Bericht von "Kein schöner Land"-Demo Pirna
500 Menschen auf der Pirna Demo.
Nazis verjagt.
Pirna gerockt.
ein Erlebnisbericht:
Nazis verjagt.
Pirna gerockt.
ein Erlebnisbericht:
Ich traf mit meiner Reisegruppe um ca. 15 Uhr in Pirna ein, um an der Demo "Kein schöner Land - linke Strukturen stärken" teilzunehmen. Wie für viele Nichteinheimischen hatte mich die Naziankündigung gelockt, die die Demo angreifen wollten. Auf die komischen Nazi-Poser, die sich nicht zu peinlich waren, Fotos von sich in Kampfmontur im Internet zu veröffentlichen, waren wir sehr gespannt.
Auf dem Weg zum Auftaktplatz waren in den Seitenstraßen vereinzelt Nazis zu sehen, war aber nix zu machen, da wir vom BGS begleitet wurden und die Nazis auf Abstand blieben.
Kurz vor dem Auftaktplatz, ließ sich dann dann ein größeres Grüppchen Nazi-Hooligans blicken, es wäre auch beinahe zur Konfrontation gekommen (bei der die Nazis mit Sicherheit den Kürzeren gezogen hätten), das scheiterte jedoch an der letztendlichen Unentschlossenheit beider Seiten. Die Bullen, die den Konfliktherd bemerkten, ritten mit ihren Pferden zielgerichtet in unsere Gruppe. Schon bei der ersten Bullenbewegung in ihre Richtung suchten die Faschos das Weite (soviel zur angekündigten Aktion gegen die Demo).
Bevor wir in die Demo durften, mussten wir uns durchsuchen lassen, das übliche halt. Dabei wurde uns von einer Auflage erzählt, die so dämlich war, dass mensch darüber hätte lachen können, hatten nicht mitdestens 40 Demoteilnehmer barfuss laufen müssen:
Springerstiefel waren auf der Demo verboten!!
(Mir wurde im Laufe der Demo erzählt, dass die Bullen mangels vergleichbarer Demos bei Auflagen für Nazidemos nachgeguckt hätten - wo das ja durchaus Sinn macht, Uniformierungsverbot und so - aber hier war das nur lächerlich)
Eine weitere Auflage (nur 8 Fahnen) wurde getrost überschritten, ich hab mindestens 30 gezählt.
Am Startpunkt hatten sich knapp 500 Menschen, viele aus Berlin, Dresden, Gera und Leipzig, versammelt. Die Demo ging ziemlich pünktlich los. Die Musik war OK, die Redner auch. Wir mussten ein paar Pirna-Kiddies noch erklären, was es mit "Ketten" auf sich hat. Und die Stimmung in den ersten Reihen war bombastisch.
Nach den ersten 5 Metern kamen wir nochmal an den restlichen Faschos vorbei, die ihre Drohung wahrmachten, "wenn schon keine Antifas angreifen, dann wenigstens alle abfotografieren!". Leider hatten sie so billige Kameras dabei, dass sie höchstens die Seitentranspis auf ihren Bildern erkennen werden. Die gesamte Demo rief ihnen die üblichen Parolen entgegen:
"Ihr habt den Krieg verlorn..."
"Stalingrad war wunderbar, Naziopa blieb gleich da"
"Was tut allen Deutschen gut? Bomber Harris und die Flut" (besonders passend in Pirna)
"Gebt den Nazis die Straße zurück: Stein für Stein"
Die Demo ging dann quer durch Pirna in Richtung Bahnhof und von da aus südwärts. Kurz hinter dem Bahnhof standen drei Prollkiddies, die die Demo fotografierten und Leute beleidigten. Nach drei Beuteln Gülle hatten sie darauf auch nicht mehr so große Lust.
