Bericht Vom Naziaufmarsch in Gräfenberg
In Gräfenberg (nahe Nürnberg ) marschierten Heute ca. 120 Nazis zum „Heldengedenken“ auf.
Stadt und Bürgermeister setzten auf die „Strategie“ des Ignorierens.
Leider fast keine Gegenwehr.
Stadt und Bürgermeister setzten auf die „Strategie“ des Ignorierens.
Leider fast keine Gegenwehr.
Nachdem in Nürnberg zum Nordostbahnhof mobilisiert wurde fanden sich an dem besagten Platz nur wenige AntifaschistInnen ein dafür ca. 25 Nazis und vier USK Wannen.
Um ca. 11 Uhr trafen wir dann in Gräfenberg ein und mussten, erschreckender Weise, feststellen das Stadt und Bürgermeister (Freie Wähler) auf ein Ignorieren der FaschistenInnen setzte.
Der Bürgermeister, der trotz seiner „Taktik“ anwesend war und mit dem wird auch diskutierten, begründete diese „Strategie“ damit das „wenn wir den Nazis Aufmerksamkeit schenken würden, würden wir diese Aufwerten...“ das übliche halt.
Vor Ort hatten wir dann noch die Ehre uns vom Bamberger Staatsschützer Andreas Dechantd kontrollieren zu lassen; der sich auch brennend für den Text auf unserem Transpi interessierte und den Text gleich von seinem Kollegen aufschreiben lies.
Nazis und vor allem Anti-Anitfa liefen dagegen fröhlich durch die Stadt und versuchten uns zu fotografieren.
Um 12 Uhr ging der Aufmarsch, an dem bekannte Nazis wie Mattias Fischer teilnahmen, der ca.120 FaschistInnen los.
Bis auf uns(15) waren nur 20-30 weitere Personen um die Naziroute versammelt die sich den Naziaufmarsch aber nur anschauten statt Protest zu üben.
Da die Nazis nicht direkt zum Kriegerdenkmal hin dürfen (Privatgrund oder so ähnlich) hielten sie ca. 30 Meter unterhalb eine Zwischenkundgebung ab, zu der wir nicht einmal auf Sichtweite hingelassen wurden.
Nach 30 Min. marschierten sie inklusive ihrem Kranz wieder zurück zum Bahnhof.
Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!
Um ca. 11 Uhr trafen wir dann in Gräfenberg ein und mussten, erschreckender Weise, feststellen das Stadt und Bürgermeister (Freie Wähler) auf ein Ignorieren der FaschistenInnen setzte.
Der Bürgermeister, der trotz seiner „Taktik“ anwesend war und mit dem wird auch diskutierten, begründete diese „Strategie“ damit das „wenn wir den Nazis Aufmerksamkeit schenken würden, würden wir diese Aufwerten...“ das übliche halt.
Vor Ort hatten wir dann noch die Ehre uns vom Bamberger Staatsschützer Andreas Dechantd kontrollieren zu lassen; der sich auch brennend für den Text auf unserem Transpi interessierte und den Text gleich von seinem Kollegen aufschreiben lies.
Nazis und vor allem Anti-Anitfa liefen dagegen fröhlich durch die Stadt und versuchten uns zu fotografieren.
Um 12 Uhr ging der Aufmarsch, an dem bekannte Nazis wie Mattias Fischer teilnahmen, der ca.120 FaschistInnen los.
Bis auf uns(15) waren nur 20-30 weitere Personen um die Naziroute versammelt die sich den Naziaufmarsch aber nur anschauten statt Protest zu üben.
Da die Nazis nicht direkt zum Kriegerdenkmal hin dürfen (Privatgrund oder so ähnlich) hielten sie ca. 30 Meter unterhalb eine Zwischenkundgebung ab, zu der wir nicht einmal auf Sichtweite hingelassen wurden.
Nach 30 Min. marschierten sie inklusive ihrem Kranz wieder zurück zum Bahnhof.
Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!
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Ergänzungen
XXX
Spitze der Demo waren Ralf Ollert, Scarface Fischer, Paulus Bruder 1 und ein unbekannter. Direkt dahinter NPD Franken mit Transpi, dann NPD Flagge und dann (meines Wissens zum ersten Mal) die Kameradschaft Forchheim mit eigenem Transpi.
Laut Fränkischem Tag 127 Neonazis ("so viele wie noch nie").
Gräfenberg ist zum Kotzen!
muss ausgefüllt werden
Wir bleiben am Ball und Bordin ist ja nun bekannt in seiner Wohngegend ! ;-)
Nzis verjegen !
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
27.11. : Nazi-Aufmarsch in Duisburg — Duisburg gegen Rechts