Überzogener Polizeieinsatz in Arnstadt
Skandal in Arnstadt!
Bürgerinnen und Antifa wird eingekesselt.
Nazis können ungestört Kundgebung abhalten und "Sieg und Heil!" skandieren
Polizei greift nicht ein
Bürgerinnen und Antifa wird eingekesselt.
Nazis können ungestört Kundgebung abhalten und "Sieg und Heil!" skandieren
Polizei greift nicht ein
Skandal von Arnstadt
Der Versuch den Nazi- Aufmarsch durch Ignoranz geheim halten zu wollen, endete mit der Kriminalisierung der spontanen Gegendemonstranten.
Dem Aufzug der zunächst ca. 15 Neo-Nazis stellten sich ca. 250 BüergerInnen
aus Arnstadt und anderen Städten Thüringens entgegen.
Wurde anfangs durch geringe Polizeipräsenz der Markt an allen Zugängen für alle BürgerInnen abgesperrt, änderte sich das Bild nach einer stunde schlagartig.
Am oberen Zugang wurde mit einer großen Anzahl von Polizeifahrzeugen eine Wagenburg errichtet und somit erreicht, das Menschen und Transparente für die Öffentlichkeit nicht mehr sichtbar waren. Was aber dadurch vermittelt werden sollte war klar. Hier ist mit gewaltbereiten Gegendemonstranten zu rechnen.
Den „Höhepunkt“ der unverhältnismäßigen Aktion seitens der Polizei lieferte
ein Beamter. Er sprach vom gleichen Gefahrenpotential, welches sowohl von den Nazis und der PDS ausgehe.
Auf der anderen Seite des Marktes war die Polizei damit beschäftigt die dort anwesenden Gegendemonstranten einzukesseln.
Weiträumig im Einsatz befindliche Zivilpolizei observierten die Straßen um den Markt und hinderten für sie verdächtige Personen daran auf den Markt zu gelangen.
Der Versuch mit unserem PKW in die Nähe der Gegenkundgebung zu gelangen,
wurde durch ein PKW der Zivilstreife verhindert. Dabei kam es beinahe zu einen
Crash. Man schnitt uns aus einer Seitenstraße kommend einfach den Weg ab und hinderte uns am Weiterfahren.
Dies alles geschah, als wir der Polizeieskorte folgten, die den Bus voller Nazis von der Autobahn durch die gesamte Stadt zum Markt leitete.
Wir meinen, ein Skandal, aber auch irgendwie bezeichnend.
Erst Verheimlichen und hoffen auf keine Gegenwehr, durch übermäßiges Polizeiaufgebot und unverhältnismäßiges Handeln Diffamierung der Gegendemonstranten als Störenfriede und Kriminelle, Beschimpfungen und Verhaftungen, Polizeieskorte für Neo-Nazis und Ignoranz der strafbaren Handlungen während der Nazi- Kundgebung auf dem Markt. Wie sonst ist das
Skandieren von: „Sieg und Heil der Nationalen Opposition!“ zu werten?!
Anstatt Menschen, die sich diesen braunen Mob entgegenstellen einzukesseln und zu kriminalisieren, wäre es notwendig gewesen diesem Spuk zu beenden.
Als Mitglieder der DGB-Jugend Ostthüringen und des Bündnis gegen Rechts Gera
werden wir das Geschehene in unseren Strukturen auswerten.
Wir erwarten aber auch, das von anwesenden Landtagsabgeordneten und Mitgliedern von Parteien, Kirche und Gewerkschaft in ihren Verantwortungsbereich entsprechend reagiert wird.
Peter Lückmann, Bündnis gegen Rechts Gera
Der Versuch den Nazi- Aufmarsch durch Ignoranz geheim halten zu wollen, endete mit der Kriminalisierung der spontanen Gegendemonstranten.
Dem Aufzug der zunächst ca. 15 Neo-Nazis stellten sich ca. 250 BüergerInnen
aus Arnstadt und anderen Städten Thüringens entgegen.
Wurde anfangs durch geringe Polizeipräsenz der Markt an allen Zugängen für alle BürgerInnen abgesperrt, änderte sich das Bild nach einer stunde schlagartig.
Am oberen Zugang wurde mit einer großen Anzahl von Polizeifahrzeugen eine Wagenburg errichtet und somit erreicht, das Menschen und Transparente für die Öffentlichkeit nicht mehr sichtbar waren. Was aber dadurch vermittelt werden sollte war klar. Hier ist mit gewaltbereiten Gegendemonstranten zu rechnen.
Den „Höhepunkt“ der unverhältnismäßigen Aktion seitens der Polizei lieferte
ein Beamter. Er sprach vom gleichen Gefahrenpotential, welches sowohl von den Nazis und der PDS ausgehe.
Auf der anderen Seite des Marktes war die Polizei damit beschäftigt die dort anwesenden Gegendemonstranten einzukesseln.
Weiträumig im Einsatz befindliche Zivilpolizei observierten die Straßen um den Markt und hinderten für sie verdächtige Personen daran auf den Markt zu gelangen.
