G8-Gipfel tagt 2007 in Meck-Pomm
Der SPD-Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, Harald Ringsdorff, freut sich n Ast: Der G8-Weltwirtschaftsgipfel tagt im Jahr 2007 in Heiligendamm. Selbstverständlich soll das 250 Seelenkaff dadurch einen Boom im Tourismus erleben. «Mecklenburg-Vorpommern erhält damit eine Riesenchance,international bekannter zu werden», sagte Ringstorff in Schwerin.
Der Ort liegt nicht weit entfernt von der Hansestadt Rostock. Im Herbst trafen sich dort bereits Verteidigungsminister Deutschlands, Frankreichs und Polens. Ausgewählt wurde das Nest wegen seiner abgeschiedenen Lage und der guten Möglichkeiten ihn abzuriegeln; generell also aus Sicherheitsaspekte.
Das weist darauf hin, dass die Bundesregierung befürchtetn dass der Wunsch, dass Meck-Pomm internationaler bekannter wird, entsprochen werden wird. Sie rechnet anscheinend fest mit Protesten am Rande des Treffen der acht größten Industrienationen (G8) kommen. Um sich schon mal mit der Lage des ganzen grob vertraut zu machen, steht anbei eine Karte der Gegend.
Die Karte findet sich auf der Homepage des «Grand Hotel» im ältesten deutschen Seebads. In ihm soll der G8-Gipfel stattfinden. Die Kempinski-Kette hatte 1996 einen klassizistische Gebäude-Ensemble in Heiligendamm aufgekauft, der den Großteil des Orts einnimmt und dort ein Hotel und Kongresszentrum eingerichtet.
In Deutschland wird der G8-Gipfel bereits zum fünften Mal ausgerichten, das letzte mal 1999 in Köln.
Der Ort liegt nicht weit entfernt von der Hansestadt Rostock. Im Herbst trafen sich dort bereits Verteidigungsminister Deutschlands, Frankreichs und Polens. Ausgewählt wurde das Nest wegen seiner abgeschiedenen Lage und der guten Möglichkeiten ihn abzuriegeln; generell also aus Sicherheitsaspekte.
Das weist darauf hin, dass die Bundesregierung befürchtetn dass der Wunsch, dass Meck-Pomm internationaler bekannter wird, entsprochen werden wird. Sie rechnet anscheinend fest mit Protesten am Rande des Treffen der acht größten Industrienationen (G8) kommen. Um sich schon mal mit der Lage des ganzen grob vertraut zu machen, steht anbei eine Karte der Gegend.
Die Karte findet sich auf der Homepage des «Grand Hotel» im ältesten deutschen Seebads. In ihm soll der G8-Gipfel stattfinden. Die Kempinski-Kette hatte 1996 einen klassizistische Gebäude-Ensemble in Heiligendamm aufgekauft, der den Großteil des Orts einnimmt und dort ein Hotel und Kongresszentrum eingerichtet.
In Deutschland wird der G8-Gipfel bereits zum fünften Mal ausgerichten, das letzte mal 1999 in Köln.
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Ergänzungen
Quelle?
quellenstudium
International/G8/Deutschland/
(Zusammenfassung 1515)
Ostseebad Heiligendamm wird Tagungsort des G8-Gipfels 2007 =
Schwerin (dpa) - Die Entscheidung über den Tagungsort des nächsten
von Deutschland ausgerichteten Weltwirtschaftsgipfels ist zugunsten
von Heiligendamm gefallen. Die Bundesregierung will in dem Ostseebad
in Mecklenburg-Vorpommern 2007 das Treffen der acht größten
Industrienationen (G8) veranstalten, teilte Ministerpräsident Harald
Ringstorff (SPD) am Dienstag mit. Für Heiligendamm sprachen unter
anderem Sicherheitsaspekte wie die abgeschiedene Lage und die guten
Möglichkeiten, den 250-Einwohner-Ort abzuriegeln.
