DGBs&ATTACis - Doch wer hat das Sagen Teil 1
In Land versuchen derzeit 2 landesweite Netzwerke sich als "überparteiliche, unabhängige & uneigennützige" Interessenvertreter der - über Hartz, Lohn- und Sozialabbau - wütenden Bevölkerung anzudienen. Doch wer hat wirklich das Sagen in diesen - sich "demokratisch" gebenden - Organisationen und Netzwerken. Wer zieht die Fäden und in welchem Interesse! Wer fordert was - und besonders: warum!
In Land versuchen derzeit 2 landesweite Netzwerke sich als "überparteiliche, unabhängige & uneigennützige" Interessenvertreter der - über Hartz, Lohn- und Sozialabbau - wütenden Bevölkerung anzudienen. Doch wer hat wirklich das Sagen in diesen - sich "demokratisch" gebenden - Organisationen und Netzwerken. Wer zieht die Fäden und in welchem Interesse! Wer fordert was - und besonders: warum!
Der DGB wurde nach dem 2. Weltkrieg als Einheitsgewerkschaft von ehemaligen SPD- und KPD-Gewerkschaftern gegründet. Im Zuge des kalten Krieges und der verdeckten NAZI-Restauration im Westen traten auch immer mehr ehemalige Mitarbeiter der NAZI-Zwangsgewerkschaften, der NAZI-Organisation "Kraft durch Freude" und NAZI-Fürsorge den im DGB vereinigten Fachgewerkschaften bei und machten sich auch im Funktionärsapparat, als Gewerkschaftsvertrauensleute und als Betriebsräte in den Betrieben breit.
Das diese braune Sorte von "Interessenvertreter der Arbeiter" bei den Unternehmern besonders gerne gesehen war, versteht sich von selbst.
Nach der BRD-Gründung wurde dann nicht nur die KPD schnellstens verboten, sondern auch die DGB-Gewerkschaften von KPD-Mitgliedern und Radikallinken durch die vereinigten SPD-Funktionären und Ex-NAZI-Gewerkschaftern gesäubert. Die Wegsäuberten landeten im Gefängnis, resignieretn oder gingen in die DDR.
Im strammen "Anti-Kommunismus" war sich Ex-Nazis und SPDler einig.
Der Wiederaufbau unter der verdächtigen Parole "Sozialpartnerschaft" konnte geginnen.
Die BRD war im Westen das Land mit den wenigsten Streiks. Der DGB und die Einzelgewerkschaften wurden stramm von oben nach unten durchorganisiert. Die regionalen Gewerkschaftsbosse wurden nicht - von unten - gewählt, sondern von oben ernannt.
Wer nicht mitzog, flog raus.
Die Gewerkschaftskongresse waren Versammlungen disziplinierter Funktionäre - denen es von Jahr zu Jahr besser ging. Gewerkschaftsbosse saßen für die SPD im Bundestag, in Aufsichtsräten bei Daimler, den Montan-Unternehmen, usw. mit den Bossen und Anteileignern am Tisch sie managten die "Neue Heimat" in den Bankrott, waren Geschäftsführer in gewerkschaftseigenen Unternehmen, in gewerkschaftsnahen gemeinnützigen Unternehmen - und oft alles gleichzeitig.
Die reaktionären SPD-Gewerkschaftsbosse waren im Bundestag die Riege der rechten Kanalarbeiter von Schmitt-Vockenhausen, sie waren für Berufsverbote, Terroristengesetze, organisierten in den 60erh Anti-APO-Demonstrationen mit Springers BILD, und die neu aufkommenden - damals noch linken - GRÜNEN wollten sie - damals - "mit der Dachlatte" verjagen.
Die Skandale reichen von den 70ern über Millioneneinkünfte von DGB-Bossen, die Neue Heimat, den kriminellen Filz, über Tarnkonten für SPD-Millionen aus der Flick-Kasse, über IG-Metall-Steinkühlers Insidergeschäfte als Daimler-Aufsichtsrat bis heute zu Essers und Ackermanns "Mit-Esser" Zwickel (IG Metall).