Auf der Maxim-Gorki-Str. wurde dann zwei mal von 10 runtergezählt und dann (ziemlich zaghaft) auf die Bullen zugerannt. Vom Oberbullen kam dann die Ansgage, dass beim dritten Mal die Demo aufgelöst werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt liefen direkt vor dem Fronttranspi Bullen und drosselten so das Tempo. Einige (wahrscheinlich ihr erster Einsatz) mussten sich besonders profilieren, so boxte eine Bullin in regelmässigen Abständen in das Traspi rein und einer ihrer Kollegen rannte hin und her, um Transpis, die zu hoch im Gesicht getragen wurden wieder runder zu ziehen. Irgendwann stresste das so, dass das dritte Mal von 10 runtergezählt wurde. Diese Mal wurde auch konsequent losgerannt und die Bullen vor uns hergeschoben.
In dieser Situation kam die zweite Verpeilung der Bullen. Im Moment der Konfrontation wurden die behelmten Bullen, die bis dahin direkt vor der Demo liefen, gegen Bullen ohne Helme ausgetauscht. Einer von ihnen wurde im Laufe der Konfrontation von einem Fahnenstock schwer an der Schlefe getroffen. Ein anderer verlor seinen Schlagstock. Die Demo wurde auch nicht, wie angesagt aufgelöst, sondern lief wie geplant weiter. Auch die Bullen machten im Anschluss weniger Streß.
Zu diesem Zeitpunkt wurde durchgesagt, dass die Nazis hinter uns auf der selben Strecke eine Demo gemacht hatten, die aber aufgelöst wurde, und nun wären die Nazis auf dem Weg zu uns. Doch schon wieder zu früh gefreut. Sie kamen nicht direkt an uns heran, sondern kürzten etwas ab und versuchten es auf unserem Rückweg mit einer Sitzblockade (lach).
Wir machten währenddessen eine Kundgebung vor dem Haus des BGS, wo in Redebeiträgen deren menschenverachtendes Treiben an den deutschen Grenzen thematisiert wurde und eine vor der, von Uwe Leichsenring (NPD) geleiteten Fahrschule. Diese wurde kurz davor mit einer Bierflasche dekoriert, die in einer Fensterscheibe steckte. Die Sitzblockade wurde leider inzwischen von der Polizei aufgelöst und nicht von uns. Und so ging es ohne weitere Störungen zurück zum Startpunkt der Demo.
Auf dem Weg von da zum Bahnhof waren in den Seitenstraßen vereinzelt Nazis zu sehen, die aber entweder auf Abstand blieben oder schnell das Weite suchten, sobald ein paar Demoteilnehmer sich in ihre Richtung bewegten. In der Gartenstraße gab es dann eine Ingewahrsamnahme woraufhin ein Großteil der Demo nach hinten eilte und so laut Rabatz machte, dass den berittenen Bullen fast ihre Pferde durchgingen. Die festgenommene Person wurde kurz danach auch wieder freigelassen.
Im Pirnaer Kino hatten sich derweil weitere Nazis verschanzt. Auch sie scheuten die direkte Konfrontation.
Die Demo wurde dann vor dem Bahnhof aufgelöst und wir fuhren geschlossen nach Dresden, wo sich die Demoteilnehmer zerstreuten. (Ein Teil der Demo veranstaltete in Neustadt noch eine Spontandemo und „traf“ noch einen stadtbekannten Nazikader).
Solidarische Grüße an die AFA 13.
Lustige Demo!
Gut was aufgewühlt in eurer Stadt.
CU next Time.
Nieder mit Deutschland.
Auf dem Weg zum Auftaktplatz waren in den Seitenstraßen vereinzelt Nazis zu sehen, war aber nix zu machen, da wir vom BGS begleitet wurden und die Nazis auf Abstand blieben.
