Kriegsstrategen in München
München leuchtet – im Grün der Uniformen
Die Vorbereitungen zu den Protesten gegen die so genannte Münchener Sicherheitskonferenz nehmen Konturen an. Weil UN-Generalsekretär Kofi Anan erscheinen will, meinen viele, daß der Protest überflüssig wäre. Das Gegenteil ist der Fall. Imperialistische Kriegspolitik ist der Wolf im UNO-Schafspelz. Kriegs- und Wirtschaftsstrategen reiben sich die Hände vor Freude über die Kurzsichtigkeit vieler Friedensbewegter.
Die Vorbereitungen zu den Protesten gegen die so genannte Münchener Sicherheitskonferenz nehmen Konturen an. Weil UN-Generalsekretär Kofi Anan erscheinen will, meinen viele, daß der Protest überflüssig wäre. Das Gegenteil ist der Fall. Imperialistische Kriegspolitik ist der Wolf im UNO-Schafspelz. Kriegs- und Wirtschaftsstrategen reiben sich die Hände vor Freude über die Kurzsichtigkeit vieler Friedensbewegter.
Die im Nobelhotel Bayerischer Hof hinter verschlossenen Türen tagenden und von einer gigantischen Polizeimacht geschützten EU- und NATO-Repräsentanten behaupten, bei der Konferenz gehe es um Frieden und internationale Sicherheit. Das Gegenteil ist der Fall: Hier werden Militärstrategien koordiniert, Pläne für gemeinsame Kriegseinsätze abgesprochen und Kriegskoalitionen für Angriffskriege geschmiedet. 1999 war es der NATO-Krieg gegen Jugoslawien, 2002 der sogenannte "Krieg gegen den Terror", 2003 ging es um die Beteiligung am Angriffskrieg gegen den Irak und 2004 stand die Besatzungsherrschaft im Irak auf dem Programm.
Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt, insbesondere der USA, Deutschlands und der anderen EU-Staaten beanspruchen für sich das Recht "auf ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt". Sie wollen ihre wirtschaftlichen Interessen und ihre globalen Machtansprüche notfalls mit militärischer Gewalt gegen den Rest der Welt durchsetzen. Folgen einer solchen Gewaltpolitik sind globale Verarmung, Zerstörung demokratischer und sozialer Rechte und die Vernichtung natürlicher Lebensgrundlagen. Die Kriege der jüngsten Zeit haben dies gezeigt.
Wir wenden uns gegen ein System, das sich ausschließlich am Profit orientiert und das sowohl in Friedens- wie in Kriegszeiten über Leichen geht. Dazu gehören die hermetische Abschottung der Außengrenzen der EU und der USA gegenüber Flüchtlingen und MigrantInnen; und in Deutschland: rassistische AusländerInnengesetze, die Abschaffung des Asylrechts, Naziterror und Mord.
Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 13. Januar:
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München leuchtet – im Grün der Uniformen
Die Polizei wappnet sich für die Sicherheitskonferenz. Bis zu 4800 Beamte sollen das Politikertreffen vor etwa 5000 Demonstranten schützen.
Das Wochenende 11. bis 13. Februar trägt die Farbe Grün. Zum vierten Mal in Folge befürchtet die Polizei am Rande der Sicherheitskonferenz Ausschreitungen und zieht ein massives Aufgebot zusammen.
4000 bis 4800 Beamte aus ganz Deutschland werden nach den Angaben von Polizeioberrat Peter Kuhn zum Schutz der Tagung eingesetzt, an der neben Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzler Gerhard Schröder und UN-Generalsekretär Kofi Annan zahlreiche Verteidigungsminister erwartet werden.
Gleichzeitig muss eine Parallel-Veranstaltung des Bundesverbandes der deutschen Industrie und des Bundesverbandes deutscher Banken bewacht werden. Diese "Finanzierungskonferenz Nordafrika Mittelost" findet im Dorint-Hotel in der ehemaligen Bayer-Post statt.
