AANO-Anzeige: Staatsanwalt geht in Berufung
Berlin. In dem Verfahren gegen einen Kriegsgegner, daß durch die Anzeige eines PAO/AANO-Mitgliedes ins Rollen gebracht wurde, hat die Staatsanwaltschaft nun Berufung eingelegt.
Nach dem der Prozess gegen einen Aktivisten aus der Friedensbewegung zunächst mit einem Freispruch für den angeklagten Plakatkünstler endete, hat die Staatsanwaltschaft nun Berufung eingelegt.
Das Verfahren wurde ursprünglich wegen einer Anzeige eines Berliner Nordost-Antideutschen eröffnet. Die Antideutschen versuchen mit allen erdenklichen Mitteln Kritik an der Bush-Regierung als antiamerikanisch und antisemitisch abzustempeln. In ihrer Verfolgungswut reißen sie nicht nur Plakate gegen Sozialabbau ab oder stellen Fotos von Kriegsgegnern in´s Internet, sondern sie bedienen sich auch der Staatsmacht um ihre Gegner auszuschalten.
Auf einer Antikriegsdemo gegen den Irak-Krieg wurde besagter Kriegsgegner wegen eines Plakates gegen den Öl-Konzern Exxon und gegen Bush von einem sog. "Antideutschen" bei der Polizei angezeigt. Diese Mitglied der AANO und der PAO behauptete, dass das Plakat "verfassungsfeindliche Symbole" zeige, da im Schriftzug angeblich Runen zu sehen seien.
Beim Prozess selbst hat es direkte Absprachen zwischen dem Polizeibeamten und dem sog. "Antideutschen" gegeben, wie sich später herausstellte soll selbiger Kläger (der "Antideutsche") schon bei einer antifaschistischen Demonstration in Hamburg als Provokateur aufgefallen sein, als er auf einen jüdischen Antifaschisten mit einer "Israel-Fahne" (!) einschlug.
Die Frage, ob er selbst bei der Polizei wäre, verneinte der nun zwanzigjährige Nordost-"Antideutsche" im Prozess. Es ist aber bekannt, dass zu dem sich in einem Kreuzberger Restaurant zu Stammtischen treffenden Anhängerkreis der Zeitschrift "Bahamas" auch Menschen mit beruflichen Kontakten zum Berliner Justizapparat zählen.
Quelle:
http://de.indymedia.org//2004/06/84655.shtml
Das Verfahren wurde ursprünglich wegen einer Anzeige eines Berliner Nordost-Antideutschen eröffnet. Die Antideutschen versuchen mit allen erdenklichen Mitteln Kritik an der Bush-Regierung als antiamerikanisch und antisemitisch abzustempeln. In ihrer Verfolgungswut reißen sie nicht nur Plakate gegen Sozialabbau ab oder stellen Fotos von Kriegsgegnern in´s Internet, sondern sie bedienen sich auch der Staatsmacht um ihre Gegner auszuschalten.
Auf einer Antikriegsdemo gegen den Irak-Krieg wurde besagter Kriegsgegner wegen eines Plakates gegen den Öl-Konzern Exxon und gegen Bush von einem sog. "Antideutschen" bei der Polizei angezeigt. Diese Mitglied der AANO und der PAO behauptete, dass das Plakat "verfassungsfeindliche Symbole" zeige, da im Schriftzug angeblich Runen zu sehen seien.
Beim Prozess selbst hat es direkte Absprachen zwischen dem Polizeibeamten und dem sog. "Antideutschen" gegeben, wie sich später herausstellte soll selbiger Kläger (der "Antideutsche") schon bei einer antifaschistischen Demonstration in Hamburg als Provokateur aufgefallen sein, als er auf einen jüdischen Antifaschisten mit einer "Israel-Fahne" (!) einschlug.
Die Frage, ob er selbst bei der Polizei wäre, verneinte der nun zwanzigjährige Nordost-"Antideutsche" im Prozess. Es ist aber bekannt, dass zu dem sich in einem Kreuzberger Restaurant zu Stammtischen treffenden Anhängerkreis der Zeitschrift "Bahamas" auch Menschen mit beruflichen Kontakten zum Berliner Justizapparat zählen.
Quelle:
http://de.indymedia.org//2004/06/84655.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
AANO sind schon der extremste Flügel
Nach den Angriffen auf Antifa-Demos in Hamburg und Hamm (wo sie versuchten USA-Fahnen an die Demospitze zu prügeln) und ihrer Aktion gegen das Gedenken anlässlich des 30.Jahrestages des Pinochet-Putsches (wo einige Mitglieder erklärten, daß Pinochet doch ok gewesen sei) haben die sich in Berlin ziemlich selbst isoliert. Diese Isolation scheint ihnen wichtig zu sein, um ihren Avanatgarde-Anspruch besser ausleben zu können.
GI-Webteam (ebenfalls aus der AANO) hat letztes Jahr Aufkleber verklebt auf denen u.a. steht: "...wir wollen die deutsche Linke entsorgen". Da sie Antiimp-Sekten als Nazis betrachten sind Überfälle auf Veranstaltungen von Spartakist und Co normal geworden (
Ein paar Artikel zum Wirken dieser Sekte:
Berlin AANO zerstört Poster gegen Sozialabbau
Antideutsche prügeln auf linken Juden ein
PS: nächstes Wochenende veranstalten die Hardcore-Antideutschen eine Demonstration gegen den Berliner Stadtbezirk Neukölln, weil fast alle Neuköllner Ausländer=Nazis seien (siehe Aufruf auf www.redaktion-bahamas.org).
PPS: Ausserdem lesenswert:
Ende des Sektenkriegs?
Weitestgehend unbeeindruckt von Fakten und der politischen Entwicklung läßt jeweils eine Handvoll unverzagter Dogmaten auf jeder Seite kaum eine Chance aus, Meldungen der Gegenseite mit Duzenden erbitterter Kommentaren zu brandmarken und belästigen die LeserInnen mit dem regelmäßig wiederholten Einkopieren der jeweils drei bis vier gerade aktuellen Aufrufen und Positionspapieren.
PPPS: Allgemeines zur "antideutschen" Ideologie:
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
die Wahrheit und nichst als — die Wahrheit
Nur noch peinlich — Einer von vielen
no provo — antifa
ha — acab
propaganda — kallewirsch
so ein murks — pro-Israel
harkenkreuz — johannes
Desinformation von "Berlina" — fight propaganda
böse Alibijuden! — bregs
Denunziantentum und Aussagen — Propagandhi
hier schrieb jemand — böser kleiner Mann
@berlina — Einer von vielen