Fieser Vorfall bei MLPD-Sternmarsch
Bei der Kundgebung zum Sternmarsch der MLPD geschah es: Der letzte Redner glitt in völkisch-rassistische Peinlicheiten ab. Es folgte keine offizielle Distanzierung der MLPD. An der Spaltung in Berlin tragen beide Seiten Schuld. Machtgeile Funktionäre und ihre Cliquen von MLPD bis attac entsorgen!
"...trink was klar ist, und sag was war ist".
Und da von Seiten der MLPD dazu nichts kam, hier ein Bericht über einen sehr unangenemen Vorfall. Der Sternmarsch der MLPD war eigentlich so schlecht nicht. Einge waren wohl nur wegen der Wichtigkeit der Sache gekommen. Viele wackere Proleten und viele Migrantengruppen beteiligten sich an den Sternmärschen durch Berlin, - allein diese Idee - auch mal durch die Wohnviertel zu ziehen, statt immer nur durch unbewohnte Innenstadtviertel - ist nachahmenswert. Das ist aber auch schon alles, was gut war am 3.10., es sei denn man will die moderaten Preise der MLPD-"Volksküche" politisch bewerten.
Ansonsten, wenn man man mal die spalterische Absicht in der der Sternmarsch organisiert wurde außer Acht läßt, war es ein Karnevalsumzug der Peinlichkeiten. Alles wirkte inszeniert, fast nichts spontan. Es war eine Mischung aus stalino-maoistischer FDJ-Parade und US-Südstaaten-Evangelisten-Massentaufe. Dazu trugen die "Nümmes" und andere dürftige Volksmusikkombos ihr peinliches Liedgut vor. Wer mal Sinclair Lewis´"Elmer Gantry" gelesen - oder die hervorragende Verfilmung mit Burt Lancaster als protestantischen Erweckungsprediger im Amerika der Weltwirtschaftskrise gesehen hat, weiß wie so eine instrumentalistische Massenverarschung ausssieht.
Die Regie hatte die Kundgebung fest im Griff. Eine föhlich aufgekratzte Moderatorin "führte" - in der Tat - duch die Kundgebung. Am Schluß entglitt jedoch die Kundgebung. Ein Redner-Darsteller, der offenbar den "Vertreter der fortschrittlichen Teile der Volksmassen" "geben" sollte - obwohl wahrscheinlich die "typisch berlinernden" Fehler nicht einstudiert waren, bewies welche Leute die Propaganda der MLPD anzieht.
Der gute Mann aus dem Volk fing gut an, dann in der Mitte der Rede sprach er plötzliche davon das "unser schönes Land" von den Politikern einfach so kaputtgemacht wird. (Tja, dat die dat dürfen?) Dann plötzlich beklagte er, dass Deutschland soviel Geld für die UNO und Europa aus dem Fenster wirft. Der Höhepunkt war erreicht als er in rassistische Töne abglitt, "jeder der zwei Sätze Deutsch spricht", dürfe in dieses Land einreisen. Dafür bekam er von einigen Deutschländern kräftig Beifall. "Jawoll, zu viel Asylanten". MLPD-Ordner und Migranten machten peinliche Gesichter. Die fanden das natürlich nicht gut. Das Mikrofon wurde kurz abgedreht, dann meldete sich der Redner mit peinlichem Gelächter zurück, "ja ich weiß, ich soll so was nicht sagen". Die Moderatorin meldete sich dann mit verkniffenem Lachen zurück und leitete zu Dieter Ilius über, der die Demonstranten aufforderte "diszipliniert! diszipliniert" mit der Demo zu beginnen.
Eine Distanzierung der Moderatorin auf der Kundgebung von den rassistisch-völkischen Entgleisungen erfolgte nicht.
Die MLPD-Losungen sprechen vom "Volk", von "Volksbetrug", nicht von: "die Arbeiterklasse sind wir!" Also sind Migranten nicht gemeint. Gemeint fühlen können sich dagegen viele "urdeutsche" Menschen mit nationalistischen Ressentiments. Die MLPD-Propaganda wirkt so als Resonanzboden für völkische und rassistiche Ideen in der Bevölkerung.
Sehr weit ist das MLPD-Bündnis damit aber auch nicht vom anderen Bündnis vom 2.10. entfernt, dass nur von "die Menschen" nicht von Lohnabhängigen spricht. In die Nesseln setzte sich das andere Bündnis auch damit, dass Andreas Ehrholdt, der Erfinder der Magdeburger Montagsdemos auf der Abschlußkundgebung reden sollte. Der Mann kriegt das Problem, dass die nazis bei seiner Montagsdemo im eigenen Block mitmarschieren, offenbar nicht in den Griff.
Vieles ist bei beiden Bündnissen zu bemängeln. Das gilt auch was die Verwirklichung emanzipatorischer Ansprüche betrifft.
