8. Mai in Dresden ...
Der Tag der Befreiung begann für Dresdner und sonstige regionale Nazis nicht gerade vielversprechend. In den frühen Morgenstunden des 8. Mai übernahmen venceremos-Web-AktivistInnen letztendlich die vollständige Kontrolle über das sogenannte "Nationale Forum". "Katjuscha befreit Internet" lautete das entscheidende posting - mit den technisch logischen Konsequenzen für die Nazi-site: down. Mittlerweile hat der Nazi-Webadmin wohl zumindest akuten Erklärungsnotstand gegenüber seinen Kameraden.
Gegen 12 Uhr setzte sich dann ein Häuflein von Nazis am Straßbourger Platz hinter dem Fronttransparent "8. Mai - Befreiung? Von Eigentum, Heimat und Leben" in Richtung Innenstadt in Bewegung. Je nachdem, ob eine offensichtliche Nazi-Kampfgruppe aus Mitgliedern der SSS - PoserChecker TINO KARSCH - sich in dieser Demo oder darum herum bewegte, schwankte die gezählte Teilnehmerzahl zwischen 86 und 105 Nazis im Demozug. Das "Nationale Bündnis Dresden" war bis auf drei Protagonisten nicht offensichtlich vertreten.
Eine linke Gegendemo von rund 300 Leuten versuchte am Pirnaischen Platz die Nazi-Route von der Seite her zu erreichen und zu blockieren. Nach massiver Abriegelung durch die Polizei zerstreuten sich die Antifas logischerweise und vollzogen im Fortgang konsequent und erfolgreich eine Strategie der mehr als kleinen Nadelstiche.
Der Nazi-Zug wurde sodann ab dem Pirnaischen Platz - in Abänderung der ursprünglichen Route - von der Polizei völlig grundlos direkt zur Dresdner Synagoge geleitet. So nahe, wie an diesem 8. Mai, durfte ein offizieller Nazi-Aufmarsch noch nie am jüdischen Haus in Dresden entlang marschieren. Und wieder eine Schande für Dresden!
Den für sie extra abgeriegelten Teil des Theaterplatzes erreichten die Nazis relativ zügig. Allerdings war der weitaus größere Teil des Platzes bereits von rund 250 Antifas besetzt. Das dortige Denkmal war mit "enough is enough" eindeutig großflächig transpariert. Ebenso deutlich sichtbar - abgesehen vom enormen Antifa-Lärm - schlug das Plakat "8. mai: den tag der befreiung feiern" den Nazis entgegen.
Über die wirren doitschnationalen Auslassungen des einzigen Redners - KLAUS MENZEL - lohnt es nicht im geringsten auch nur ein Wort zu verlieren. Wohl am aufmerksamsten gelauscht haben mag fast allein ALEXANDER KLEBER, dem allerdings sein Transparent aus den Vorjahresaufzügen "Wir sind die Jugend. JLO" irgendwie abhanden gekommen scheint. Ein gewisser Tobias aus dem Erzgebirge gab hernach zur Klampfe noch einen Singsang aus Reinhard May - Hannes Wader - FRANK RENNICKE. Die ständigen Rückkoppelungen der miesen Lautsprecheranlage - blauer Renault FG GK 34 sowie Anhänger FLÖ-HL 79 - erinnerten allerdings irgendwie eher an Jimi Hendrix' "Star-Spangled Banner", leider - und hier auch völlig unberechtigt.
Der anhaltend lautstarke und massive Antifa-Protest auf dem Theaterplatz animierte die Polizei im weiteren zu völlig unbegründeten und körperlich zum Teil recht heftigen Reaktionen. So wurden aus dem Antifa-Block Leute allein aufgrund vermuteter Vermummung heraus fest genommen und erkennungsdienstlich behandelt.
In der Konsequenz vollzogen die Antifas - nach durchaus langanhaltender und mehr als spürbaren Störung der Nazi-Abschlussveranstaltung auf dem Dresdner Theaterplatz - die wohl durchaus richtige Entscheidung, nämlich das Häuflein Nazis einfach dort allein mit sich stehen zu lassen. Eine Antifa-Spontan-Demo führte daraufhin durch die Dresdner Innenstadt zurück zur Synagoge.
Die mittlerweile beendete Nazi-Demo lief derweil in so gut wie alle Richtungen. Wobei in der Innenstadt und am Hauptbahnhof einige Nazis noch ihren persönlichen Tag der Befreiung erlebten.
Für die Antifa klang der 8. Mai 2004 in Dresden mit part two des Tages - einer Open-Air-Party auf der Hauptstraße - bunt, lautstark und erfolgreich aus.
Der Tag der Befreiung endete für Dresdner und sonstige Nazis also auch nicht gerade vielversprechend. Und am 15. Mai will das so genannte "Nationale Bündnis Dresden" durch Gorbitz marschieren ...
KEEP YOUR EYES OPEN!
S.A.R.G. Dresden
VENCEREMOS!
look @ http://venceremos.antifa.net
Gegen 12 Uhr setzte sich dann ein Häuflein von Nazis am Straßbourger Platz hinter dem Fronttransparent "8. Mai - Befreiung? Von Eigentum, Heimat und Leben" in Richtung Innenstadt in Bewegung. Je nachdem, ob eine offensichtliche Nazi-Kampfgruppe aus Mitgliedern der SSS - PoserChecker TINO KARSCH - sich in dieser Demo oder darum herum bewegte, schwankte die gezählte Teilnehmerzahl zwischen 86 und 105 Nazis im Demozug. Das "Nationale Bündnis Dresden" war bis auf drei Protagonisten nicht offensichtlich vertreten.
Eine linke Gegendemo von rund 300 Leuten versuchte am Pirnaischen Platz die Nazi-Route von der Seite her zu erreichen und zu blockieren. Nach massiver Abriegelung durch die Polizei zerstreuten sich die Antifas logischerweise und vollzogen im Fortgang konsequent und erfolgreich eine Strategie der mehr als kleinen Nadelstiche.
Der Nazi-Zug wurde sodann ab dem Pirnaischen Platz - in Abänderung der ursprünglichen Route - von der Polizei völlig grundlos direkt zur Dresdner Synagoge geleitet. So nahe, wie an diesem 8. Mai, durfte ein offizieller Nazi-Aufmarsch noch nie am jüdischen Haus in Dresden entlang marschieren. Und wieder eine Schande für Dresden!
Den für sie extra abgeriegelten Teil des Theaterplatzes erreichten die Nazis relativ zügig. Allerdings war der weitaus größere Teil des Platzes bereits von rund 250 Antifas besetzt. Das dortige Denkmal war mit "enough is enough" eindeutig großflächig transpariert. Ebenso deutlich sichtbar - abgesehen vom enormen Antifa-Lärm - schlug das Plakat "8. mai: den tag der befreiung feiern" den Nazis entgegen.
Über die wirren doitschnationalen Auslassungen des einzigen Redners - KLAUS MENZEL - lohnt es nicht im geringsten auch nur ein Wort zu verlieren. Wohl am aufmerksamsten gelauscht haben mag fast allein ALEXANDER KLEBER, dem allerdings sein Transparent aus den Vorjahresaufzügen "Wir sind die Jugend. JLO" irgendwie abhanden gekommen scheint. Ein gewisser Tobias aus dem Erzgebirge gab hernach zur Klampfe noch einen Singsang aus Reinhard May - