Die Aktien stehen schlecht für Coca Cola
Ein american man in London arbeitet an der Gründung eines millionenschweren Hedge-Fonds, um die Aktien des Killerkonzerns Coca Cola abstürzen zu lassen - verbunden mit der permanenten Boykott-Kampagne
Neueste Kampfform gegen Coca Cola: Aktien zu Fall bringen
Endlich Hoffnungserweckendes von der - mühseeligen - und einmal unblutigen Front gegen Coca Cola:
"Dieser Plan kann funktionieren" sagt Ian Martin, der es wissen muss, denn er macht diese Einschätzung als Spezialist des monatlichen Londoner "Hedge Fond Manager".
Es geht um den Plan von Max Kaiser, 44, der in den 80ziger Jahren an der Börse der Wall Street mit Paine Webber und Alex Brown von Hollywood Stock Exchange gearbeitet hat.
Max Kaiser bezeichnet sich als "Investitions-Aktivisten" und hat sich in diesem Sinne mit dem Unternehmer James Goldsmith zusammengetan, um die Aktien des berüchtigten Coca Cola Konzernes (LINKS am Artikelende) zu Fall zu bringen. Das Ziel ist eine Differenz von aktuell 40 auf 22 Dollar innerhalb von 12 Monaten.
Zu diesem Zweck bemüht sich Kaiser über gewachsene Verbindungen zur Börse um die Gründung eines Hedge Fonds über den die Aktienpreise manipuliert werden sollen. Ausserdem will Kaiser die Gewinnspannen den Ausgebeuteten von Coca Cola in den konzerngeschädigten Ländern zukommen lassen. Kaiser: "Coca Cola hat Gebiete in Indien vertgiftet und die Menschenrechte in Kolumbien verletzt, auch wenn dies von dem Konzern vehement abgestritten wird. In diesem Jahr musste Coca Colas bereits einen Einfall seiner Gewinne verbuchen". Und zur Nachrichtenagentur Reuters: "Dies wird der anti-amerikanischen Haltung wegen der Invasion im Irak zugeschrieben."
Anfang diesen Jahres reduzierte Coca Cola (Hauptsitz Atlanta) seine veranschlagten Gewinne und Fakturationen aufgrund einer erwartet geschwächten Nachfrage in Nordamerika, Deutschland und anderen Schlüsselregionen seines Absatzmarktes.
Kaiser hofft, dass seine Boykott-Kampagne den Preis von Coca Cola - Aktien verrringert und über die Gewinne des, noch nicht ganz aus der Taufe gehobenen, Hedge Fonds Aktien verkauft und später billiger aufgekauft werden können. "Unser Ziel ist eine Verringerungerung auf 22 US-$, wodurch die Gewinnbilanz des Konzernes angegriffen werden kann."
Die Aktienpreise von Coca Cola erlangten im Oktober 2004 einen jährlichen Niedrigstwert von zw. 30 bis 38 Dollar - sehr niedrig im Vergleichswert von 85 Dollar zum Ende der 90ziger. Der aktuelle Jahresabschlußsatz lag, bei 39,80 Dollar.
"Diese (Contra C C) Kampagne basiert auf klarer Lüge", so der Konzernsprecher Ben Deutsch in einem Telefonat aus Atlanta mit Reuters."Es ist bedauerlich, dass jeder/jede x-Beliebige den Aktienwert Coca Colas derart stark schädigen und dabei obendrein die Tatsachen verdrehen kann", so Deutsch
Max Kaiser handelte mit seinen damalige Börsen-Partnern äusserst erfolgreich mit Aktienzeichnungen über eine web-site die inzwischen von dem Broker Cantor Fitzgerald betrieben wird. Die momentan aktive Seite von Kaiser ist:
http://www.KarmabanQue.com
Die Registrierung des Hedge Fonds ist für Anfang kommenden Jahres geplant, voraussichtlich in England, dem inzwischen Wohnsitz des New Yorkers. Kaiser versucht private, vermögende Investroren zu gewinnen und strebt einen Kapitalgrundstock von 100 Millionen Dollar an.
Was utopisch klingen mag wird ,wie bereits eingangs erwähnt, von dem Spezialisten Ian Martin, als durchaus realistisch bewertet: "Hedge Fonds interessieren sehr viele Vermögende sowie Institutionen. Es gibt keinen Grund, weshalb diese Summe nicht erreicht werden und das ganze nicht funktionieren sollte."
(Quellartikel:
http://acp.sindominio.net/article.pl?sid=04/11/28/173202&mode=thread&threshold=0 )
LINKS:
Kolumbien
www.kolumbienkampagne.de
www.nuevacolombia.de
Video über die Ermordung von kolumbianischen Gewerkschaftern
http://kanalB.org/media/video/2004-09-28-nummer24.ram
----: - VHS / Video-CD ausgabe nr_24 bestellen:
http://kanalb.org/shop/product_info.php?products_id=58&language=de ausgabe nr_24
details:
http://kanalB.org/edition.php?&clipId=62
Cola in Indien
http://de.indymedia.org//2003/06/55617.shtml
http://www.indiaresource.org/campaigns/coke/2004/baliamehdiganjmarch.html
Nazi-Cola - internationale Ausstellung
http://de.indymedia.org/2004/07/86929.shtml
COCA Cola ermordet KINDER
http://germany.indymedia.org/2004/04/80733.shtml
LINKSAMMLUNG zu Coca Cola
http://de.indymedia.org/2003/02/40635.shtml
www.cokewatch.org
www.killercoke.org
Endlich Hoffnungserweckendes von der - mühseeligen - und einmal unblutigen Front gegen Coca Cola:
"Dieser Plan kann funktionieren" sagt Ian Martin, der es wissen muss, denn er macht diese Einschätzung als Spezialist des monatlichen Londoner "Hedge Fond Manager".
Es geht um den Plan von Max Kaiser, 44, der in den 80ziger Jahren an der Börse der Wall Street mit Paine Webber und Alex Brown von Hollywood Stock Exchange gearbeitet hat.
Max Kaiser bezeichnet sich als "Investitions-Aktivisten" und hat sich in diesem Sinne mit dem Unternehmer James Goldsmith zusammengetan, um die Aktien des berüchtigten Coca Cola Konzernes (LINKS am Artikelende) zu Fall zu bringen. Das Ziel ist eine Differenz von aktuell 40 auf 22 Dollar innerhalb von 12 Monaten.
Zu diesem Zweck bemüht sich Kaiser über gewachsene Verbindungen zur Börse um die Gründung eines Hedge Fonds über den die Aktienpreise manipuliert werden sollen. Ausserdem will Kaiser die Gewinnspannen den Ausgebeuteten von Coca Cola in den konzerngeschädigten Ländern zukommen lassen. Kaiser: "Coca Cola hat Gebiete in Indien vertgiftet und die Menschenrechte in Kolumbien verletzt, auch wenn dies von dem Konzern vehement abgestritten wird. In diesem Jahr musste Coca Colas bereits einen Einfall seiner Gewinne verbuchen". Und zur Nachrichtenagentur Reuters: "Dies wird der anti-amerikanischen Haltung wegen der Invasion im Irak zugeschrieben."
Anfang diesen Jahres reduzierte Coca Cola (Hauptsitz Atlanta) seine veranschlagten Gewinne und Fakturationen aufgrund einer erwartet geschwächten Nachfrage in Nordamerika, Deutschland und anderen Schlüsselregionen seines Absatzmarktes.
Kaiser hofft, dass seine Boykott-Kampagne den Preis von Coca Cola - Aktien verrringert und über die Gewinne des, noch nicht ganz aus der Taufe gehobenen, Hedge Fonds Aktien verkauft und später billiger aufgekauft werden können. "Unser Ziel ist eine Verringerungerung auf 22 US-$, wodurch die Gewinnbilanz des Konzernes angegriffen werden kann."
Die Aktienpreise von Coca Cola erlangten im Oktober 2004 einen jährlichen Niedrigstwert von zw. 30 bis 38 Dollar - sehr niedrig im Vergleichswert von 85 Dollar zum Ende der 90ziger. Der aktuelle Jahresabschlußsatz lag, bei 39,80 Dollar.
"Diese (Contra C C) Kampagne basiert auf klarer Lüge", so der Konzernsprecher Ben Deutsch in einem Telefonat aus Atlanta mit Reuters."Es ist bedauerlich, dass jeder/jede x-Beliebige den Aktienwert Coca Colas derart stark schädigen und dabei obendrein die Tatsachen verdrehen kann", so Deutsch
Max Kaiser handelte mit seinen damalige Börsen-Partnern äusserst erfolgreich mit Aktienzeichnungen über eine web-site die inzwischen von dem Broker Cantor Fitzgerald betrieben wird. Die momentan aktive Seite von Kaiser ist:
http://www.KarmabanQue.com Die Registrierung des Hedge Fonds ist für Anfang kommenden Jahres geplant, voraussichtlich in England, dem inzwischen Wohnsitz des New Yorkers. Kaiser versucht private, vermögende Investroren zu gewinnen und strebt einen Kapitalgrundstock von 100 Millionen Dollar an.
