Montagsdemo in Magdeburg - Teil 2

u.a. 25.08.2004 11:18 Themen: Antifa
Impressionen zum 2.
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Ergänzungen

gesehen und

enttarnt 25.08.2004 - 12:28
auf dem ersten Bild vorne mit dem stöpsel im ohr
herr wagner fk4 magdeburg staatsschutz

Presse zur Kumpanei zwischen Polizei und Nazi

V. 25.08.2004 - 12:57
Polizei hilft Neonazis bei Montagsdemo

Magdeburg/Berlin – Die Magdeburger Polizei gerät nach der jüngsten Montagsdemonstration in die Kritik. Einer Gruppe von 30 bis 40 Neonazis gelang es nach Berichten von Augenzeugen mit Hilfe uniformierter Beamter, an dem Protestmarsch gegen Hartz IV in der Magdeburger Innenstadt teilzunehmen. Junge Linke hatten zunächst mit einer friedlichen Straßenblockade am Ende der Demonstration die Rechtsextremisten aufgehalten. Daraufhin begleiteten Polizisten im Laufmarsch die Neonazis durch eine Seitenstraße zum vorderen Teil des Aufzuges. Dort konnten sich die Rechtsextremisten 200 Meter hinter der Spitze der Demonstration einreihen, ihr Transparent zeigen und Parolen rufen. An dem Aufzug nahmen 8000 Menschen teil.

„Die Polizei hat versagt“, sagte der Vorsitzende der PDS-Fraktion im Magdeburger Stadtrat, Hans-Werner Brüning, am Dienstag dem Tagesspiegel. Brüning war Augenzeuge des Einsatzes der Beamten. Von einem „skandalösen Verhalten“ der Polizei sprach Roman Ronneberg, Geschäftsführer des Vereins „Miteinander“, der sich in Sachsen-Anhalt gegen Rechtsextremismus engagiert. Auch Ronneberg hatte den Vorfall beobachtet. Er habe auch gesehen, dass aus dem Block der „Kameradschaft Festungsstadt“ Demonstranten und Polizisten gefilmt wurden, sagte Ronneberg.

Die Polizei bestätigte, den Neonazis zur Teilnahme an der Demonstration verholfen zu haben. „Es gibt kein Recht, jemanden von einer öffentlichen Versammlung auszuschließen, wenn er sich friedlich verhält oder den Sinn der Versammlung nicht entstellt“, sagte der Einsatzleiter, Polizeidirektor Frank Rim, dem Tagesspiegel. Rim verwies auf Absprachen mit dem Versammlungsleiter. Dieser habe während der Demonstration entschieden, „dass ein Mitlaufen der Rechten im Zug möglich ist“. Frank Jansen

 http://www.tagesspiegel.de/politik/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-neu.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/25.08.2004/1319807.asp



Bei der Magdeburger Polizei (und auch beim Staatsschutz) gibt es sehr viele Nazis oder nazisymathisierende Schläger. Erstmal war das etwas fetter in der Presse, als in den 90ern zum Vatertag Nazis und angtrunkene rassistische Prolls Ausländer durch die Innenstadt jagten. Die Polizei prügelte schliesslich mit auf die flüchtenden Ausländer ein und verhaftete mehrere. Verbindungen von Polizeistrukturen mit der rechtsextremen Szene ist in Deutschland sicherlich seit vielen Jahren "normal" geworden. In Magdeburg ist es aber ein bischen heftiger als anderswo. Wahrscheinlich sind die Nazis deswegen auch besonders "mutig".

Lügner geoutet!

DeeR 26.08.2004 - 01:54
.. und wer kürzlich ZDF Reporter geschaut hat, weiß welches Filmteam da sein Werk vollbracht hat und wem die Aufmärsche der Rattenfänger gelegen kommen:  http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,2184921,00.html

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