"Medienwirksame Kriegspropagandaveranstaltung"
Die geballte Präsenz von Politik, Militär und Wirtschaft ruft ein Aktionsbündnis, bestehend aus 40 überwiegend linksorientierten Gruppen, auf den Plan. Claus Schreer, einer der Initiatoren der Großdemonstration am Tagungs-Samstag, lehnt die Sicherheitskonferenz als "medienwirksame Kriegspropagandaveranstaltung" ab.
Dieser Meinung sind offenbar auch zahlreiche Konferenz-Gegner, die derzeit im Internet zur Teilnahme an Protesten in München aufrufen, obwohl erstmals auch die UN als Friedensorganisation eingebunden sind.
Welches Ausmaß die Demonstrationen haben werden, ist aber noch "völlig offen", wie auch die Polizei einräumt. Allerdings müsse man mit gewaltbereiten Protestlern grundsätzlich rechnen. Laut Polizeipräsidium gebe es wieder Informationen der deutschen Verfassungsschutzämter über anreisende "Störer".
Dass es in den vergangenen Jahren zu keinen nennenswerten Konflikten bei den Protesten kam, obwohl auch da der Verfassungsschutz gewarnt hatte, erklärt die Polizei so: Nur dem gewaltigen Aufgebot an Sicherheitskräften sei der friedliche Ablauf zu verdanken gewesen.
Protest gegen verhängten Maulkorb
Noch im Februar 2001 hatte kaum jemand Notiz von der Sicherheitskonferenz genommen, die der ehemalige CDU-Kanzlerberater Horst Teltschik leitet. Unter der Hand voll Demonstranten vor dem Bayerischen Hof befand sich zum Beispiel Stadtrat Bernhard Fricke von David gegen Goliath, der im Strahlenschutzanzug gegen die Uranmunition der Nato protestierte. 100 Polizisten bewachten ihn und seine Mitstreiter.
Im Jahr darauf befürchteten die Sicherheitskräfte plötzlich auch in München ein Horrorszenario – nachdem es bei Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua zu blutigen Zusammenstößen gekommen war. Die Münchner Polizei zog sofort ein Heer von Beamten zusammen, die Stadt sprach ein Demonstrationsverbot aus.
Und tausende Münchner gingen trotzdem auf die Straße. Der Zorn richtete sich dabei weniger gegen die Sicherheitskonferenz selbst als gegen den vom Kreisverwaltungsreferat verhängten "Maulkorb". Die Polizei nahm mehrere hundert Menschen fest, die teils über Nacht in Gewahrsam blieben. Vom darauf folgenden Jahr an verhängte die Stadt kein Verbot mehr. Am massiven Polizeiaufgebot änderte sich aber nichts.
Deeskalation durch Stärke
Die Polizei, daran lässt Einsatz-Planer Kuhn keinen Zweifel, tritt auch heuer wieder konsequent auf. "Deeskalation durch Stärke" lautet das Motto. Kuhn sagt, man werde keine Störung der Sicherheitskonferenz sowie der Tagung in der ehemaligen Bayer-Post zulassen.
Um den Bayerischen Hof werde ein Sicherheitsgürtel mit strengen Zugangskontrollen gezogen, Aktionen gegen die Konferenz würden unterbunden, mit Festnahmen müsse man genauso rechnen wie mit Verkehrsbehinderungen. "Wir sehen die Konferenz völlig neutral", sagt Kuhn, "unsere Aufgabe ist es aber, zu gewährleisten, dass das Demonstrationsgeschehen deren Ablauf nicht beeinflusst."