Der Versuch mit unserem PKW in die Nähe der Gegenkundgebung zu gelangen,
wurde durch ein PKW der Zivilstreife verhindert. Dabei kam es beinahe zu einen
Crash. Man schnitt uns aus einer Seitenstraße kommend einfach den Weg ab und hinderte uns am Weiterfahren.
Dies alles geschah, als wir der Polizeieskorte folgten, die den Bus voller Nazis von der Autobahn durch die gesamte Stadt zum Markt leitete.
Wir meinen, ein Skandal, aber auch irgendwie bezeichnend.
Erst Verheimlichen und hoffen auf keine Gegenwehr, durch übermäßiges Polizeiaufgebot und unverhältnismäßiges Handeln Diffamierung der Gegendemonstranten als Störenfriede und Kriminelle, Beschimpfungen und Verhaftungen, Polizeieskorte für Neo-Nazis und Ignoranz der strafbaren Handlungen während der Nazi- Kundgebung auf dem Markt. Wie sonst ist das
Skandieren von: „Sieg und Heil der Nationalen Opposition!“ zu werten?!
Anstatt Menschen, die sich diesen braunen Mob entgegenstellen einzukesseln und zu kriminalisieren, wäre es notwendig gewesen diesem Spuk zu beenden.
Als Mitglieder der DGB-Jugend Ostthüringen und des Bündnis gegen Rechts Gera
werden wir das Geschehene in unseren Strukturen auswerten.
Wir erwarten aber auch, das von anwesenden Landtagsabgeordneten und Mitgliedern von Parteien, Kirche und Gewerkschaft in ihren Verantwortungsbereich entsprechend reagiert wird.
Peter Lückmann, Bündnis gegen Rechts Gera
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Ergänzungen
immer so
mittlerweile geht das immerso ab
aleine innerhalb eines jahres hab ich sowas mehrmals selbst erlebt
in erkelenz
in köln
in essen
in dortmund
in bochum
nochmal in bochum
in mönchengladbach
und am 27.11.2004 in duisburg und recklinghausen wird es nicht anders sein
die einzige möglichkeit sowas zu verhindern ist das system zu bekämpfen und sich nicht bei der presse auszuheulen oder damit zu agumentieren das man doch zur DGB-Jugend gehört
.......!
eine große scheiße ist das alles
bitte genaue zahlen angaben
@tdk
das die polizeigewalt in essen gegen die antifademo übertrieben war, ist klar.
Wer kennt die Adresse der Veranstalter?
zwecks kaffee & kuchen...
Bericht zu den Ausschreitungen in Arnstadt
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
@ Peter
1 Fascho mußte wiederbelebt werden und 3 weitere kame "nur" in die Notaufnahme.
Wenn man siene Meinung nur so durchsetzen kann(Gewalt) dann ist das doch schon irgendwo traurig. Aber "Ihr" seit ja soo viel besser als die Faschos. Und wer sind die Dummen: Die Bullen - von Faschos gehasst, von Zecken gehasst und wenn was passiert die Buhmänner für die Spießer.
PS: Nein, ich bin kein Schnittlauch, aber bestimmt ein Fascho
-> oder nur einer der einen "Goldenen Mittelweg" sucht???
@die Wurst
Wenn du den "goldenen Mittelweg" sucht dann mach das, aber erspare doch deiner Umwelt und den netten Indyusern deine an Dummheit nicht zu überbietende Kommentare und an schreib in Zukunft lieber Leserbriefe an BILD, FAz und an die anderen Scheißblättern.
Nie wieder ein blödbürgerliches Deutschland.
Amen
(muss ausgefüllt werden)
Adressen von Veranstalter
Willst Du Dummkopf dich etwa zum Kaffee einladen oder was?!
@Peter
Mann on Mann, du bist ja´n echter Kerl- und was du für´n Vokabular drauf hast-> RESPEKT (;-)
Es tut mir leid wenn ich eure Umwelt verschmutzt habe, heur Hochwohlgeboren.
Vielleicht isses (achtung "ss"!!!) dir aufgefallen das ich "Nationalisten" auch als Faschos und "Ordnungshüter" als Bullen bezeichnet habe. Aber mit ner Psychose zu leben (...NUR ICH weiß was richtig für ALLE ist...) muß schon schwer sein
- ich wünsche gute Besserung!
@ Wütender
Antwort war nicht für Peter sondern den Wütenden.
Adressen
Geb mal die Adressen her!
@DIEWurst
"Wir müssen aus dem Zentrum ,
weg von der Mitte ,
weg von geheucheltem Immerbereit ,
nicht so schöne , aber deutliche Bilder ,
Rock und Leben gegen MITTELMÄßIGKEIT ."
Heißt , es gibt keine Mitte , nur Mittelmaß , Kleinbürgerlichkeit
bis zum abwinken .
Solidarische , libertäre grüße an alle , die noch den ARSCH
hochkriegen .
Parole :Kapitalismus abschaffen !
Anarchie organisieren !
(Noch heute anfangen ... ! )