Duisburg: Ausschreitungen
Ausschreitungen durch Neonazis auf der Montagsdemonstration in Duisburg
Auch diese Woche gab es in Duisburg wieder eine Montagsdemonstration mit ca. 300 TeilnehmerInnnen gegen Hartz IV. Ein breites Bündnis aus verschiedenen linken Gruppierungen lud auch diesmal zu den Protestkundgebungen am Lebensretterbrunnen ein.
Auch diese Woche gab es in Duisburg wieder eine Montagsdemonstration mit ca. 300 TeilnehmerInnnen gegen Hartz IV. Ein breites Bündnis aus verschiedenen linken Gruppierungen lud auch diesmal zu den Protestkundgebungen am Lebensretterbrunnen ein.
Um kurz vor sechs Uhr versammelten sich 40 Neonazis aus NRW am Duisburger HBF und zogen Richtung Lebensretterbrunnen, der ca. 800 Meter vom Duisburger Hauptbahnhof entfernt liegt. Ca. 500 Meter vor der Montagsdemonstration formierten sich die Faschisten zu einem Block und vermummten sich größtenteils. Teilnehmer bei dieser unangemeldeten Demonstration waren Vertreter der JN und „Autonome Nationalisten“. Namentlich konnten auf der Neofaschistischen Demonstration der Duisburger Steffen Pohl und Kevin Giuliani ausgemacht werden.
Es ist der schnellen Reaktion von Antifaschisten und dem Linken Bündnis zu verdanken, dass sich die Neonazis nicht an der Montagsdemonstration beteiligen konnten. Geschlossen gingen die ca. 300 MontagsdemonstrationsteilnehmerInnen den Neofaschisten entgegen und verhinderten so, dass Nazis der Demonstration ihren Stempel aufdrücken konnten.
Zu Ausschreitungen kam es, als die beiden Gruppen auf einander stießen. Nach einer kleinen Rangelei und völlig überforderten Schutzpolizisten mussten die Neofaschisten dem Druck der MontagsdemonstrationsteilnehmerInnen weichen und sammelten sich, geschützt von ein paar Streifenpolizisten, wenige Meter vom Versammlungsort der Anti-Hartz-Kundgebung. Nach massiven Protest gegen die Nazis und einem mit Hundekot gefülltem Wurfgeschoss, das sein Ziel nicht verfehlte, lieferten sich die Faschisten eine Schlägerei mit den sichtlich überforderten Streifenpolizisten in dessen Folge drei Neonazis festgenommen wurden.
Die Polizei ließ die größtenteils vermummten Nazis nach der Schlägerei abziehen. Das lag zum einen daran, dass die Polizisten völlig überfordert mit der Situation waren. Einigen von ihnen sah man die Angst im Gesicht richtig an, so zogen sich einige der Streifenpolizisten hinter die Antifaschisten zurück. Zum anderen war keine Verstärkung gerufen worden, um der Lage wirklich Herr zu werden, so dass die Personalien der an einer unangemeldeten Demonstration teilnehmenden Faschisten nicht festgestellt werden konnten.
Es ist zu erwarten, dass sich am nächsten Montag solche Szenen wiederholen werden, dann vielleicht in Essen oder Düsseldorf.
Keine Vereinnahmung der Hartzproteste durch Faschisten!
Es ist der schnellen Reaktion von Antifaschisten und dem Linken Bündnis zu verdanken, dass sich die Neonazis nicht an der Montagsdemonstration beteiligen konnten. Geschlossen gingen die ca. 300 MontagsdemonstrationsteilnehmerInnen den Neofaschisten entgegen und verhinderten so, dass Nazis der Demonstration ihren Stempel aufdrücken konnten.
Zu Ausschreitungen kam es, als die beiden Gruppen auf einander stießen. Nach einer kleinen Rangelei und völlig überforderten Schutzpolizisten mussten die Neofaschisten dem Druck der MontagsdemonstrationsteilnehmerInnen weichen und sammelten sich, geschützt von ein paar Streifenpolizisten, wenige Meter vom Versammlungsort der Anti-Hartz-Kundgebung. Nach massiven Protest gegen die Nazis und einem mit Hundekot gefülltem Wurfgeschoss, das sein Ziel nicht verfehlte, lieferten sich die Faschisten eine Schlägerei mit den sichtlich überforderten Streifenpolizisten in dessen Folge drei Neonazis festgenommen wurden.
Die Polizei ließ die größtenteils vermummten Nazis nach der Schlägerei abziehen. Das lag zum einen daran, dass die Polizisten völlig überfordert mit der Situation waren. Einigen von ihnen sah man die Angst im Gesicht richtig an, so zogen sich einige der Streifenpolizisten hinter die Antifaschisten zurück. Zum anderen war keine Verstärkung gerufen worden, um der Lage wirklich Herr zu werden, so dass die Personalien der an einer unangemeldeten Demonstration teilnehmenden Faschisten nicht festgestellt werden konnten.
Es ist zu erwarten, dass sich am nächsten Montag solche Szenen wiederholen werden, dann vielleicht in Essen oder Düsseldorf.
Keine Vereinnahmung der Hartzproteste durch Faschisten!
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Ergänzungen
Disko im Hauptbahnhof
Polizei peinlich
Mehr Linke auf die Anti-Hartz Demo´s!
Mo. 06.09.04 | Hannover | Limmerstr. (Edeka) | 18.h
kevin g. die nazisau
am freitag wurde der idiot am duisburger amtsgericht zu 6 monaten haft ohne bewährung verknackt, weil er den ehemaligen busenfreund und mitorganisator der nazidemo in moers patrik reinicke verwixt hat. pack liebt sich, pack schlägt sich! angesichts der tatsache, dass guiliani noch mehrere bewährungsstrafen (insgesamt dürften es 1,5 jahre sein) auf dem kerpolz hat, wird er wohl die nächste zeit hinter schwedischen kardinen verbringen.
Zeitungsartikel...
@Ruhrpott-Prolet
OK, hier nochmal, in besserer Auflösung
Faschos
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
@mods — das brot
@das brot & mods — Ordensritter
eine vereinnahmung durch nazis wird es nicht — a.g.r.o.