Die Korruption, das Schmarotzertum und der sozialdemokratische Amigo-Filz der DGB-Apparatschiks mit SPD-Parteibuch - und jetzt auch mit GRÜNEN-Parteibuch - reißt nicht ab.
(Fortsetzung folgt)
Der DGB wurde nach dem 2. Weltkrieg als Einheitsgewerkschaft von ehemaligen SPD- und KPD-Gewerkschaftern gegründet. Im Zuge des kalten Krieges und der verdeckten NAZI-Restauration im Westen traten auch immer mehr ehemalige Mitarbeiter der NAZI-Zwangsgewerkschaften, der NAZI-Organisation "Kraft durch Freude" und NAZI-Fürsorge den im DGB vereinigten Fachgewerkschaften bei und machten sich auch im Funktionärsapparat, als Gewerkschaftsvertrauensleute und als Betriebsräte in den Betrieben breit.
Das diese braune Sorte von "Interessenvertreter der Arbeiter" bei den Unternehmern besonders gerne gesehen war, versteht sich von selbst.
Nach der BRD-Gründung wurde dann nicht nur die KPD schnellstens verboten, sondern auch die DGB-Gewerkschaften von KPD-Mitgliedern und Radikallinken durch die vereinigten SPD-Funktionären und Ex-NAZI-Gewerkschaftern gesäubert. Die Wegsäuberten landeten im Gefängnis, resignieretn oder gingen in die DDR.
Im strammen "Anti-Kommunismus" war sich Ex-Nazis und SPDler einig.
Der Wiederaufbau unter der verdächtigen Parole "Sozialpartnerschaft" konnte geginnen.
Die BRD war im Westen das Land mit den wenigsten Streiks. Der DGB und die Einzelgewerkschaften wurden stramm von oben nach unten durchorganisiert. Die regionalen Gewerkschaftsbosse wurden nicht - von unten - gewählt, sondern von oben ernannt.
Wer nicht mitzog, flog raus.
Die Gewerkschaftskongresse waren Versammlungen disziplinierter Funktionäre - denen es von Jahr zu Jahr besser ging. Gewerkschaftsbosse saßen für die SPD im Bundestag, in Aufsichtsräten bei Daimler, den Montan-Unternehmen, usw. mit den Bossen und Anteileignern am Tisch sie managten die "Neue Heimat" in den Bankrott, waren Geschäftsführer in gewerkschaftseigenen Unternehmen, in gewerkschaftsnahen gemeinnützigen Unternehmen - und oft alles gleichzeitig.
Die reaktionären SPD-Gewerkschaftsbosse waren im Bundestag die Riege der rechten Kanalarbeiter von Schmitt-Vockenhausen, sie waren für Berufsverbote, Terroristengesetze, organisierten in den 60erh Anti-APO-Demonstrationen mit Springers BILD, und die neu aufkommenden - damals noch linken - GRÜNEN wollten sie - damals - "mit der Dachlatte" verjagen.
Die Skandale reichen von den 70ern über Millioneneinkünfte von DGB-Bossen, die Neue Heimat, den kriminellen Filz, über Tarnkonten für SPD-Millionen aus der Flick-Kasse, über IG-Metall-Steinkühlers Insidergeschäfte als Daimler-Aufsichtsrat bis heute zu Essers und Ackermanns "Mit-Esser" Zwickel (IG Metall).
Die Korruption, das Schmarotzertum und der sozialdemokratische Amigo-Filz der DGB-Apparatschiks mit SPD-Parteibuch - und jetzt auch mit GRÜNEN-Parteibuch - reißt nicht ab.
(Fortsetzung folgt)
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Ergänzungen
Mehr kritische Infos ...
Wahlalternative:
Und zu den Vereinnahmungsversuchen bei Hartz wird wohl auch eine Webseite fällig ... dazu und zu vielen anderen kritischen Blicken hinter die Kulissen:
da fehlt noch was
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Wer hat das sagen? — Hurzlmacher
Unser Grrr mal wieder — Grrr-Fan