da hat wohl jemand den oelzweig fallen lassen
in der vergangenen nacht wurden in den baskischen regionen gipuzkoa, alava, bizkaia und navarra im zusammenhang einer operation, des obersten gerichtshofen und der sicherheitsorgane des spanischen staates gegen die ETA 17 basken verhaftet und 18 haeuser durchsucht. die operation dauert nach angaben des innenministeriums noch an.
da hat wohl jemand den oelzweig fallen lassen - 17 gefangene an einem tag
eine subjektive einschaetzung
„Batasuna sieht die Lösung des Konflikts als einen Prozess an. Ein seit Jahrhunderten andauernder Konflikt kann nicht von einem auf den anderen Tag beigelegt werden – und dabei gibt es keine Abkürzungen. Der Aufbau des Friedens verlangt einen umfassenden und multilateralen Prozess, der ernsthaft, ohne Hast und auf solider Grundlage entwickelt wird.“ („orain herria! orain bakea!“ – batasuna)
im vergangegen monat wurden mehr als 50 menschen verhaftet, die entweder der mitgliedschaft, oder der zusammenarbeit mit der militanten befreiungsorganisation beschuldigt. in franzoesischen und spanischen gefaengnissen sitzen ueber 700 politische gefangene, folter und isolationshaft, sind standart.
in der vergangenen nacht wurden in den baskischen regionen gipuzkoa, alava, bizkaia und navarra im zusammenhang einer operation, des obersten gerichtshofen und der sicherheitsorgane des spanischen staates gegen die ETA 17 basken verhaftet und 18 haeuser durchsucht. die operation dauert nach angaben des innenministeriums noch an.
ein weiterer schlag ins gesicht der bewegung fuer ein freies und unabhaengiges baskenland. und dies, nachdem sich am sonntag die baskische volkspartei batasuna fuer eine demokratische und friedliche konfliktloesung im dialog mit dem spanischen staat ausgesprochen hat. auch die ETA hat in ihrem letzten kommunique das gehen „neuer wege“ angekuendigt, wenn die bedingungen dafuer geschaffen werden.
es bleibt abzuwarten wie die politischen und militanten kraefte auf diesen schweren angriff antworten werden. die gefangenenorganisation askatasuna sagte heute in einem pressemitteilung „repression ist nicht der weg um den konflikt zu loesen“ und auesserte sich besorgt ueber die behandlung der gefangenen, die isolationshaft und folter ausgesetzt sind.
der batasuna-sprecher arnaldo otegi hat am sonntag in donosti allen beteiligten des baskischen konfliktes einen „oelzweig des friedens“ angeboten und von allen parteien die bereitschaft eingefordert sich in dieser frage zu bewegen „damit der oelzweig nicht zu boden faellt“.
es lebe ein freies und unabhaengiges baskenland!
solidaritaet mit dem baskischen befreiungskampf!
euskal herriarekin elkartasuna!
weitere artikel:
http://de.indymedia.org/2004/11/99236.shtml
(Tausende "illegale machen Friedensvorschlag von Ralf Streck - 16.11.2004 10:06)
eine subjektive einschaetzung
„Batasuna sieht die Lösung des Konflikts als einen Prozess an. Ein seit Jahrhunderten andauernder Konflikt kann nicht von einem auf den anderen Tag beigelegt werden – und dabei gibt es keine Abkürzungen. Der Aufbau des Friedens verlangt einen umfassenden und multilateralen Prozess, der ernsthaft, ohne Hast und auf solider Grundlage entwickelt wird.“ („orain herria! orain bakea!“ – batasuna)
im vergangegen monat wurden mehr als 50 menschen verhaftet, die entweder der mitgliedschaft, oder der zusammenarbeit mit der militanten befreiungsorganisation beschuldigt. in franzoesischen und spanischen gefaengnissen sitzen ueber 700 politische gefangene, folter und isolationshaft, sind standart.
in der vergangenen nacht wurden in den baskischen regionen gipuzkoa, alava, bizkaia und navarra im zusammenhang einer operation, des obersten gerichtshofen und der sicherheitsorgane des spanischen staates gegen die ETA 17 basken verhaftet und 18 haeuser durchsucht. die operation dauert nach angaben des innenministeriums noch an.
ein weiterer schlag ins gesicht der bewegung fuer ein freies und unabhaengiges baskenland. und dies, nachdem sich am sonntag die baskische volkspartei batasuna fuer eine demokratische und friedliche konfliktloesung im dialog mit dem spanischen staat ausgesprochen hat. auch die ETA hat in ihrem letzten kommunique das gehen „neuer wege“ angekuendigt, wenn die bedingungen dafuer geschaffen werden.
es bleibt abzuwarten wie die politischen und militanten kraefte auf diesen schweren angriff antworten werden. die gefangenenorganisation askatasuna sagte heute in einem pressemitteilung „repression ist nicht der weg um den konflikt zu loesen“ und auesserte sich besorgt ueber die behandlung der gefangenen, die isolationshaft und folter ausgesetzt sind.
der batasuna-sprecher arnaldo otegi hat am sonntag in donosti allen beteiligten des baskischen konfliktes einen „oelzweig des friedens“ angeboten und von allen parteien die bereitschaft eingefordert sich in dieser frage zu bewegen „damit der oelzweig nicht zu boden faellt“.
es lebe ein freies und unabhaengiges baskenland!
solidaritaet mit dem baskischen befreiungskampf!
euskal herriarekin elkartasuna!
