Demo gegen BA: Resümee des Sozialforums
7000 Menschen demonstrierten gegen die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Die von der Polizei lauthals vorgetragenen Sicherheitsbedenken erwiesen sich als gegenstandslos, die VertreterInnen der politischen Organisationen und Basisinitiativen setzen auf "langen Atem" und kündigen die Fortsetzung des Widerstands an.
Vor rund 7000 TeilnehmerInnen kündigten RednerInnen auf einer Kundgebung an der Bundesagentur für Arbeit an, den Widerstand gegen die Hartz-Pakete auch über den Jahreswechsel hinaus fortzusetzen. Vielen Betroffenen würde wohl erst im kommenden Jahr das wahre Ausmaß der Maßnahmen und Kürzungen bewußt werden. Es gehe nun um den Ausbau von Basisstrukturen, die den sozialen Widerstand tragen müssten.
Weiterhin sprachen ein Vertreter des bundesweiten Netzwerkes "Krieg ist Frieden" und das SchülerInnenbündnis Nürnberg.
Der afrikanische Vertreter einer MigrantInnenorganisation wies auch auf die diskriminierende Wirkung der Arbeitsmarktreformen hin, die besonders Menschen ohne Papiere träfen.
Während die Demonstration am heutigen Samstag bei einsetzendem Regen zu Ende ging, zog der Sprecher des Nürnberger Sozialforums Sven Röser ein Resumee des Tages. Gefragt nach einer Alternative zur Politik der Bundesregierung sagte er, "wir wollen, daß die Lohnabhängigen und die von den Reformen Betroffenen ihre Interessen genauso rücksichtslos vertreten, wie die Manager und Politiker das tu. Das ist unsere Alternative."
Für die kommende Zeit kündigte er eine Weiterentwicklung der Aktionsformen und eine Verknüpfung der verschiedenen sozialen Proteste an.
Viele weitere Beiträge zu der bundesweiten Demonstration zur Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg und zu den Protesten gegen Sozialabbau und Hartz IV finden sich unter:
Weiterhin sprachen ein Vertreter des bundesweiten Netzwerkes "Krieg ist Frieden" und das SchülerInnenbündnis Nürnberg.
Der afrikanische Vertreter einer MigrantInnenorganisation wies auch auf die diskriminierende Wirkung der Arbeitsmarktreformen hin, die besonders Menschen ohne Papiere träfen.
Während die Demonstration am heutigen Samstag bei einsetzendem Regen zu Ende ging, zog der Sprecher des Nürnberger Sozialforums Sven Röser ein Resumee des Tages. Gefragt nach einer Alternative zur Politik der Bundesregierung sagte er, "wir wollen, daß die Lohnabhängigen und die von den Reformen Betroffenen ihre Interessen genauso rücksichtslos vertreten, wie die Manager und Politiker das tu. Das ist unsere Alternative."
Für die kommende Zeit kündigte er eine Weiterentwicklung der Aktionsformen und eine Verknüpfung der verschiedenen sozialen Proteste an.
Viele weitere Beiträge zu der bundesweiten Demonstration zur Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg und zu den Protesten gegen Sozialabbau und Hartz IV finden sich unter:
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
reinkopiert?
Thanks a lot für den Hinweis. Das Problem war mir/uns/Radio Z nicht richtig bewußt. Ich werde - da ich nun darauf aufmerksam geworden bin - künftig selbstverständlich darauf verzichten, Zusammenfassungen meiner Zeitungsartikel oder Radiobeiträge bei indymedia "crosszuposten". Unklar ist mir zwar, warum dieses überflüssige Crossposting von Maike dann in einem Feature von indymedia verlinkt wird. Aber ihr werdet schon wissen was ihr tut. Habt ihr, oder haben wir hier den Sinn der Veröffentlichung von Informationen missverstanden?
Hallo Michael
Hallo Pete
Es war eben ein gemeinsam erstellter Text. Das Missverständnis können wir ja auch nachvollziehen.
Entschuldige also.