Was utopisch klingen mag wird ,wie bereits eingangs erwähnt, von dem Spezialisten Ian Martin, als durchaus realistisch bewertet: "Hedge Fonds interessieren sehr viele Vermögende sowie Institutionen. Es gibt keinen Grund, weshalb diese Summe nicht erreicht werden und das ganze nicht funktionieren sollte."
(Quellartikel:
http://acp.sindominio.net/article.pl?sid=04/11/28/173202&mode=thread&threshold=0 ) LINKS:
Kolumbien
www.kolumbienkampagne.de
www.nuevacolombia.de
Video über die Ermordung von kolumbianischen Gewerkschaftern
http://kanalB.org/media/video/2004-09-28-nummer24.ram ----: - VHS / Video-CD ausgabe nr_24 bestellen:
http://kanalb.org/shop/product_info.php?products_id=58&language=de ausgabe nr_24 details:
http://kanalB.org/edition.php?&clipId=62 Cola in Indien
http://de.indymedia.org//2003/06/55617.shtml
http://www.indiaresource.org/campaigns/coke/2004/baliamehdiganjmarch.html Nazi-Cola - internationale Ausstellung
http://de.indymedia.org/2004/07/86929.shtml COCA Cola ermordet KINDER
http://germany.indymedia.org/2004/04/80733.shtml LINKSAMMLUNG zu Coca Cola
http://de.indymedia.org/2003/02/40635.shtml www.cokewatch.org
www.killercoke.org
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
hä???
schreib deinen artikel am besten nochmal komplett neu, aber diesmal bitte so, dass man ihn auch bwl-studium kapieren kann!
Hedge-Fonds
Hedge Fonds: Das Geld der Anleger wird bei dieser Art Fond in hochriskante Termingeschäfte gepumpt und zur Gewinnmaximierung mit zusätzlichen Krediten angefüllt.
Mehr und genauer im Börsenlexikon:
Vor einigen Jahren schaffte es eine kleine schweizer Aktivistengruppen den Konzern Etoys zu bezwingen, nachdem dieser den Schweizernm die Domain stehlen wollte:
Leider funktinioert sowas heute nicht mehr allzuoft, wie die Machenschaften des Metro-Konzerns beweisen (
Bequemer Platz ....
"Der Unterschied zwischen hier und dort ist:
In Deutschland arbeitet m@n um zu leben
in Kolumbien lebt m@n um zu arbeiten"
Ihre Augen hatten keine Preisschilder vor en Pupillen
Vielleicht begreift Ihr hier: das Leben
ja auch erst dann, wenn es Eur`e Freunde und Verwandten oder
Ihr selbst seid, auf die die Knarre gerichtet ist wegen BROT
Cola Kotze: FUERRA
Sinn von Boykotten
1. Kann man dadurch die Firma direkt bewegen diese Gründe für den Boykott zu ändern und damit die direkte Lebenssituation für die Menschen bzw. die Umweltsituation oder die sonstigen Gründe für den Boykott verbessern.
2. Ein Boykott sollte immer auch den Sinn haben, die menschenverachtenden Logiken des Kapitalismus an einzelnen Beispielen deutlich zu machen. Man greift natürlich nur ein Beispiel bzw. Symbol für diese menschenverachtende Zustände an, die ja bekanntlich nicht durch Boshaftigkeit der Manager sondern durch die Logiken des Kapitalismus selber entstehen, allerdings kann man durch dieses plastische Beispiel die menschenverachtende Logik des Kapitalismus als ganzes öffentlichkeitswirksam angreifen.
Hedgefonds mit Boykott
@Icke - der Verweis auf einen Dummlallartikel im "Börsenreport" is nich grad vorteilhaft ;-) Wenn Information, dann schon bitte aus etwas seriöserem.
@raffsnich: Verständlich formuliert besteht der Trick, den Kaiser anwenden will, aus 2 Schritten:
- Der "Hedgefonds" ist eigentlich ein Sammelbegriff für all die seltsamen Blüten der Finanzgesellschaft, die einem als Normalbürger verschlossen bleiben - u.a., z.B. vermittels Derivaten auf FALLENDE Kurse zu "wetten" [Derivate sind letztlich nichts anderes als Wetten, weil man auf einen Wert eines Wertpapiers in der Zukunft spekuliert - steigend oder fallend]. Das heißt, man kann im Gegensatz zu Aktien (oder -fonds) auch bei fallenden Kursen Gewinne machen. Kaiser "wettet" also massiv auf fallende Coke-Kurse. Das ganze läuft (ist ein wenig was anderes, was aber letztlich Wurscht ist) auch unter dem Begriff "Leerverkäufe" - das sind genau die "short-sales" von Kaisers Webseite.
