch. jedoch konnte mensch durch eine pizzeria entweichen.
Zurück am kundgebungsort waren die nazis wieder da, einige parolen, vermehrt brutale festnahmen der polizisten. viel polizeiwillkür.
in der zwischenzeit 5 nazigewahrsamnahmen (gründe mir unbekannt) und etwa 10-15 antifagewahrsamnahmen (vermummung, Landfriedensbruch etc.).
Bei abreise kleiner konflikt mit einem fascho. eine erteilte ordnungswidrigkeit wegen überqueren der gleise.
Die antifaschisten in Polizeigewahrsam (PG) wurden nach duisburg überführt. mensch fuhr zu etwa 30-50 (je nach zeitpunkt) antifas zum präsidium. dort erbitten von freilassung, die polizei gewährte zuerst zu warten, zwang die gruppe dann jedoch zurück zum bahnhof zu gehen da nur dann die leute in PG herausgelassen würden wenn sich alle antifas am bahnhof einfinden würden. Dafür würden sie "unmittlbar" entlassen.
in der tat(!) wurden die in gewahrsam genommenen schneller behandelt und nach etwa einer stunde fanden sich auch alle (als ich abfuhr war noch einer nicht angekommen, der hoffentlich auch schnell herauskam) in gewahrsam genommenen antifas am bahnhof ein.
die Nazis wurden frühestens nach dem freilassen des letzten antifas herausgelassen.
somit war dies ein schönes zeichen von solidarität, und eine erfolgreiche aktion ohne jegliche gewalt.
die demo der nazis war wirklich armselig, die sprechchöre der antifas waren allesamt recht laut, wnen auch nicht konstant.
Das Polizeiverhalten war unangemessen brutal und aggressiv, gewahrsamnahme gabs auch schon bei kleinsten verstößen...
zahlen
die faschos waren sehr arm! waren aber doch mehr. meine zählung belief sich auf 95 hansels +/- 10! also lassen wir es mal ca 100 sein...
die cops waren tatsächlich super aggro...hab ich selten in so einem maße mitbekommen!
sonnenbrillen
das wurde uns von einem polizei"leiter" oder sowas mitgeteilt
bullenbericht
Polizeibericht
Der Aufzug „Moers zeigt Flagge gegen Rechts“ des „Bündnisses für Toleranz und Zivilcourage – gegen Gewalt, Hass und Rassismus“ setzte sich gegen 10.10 Uhr mit ca. 150 Teilnehmern vom Synagogenbogen in Richtung Kreisverkehr Homberger Straße (Horten) in Bewegung. Die Abschlusskundgebung war gegen 10.40 Uhr beendet. Die Verkehrssperrungen und –umleitungen anlässlich dieses Aufzugs wurden gegen 10.50 Uhr wieder aufgehoben.
Gegen 09.40 Uhr trafen am Bahnhof die ersten Personen des rechten Spektrums ein. Bis 12.30 Uhr erhöhte sich die Zahl auf ca. 100 Personen. Die Kundgebung begann gegen 12.50 Uhr. Es folgte der Aufzug mit Abschlusskundgebung am Bahnhof. Hier wurde der Aufzug gegen 14.40 Uhr beendet.
Gegen 11.10 Uhr hielten sich ca. 250 Demonstranten vor der Absperrung am Bahnhof auf, davon ca. 150 potenzielle Störer, die teilweise vermummt waren.
Bis kurz nach 16.00 Uhr wurden folgende polizeiliche Maßnahmen registriert:
11 Festnahmen
6 Ingewahrsamnahmen
23 Platzverweise
Es wurden Strafanzeigen u. a. wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und des Zeigens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erstattet. Die aufgezählten Maßnahmen richteten sich sowohl gegen Personen des rechten als auch des linken Spektrums.
