RNC - New York: Der Angstfaktor

nameless 28.07.2004 15:46 Themen: Medien Repression Weltweit
Vom 27.August bist zum 4. Spetmenber findet in New York die Republican National Convention statt. Bereits gibt es eine Vielzahl von geplanten Protestaktionen. Ausführliche News dazu auf Indymedia New York oder zum Beispiel auf der RNC Not Welcome Webseite.In der Presse findet zur Zeit eine Hetzkapmpagne gegen mögliche Proteste statt.
Während der Termin der Republican National Convention (DNC) schnell näher rückt, wird den New Yorkern Angst vor Protesten gemacht. Einwohnern wird während des Kongresses geraten in ihren Wohnungen zu bleiben. Die NY Daily News berichtet auf Seite 1, sogar von einer Angst-Bombe und behaupten das "internet-using anarchists" planen die Bombenspürhunde in die Iree zu führen um falschen Alarm auszulöen und eine Lokalzeitung setzte sogar in einem Editorial Direct Action mit Terrorismus auf eine Stufe. Dies ist nur das neueste Kapitel einer langen Reihe von Angstmacherei der Presse vor großen Protesten. || Eine Analyse der Politik der FurchtAuch wenn nun viele New Yorker die Demonstranten fürchten mögen, noch viel mehr von ihnen haßen die Republikaner. Und der kürzlich stattgefundenen Widerstand einer feiernden Menschenmenge auf dem Union Square gegenüber der Polizei zeigt das sich die New Yorker möglicherweise einer zum RNC vorbereiteten Boston-Style "free-speech zone" widersetzen werden. Lokale Aktivisten legen momentan die Grundlage für eine Anzahl von denzentralen Aktionen.
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Ergänzungen

Mainstream-Medien in Dtl. dazu

Informant 29.07.2004 - 00:47
Wie schon beim DNC in Boston verschweigen die Mainstreammedien in Deutschland, wie die Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit verschwunden ist. Statt dessen ist nur die Rede von "erhöhter Polizepräsenz auf Grund von Terrorgefahr".

@informant

sandankoro 29.07.2004 - 11:29
Also ich kann mich erinnern, dass es in den Nachrichten schon auch kritische Stimmen gab, insbesondere zu dem "Speakers Corner", dabei kamen auch mehrere Demonstranten zu Wort die die Stadtverwaltung in Boston kritisierten. Grundsätzlich hast Du aber recht, der Abbau der "Demokratischen Grundrechte" in den USA ist hier viel zu wenig Thema, wohl auch weil Teile der Politik hier gerne das selbe umsetzen würden siehe Schily, Merz und Beckstein.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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