Auch bei dem anderen Bündnis sind die "Aktivisten" nur die Statisten- und die anderen fungieren als "Macher" und "Denker", oder Pressesprecher und andere studentische Chefchen. Anders ist nur, dass sie ungemein geschickt bei ihren Machtspielchen agieren, während die MLPD ziemlich plump auftritt. Hier geht es um die "Vermittlung des "spontanen" Konsenz", um die Rückgewinnung von Hegemonie als sich andienende Serviceleistung für die eigentlichen Macher, - die in den Gewerkschaftszentralen, die der Bewegung die Spitze brechen wollen, um sich dann wieder aus ihr herauszuziehen, - und die "Großkopften" in der PDS einige PDS-Größen, die Angst haben, der persönliche biographische Zug könnte unterwegs zum "großen Bahnhof" der Anerkennung durch die Bourgoisie auf halber Strecke stehen bleiben, und deshalb besonders versuchen Hegemonie über die Bewegung auszuüben.
Den Interessen der Arbeitslosen und Lohnabhängigen dienen "unsere Vertreter" in beiden Bündnisse nicht. Aber solange wir nicht unsere Interessen selbst in die Hand nehmen, wird sich nichts ändern.
Und da von Seiten der MLPD dazu nichts kam, hier ein Bericht über einen sehr unangenemen Vorfall. Der Sternmarsch der MLPD war eigentlich so schlecht nicht. Einge waren wohl nur wegen der Wichtigkeit der Sache gekommen. Viele wackere Proleten und viele Migrantengruppen beteiligten sich an den Sternmärschen durch Berlin, - allein diese Idee - auch mal durch die Wohnviertel zu ziehen, statt immer nur durch unbewohnte Innenstadtviertel - ist nachahmenswert. Das ist aber auch schon alles, was gut war am 3.10., es sei denn man will die moderaten Preise der MLPD-"Volksküche" politisch bewerten.
Ansonsten, wenn man man mal die spalterische Absicht in der der Sternmarsch organisiert wurde außer Acht läßt, war es ein Karnevalsumzug der Peinlichkeiten. Alles wirkte inszeniert, fast nichts spontan. Es war eine Mischung aus stalino-maoistischer FDJ-Parade und US-Südstaaten-Evangelisten-Massentaufe. Dazu trugen die "Nümmes" und andere dürftige Volksmusikkombos ihr peinliches Liedgut vor. Wer mal Sinclair Lewis´"Elmer Gantry" gelesen - oder die hervorragende Verfilmung mit Burt Lancaster als protestantischen Erweckungsprediger im Amerika der Weltwirtschaftskrise gesehen hat, weiß wie so eine instrumentalistische Massenverarschung ausssieht.
Die Regie hatte die Kundgebung fest im Griff. Eine föhlich aufgekratzte Moderatorin "führte" - in der Tat - duch die Kundgebung. Am Schluß entglitt jedoch die Kundgebung. Ein Redner-Darsteller, der offenbar den "Vertreter der fortschrittlichen Teile der Volksmassen" "geben" sollte - obwohl wahrscheinlich die "typisch berlinernden" Fehler nicht einstudiert waren, bewies welche Leute die Propaganda der MLPD anzieht.
Der gute Mann aus dem Volk fing gut an, dann in der Mitte der Rede sprach er plötzliche davon das "unser schönes Land" von den Politikern einfach so kaputtgemacht wird. (Tja, dat die dat dürfen?) Dann plötzlich beklagte er, dass Deutschland soviel Geld für die UNO und Europa aus dem Fenster wirft. Der Höhepunkt war erreicht als er in rassistische Töne abglitt, "jeder der zwei Sätze Deutsch spricht", dürfe in dieses Land einreisen. Dafür bekam er von einigen Deutschländern kräftig Beifall. "Jawoll, zu viel Asylanten". MLPD-Ordner und Migranten machten peinliche Gesichter. Die fanden das natürlich nicht gut. Das Mikrofon wurde kurz abgedreht, dann meldete sich der Redner mit peinlichem Gelächter zurück, "ja ich weiß, ich soll so was nicht sagen". Die Moderatorin meldete sich dann mit verkniffenem Lachen zurück und leitete zu Dieter Ilius über, der die Demonstranten aufforderte "diszipliniert! diszipliniert" mit der Demo zu beginnen.
Eine Distanzierung der Moderatorin auf der Kundgebung von den rassistisch-völkischen Entgleisungen erfolgte nicht.
Die MLPD-Losungen sprechen vom "Volk", von "Volksbetrug", nicht von: "die Arbeiterklasse sind wir!" Also sind Migranten nicht gemeint. Gemeint fühlen können sich dagegen viele "urdeutsche" Menschen mit nationalistischen Ressentiments. Die MLPD-Propaganda wirkt so als Resonanzboden für völkische und rassistiche Ideen in der Bevölkerung.