Kurz vor dem Auftaktplatz, ließ sich dann dann ein größeres Grüppchen Nazi-Hooligans blicken, es wäre auch beinahe zur Konfrontation gekommen (bei der die Nazis mit Sicherheit den Kürzeren gezogen hätten), das scheiterte jedoch an der letztendlichen Unentschlossenheit beider Seiten. Die Bullen, die den Konfliktherd bemerkten, ritten mit ihren Pferden zielgerichtet in unsere Gruppe. Schon bei der ersten Bullenbewegung in ihre Richtung suchten die Faschos das Weite (soviel zur angekündigten Aktion gegen die Demo).
Bevor wir in die Demo durften, mussten wir uns durchsuchen lassen, das übliche halt. Dabei wurde uns von einer Auflage erzählt, die so dämlich war, dass mensch darüber hätte lachen können, hatten nicht mitdestens 40 Demoteilnehmer barfuss laufen müssen:
Springerstiefel waren auf der Demo verboten!!
(Mir wurde im Laufe der Demo erzählt, dass die Bullen mangels vergleichbarer Demos bei Auflagen für Nazidemos nachgeguckt hätten - wo das ja durchaus Sinn macht, Uniformierungsverbot und so - aber hier war das nur lächerlich)
Eine weitere Auflage (nur 8 Fahnen) wurde getrost überschritten, ich hab mindestens 30 gezählt.
Am Startpunkt hatten sich knapp 500 Menschen, viele aus Berlin, Dresden, Gera und Leipzig, versammelt. Die Demo ging ziemlich pünktlich los. Die Musik war OK, die Redner auch. Wir mussten ein paar Pirna-Kiddies noch erklären, was es mit "Ketten" auf sich hat. Und die Stimmung in den ersten Reihen war bombastisch.
Nach den ersten 5 Metern kamen wir nochmal an den restlichen Faschos vorbei, die ihre Drohung wahrmachten, "wenn schon keine Antifas angreifen, dann wenigstens alle abfotografieren!". Leider hatten sie so billige Kameras dabei, dass sie höchstens die Seitentranspis auf ihren Bildern erkennen werden. Die gesamte Demo rief ihnen die üblichen Parolen entgegen:
"Ihr habt den Krieg verlorn..."
"Stalingrad war wunderbar, Naziopa blieb gleich da"
"Was tut allen Deutschen gut? Bomber Harris und die Flut" (besonders passend in Pirna)
"Gebt den Nazis die Straße zurück: Stein für Stein"
Die Demo ging dann quer durch Pirna in Richtung Bahnhof und von da aus südwärts. Kurz hinter dem Bahnhof standen drei Prollkiddies, die die Demo fotografierten und Leute beleidigten. Nach drei Beuteln Gülle hatten sie darauf auch nicht mehr so große Lust.
Auf der Maxim-Gorki-Str. wurde dann zwei mal von 10 runtergezählt und dann (ziemlich zaghaft) auf die Bullen zugerannt. Vom Oberbullen kam dann die Ansgage, dass beim dritten Mal die Demo aufgelöst werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt liefen direkt vor dem Fronttranspi Bullen und drosselten so das Tempo. Einige (wahrscheinlich ihr erster Einsatz) mussten sich besonders profilieren, so boxte eine Bullin in regelmässigen Abständen in das Traspi rein und einer ihrer Kollegen rannte hin und her, um Transpis, die zu hoch im Gesicht getragen wurden wieder runder zu ziehen. Irgendwann stresste das so, dass das dritte Mal von 10 runtergezählt wurde. Diese Mal wurde auch konsequent losgerannt und die Bullen vor uns hergeschoben.
In dieser Situation kam die zweite Verpeilung der Bullen. Im Moment der Konfrontation wurden die behelmten Bullen, die bis dahin direkt vor der Demo liefen, gegen Bullen ohne Helme ausgetauscht. Einer von ihnen wurde im Laufe der Konfrontation von einem Fahnenstock schwer an der Schlefe getroffen. Ein anderer verlor seinen Schlagstock. Die Demo wurde auch nicht, wie angesagt aufgelöst, sondern lief wie geplant weiter. Auch die Bullen machten im Anschluss weniger Streß.
