Eindrücke der Leipziger Montagsdemo am 16.08.
Nur kurze Worte und einige Bilder. Mehr lohnt es nicht, gesagt zu werden.
Wieder eine Montagsdemo, beginnend um 18 Uhr ab Nikolaikirche zum alten Reichs- und neuen Oberverwaltungsgericht (500 Meter Luftlinie). Zu den Inhalten ist nicht viel zu sagen, es gab kaum welche. Beteiligt haben sich Medienangaben zu Folge "mehr als 10.000 Menschen" (MDR), was hinkommen könnte. Anwesend waren zum Teil obskure Gruppen: die ökofaschistische "ödp", die "Liberal-demokratische Partei", die Politsekte "BüSo" ("Bürgerrechtsbewegung Solidarität") sowie Trotzkisten ("Sozialistische Alternative Voran", "Linksruck", "Partei für soziale Gerechtigkeit"). Viele derer Flugblätter waren lustig zu lesen, es drehte sich zumeist um die Themen "Zinsknechtschaft", "natürliche Wirtschaftsordnung", "eurasische Landbrücke" etc.
Der Anteil linker Gruppen war dagegen gering und beschränkte sich im wesentlichen auf PDS- und IGM-Jugend sowie libertäre Gruppen (FAU). Besser waren aber auch die nicht: statt "Volkszorn" schreiben sie von "Empörung". Am Ende der Demonstration sprachen Vertreter verschiedener Interessengruppen. Exemplarisch sei hier nur eine Sprecherin der IG Metall verwiesen, die keinen Satz herausbrachte, ohne drei mal das Wort "Volk" zu erwähnen. Dann zog der Mob wieder nach Hause. Die Polizeipräsenz war marginal, sie zeigte sich erst nach Demobeginn und hielt sich abseits. Für zusätzlichen Schutz sorgten Feldjäger.
Interessante Szenen am Rande: die "BüSo" organisierte ihre eigene Demo und begann schon 17 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz. Gekommen sind etwa 50 Teilnehmer, ausgestattet mit Schildern mit allerhand Schwachsinn drauf: Bilder von ihrem Guru LaRouche, von "deutschen Künstlern und Wissenschaftlern der Vergangenheit" und Aufrufe zum "Schutz des Allgemeinwohls". Mit dabei wie letzte Woche: eine schwarz-rot-goldene Fahne. Aus einem Lauti hallte es: "1989 hatten wir eine Revolution, heute stehen wir wieder vor einem Systemwechsel". Als sich der eigentliche Demozug an der Nikolaikirche in Bewegung setzte, machten sich die BüSo-Fans auf, hinzuzustoßen. Die Polizei hatte Bedenken - Eskalationsgefahr. Die 50 Leute vertrieben sich die Zeit mit dem Absingen von "Freude schöner Götterfunken" und, passend zur Fahne, dem Deutschlandlied und zogen schließlich allein zum Augustusplatz, ohne auf weiteres Interesse zu stoßen.
Alte Bekannte zeigten sich schon zu Beginn: fünf Faschos wollten in die Demo, wurden aber von ein paar Antifas herausgewiesen. Die Polizei nahm ihre Daten auf und bat sie, der Demo fern zu bleiben - Eskalationsgefahr. Dem leisteten sie zu Beginn Folge, bei der Abschlusskundgebung waren trotzdem mehrere "Thor Steinar"-T-Shirts unter den Demonstrierenden. Immerhin konnten - meinen Beobachtungen nacht - weder NPD noch KS Leipzig Flugblätter verteilen. Wenigstens etwas, auch wenn das den Rest der Demo nicht scherte. Etwas anderes war auch kaum zu erwarten.
:: FÜR DEN KOMMUNISMUS!
Achtung: Nazis mobilisieren zur organisierten Teilnahme an der Leipziger Montagsdemo am 30. August. Alle Antifaschisten sind hiermit aufgerufen, das zu verhindern!
Wieder eine Montagsdemo, beginnend um 18 Uhr ab Nikolaikirche zum alten Reichs- und neuen Oberverwaltungsgericht (500 Meter Luftlinie). Zu den Inhalten ist nicht viel zu sagen, es gab kaum welche. Beteiligt haben sich Medienangaben zu Folge "mehr als 10.000 Menschen" (MDR), was hinkommen könnte. Anwesend waren zum Teil obskure Gruppen: die ökofaschistische "ödp", die "Liberal-demokratische Partei", die Politsekte "BüSo" ("Bürgerrechtsbewegung Solidarität") sowie Trotzkisten ("Sozialistische Alternative Voran", "Linksruck", "Partei für soziale Gerechtigkeit"). Viele derer Flugblätter waren lustig zu lesen, es drehte sich zumeist um die Themen "Zinsknechtschaft", "natürliche Wirtschaftsordnung", "eurasische Landbrücke" etc.