Im ältesten deutschen Seebad hatte eine Unternehmensgruppe 1996
das den Großteil des Ortes einnehmende klassizistische Gebäude-
Ensemble aufgekauft und zu sanieren begonnen. Im Vorjahr wurde das
«Grand Hotel» eröffnet. Dort trafen sich im Herbst bereits die
Verteidigungsminister Deutschlands, Frankreichs und Polens.
«Mecklenburg-Vorpommern erhält damit eine Riesenchance,
international bekannter zu werden», sagte Ringstorff in Schwerin. Die
gesamte Wirtschaft, nicht nur der Tourismus, werde von dem
hochrangigen politischen Ereignis profitieren. Deutschland wird den
G8-Gipfel bereits zum fünften Mal ausrichten. Zuletzt war die
Bundesrepublik 1999 in Köln Gastgeber gewesen.
281510 Dez 04
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dpa
(Zusammenfassung 1730 - neu: Ebnet)
G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm - Ringstorff hoch erfreut =
Schwerin (dpa/mv) - Das Ostseebad Heiligendamm wird im Jahr 2007
das Gipfeltreffen der acht wichtigsten Industrienationen (G8)
ausrichten. Dies teilte Ministerpräsident Harald Ringstorff (SPD) am
Dienstag in Schwerin unter Hinweis auf ein Schreiben des
Bundeskanzleramtes mit. «Als Austragungsort für den
Weltwirtschaftsgipfel auserwählt zu werden, ist eine große Ehre
und Herausforderung zugleich», sagte Ringstorff. Die Gipfel finden
alljährlich abwechselnd in einem der acht Länder statt. Deutschland
ist in zweieinhalb Jahren wieder an der Reihe.
In Heiligendamm - dem ältesten deutschen Seebad westlich von
Rostock - hatte die Unternehmensgruppe Fundus 1996 das den
Großteil des Ortes einnehmende klassizistische Gebäude-Ensemble
aufgekauft und zu sanieren begonnen. Im vergangenen Jahr wurde das
Grand Hotel, eine von Kempinski betriebene Fünf-Sterne-Plus-Anlage,
eröffnet. Dort trafen sich im Herbst bereits die
Verteidigungsminister aus Deutschland, Frankreich und Polen.
«Mecklenburg-Vorpommern erhält damit eine Riesenchance,
international bekannter zu werden», sagte Ringstorff. «Ich freue
mich, dass unser Konzept, mit Heiligendamm einen exklusiven Tagungs-
und Tourismusort von Weltniveau zu etablieren, Früchte trägt.» Die
gesamte Wirtschaft, nicht nur der Tourismus, werde von diesem
hochrangigen politischen Ereignis profitieren. Mecklenburg-Vorpommern
werde alles daran setzen, sich als würdiger Gastgeber zu erweisen.
Wirtschaftsminister Otto Ebnet (SPD) äußerte ebenfalls seine
Freude. «Das war die wahrscheinlich beste Nachricht des Jahres für
Mecklenburg-Vorpommern. Zwei Jahre lang waren wir dafür aktiv. Zwei
Tage nach Weihnachten kommt nun die frohe Botschaft.» Ebnet
verspricht sich von dem Zusammentreffen der Spitzenpolitiker -
vermutlich Anfang Juni 2007 - und der weltweiten Berichterstattung
«einen enormen Werbeeffekt für das gesamte Land».
Nach Angaben des Wirtschaftsministers setzte sich Heiligendamm
gegen Mitbewerber aus Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen
und Schleswig-Holstein durch. Für das Ostseebad hätten unter anderem
auch Sicherheitsaspekte gesprochen wie die abgeschiedene Lage und die
guten Möglichkeiten, den 250-Einwohner-Ort abzuriegeln.
Auch der Landrat des Kreises Bad Doberan, Thomas-Jörg Leuchert,
freute sich sehr über die Entscheidung. «Es wird viel Arbeit auf uns
zukommen, aber das machen wir gern», sagte Leuchert, der selbst in
Heiligendamm wohnt. «Im Baubereich muss noch einiges passieren. Aber
die Entscheidung hat den positiven Effekt, dass die seit Jahren
andauernden Arbeiten nun einen vorläufigen Abschlusspunkt haben und
bis dahin dann auch wirklich fertig sein müssen.» Vor allem die
kleineren Villen am Strand seien noch zu restaurieren. Ebnet stellte
weitere Fördermittel des Landes in Aussicht.