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http://de.indymedia.org/2004/11/99236.shtml (Tausende "illegale machen Friedensvorschlag von Ralf Streck - 16.11.2004 10:06)
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
@surfer
seit Jahren ist es aber auch Politik des spanischen Staates ein solches Bild zu vermitteln, wie das alte bekennende Faschisten wie Aznar heute die Demokraten sind und die die gegen die Franco-Diktatur kämpften die neuen Faschisten.
z.B. gab es beim diesjährigen Stiertreiben zu San Fermin in Pamplona, ein Hakenkreuz an einer Häuserwand, das wie zufällig immer im Bild der TV-Kameras war. Wer sich aber in der Szene auskennt weiß, das Parolen wie "Gora ETA" "Amnistia" etc. regelmäßig entfernt werden. Das Hakenkreuz blieb die Woche im Bild der Kameras. Zufall?
Einseitiger Artikel
Neu Wege nachdem sie bisher 800 Menschen ermordet haben? Darunter nur am Anfang Sicherheitskräfte und Representanten des Franco Regiemes. Intzwischen immer mehr andersmeindende Journalisten, Interlektuelle (z.B. Uniprofessoren), Geschäftsmänner die sich weigern Revolutionssteuer zu zahlen und auch immer wieder abtrünnige oder zu gesprächsbereite es Eta Mitglieder.
Ich kann ja verstehen, das viele Leute ein Referendum vordern und auch z.B. AI kritisieren das die Polizei nicht fair mit den Gefangenen umgeht. Aber so wie die ETA Leute die nicht linksradikal Baskisch nationalistisch sind mit Genickschüssen zu ermorden, ist nicht gerade die feine englische Art. Ich wohne gerade im Baskenland, und die ganz klar überwältigdende Mehrheit der Menschen lehnt die Eta die nunmal eine mordende Terror Organisation ist, total ab. Obwohl die Mehrheit der Leute für mehr Autonomie oder Unabhängigkeit sind.
>
Aber sie kritisieren nicht wenn die Eta jemand ermordet. Aber sie sind natürlich für friedliche Konfliktlösung. Wie konsequent.
Der Spanische Staat macht viele Fehler im Umgang mit Baskischen Nationalisten. Aber das rechtfertigt nicht den Terror der Eta.
Zynismus in Reinkultur
bestenfalls in den Träumen der mordenden "Freiheitskämpfer". Es
gab nie so etwas wie ein umfassendes Baskenland. Navarra ist KEIN
Teil des Baskenlandes und da legen dessen Bewohner großen Wert drauf.
Über 700 Mörder und deren Helfershelfer sitzen in Gefängnissen aber der
Terror geht weiter. Es werden an öffentlichen Plätzen überall in
Spanien Bomben platziert es wird der Tod die Verstümmelung und die
entsetzlichsten Verletzungen von Babys, Kindern, Frauen und Männern
mit Freude hingenommen um einem "Befreiungskampf" zu kämpfen? Es stellt
sich die Frage mit welcher Legitimation ein Mensch solche aussagen
Treffen kann. Was für ein Land kann man mit diesen Subjekten aufbauen.
Welche Unterdrückung erfahren die Basken? können Sie sich nicht frei bewegen, dürfen Sie Ihre Meinung nicht äußern welches der fundamentalen Menschenrechte wird Ihnen verwehrt? Jeder der sich gemäß der spanischen
Verfassung verhält, zu der die Basken auch Ihre Zustimmung gaben, kann
sich auf seine Grundrechte berufen. Wo aber bleiben die Opfer? Was hat
eine Bombe in einem Supermarkt mit Befreiungskampf zu tun, wer wird
davon getroffen wenn eine Bombe zur rushhour an einer Bushaltestelle explodiert.
Der Ölzweig in den Händen Otegis ist nichts weiter als ein giftiger
Strohhalm an den sich ETA und ihre Häscher klammern. Jede "tregua" wurde
von ETA nur zur Reorganisation genutzt. Jede Verhandlung durch Lug und
Trug zunichte gemacht. Basta ya, es kann nur eine Lösung geben: wenn ETA
und ihre "politischen Organisationen" sich auflösen, die Waffen abgeben
und den bewaffneten Kampf abschwören. Es kann nur Frieden geben wenn die
Terroristen damit aufhören welche zu sein.
Welcher Mensch mit nur einem winzigen Funken Anstand kann so etwas
unterstützen? Der Begriff Freiheitskampf ist nichts als eine hohle
Phrase für extremistischen baskischen Faschismus der von der überwäl-
tigenden Mehrheit des baskischen Volkes verabscheut wird.
No pasaran!
##################### Basta ya ###########################
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
gora e.t.a.! — gora e.t.a.!
Batasuna/Eta = NPD — Antifa
Als Frage — -l-
ETA = Nazis ? — Surfer
@surfer — BOAH...
an all die dummen ergänzer... — himmel hilf....