Zu diesem Zeitpunkt wurde durchgesagt, dass die Nazis hinter uns auf der selben Strecke eine Demo gemacht hatten, die aber aufgelöst wurde, und nun wären die Nazis auf dem Weg zu uns. Doch schon wieder zu früh gefreut. Sie kamen nicht direkt an uns heran, sondern kürzten etwas ab und versuchten es auf unserem Rückweg mit einer Sitzblockade (lach).
Wir machten währenddessen eine Kundgebung vor dem Haus des BGS, wo in Redebeiträgen deren menschenverachtendes Treiben an den deutschen Grenzen thematisiert wurde und eine vor der, von Uwe Leichsenring (NPD) geleiteten Fahrschule. Diese wurde kurz davor mit einer Bierflasche dekoriert, die in einer Fensterscheibe steckte. Die Sitzblockade wurde leider inzwischen von der Polizei aufgelöst und nicht von uns. Und so ging es ohne weitere Störungen zurück zum Startpunkt der Demo.
Auf dem Weg von da zum Bahnhof waren in den Seitenstraßen vereinzelt Nazis zu sehen, die aber entweder auf Abstand blieben oder schnell das Weite suchten, sobald ein paar Demoteilnehmer sich in ihre Richtung bewegten. In der Gartenstraße gab es dann eine Ingewahrsamnahme woraufhin ein Großteil der Demo nach hinten eilte und so laut Rabatz machte, dass den berittenen Bullen fast ihre Pferde durchgingen. Die festgenommene Person wurde kurz danach auch wieder freigelassen.
Im Pirnaer Kino hatten sich derweil weitere Nazis verschanzt. Auch sie scheuten die direkte Konfrontation.
Die Demo wurde dann vor dem Bahnhof aufgelöst und wir fuhren geschlossen nach Dresden, wo sich die Demoteilnehmer zerstreuten. (Ein Teil der Demo veranstaltete in Neustadt noch eine Spontandemo und „traf“ noch einen stadtbekannten Nazikader).
Solidarische Grüße an die AFA 13.
Lustige Demo!
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
inhaltliche Ergänzung
In diesen Kontext past auch gut der Spruch "Stalingrad war wunderbar". Stalingrad war ein Kriegsverbrechen der Nazi-Wehrmacht, und daran war nicht das geringste "wunderbar". Und die deutschen Soldaten die da drauf gingen waren auch nicht zwangsläufig alle "Nazi-Opas", unter den Nazis gab es nunmal keinen Zivildienst, da wurde jeder zum Militärdienst gezwungen. Wer Massenmörder und Massenmorde wie Bomber Harris oder Stalingrad in martialischen Sprüchen als "wunderbar" verherrlicht, hat mit mir jedenfalls nichts gemein.
Als Antifaschistin distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von solchen widerwärtigen, rassistischen und den Massenmord verherrlichenden Inhalten.
mehr bilder hier
An alle Indymedia-Trolle
Es geht eben nicht darum, Frieden mit den Bürgern Pirnas zu machen; ihnen die Hand zu einem friedlichen Miteinander zu reichen. Es geht auch nicht darum, friedlich durch eine Kleinstadt zu ziehen, sich die Nazihorden am Rand anzuschauen und dann wieder nach Hause, wo es sowas nicht gibt, zu fahren.
Es geht erstens darum, an diesem Tag den Nazis offensiv etwas entgegenzusetzten, schließlich wollten sie es ja auch so. Das ist Antifa praktisch. Die haben in Pirna lange genug machen können, was sie wollten.
Ein paar von denen haben, glaube ich zum ersten Mal Linke gesehen, die sich nicht wehrlos vermoschen haben lassen, und die statt dessen ihnen auf die Pelle gerückt sind.