Der Anteil linker Gruppen war dagegen gering und beschränkte sich im wesentlichen auf PDS- und IGM-Jugend sowie libertäre Gruppen (FAU). Besser waren aber auch die nicht: statt "Volkszorn" schreiben sie von "Empörung". Am Ende der Demonstration sprachen Vertreter verschiedener Interessengruppen. Exemplarisch sei hier nur eine Sprecherin der IG Metall verwiesen, die keinen Satz herausbrachte, ohne drei mal das Wort "Volk" zu erwähnen. Dann zog der Mob wieder nach Hause. Die Polizeipräsenz war marginal, sie zeigte sich erst nach Demobeginn und hielt sich abseits. Für zusätzlichen Schutz sorgten Feldjäger.
Interessante Szenen am Rande: die "BüSo" organisierte ihre eigene Demo und begann schon 17 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz. Gekommen sind etwa 50 Teilnehmer, ausgestattet mit Schildern mit allerhand Schwachsinn drauf: Bilder von ihrem Guru LaRouche, von "deutschen Künstlern und Wissenschaftlern der Vergangenheit" und Aufrufe zum "Schutz des Allgemeinwohls". Mit dabei wie letzte Woche: eine schwarz-rot-goldene Fahne. Aus einem Lauti hallte es: "1989 hatten wir eine Revolution, heute stehen wir wieder vor einem Systemwechsel". Als sich der eigentliche Demozug an der Nikolaikirche in Bewegung setzte, machten sich die BüSo-Fans auf, hinzuzustoßen. Die Polizei hatte Bedenken - Eskalationsgefahr. Die 50 Leute vertrieben sich die Zeit mit dem Absingen von "Freude schöner Götterfunken" und, passend zur Fahne, dem Deutschlandlied und zogen schließlich allein zum Augustusplatz, ohne auf weiteres Interesse zu stoßen.
Alte Bekannte zeigten sich schon zu Beginn: fünf Faschos wollten in die Demo, wurden aber von ein paar Antifas herausgewiesen. Die Polizei nahm ihre Daten auf und bat sie, der Demo fern zu bleiben - Eskalationsgefahr. Dem leisteten sie zu Beginn Folge, bei der Abschlusskundgebung waren trotzdem mehrere "Thor Steinar"-T-Shirts unter den Demonstrierenden. Immerhin konnten - meinen Beobachtungen nacht - weder NPD noch KS Leipzig Flugblätter verteilen. Wenigstens etwas, auch wenn das den Rest der Demo nicht scherte. Etwas anderes war auch kaum zu erwarten.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Linke Abgrenzungsidentität
Endlich passiert etwas hier und es regt sich wiederstand, doch jedE der/die das Linke monopol auf Wiederstand (in kleinem aber scheinbar feinem Kreise) brechen will wird argwöhnisch abgestraft.
Was mit den Montagsdemonstrationen begonnen hat ist, dass endlich wieder eine Form des Klassenkampfes in deutschland möglich ist. Das bedeutet natürlich nicht das dieser frei von Rassismus, Nationalismus, falscher Ideen und Arschlöchern ist. Doch das bedeutet, dass ich mich in diese Bewegung einmischen werde, mich über Inhalte streiten werde, aber versuche zu verstehen was die Leute mit ihren manchmal plumpen und manchmal nicht politisch correckten Parolen sagen wollen und kann sie danach immer noch kritisieren.
Mancher Kleinkammer-Alle-anderen-sind-scheiße-Linker sollte mal kappieren was in Leuten vorgeht, denen ständig der Mund verbohten wird, denen jede geselschaftliche Anerkennung abgesprochen wird und über die alle hinwegfahren, als währen sie ein stück Dreck. Menschen, die nun denken das es einfach nicht mehr so weitergehen KANN und aus überlebenstrieb handeln.
Bitte behandelt diese Menschen nicht auch genauso wie Dreck nur um euch selbst über sie zu stellen. Der/die GegnerIn fängt nicht vor den eigenen Füßen an!
Ich bin dagegen.....
Mich macht dieser Rundumschlag, der mich auch an die Diskussion mit den sogenannen Antideutschen erinnert, ziemlich traurig.
Warum sollen wir keine eigenen Inhalte einbringen, warum sollten wir nicht bemüht sein die Menschen davon zu überzeugen, dass es sinnvolle Alternativen zum Kapitalismus geben kann.
Warum sollten wir nicht aktiv gegen rechte Demagoge auf diesen Demos vorgehen.
Auch anarchosyndikalistische Gruppen wie die Fau, die sich genau hierum bemühen, bekommen hier ihr Fett weg... Polemik kann so einfach sein, konstruktive Auseinandersetzung ist um einiges schwieriger.....