Grün wird voraussichtlich auch künftig bei der Konferenz die beherrschende Farbe sein. Falls die Veranstaltung weiter in der Stadt abgehalten werde, werde auch die bewährte Linie der Polizei beibehalten, sagt Präsidiumssprecher Peter Reichl. Und Konferenz-Leiter Horst Teltschik lehnt einen anderen Standort für die Konferenz kategorisch ab.<< (SZ vom 13.01.05)
Presseberichte – gut und schön. Wenn der Widerstand gegen Imperialismus und Krieg in den letzten Jahren einen eindeutigen Ausdruck fand, dann in den Protesten in München. Da muß weiter gemacht werden! Sozialabbau, Arbeitszwang, Gen-Dateien und die Aufrüstung des Apparates der "inneren Sicherheit" sind die Vorbereitung oder auch Durchführung des Krieges nach Innen. Weltweite Bundeswehreinsätze, "Krisenreaktionskräfte", der Ausbau der EU-Militärmacht und die Kooperationen inner- und außerhalb der NATO sind der Krieg nach Außen. Dieser Position können wir in München am 11./12. Februar Ausdruck verleihen.
Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der Welt, insbesondere der USA, Deutschlands und der anderen EU-Staaten beanspruchen für sich das Recht "auf ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt". Sie wollen ihre wirtschaftlichen Interessen und ihre globalen Machtansprüche notfalls mit militärischer Gewalt gegen den Rest der Welt durchsetzen. Folgen einer solchen Gewaltpolitik sind globale Verarmung, Zerstörung demokratischer und sozialer Rechte und die Vernichtung natürlicher Lebensgrundlagen. Die Kriege der jüngsten Zeit haben dies gezeigt.
Wir wenden uns gegen ein System, das sich ausschließlich am Profit orientiert und das sowohl in Friedens- wie in Kriegszeiten über Leichen geht. Dazu gehören die hermetische Abschottung der Außengrenzen der EU und der USA gegenüber Flüchtlingen und MigrantInnen; und in Deutschland: rassistische AusländerInnengesetze, die Abschaffung des Asylrechts, Naziterror und Mord.
Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 13. Januar:
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München leuchtet – im Grün der Uniformen
Die Polizei wappnet sich für die Sicherheitskonferenz. Bis zu 4800 Beamte sollen das Politikertreffen vor etwa 5000 Demonstranten schützen.
Das Wochenende 11. bis 13. Februar trägt die Farbe Grün. Zum vierten Mal in Folge befürchtet die Polizei am Rande der Sicherheitskonferenz Ausschreitungen und zieht ein massives Aufgebot zusammen.
4000 bis 4800 Beamte aus ganz Deutschland werden nach den Angaben von Polizeioberrat Peter Kuhn zum Schutz der Tagung eingesetzt, an der neben Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzler Gerhard Schröder und UN-Generalsekretär Kofi Annan zahlreiche Verteidigungsminister erwartet werden.
Gleichzeitig muss eine Parallel-Veranstaltung des Bundesverbandes der deutschen Industrie und des Bundesverbandes deutscher Banken bewacht werden. Diese "Finanzierungskonferenz Nordafrika Mittelost" findet im Dorint-Hotel in der ehemaligen Bayer-Post statt.
"Medienwirksame Kriegspropagandaveranstaltung"
Die geballte Präsenz von Politik, Militär und Wirtschaft ruft ein Aktionsbündnis, bestehend aus 40 überwiegend linksorientierten Gruppen, auf den Plan. Claus Schreer, einer der Initiatoren der Großdemonstration am Tagungs-Samstag, lehnt die Sicherheitskonferenz als "medienwirksame Kriegspropagandaveranstaltung" ab.
Dieser Meinung sind offenbar auch zahlreiche Konferenz-Gegner, die derzeit im Internet zur Teilnahme an Protesten in München aufrufen, obwohl erstmals auch die UN als Friedensorganisation eingebunden sind.
Welches Ausmaß die Demonstrationen haben werden, ist aber noch "völlig offen", wie auch die Polizei einräumt. Allerdings müsse man mit gewaltbereiten Protestlern grundsätzlich rechnen. Laut Polizeipräsidium gebe es wieder Informationen der deutschen Verfassungsschutzämter über anreisende "Störer".