- Dann kommt der Boykott, in der Hoffnung, dass damit der Aktienkurs fällt, wenn auch nur kurzfristig. Ist er gefallen, war die "Wette" erfolgreich.
Haken: Steigt der Coke-Kurs trotz (vielleicht nicht heftig genugem) Boykott, ist die Wette verloren und er verliert Geld.
2. Haken: Der Boykott muss zeitlich genau passen - die Wette erfolgt nämlich zu einem bestimmten (vorher festgelegten) Zeitpunkt in der Zukunft.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
warum löschung?
nicht einzelne firmen/konzerne sind das problem, sondern der kapitaismus als ganzes1
@ antizensur
Leute wie Du gehen an Vergewaltigungen vorbei, weil, wenn man eingreifen würde, würden ja noch genug andere Vergewaltiger existieren.
Leute wie Du lassen Nazis in Ruhe maschieren und rufen zum Spaß "Sieg Heil", weil es ja eh nichts bringt und Nazis schon ok sind-
Leute wie Du bekämpfen jegliche progressive Aktivität. Leute wie Du sind die Nutznießer der Verhältnisse.
Leute wie Du sind dran schuld daß die Welt so ist, wie sie ist.
Mods: bitte löscht diese Faschopostings! Egal ob Antideutsch oder NPD. Faschos sind Faschos.
@ Icke
böse und antideutsch
Aber vielleicht musst du erst noch ein bisschen mehr lesen?!?
Dann würdest du dich aber erschrecken, oder?
Denn dann müsstest du dir ja eingestehen, dass du ziemlich queer bist!
Wer hat die Längste
Hatte Adolf Hilter die - denn dahin tendieren ja ideologisch die Verterter der gaaaanz langen Kapitalismuskritik.
@provinzdepp
des weiteren verbitte ich mir diese üblen verleumdungen ich sei ein "antideutscher" oder gar faschist.
ich habe auch nicht gesagt in jedem detail mit dem orginalschreiber übereinzustimmen, ich habe mich nur gegen zensur ausgesprochen und gesagt, dass die feststellung, einen einzelnen konzern die aktienkurse zu vermiesen, überhaupt gar nix bringt, wenn man die kapitalistenklasse nicht als ganzes angreift. und außerdem sind die leittragenden von konsumentenboykotten immer die arbeiter des konzerns, die werden dann nämlich vor die tür gesetzt oder noch schlechter bezahlt!
und es macht tatsächlich nicht den geringsten unterschied, ob coke, pepsi oder sonstwer den markt dominiert. coke ist nicht böse/schlecht weil es coke ist, sondern weil es profitinteressen gibt, und vorallem, eine marktführerschaft zu verteidigen gibt.
und bevor du anfängst über morde an gewerkschaftern durch amerikanische konzerne zu geifern, solltest du dir mal die geschichte des VW und konsorten anschaun: die haben pinochet unterstüzt und in diversen anderen latain-amerikanischen ländern todesschwadrone auf gewerkschafter gehetzt.
@ Bla
Du kannst ja noch ein paar Holocaustwitze reißen....guckst dich
10 Stunden im Spiegel an und denkst dir wie geil und vorallem POLITISCH du bist!
Nun zur Beantwortung einer deiner Fragen.....einfach mal ein paar
Bücher durchlesen oder such dir ne dementsprechende Website!
Mal ne Einmischung in die Disko
"des weiteren verbitte ich mir diese üblen verleumdungen ich sei ein "antideutscher" oder gar faschist."
Damit hatte der Provinzdepp, wie ich gleich ausführen werde, vielleicht nicht ganz unrecht, auch wenn er es übertrieben ist und anderes besser passt (Wohlstandschauvinismus).
"ich habe auch nicht gesagt in jedem detail mit dem orginalschreiber übereinzustimmen, ich habe mich nur gegen zensur ausgesprochen und gesagt, dass die feststellung, einen einzelnen konzern die aktienkurse zu vermiesen, überhaupt gar nix bringt, wenn man die kapitalistenklasse nicht als ganzes angreift."
Falsch: Es bringt sehr konkret etwas. Boykottkampagnen und wirtschaftliche Schädigung haben in der Vergangenheit Konzerne desöfteren zum Einlenken in der einen oder anderen Sache gebracht. Ich erinnere an die Sache mit der Brent Spar.