Zweitens soll auch den Bürgern der Spiegel vorgehalten werden, die den Nazis nichts entgegensetzen, wenn diese Ausländer und Linke angreifen, die stattdessen aufschreien, wenn die Antifa in ihre kleine friedliche Stadt kommt. Die die sich Sorgen um das Aussenbild der Antifa machen, denen sei versichert, die meisten Pirnaer hatten sich schon vorher eine Meinung über Antifas gebildet.
Mensch sollte sich nicht allzuviel Mühe machen, sein Image beim Bürgermob zu verbessern, die sind in Städten wie Pirna eh keine potenziellen Bündnispartner.
Für einen bürgerlichen Protest gegen Nazis und das Buhlen um die wenigen Linksangehauchten sind andere zuständig, Aktion Zivilcourage zum Beispiel.
Für themenfremde Diskussionen (nur so am Rande, Stalingrad war der Anfang vom Ende der faschistischen Diktatur in Deutschland; ich trauere da keinem verschissenen Deutschen Soldaten eine Träne hinterher)hab ich ja mal überhaupt kein Verständnis, weil es hier ja wohl um eine wichtigere Sache, nämlich den Aufbau linker Strukturen in Pirna, geht.
paul
zwei bemerkungen zum beitrag
und zum anderen denke ich, dass es überall junge menschen gibt, die noch nicht so viel demo-erfahrung haben und deshalb wahrscheinlich auch nicht wissen können, was genau eine "kette" ist. niemand wird als als linke(r) oder allwissende(r) geboren...
weitere kurze ergänzung
Stress in der Gartenstrasse
tolle helden
reinfall
zum eigentlichen anliegen. im zug zurück nach DD marschierte da einer durch, am haupfbahnhof soll ne spontandemo stattfinden. diese "demo" bestand dann aber hauptsächlich daraus, sich mit den bullen eine kleines fange-spielchen zu liefern, stände von völlig unbeteiligten läden (wer weiß, ob sie die sache nicht unterstützt hätten) umzureißen und zu zertrampeln, schaufenster einzuwerfen etc. jeder der da war, hats am eigenen leibe erfahren. so, und habt ihr euch schon mal gefragt, warum antifa demos nicht gern gesehen werden? warum viele geschäfte in pirna aus angst (vor uns, nich vor den nazis...) zeitiger geschlossen haben. was hatte die dresden-aktion für nen sinn, außer dass das bild der linken mal wieder im arsch ist????? okay, ich war auch frustriert, dass pirna sinnlos war, dass ich mich extra 200 km dahin aufgemacht hab. aber die altstadt zu zerlegen war einfach nur DÄMLICH!!!!!! und das muß endlich mal in eure köppe reinkommen. das war mal wieder ein guter nährboden für diverse vorurteile und mal ehrlich, war es tatsächlich noch die kampagmne gegen die naziläden (warum wir ja alle überhaupt gekommen sind)? klären wir die menschen gegen rechte strukturen auf, wenn wir randalieren? sicher nich...
ich will erreichen, dass sich diejenigen angesprochen fühlen, die selbst mit steinen in die altmarktgalerie oder was auch immer geworfen haben und dass diese leute mal darüber nachdenken, dass sie sich damit ins eigene fleisch schneiden und der sache ein riesen-hindernis sind.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
blablablabla — antifa
schwachmaten — denk nach
Schuld und Subjekt — mensch
Sinn und Zweck von Demonstrationen — abc
@ Mensch — Pamela
@ Pamela — Anderson
@Pamela — hmm
Ergänzung — Graf Zahl
isnt't — the real Graf Zahl
Antwort — Pamela
"jüdisches Volk" — Indeed
@ pamela — Kulturwissenschaftler
@ Kulturwissenschaftler — Pamela
@Pamela, die Mega-Antifaschistin, yeah — laurenz
mit der Gesamtsituation unzufrieden... — ANTIFAlangebrück