Dass es in den vergangenen Jahren zu keinen nennenswerten Konflikten bei den Protesten kam, obwohl auch da der Verfassungsschutz gewarnt hatte, erklärt die Polizei so: Nur dem gewaltigen Aufgebot an Sicherheitskräften sei der friedliche Ablauf zu verdanken gewesen.
Protest gegen verhängten Maulkorb
Noch im Februar 2001 hatte kaum jemand Notiz von der Sicherheitskonferenz genommen, die der ehemalige CDU-Kanzlerberater Horst Teltschik leitet. Unter der Hand voll Demonstranten vor dem Bayerischen Hof befand sich zum Beispiel Stadtrat Bernhard Fricke von David gegen Goliath, der im Strahlenschutzanzug gegen die Uranmunition der Nato protestierte. 100 Polizisten bewachten ihn und seine Mitstreiter.
Im Jahr darauf befürchteten die Sicherheitskräfte plötzlich auch in München ein Horrorszenario – nachdem es bei Protesten gegen den G8-Gipfel in Genua zu blutigen Zusammenstößen gekommen war. Die Münchner Polizei zog sofort ein Heer von Beamten zusammen, die Stadt sprach ein Demonstrationsverbot aus.
Und tausende Münchner gingen trotzdem auf die Straße. Der Zorn richtete sich dabei weniger gegen die Sicherheitskonferenz selbst als gegen den vom Kreisverwaltungsreferat verhängten "Maulkorb". Die Polizei nahm mehrere hundert Menschen fest, die teils über Nacht in Gewahrsam blieben. Vom darauf folgenden Jahr an verhängte die Stadt kein Verbot mehr. Am massiven Polizeiaufgebot änderte sich aber nichts.
Deeskalation durch Stärke
Die Polizei, daran lässt Einsatz-Planer Kuhn keinen Zweifel, tritt auch heuer wieder konsequent auf. "Deeskalation durch Stärke" lautet das Motto. Kuhn sagt, man werde keine Störung der Sicherheitskonferenz sowie der Tagung in der ehemaligen Bayer-Post zulassen.
Um den Bayerischen Hof werde ein Sicherheitsgürtel mit strengen Zugangskontrollen gezogen, Aktionen gegen die Konferenz würden unterbunden, mit Festnahmen müsse man genauso rechnen wie mit Verkehrsbehinderungen. "Wir sehen die Konferenz völlig neutral", sagt Kuhn, "unsere Aufgabe ist es aber, zu gewährleisten, dass das Demonstrationsgeschehen deren Ablauf nicht beeinflusst."
