weitere Fotos der 1. Montags-Demo in Berlin
die Bildqualität bei den Wasserwerfer-Fotos ist leider nicht besonders, weil meine Digi-Cam kein Blitzlicht hat. Mir ging's aber hier vor allem um ein Zeitdokument, wie die Polizeiführung gegen selbst eine durchwegs friedliche und friedfertige Demo von ganz normalen aber empörten BürgerInnen vorzugehen gedachte - im Falle eines Falles. Der Wasserwerfer war ein paar hundert Meter von der SPD-Bundeszentrale am Halleschen Ufer in Bereitstellung versteckt. - - - Welch erbärmliche Angst müssen die Staatsmacht und ihre Büttel vor uns BürgerInnen nur haben!!!
Jetzt erst recht zur nächsten Montags-Demo!!!
Die rotgrünschwarzgelbe Staatsmacht gehört reformiert - und nicht die Ärmsten der Armen ausgeplündert!!!
bjk
Forum:
http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum
Jetzt erst recht zur nächsten Montags-Demo!!!
Die rotgrünschwarzgelbe Staatsmacht gehört reformiert - und nicht die Ärmsten der Armen ausgeplündert!!!
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Ergänzungen
Noch ein Foto vom Wasserwerfer
bjk
Noch zwei gute Artikel zur Demo
Termin + Orte für weitere Aktivitäten
Tag der offenen Tür bei der Bundesregierung
Bereits zum 6. Mal sind im August die Bürgerinnen und Bürger und die Gäste Berlins zum „Staatsbesuch“ eingeladen.
Am 21. und 22. August 2004 bittet die Bundesregierung zum Tag der offenen Tür.
Regieren ist Dienstleistung für die Bürgerinnen und Bürger.
Politik für sie transparent zu machen, ist Aufgabe guten Regierens.
Sie sollen erfahren können: Nicht verwalten, sondern gestalten ist das Ziel der Politik.
Die Ministerien werden in diesem Jahr vor allem über die zahlreichen Initiativen der Bundesregierung für Innovation und Wachstum informieren.
Auch wenn jedes Ministerium seinen eigenen Beitrag zum „Staatsbesuch“ präsentiert,
gilt für alle Häuser das Wort von Bundeskanzler Gerhard Schröder:
„Wir wollen zeigen, dass hier nicht geherrscht, sondern regiert wird.“
"Einladung zum Staatsbesuch" - Bundesregierung öffnet ihre Türen für die Bürgerinnen und Bürger
Am 21. und 22. August 2004 öffnen das Bundeskanzleramt, das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung sowie alle 13 Ministerien ihre Türen.
An zwei Tagen rollen wir für Sie den roten Teppich aus und laden Sie ein, auf Ihrem ganz persönlichen Staatsbesuch Politiker und ihre Arbeitsorte zu erleben.
Alle Häuser präsentieren ihre aktuellen Arbeitsfelder, erläutern den Besucherinnen und Besuchern Initiativen und Kampagnen und laden Sie zum direkten Dialog über die Politik von morgen ein. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das Thema "Innovation in Deutschland".
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Tage der offenen Tür im Bundesministerium der Finanzen am 21. - 22. August 2004
Tag der offenen Tür 2004
montags am lieferanteneingang der spd .
was ich an der demo letzten montag gut fand:
- es waren überaschend viele leute unterwegs,um ihre gegenerschaft zu hartz IV und anderen kritikpunkten auf die strsse zu tragen.
- faschisten aus npd + kameradschaftskreisen wurden aus der demo geworfen,dank der beherzten antifas.
- dies war erst der anfang einer protestwelle.
- die radikale linke war schwach verteten,was ich auf die unfertige einschätzungsdebatte dieser "montagsdemos+" innerhalb der linken und die sommerferien an den hohen schulen zurückführen würde.
was ich übel fand:
- die mlpd hat die praktische demo-führung in der wilhelmstrasse qua lauti übernommen,die redebeiträge waren meistens voller plattitüden und hatten ein breites verarschungspotential. sie vermochte nichteinmal die grosse menge an demonstrantinnen einzusetzen, um gegen die bullentaktik "spielen wir mal den freien strassenverkehrsfluss gegen das recht auf einen angemessenen kundgebungsplatz" aus , das ist übrigens ein demo-einmaleins, das jeder schüli-antifa bei seiner ersten demo-orga durchmacht ( von den 20 000 demonstrantinnen haben vielleicht 1000 sowas wie eine kundgebung wahrnehmen können..... ). dieses ziel, sich einen angemessenen kundgebungsplatz zu erstreiten,wäre das mindeste gewesen,was die organisatoren dem demo-mob schuldig gewesen wären. eine krächzige käthe reichel,die ihren text vom berliner attac-kongress 2001 wiederholen wollte, war da nur eine bedingte entschädigung.
mit der nicht-durchsetzung eines rechts,das bei der demoanmeldung verbrieft wurde stellt sich die "demoführung" ein armutszeugnis aus,das kaum zu überbieten ist.