Sehr weit ist das MLPD-Bündnis damit aber auch nicht vom anderen Bündnis vom 2.10. entfernt, dass nur von "die Menschen" nicht von Lohnabhängigen spricht. In die Nesseln setzte sich das andere Bündnis auch damit, dass Andreas Ehrholdt, der Erfinder der Magdeburger Montagsdemos auf der Abschlußkundgebung reden sollte. Der Mann kriegt das Problem, dass die nazis bei seiner Montagsdemo im eigenen Block mitmarschieren, offenbar nicht in den Griff.
Vieles ist bei beiden Bündnissen zu bemängeln. Das gilt auch was die Verwirklichung emanzipatorischer Ansprüche betrifft.
Auch bei dem anderen Bündnis sind die "Aktivisten" nur die Statisten- und die anderen fungieren als "Macher" und "Denker", oder Pressesprecher und andere studentische Chefchen. Anders ist nur, dass sie ungemein geschickt bei ihren Machtspielchen agieren, während die MLPD ziemlich plump auftritt. Hier geht es um die "Vermittlung des "spontanen" Konsenz", um die Rückgewinnung von Hegemonie als sich andienende Serviceleistung für die eigentlichen Macher, - die in den Gewerkschaftszentralen, die der Bewegung die Spitze brechen wollen, um sich dann wieder aus ihr herauszuziehen, - und die "Großkopften" in der PDS einige PDS-Größen, die Angst haben, der persönliche biographische Zug könnte unterwegs zum "großen Bahnhof" der Anerkennung durch die Bourgoisie auf halber Strecke stehen bleiben, und deshalb besonders versuchen Hegemonie über die Bewegung auszuüben.
Den Interessen der Arbeitslosen und Lohnabhängigen dienen "unsere Vertreter" in beiden Bündnisse nicht. Aber solange wir nicht unsere Interessen selbst in die Hand nehmen, wird sich nichts ändern.
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Ergänzungen
ja und nein
Natürlich nicht. Sie ist ja keine wirklich internationalistische Partei, sondern eine altkommunistische. Von 'transnational' möcht ich gar nicht anfangen; die Idee, ganz drauf zu scheißen ist so neu, daß keine K-Gruppe damit etwas anfangen kann.
"Also sind Migranten nicht gemeint."
Nicht zwangsläufig. Das Wort 'Volk' hat ungefähr ein Dutzend Bedeutungen, von der ursprünglichen (eine Gruppe Menschen mit einigermaßen homogener Kultur in einer vorstaatlichen, wohlgemerkt, Ära - ein Konzept, das in moderner Zeit gar nicht mehr anwendbar ist) bis hin zur explizit eliminatorisch-rassistischen. Dazwischen gibt es solche Sachen wie 'Staatsvolk', das ja oftmals offen für neue Mitglieder ist (in Deutschland halt weniger), unabhängig von der Herkunft.
Ich würde der MLPD erfahrungsgemäß nicht wirklich zutrauen, daß sie, wenn sie das V-Wort benutzt, damit eine Germans-only-Geschichte meint. Dazu war das Proletariat - auch und gerade in Deutschland - zu international. Ohne all die Polen etc hätts das rote Ruhrgebiet nie gegeben.
"Gemeint fühlen können sich dagegen viele "urdeutsche" Menschen mit nationalistischen Ressentiments. Die MLPD-Propaganda wirkt so als Resonanzboden für völkische und rassistiche Ideen in der Bevölkerung."
100% agree. Das ist eben das Problem: nicht, daß 'Volk' prinzipiell etwas böses ist (in seiner ursprünglichen Bedeutung heißt es ja bloß soviel wie 'Gefolge' eines Häuptlings oder Adeligen, mehr als ein Stamm, aber aus verschiedenen Gründen ohne ein organisiertes Staatswesen*), sondern, daß es dermaßen schwammig ist, daß jedeR hineininterpretieren kann, was er oder sie mag. Und das ist heutzutage eben am ehesten irgendeine völkisch-rassistische Bedeutung.
Insofern ist 'Volk' ein Wort, dessen Bedeutung dermaßen schwammig ist, daß seine Bedeutung, wird sie nicht durch den Kontext explizit klargestellt, primär vom Hörenden, nicht vom Sprechenden definiert wird. Aus diesem Grund ist es klüger, auf seine Verwendung in linken Kreisen im Zweifelsfall zu verzichten.
* das altenglische 'folc' hat zum modernen 'folk' einen Bedeutungswandel durchlaufen - heute meint es nur mehr regionale kulturelle Werke und Produkte mit einem archaischen Touch (vgl. 'Volksmusik') bzw eine erstmal nicht näher definierte Gruppe von Menschen (deutsch: 'Leute').