EA Moers
radikales vorgehen der cops
EA und nochmal s polizeipräsidium
Ich kann keine der beiden EA Nummern bestätigen oder wiederlegen, deshalb zitiere ich mal nen indypost aus "Bilder aus Moers"
" die email adress
die email adresse der antifa moers ist
kurzum: informiert euch welche der addressen euch vorher bekannt war oder welche addresse ihr von freundInnen bestätigt kriegt, bevor ihr da hin schreibt.
wär schon blöd wenn die nazis die daten in die finger kriegen würden.
zur präsidiumsgeschichte. Am bahnhof würde ich nicht von festgehalten sprechen. die antifas wurden dort hingeschickt, mit der drohung bei rückkehr die einsitzenden noch länger einzubehalten.
abreise war jederzeit möglich, das haben die meisten aus solidaritätsgründen aber gelassen, unter anderem auch weil berfürchtet werden konnte, dass die polizei ihr versprechen nicht einlösen würde.
das durch die gegend schicken bezog sich erstmal auf das gelände des präsidiums wo mensch erstmal vom vordereingang zum hinterausgang, zum parkplatz, zum hauptbahnhof geschickt wurde.
die polizei hat ihr versprechen ertsaunlicherweis geehalten und die antifas in PG wohl wirklich beschleunigt behandelt.
Anzeige
Das er ne Anzeige wegen Sachbeschädigumg kriegt is jawohl n Witz...schließlich hat der Bulle in reingeworfen!!!In was für einem Staat leben wir eigentlich???Naja...mit ner Uniform darf man alles...
sinnlos
Gremium wegen dem Übergriff
brutale cops
alle texte zum thema
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
wie beim fussball
auf die fresse
Ziemlich Prollohaft und unseriös
Hohngelächter
dumme frage?!
kapuzenpullis
Neues von Kevin Giuliani!!!
"So, die Sammelanzeige wurde aufgenommen, gegen Herrn Giuliani laufen nun
Verfahren wegen: Einfuhr, Besitz, Verbreitung und Verkauf von in der BRD
illegaler Waffen (Schlagringe), das öffentliche Vorspielen und Verbreiten
von in der BRD verbotener und beschlagnahmter Musik an andere Personen,
darunter etliche Minderjährige, das Zeigen von verbotener Symbole
(Hakenkreuzfahnen etc.) an Minderjährige, Drohungen und Morddrohungen gegen
andere, die Giuliani auf Video festhalten ließ, Aufstachelung zu
Volksverhetzung und anderen Straftaten in 3 Fällen, Verleumdung, Rufmord,
üble Nachrede im Internet in etlichen Fällen (wurden als Dateien
festgehalten und gelten so vor Gericht als Beweismittel, auch wenn der
Inhaber der entsprechenden Seite die Einträge gelöscht hat), Schwere
Körperverletzung mit Folgeschäden (K.G. hat im Burger King Duisburg einem
Schwarzen einen Metallhocker auf den Kopf geschlagen),eine weitere schwere
Körperverletzung mit Folgeschäden und 2 mal Körperverletzung (CS-Gas Angriff
von dem mehrere Personen betroffen wahren),Hakenkreuz-und
Parolen-Schmierereien an Wänden und Strassen (Volksverhetzung, Aufstachelung
zum Rassenhass, das Verwenden von verfassungswidrigen Symbolen und Parolen)!
Auch jeder weitere Verstoss gegen geltende deutsche Gesetze, seitens Kevin
Giuliani, wird zukünftig zur Strafanzeige gebracht!"
Da unsererseits sehr großes Interesse an den geschilderten Infos besteht(insbesondere den Übergriff auf den Farbigen im Burger King Duisburg), bitten wir den Verfasser dieses Textes, oder andere Personen die Genaueres wissen, sich unter folgender Email-Adresse mit uns in Verbindung zu setzen:
Unter der gleichen Email-Adresse können auch Infos zur geplanten Demo vor der Wohnung von Giulianis Großeltern (wo er gegen den Willen des Vermieters wohnt) und der Wohnungsbau Moers (der Vermieter) angefordert werden!