Grün wird voraussichtlich auch künftig bei der Konferenz die beherrschende Farbe sein. Falls die Veranstaltung weiter in der Stadt abgehalten werde, werde auch die bewährte Linie der Polizei beibehalten, sagt Präsidiumssprecher Peter Reichl. Und Konferenz-Leiter Horst Teltschik lehnt einen anderen Standort für die Konferenz kategorisch ab.<< (SZ vom 13.01.05)
Presseberichte – gut und schön. Wenn der Widerstand gegen Imperialismus und Krieg in den letzten Jahren einen eindeutigen Ausdruck fand, dann in den Protesten in München. Da muß weiter gemacht werden! Sozialabbau, Arbeitszwang, Gen-Dateien und die Aufrüstung des Apparates der "inneren Sicherheit" sind die Vorbereitung oder auch Durchführung des Krieges nach Innen. Weltweite Bundeswehreinsätze, "Krisenreaktionskräfte", der Ausbau der EU-Militärmacht und die Kooperationen inner- und außerhalb der NATO sind der Krieg nach Außen. Dieser Position können wir in München am 11./12. Februar Ausdruck verleihen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Video-DVD zur Nato-Konferenz 2004
Selbstabholung in Berlin: M99, Manteuffelstr. 99 und Schwarze Risse, Mehringhof
Bestellungen an:
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Proteste gegen Nato-Kriegskonferenz im Februar 2004 in München
Länge: 41 min
(01) München, 06.02.04, Friedenskonferenz - Omry Kaplan: Vorstellung der Gruppe Bainuna-Beyneynu (Leipzig)
– 1:50
(02) München, 06.02.04, Omry Kaplan: „Was könnte Israel tun um den Nahost-Konflikt zu beenden?“ – 3:25
(03) München, 06.02.04, Friedenskonf. - Omry Kaplan: „Was könnten Palästinenser oder Araber tun?“ – 1:30
(04) München, 06.02.04, Friedenskonferenz - Omry Kaplan: „Was könnten Juden außerhalb Israels tun?“ – 1:40
(05) München, 06.02.04, Friedenskonf. - Omry Kaplan: „Was könnten Juden od. Nicht-Juden in Dt. tun?“ – 2:50
(06) München, 06.02.04, Friedenskonferenz - Damu Smith: Vorstellung von Black Voices for Peace (USA) – 3:40
(07) München, 06.02.04, Friedenskonferenz - Damu Smith: Widerstand im Irak – 1:55
(08) München, 06.02.04, Friedenskonferenz - Damu Smith: Kampf gegen staatliche Überwachung in USA – 2:25
(09) München, 06.02.04, Friedenskonferenz - Damu Smith: Kritik an US-Außenpolitik – 1:00
(10) München, 06.02.04 - Polizeipräsenz – 1:20
(11) München, 06.02.04 – Deutsche Beteiligung am Krieg gegen Irak (Kundgebung) – 1:55
(12) München, 06.02.04 – Straßenblockaden und Kundgebung am Platz der Opfer d. Nationalsozialismus – 3:35
(13) München, 06.02.04 - Polizeikessel – 2:20
(14) München, 06.02.04 – Polizei stört Kundgebung am Platz der Opfer des Nationalsozialismus – 2:15
(15) München, 06.02.04 – AktivistInnen versuchen die Kundgebung zu schützen – 2:55
(16) München, 07.02.04 – Tobias Pflüger: Polizeirepression und NATO-Konferenz (Interview) – 3:50
(17) München, 07.02.04 – Claus Schreer: Inhalte der NATO-Konferenz (Redebeitrag, Marienplatz) – 3:50
(18) München, 07.02.04 – Tobias Pflüger: EU-Militärstrategie (Redebeitrag, Marienplatz) – 3:35
(19) München, 07.02.04 – „Armut tötet mehr Menschen als Terror“ (Statement) – 0:50
(20) München, 07.02.04 - Tobias Pflüger: Einsatz der Bundeswehr im Irak und EU-Verfassung - 1:25
(21) München, 07.02.04 – Großdemo-Impressionen (ohne internationalisitscher Block) - 1:20
(22) München, 07.02.04 – Großdemo: Internationalistischer Block kämpft um Seitentransparente - 1:15
(23) München, 07.02.04 – Großdemo: Internationalistischer Block – 2:30
Omry Kaplan: israelischer Historiker und Gründungsmitglied der palästinensisch-israelisch-arabischen Friedensinitiative Bainuna-Beyneynu – Forum für Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten, Leipzig.
Damu Smith: Gründungsmitglied der afro-amerikanischen Friedens- und Menschenrechtsorganisation Black Voices for Peace, USA.
Tobias Pflüger: Politikwissenschaftler, Mitglied des EU-Parlaments, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung, Tübingen und Autor.
Claus Schreer: Bündnis München gegen Krieg
Kamera: kat. und Jens Blatt / Interviews: kat. und Jens Blatt / Schnitt: Jens Blatt
NATO bereitet sich auf großen Krieg vor
in Latvia by 2004
[24 Apr 2003] The construction of the AN/FPS-117 radar station in
Latvia will be completed in late 2003 or early 2004, a source at the
main headquarters of the Russian Airforce told Interfax on Thursday.