Sie bringt uns aber viel weiter---
Für ein sozialrevolutionären Block- hier und überall!
dieser Artikel entstellt die realitäten
mehr vielleicht bald in einem eigenem artikel oder auf www.fau.org
Nochn Bild (@JoeD)
Die BüSo-Leute waren tatasächlich unangenehm, weil gegen sie nicht vorgegangen wurde (kaum, ein Schild wurde jedenfalls entwendet). Auch in dem Flyer "Nazis raus der Demo" wurde auf sie nicht hingewiesen. Das sollten wir uns auf jeden Fall für nächstes Mal vornehmen.
Sicherlich sind die Bilder schwer tendenziös, deins, JoeD aber auch. Es ist diese Woche wohl schon gelungen, (in Leipzig) die Proteste gewissermassen links zu dominieren. Nazis wurden rausgeschmissen und ließen sich auch nicht groß blicken, konnten keine Propaganda verteilen. Das liegt, denke ich, auch daran, dass einige hauptsächlich hin sind um Faschos anzugehen. Und das ist auch gut so.
Richtig ist aber auf jeden Fall, dass radikalere Forderungen (bspw. von den "libertären") auch auf ordentliche Zustimmung stießen und sich keine nationalistischen, ja kaum Standortparolen durchsetzten.
Jedenfalls bringt es erstmal nix, die Demo als deutschnational zu verurteilen. Die Bilder vermischen wirklich in verfälschender Weise die BüSo-Demo mit der Anti-Hartz-Demo, das ist panne aber mensch sollte es auf indymedia gewohnt sein. Wie die Ergänzungen zeigen, haben das die meisten ja gecheckt.
@joeD: War das das offizielle Statement von der FAU? Seit wann ist eigentlich die FAU so identitär?
identitäre fallstricke
mag sein, daß ich zu scharf gegen die antideutsche Ideenströmung wettere, aber wenn eine zwanzigtausend-menschen-demonstration einfach so in einen sack gesteckt und in die rechte ecke gestellt werden, dann macht mich das wütend. und was das für eine Kritik an dem Flugblatt Leipziger Libertärer sein soll, bleibt dem schreiber sein Geheimnis: "Besser waren aber auch die nicht: statt "Volkszorn" schreiben sie von "Empörung"."
zudem ist es schon erschreckend zu sehen, wie gering die Beteiligung der leipziger "linken" war, die ja als Menschen genauso von den Kürzungen und der Prekarisierung betroffen sind, oder etwa nicht? aber es ist auch kein wunder: wenn im eigenen denken eine demonstration von nichtlinken eh gleich ein faschistischer volksmob ist oder man sich schon lange in seiner subkulturellen nische von allem anderen abgrenzt, was nicht der eigenen alternativen identität entspricht, dann geht man da halt nicht hin um für die eigenen interessen einzustehen.
und solche artikel von "imc_le" bestätigen das Klischee vom rechten Volk und führen dazu, daß keine "linken" kommen, was es dann wieder ermöglicht einen solchen artikel ins netz zu stellen.
soweit dazu
bis bald, JoeG
...
Dass das mit dem linken Block nicht so gut funktioniert hat, wie erhofft, ist leider wahr. Ob es einen solchen gibt, liegt aber eben nicht nur an der FAU (und einigen anderen!), sondern v.a. daran, ob sich genügend Linke daran beteiligen. Und immerhin gab es drei schwarz-rote Fahnen (wichtig, identitär ;-) ) und zwei Transpis ("Der Menschheit geht die Arbeit aus, doch sie ist blind und macht nichts draus" und "Arbeit und Arbeitslosigkeit - zwei Seiten einer Medaille/ Unsere Agenda heißt Widerstand"), die nahe beieinander liefen. Dort gab es auch (klar, zu wenig) Sprechchöre wie z.B. "Niedriglohn und Zwangsarbeit, dafür ham wir keine Zeit", "Stress, kaum Geld und keine Zeit - das ist freie Lohnarbeit" sowie das immer wieder beliebte "Wer hat uns verraten ...". In den Flugblättern der Leipziger Libertären wurde dazu aufgerufen, Nazis aus der Demo zu werfen, aber auch gegen Nationalismus, den Ruf nach einem starken Staat etc. Stellung bezogen. Das Flugblatt der FAU-Leipzig hatte zum Inhalt, dass die Empörung sich nicht nur dagegen richten dürfe, dass jetzt die EmpfängerInnen von Arbeitslosenhilfe das selbe über sich ergehen lassen müssen, was z.B. SozialhilfeempfängerInnen schon lange ertragen mussten, was bei ihnen aber hingenommen wurden, weil sie als "faul" gelten. Zudem wurde in ihm ausgesagt, dass es nicht reiche, nur gegen Hartz IV vorzugehen, dass es sich nicht lohnt, um die eigene Ausbeutung zu kämpfen und dass mensch sich informieren und einbringen solle, weil Entscheidungen statt von PolitikerInnen lieber von den Betroffenen selbst in lokalen Vollversammlungen gefällt werden sollten. Klar ist Indymedia nicht der richtige Ort für eine Diskussion darüber, aber das Flugi dann in einem Nebensatz als nicht besser als der Volkszorn abzutun, ist einfach nur dummdreist.