- zwischen den beiden lautiwagen gab es keinen austausch.
das es versucht wurde,auch von der stresemannstrasse durchzubrechen, durfte ich am nächsten tag im internet erfahren.
- wenn old-skool maos sich an masssen berauschen,scheinen sie alles über board zu werfen,was die linke demokultur so in den letzten 30 jahren entwickelt hat,und das ist sehr ärgerlich.
letzte frage: wo bekommen wir einen grossen lautiwagen her,der 20 000 leute mit redebeiträgen und musik beschallen kann - und der die parole "wir sind das volk" erst garnicht über den verstärker durchlässt ?????
Flasche und tendenziöse Berichterstattung
ich muss Deinen Bericht heftig kritisieren, denn er ist extrem tendenziös und hilft nicht weiter in der aktuellen Auseinandersetzung!
Zu den Bildunterschriften:
Du sprichst von "Dachschutz" auf der SPD-Bundeszentrale, aber Du weisst doch gar nicht, wer dieser Mann war. Von der Kleidung her, würde ich ihn überhaupt nicht als Security-Rambo einschätzen. Mir kam er eher so vor wie einer der Bürosklaven...
Du schreibst dann weiter: Weiter ging's nicht, die SPD-Genossen ließen absperren.
Auch das weiss niemand, wer die Polizei dazu veranlasst hat. Ich kann mir genauso gut übereifrige Speichellecker bei der Berliner Polizei vorstellen, schließlich gab es in Berlin (West) Jahrzehnte lang FIlz und Korruption, die bis heute fast unvermindert andauern!
Dann am Ende folgen diese beiden Bildunterschriften:
- Wasserwerferbesatzung hofft, ihre Kanone endlich wieder einsetzen zu dürfen
- der Tank ist jedenfalls voll ..
So sehr ich auch den Wasserwerfer hasse und ihn als äußert übels Symbol betrachte, aber auch diese beiden Bildunterschriften sind tendenziös und absolut unangebracht. Woher willst DU wissen, was die besatzung des Wasserwerfers hofft? Vielleicht wollen die auch wieder heim zu Frau und Kind? Oder in einer Eckkneipe sich die Hucke vollsaufen? Oder Asylanten verprügeln? Soll heißen, ich kann jetzt schreiben, was ich will, weil das aussen denen niemand weiss. So was tendenziöses und ein billiger Effekt und eher peinlich und abstoßend, als alles andere.
Zum Wasserwerfer: Der war überhaupt nicht "versteckt", wie Du schreibst. So ein Blödsinn! Der Wasserwerfer stand mitten auf der Straße, mit lautem laufenden Moto, meterweit zu hören. Und die Scheinwerfer waren auch an.
Man konnte ihn von der Kreuzung an der SPD-Zentrale und dann auch von der Ampel am U-Bahnhof sehen, vom Bahnsteig des U-Bahnhofs ganz zu schweigen (ich habe den Wasserwerfer von da oben fotografiert).
Deine Fots und auch den mesiten Teil Deines Berichtes hättest Du Dir sparen können, ich finde ihn nicht gut genug, nicht "würdig genug" für eine Veröffentlichung auf Indymedia und wünschte mir, er wäre hier nie erschienen, denn er ist absolut schädlich für den kampf gegen Hartz IV.
Sade, schade, traurig, traurig.
Der Mann auf dem Dach
Mich hat nur gewundert, warum die Leute nicht durch das Parkhaus gegangen sind, denn wa ist erstens ein Loch im Zaun und zweitens standen auf der anderen Seite nur ein paar Absterrgitter und Polizeifahrzeuge, die der Menge aber nicht gewachsen gewesen wären, wenn sie denn hätte friedlich vor der Parteizentrale demonstrieren wollen...
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
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