This station "will make it possible to monitor airspace over the
territory of Russia up to Borovichi, Vyshni Voloshek, Tzhev and
Roslavl [central Russia]," he said.
"The AN/FPS-117 station can locate air targets and determine their
distance, azimuth, and altitude using active radio-location methods,"
Interfax was told.
"The construction of the radar station in Latvia and the launch of a
radar in Estonia poses additional problems for us, given the fact
that they will be part of the NATO air monitoring system in the
future," the source said.
Fore details, see the Interfax - Military News Agency newswire.
/Interfax/"
"NATO is preparing for major war
Vice-president of Academy of geopolitical problems, colonel- general Leonid Ivashov says on NATO approaching Russian borders in Utro interview."
"Who's Noticing the NATO danger?
by General Leonid Ivashov"
"New "Drang Nach Osten:" New World Order's Three Iron Rings Around Russia"
"NATO: Drang Nach Osten?"
"Vorstoß nach Osten - Die Schnelle Eingreiftruppe der NATO übt schon
bei ihrem zweiten Manöver eine Konfrontation mit Russland"
NATO-Faschisten in Aktion:
Infoveranstaltung in Hamburg
am 25.1.2005 ab 21 Uhr (ab 20 Uhr Vokü)
Hafenvokü (Hafenstr.116)
Hamburg
Infoveranstaltung
weitere informationen:
wie bitte?!?
abgehalten werden kann und nicht mal der hauch eines einlenkens (etwa wie beim wef, dass mittlerweile auch NGOs einlädt) zu verzeichnen ist. münchen
war bisher (und wird es aller voraussicht nach auch dieses jahr bleiben) ein fiasko - obwohl 2002 ja wahrlich vielversprechend war. 7 000 leute trotz totalem demo-verbot ist ja doch recht stattlich, aber seither war das ganze nur noch peinlich. bin ernsthaft am überlegen, ob ich mir das heuer antun soll...
Vorbereitungsveranstaltung in Bremen
Antwort zu: "wie bitte?!?"
und nicht mal der hauch eines einlenkens (etwa wie beim wef, dass mittlerweile auch NGOs einlädt) zu verzeichnen ist.
...
Ist der Hauch eines Einlenkens Ziel der Auseinandersetzung,
mit einem Stelldichein von Waffenlieferanten und -verbrauchern?
Wenn ja, sehe ich diesen Hauch in den Propagandistischen versuchen
wie der Einladung an Kofi Anan.
und der Absage von Donald Rumsfeld (SZ):
"Als Grund sei ihm eine Auslandsreise Rumsfelds genannt worden. „Die Strafanzeige wurde nicht als Argument angeführt. Aber hilfreich war sie sicher nicht“, meinte er.
Bereits im Dezember hatte Rumsfeld wegen der von einer US-Menschenrechtsorganisation gestellten Strafanzeige mit einer Absage seines Deutschlandbesuchs gedroht.
Laut Medienberichten hatte er der Bundesregierung über die US-Botschaft in Berlin mitteilen lassen, er werde nicht an der Sicherheitskonferenz teilnehmen, sollte „auch nur der Anschein von Ermittlungen“ in Deutschland gegen ihn entstehen.
Die Bundesanwaltschaft prüft derzeit, ob aufgrund der Anzeige ein Ermittlungsverfahren gegen Rumsfeld eingeleitet werden muss. Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) rechnet allerdings nicht mit einem solchen Schritt."
Nachricht aus der Provinz
sichere wer will vor dem fading expiring!
An "wie bitte?!?"
oben genanntes Video
Kann mir mal bitte wer erklären was das soll?!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Ihr habt den Krieg gegen — N.N.