"die reaktionäre Formierung durchbrechen"
Über 300 Teilnehmer bei antifa Demo
Über 300 Personen beteiligten sich am Samstag,
30.10.2004 in Frankfurt an einer antifaschistischen
Demonstration unter dem Motto "refine resistance.
Gegen Sicherheitswahn, Geschichtsrevisionismus und
Sozialabbau: die reaktionäre Formierung durchbrechen -
deutscheuropäische Realitäten angreifen!"
Über 300 Personen beteiligten sich am Samstag,
30.10.2004 in Frankfurt an einer antifaschistischen
Demonstration unter dem Motto "refine resistance.
Gegen Sicherheitswahn, Geschichtsrevisionismus und
Sozialabbau: die reaktionäre Formierung durchbrechen -
deutscheuropäische Realitäten angreifen!"
Vom Friedberger Platz zogen die Demonstranten über die
Berger Strasse am Arbeitsamt vorbei zum Opernplatz.
Dabei zeigten sie Transparente wie "Alles für Alle -
Kapitalismus abschaffen!", ""Die neue Heimat Europa
verraten" und riefen Sprechchöre wie u.a.
"Schwarzrotgold wird abgebrannt - Klassenkampf statt
Vaterland!", "Randale, Bambule, Frankfurter Schule!".
Sahra Brechtel, Sprecherin der antifa [f], zum
anliegen der Demonstration: "Sozialabbau,
Sicherheitswahn und Geschichtsrevisionismus sind die
herrausragenden Merkmale der gesellschaftlichen
Formierung im deutscheuropäischen Standort." Eine
wirkliche Opposition müsse sich daher gegen den
vorgeblich eigenen Standort richten.
Aufgabe der Linken müsse es sein sich der reaktionären
Entwicklung dieser Gesellschaft in den Weg zu stellen.
Schon vor Beginn der Veranstaltung kontrollierten und
fotografierten die massiv präsenten Polizeikräfte (2
Wasserwerfer, Mehrere Hundertschaften,...) die
Demonstranten. Die antifa Sprecherin dazu: " Besser
hätten wir den Sicherheitswahn dieser Gesellschaft
nicht deutlich machen können. Grundlegende Kritik soll
eingeschüchtert und unterdrückt werden. Es ist schon
bemerkenswert, wenn die Standards der bürgerlichen
Gesellschaft schon von der radikalen Linken
eingefordert werden müssen."
Trotz einiger Provokationen durch die Polizei verlief
die Demonstration friedlich. Reden wurden von
antifaschistischen Gruppen aus Landau, Frankfurt und
Göttingen gehalten.
Sahra Brechtel abschließend: "Angesichts einer enormen
reaktionären Entwicklung dieser Gesellschaft ist es
positiv zu bewerten, wenn einige hundert Menschen
Anlass dem Standortnationalismus und der Relativierung
der deutschen Vergangenheit eine deutliche Absage
erteilen. Dies kann jedoch sicherlich nur als ein
erster Schritt für die Entwicklung einer
emanzipatorischen Linken bewertet werden."
www.autonome-antifa.com
Berger Strasse am Arbeitsamt vorbei zum Opernplatz.
Dabei zeigten sie Transparente wie "Alles für Alle -
Kapitalismus abschaffen!", ""Die neue Heimat Europa
verraten" und riefen Sprechchöre wie u.a.
"Schwarzrotgold wird abgebrannt - Klassenkampf statt
Vaterland!", "Randale, Bambule, Frankfurter Schule!".
Sahra Brechtel, Sprecherin der antifa [f], zum
anliegen der Demonstration: "Sozialabbau,
Sicherheitswahn und Geschichtsrevisionismus sind die
herrausragenden Merkmale der gesellschaftlichen
Formierung im deutscheuropäischen Standort." Eine
wirkliche Opposition müsse sich daher gegen den
vorgeblich eigenen Standort richten.
Aufgabe der Linken müsse es sein sich der reaktionären
Entwicklung dieser Gesellschaft in den Weg zu stellen.
Schon vor Beginn der Veranstaltung kontrollierten und
fotografierten die massiv präsenten Polizeikräfte (2
Wasserwerfer, Mehrere Hundertschaften,...) die
Demonstranten. Die antifa Sprecherin dazu: " Besser
hätten wir den Sicherheitswahn dieser Gesellschaft
nicht deutlich machen können. Grundlegende Kritik soll
eingeschüchtert und unterdrückt werden. Es ist schon
bemerkenswert, wenn die Standards der bürgerlichen
Gesellschaft schon von der radikalen Linken
eingefordert werden müssen."
Trotz einiger Provokationen durch die Polizei verlief
die Demonstration friedlich. Reden wurden von
antifaschistischen Gruppen aus Landau, Frankfurt und
Göttingen gehalten.
Sahra Brechtel abschließend: "Angesichts einer enormen
reaktionären Entwicklung dieser Gesellschaft ist es
positiv zu bewerten, wenn einige hundert Menschen
Anlass dem Standortnationalismus und der Relativierung
der deutschen Vergangenheit eine deutliche Absage
erteilen. Dies kann jedoch sicherlich nur als ein
erster Schritt für die Entwicklung einer
emanzipatorischen Linken bewertet werden."
www.autonome-antifa.com
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
über 250
Rechtschreibung ist reaktionär
Hurra
War schon eine sinnvolle relativ gute Demo
AM 6.11 Nürnberg rocken und natürlich 9.11 nicht vergessen
Beste Demo in Frankfurt
Aufruf !
den aufruf gibt es, da der link zur [f] page gerade nicht funktioniert auch auf antifa.frankfurt.org und ainfos.de ...
photos
nette demo
Und die bösen jungen Leute, die sich als Autonome verkleiden. Für mich spiegelt dieses "einheitliche" Auftreten eine gewisse Anonymität wieder. Und dazu sind schwarze klamotten eben sinnvoll. Aber gleich von so möchtegern leuten zu sprechen halte ich für übertrieben.
Und trotz der indy Nörgler wars ne schöne demo, die viele leute erreichen konnte und teilweise auch kämpferisch auftrat.
Weiter so antifa(f)
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
doppelt gesehen?
was soll die zählerei
wann gibs bilder ?
peinliche veranstaltung
diese demo war inhaltslos wie lange nicht mehr.