Seinen Platz nahm das französisch inspirierte 'people' ein (vgl 'peuple', 'populus') - die 'Völker' im süd/westeuropäischen Kulturraum hatten einen höheren Grad der staatlichen Organisation erreicht, so daß man im heutigen Frankreich schon vor 2000 Jahren tatsächlich so etwas wie eine Art Staat mit Ansätzen der Zentralisierung etc hatte, von Rom ganz zu schweigen. Daher kennen die germanischen Sprachen ursprünglich nur ein Wort für einen großen, fortgeschrittenen Stammesverband, die romanischen (zumindest teilweise, insofern als es den Sprachgebrauch in modernen Zeiten geprägt hat) kein Konzept für eine solche Organisationsform - die Römer kannten nur ein organisiertes Staats'volk' und kleine Stämme (vgl englisch 'tribes') von anarchischen vorwiegend germanischen Barbaren. Das Zwischending existierte in ihrer geistigen Welt einfach nicht.
Es ist wirklich bedauernswert und eine große Schwäche der deutschen Sprache, daß sie kein Wort für einen staatlich organisierten, aber eben auch *offenen* Verbund von Menschen kennt, das sich aus dem lateinischen 'populus' ableitet. Der Grund liegt ursächlich darin, daß die politische Vereinigung der zentraleuropäischen Region zu 'Deutschland' erst zu einer Zeit erfolgte, in der völkisch-rassistische Ideen schon schwer en vogue waren (vgl die anfangs progressive, später nationalistische Burschenschaftsbewegung Anfang des 19. Jahrhunderts). Ich versuche seit Jehren, ein entsprechendes Wort zu erfinden, aber alle Ideen, die ich bisher hatte, klingen scheiße, und da ich nicht erfolgreich Philosophie oder Politik studiert habe, sehe ich auch für mich keine Möglichkeit, ein solches Wort als Ersatz für 'Volk' zu etablieren :(((((
Bernd... wegen Leuten wie dir is ja Spaltung!
Da ist der MLPD nunmal ein Fehler unterlaufen. Und was ist die Reaktion auf Kritik? Einfach Deckeln, Verläumden, Verschwörungstheorien "der Threaderöffner sprach auf der Montagsdemo..), dämliche Ausreden...
Bloß ne ehrliche Auseinandersetzung mit dem Problem findet bei euch nicht statt. So seid ihr drauf: 2 + 2 = 5! Bloß, - so kann man nicht zusammenarbeiten!
Die angearschten sind die ganzen Aktivisten und besonders die Arbeitslosen unter ihnen, die sich den Ars aufgerissen haben für die Demos, und sich Montag für Montag die Fuße wundliefen, die sich in Plenen mit den ätzenden MLPD-Kadern und ihren ständigen Nervereien auseinandersetzen mußten.
Ihr verdammten Spalter beider Seiten, fahrt zur Hölle!!!
Distanzierung erfolgte
Klar war dieser Vorfall Scheiße, er zeigt aber auch die Hirnrissigkeit der Behauptung, daß beim Sternmarsch alles inszeniert war.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Zwei Miesmacher unter sich
bjk
Forum:
Übrigens waren wir gestern auf der Montagsdemo vom Alex zur SPD-Zentrale beeindruckende gut tausend DemonstrantInnen und nicht 200 oder 300, wie in der Lügenpresse und leider auch hier in indymedia zu lesen ist.
Persönliche Erfahrungen mit der MLPD
Ich bin übrigens kein Mitglied irgendeiner Partei sondern dem Personenwahlbündnis Essen steht AUF (Kommunalebene).
Alle die die in der MLPD Mitglied sind und regelmäßig zur Montagsdemonstration Essen kommen, natürlich auch alle Parteilosen usw., sprechen bei uns in Essen immer nur zur SACHpolitik es gab keine einzige Äußerung die auch nur im entferntesten parteipolitisch angehaucht war.
Und wir sagen es immer wieder das grundsätzlich jede Partei (außer Extremisten) und jede Organisation sich bei uns einreihe kann solange sie sachpolitisch argumentiert und nicht für ihre parteipolitischen Zwecke mißbraucht.
erzähle die ganze geschichte
Also, ich weiss, die Sache war klar geregelt. Hört doch bitte auf so defätistisches Zeug zu posten. Fast nur Miesmacherei ohne Ende. Die Leute sind nicht so blöd wie ihr meint.
Echter Nationalismus hat auch und gerade in D keine wirkliche Chance mehr. Denkt nur an die Friedensdemos vor kurzem.
Nur wer gar nicht kämpft, macht auch nie Fehler.
Sind das nur Wirrköpfe, die so schreiben, oder sitzen da bezahlte Leute am Pc und verbreiten Storys, um die Leute zu zermürben ?