Daß Du jetzt aber schreibst, daß das Ende des Mordens von kolumbianischen Gewerkschaftern "nix" sei, weil es Dir nichts bringt (mehr Wohlstand?), erlaubt es schon, Dir Wohlstandschauvinismus ("die Menschen da unten sind eh nix wert") oder vielleicht teilweisen Rassismus vorzuwerfen.
"und außerdem sind die leittragenden von konsumentenboykotten immer die arbeiter des konzerns, die werden dann nämlich vor die tür gesetzt oder noch schlechter bezahlt!"
Nein, das stimmt nicht. Dieser Boykott geht von Arbeitern in Kolumbien aus. Du solltest Dir vielleicht mal die Mühe machen und einen Link anklicken und Dir ein paar Fakten anzueignen, bevor Du solche (neoliberalen) Allgemeinplätze von Dir gibst.
"und es macht tatsächlich nicht den geringsten unterschied, ob coke, pepsi oder sonstwer den markt dominiert."
Nein, macht es nicht. Hat niemand behauptet. Es geht beim Boykott um etwas ganz anderes. Du hast ja nicht mal den Text gelesen!!!
"coke ist nicht böse/schlecht weil es coke ist, sondern weil es profitinteressen gibt, und vorallem, eine marktführerschaft zu verteidigen gibt."
das nenne ich "Gelaber"
"und bevor du anfängst über morde an gewerkschaftern durch amerikanische konzerne zu geifern, solltest du dir mal die geschichte des VW und konsorten anschaun: die haben pinochet unterstüzt und in diversen anderen latain-amerikanischen ländern todesschwadrone auf gewerkschafter gehetzt."
Gebau, Deswegen gab es gegen diese Konzerne in den 70ern und 80ern fette Boykottkampagnen. Einige waren erfolgreich, andere nicht. Heute gibt es keine nennenswerte linke Opposition in Deutschland mehr, weswegen zumindest hierzulande nichts mehr diesbezüglich getan wird. Doch sollen deswegen die Menschen in anderen Ländern auch nichts mehr gegen Ungerechtigkeit tun können? Darf auf Indy nicht darüber berichtet werden?
Zum Abschluß vielleicht noch: Dir gehts gut, Du kannst es Dir leisten theoretische Diskurse, die auf falschen Grundannahmen und fehlendem Faktenwissen beruhen, zu führen. Die Leute in Kolumbien kämpfen um ihr Überleben, das kannst Du natürlich von Deiner Position nicht verstehen.
@einmischer
ich habe eindeutig den KONSUMENTENboykott kritisert, und nicht die klassenkampfmaßnahmen der coke-arbeiter! wenn du hier schon rummäkeln willst, dann doch bitte an dem, was ich geschrieben hab. es ist natürlich einfach jemanden in einem online-forum (indy ist natürlich eigentlich kein forum *lol*) die worte im mund rumzudrehen.
wo habe ich denn behauptet, die ermordeten gewerkschafter seien "nix"?!? so ein schwachsinn! ich sagte einfach nur, dass ein konsumentenboykott nix bringt! es ist lächerlich zu glauben, dass die herrschenden sich von einem konsumentenboykott (noch dazu durch leute, die eh nie coke getrunken haben) beeinflussen lassen. das einzige, was die machen werden ist, n bissel mehr gelt in die PR zu pumpen, damit das negativimage wieder weggeht. dieser irrglauben, man braucht nur ein bissel aufklärung und dann werden die kapitalisten nett und lieb ist totaler käse! brent spar wurde übrigens hauptsächlich deshalb dicht gemacht, weil es ein maroder schrotthaufen war, der den konzern geld gekostet hat.
was tatsächlich was bringen würde, wären protestaktionen der internationalen arbeiterklasse, vor allem der coke-beschäftigten in den imperialistischen zentren. wenn die das zeug mal für ne woche nicht abfüllen, is ganz schnell ebbe in der kasse. oder wenn hafenarbeiter einfachmal ein schiff mit cola-rohstoffen nicht abfertigen. aber das ist ja vielzu dogmatisch, wir sollten doch viel lieber alle gemeinsam unsere ach so große macht als konsumenten nutzen... träumt weiter!
und was soll dieser von oben herab müll, von wegen ich soll mich erstmal informieren??? woher willst du bitte wissen was ich weiß und was nicht? ich hab mich doch eindeutig auf den "provinzdepp" bezogen, und auf nichts sonst.
ach ja, niemand behauptet also, das problem ist cocacola??? und was ist mit dem "provinzdepp": "Bullshit! Pepsi legt keine Gewerkschafter um, egal wie scheisse die sonst sind!" ahh! wir brauchen also nur nettere kapitalisten, und alles wird gut! alles klar...
drink pepsi!