Die Mannschaft des Grand Hotels ließ nach der Entscheidung die
Sektkorken knallen, wie der Geschäftsführende Direktor Thomas
Klippstein berichtete. «Wir freuen uns riesig. Das Hotel wird
für einige Tage im Mittelpunkt des Weltgeschehens stehen, und das ist
eine Riesenchance, international bekannt zu werden. So etwas passiert
einem Hotel in der Regel nur ein einziges Mal.» Wegen des großen
Trosses der Staats- und Regierungschefs sowie der Vielzahl von
Journalisten aus aller Welt werden voraussichtlich auch Hotels im
Umland, etwa in Rostock, einbezogen werden.
Deutschland wird den G8-Gipfel bereits zum fünften Mal ausrichten.
Zuletzt war die Bundesrepublik 1999 in Köln Gastgeber gewesen. Im
nächsten Jahr tagen die Staats- und Regierungschefs in Schottland,
2006 in Russland.
-----------
dpa
Stichwort: Heiligendamm =
Bad Doberan (dpa/mv) - Das Ostseebad Heiligendamm westlich von
Rostock ist das älteste deutsche Seebad. Herzog Friedrich Franz I.
von Mecklenburg-Schwerin begründete dort vor mehr als 200 Jahren die
deutsche Seebäder-Tradition. Auf ärztlichen Rat zog es ihn von 1793
an immer wieder zum Baden an den «Heiligen Damm», den damaligen
Strand des etwas landeinwärts gelegenen Städtchens Doberan. Sein
Beispiel fand Nachahmer in der adligen Gesellschaft. 1796 ließ
Friedrich Franz I. ein Badehaus errichten, das erste Haus der
künftigen «Weißen Stadt am Meer». Im Laufe der Zeit kamen immer mehr
Gebäude hinzu - es entstand ein «klassizistisches Gesamtkunstwerk».
Berühmtheiten aus aller Welt kamen zur Sommerfrische nach
Heiligendamm: der russische Zar Nikolaus I., Königin Luise von
Preußen, Feldmarschall Blücher, die Dichter Rainer Maria Rilke und
Marcel Proust, der Komponist Felix Mendelssohn-Bartholdy, aber auch
die Diktatoren Adolf Hitler und Benito Mussolini.
In der DDR wurden in den 50er Jahren die ehemaligen
Privatresidenzen, das Kurhaus und das Grand Hotel zum «Sanatorium für
Werktätige» umfunktioniert. Nach der Wende verfielen sie zusehends.
1996 erwarb die Investorengruppe Fundus die Anlage, die den Großteil
des 250-Einwohner-Ortes ausmacht. Das Ensemble aus «Grand Hotel»,
Kurhaus, Orangerie, Severin Palais, «Haus Mecklenburg» und «Burg
Hohenzollern» wurde von der Kempinski-Hotelgruppe übernommen, die
unter anderem in Berlin das Hotel «Adlon» führt. Die Bade- und
Logierhäuser am Strand werden zu einem Wellness-Hotel mit Thalasso-
Zentrum ausgebaut.
Das ist definitiv!
linx
G8 in Heiligendamm? -
G8 Gipfel in Heiligendamm? -
Infos über Heiligendamm -
Austragungsort des Gipfels -
Sicherheitstechnik im Hotel -
Bürgerbeschwerden über Hotel -
Das schönste Hotel der Welt -
also die Einwohner von heiligendamm scheinen dem ganzen auch nicht so gut gesonnen zu sein, da kann mensch mit antikapitalismus natürlich gut anknüpfen...
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
auf
warum nicht?
das noch vor'm "force attack" erledigen...
SMASH G8!!!
...
von leuten ausser umgebung is gleiches zu vernhemen
also bis dann *fiesgrins*