Was noch zu sagen ist, ist dass der Anmelder der Demo nach der Rede der Leipziger Libertären sofort versuchte, abzuwiegeln. Er bedankte sich bei den "Jugendlichen", um dann klarzustellen, dass mensch ja tolerant sei und jedeN reden lasse, auch wenn mensch selbstverständlich nicht alle vertretenen Positionen teile. Das Arbeitsamt zu besetzen würde nur ein schlechtes Licht auf die Proteste werfen, die Tradition der Leipziger Montagsdemos zeichne sich gerade durch Gewaltfreiheit aus blablabla ...
Doku
Demokratie in Zweifel
dem entgegen halte ich aber die ausgrenzung der wie auch immer gearteten politsekte büso genau dann für falsch, wenn andere gruppen sich durch die anmeldung der demo die rednerbeiträge sichern und ich halte von büso nichts.
hier wird zum beispiel der veranstalter genannt, der am ende wohl abgewiegelt hätte. das muß er auch, denn das (eines seiner ziele) poltische ziel ist die hintergründige entwicklung von wählerpotential für die asg leipzig, die sich strikt gegen jede art von kommunismus in den eigenen reihen einsetzt, bevor er überhaupt passiert.
demnach soll t. rudolph in einer mitgliederversammlung der wasg leipzig gesagt haben: hier gibt es keine demokratie und ende!
in der öffentlichkeit aber stellt er sich als freund basisdemokratischer vorgänge dar.
jener mann ist vertreter der wahlalternative arbeit und soziale gerechtigkeit (die ja wohl parteipolitische ziele verfolgt) und wesentlicher dominierender mitorganisator des aktionsbündnisses [aktionsbuendnis-leipzig.de], weil er mit dem chef der ver.di sachsen befreundet ist.
sollte man da nicht auch aufpassen, wenn sich solche personenkulte aufbauen, die wieder den alten filz unterstützen?
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
laber nicht!
Ja, warum?
bitte naziposting löschen (21:47)!
sinn des Posts?
Anstatt diese Leute dann schlecht zu reden, sollten wir lieber versuchen sie für unsere Sache zu gewinnen. dass Nazis auf solchen Demos nicht zu suchen haben is klar, aber alle anderen als "Bürgermob" und ähnlihces abzustempeln hilft der Linken absolut nciht weiter und is fast so niveaulos wie so mancher Nazipost....
Linksdeutsche Paranoia
1. Meinen "Namen" wähle ich mir immernoch selbst, und da verwende ich aus bekannten Gründen gern einen neutralen. Nett und prägend, dass du direkt mit einer Formakritik eröffnest, die unterstellt, ich als Antideutscher genösse irgendwelche Privilegien.
2. Ich berichte von dem, was ich gesehen habe, ganz gleich, was das "Indymedia-Prinzip" dazu meint, an dem ich wiederum einen ganzen Batzen Kritik anzumelden hätte. Natürlich ist das eine subjektive Sicht. Kannst ja selbst was schreiben, wie es das "Indymedia-Prinzip" erlaubt.
3. Von "Stalinisten" war keine Rede, ich habe auch keine gesehen, dafür Trotzkisten. Das ist ein Unterschied, ein himmelweiter sogar.
4. Mein Artikel ist sicher kein "Rundumschlag", allerdings war es durchaus so, dass ich auf der Demo jegliche emanzipatorische Inhalte vermisst habe (das gilt auch für einen "sozialrevolutionären Block" - den gab es nämlich nicht). Die hat auch die FAU oder wer auch immer nicht dort hineintragen können. Das ist übrigens keineswegs eine Generalkritik an der FAU.
5. Das "aktive Vorgehen gegen rechte Demagogen" ist letztlich das einzige Argument, als Linksradikaler überhaupt dort aufzukreuzen.
6. Eine Kritik oder "konstruktive Auseinandersetzung" (Kritik ist nicht konstruktiv!) an der Politik der FAU oder von sonstwem hier zu äußern, das entspräche tatsächlich nicht dem "Indymedia-Prinzip".
Heul dich woanders aus.
sehr zweifelhaft
das richtige Bewußtsein
@mensch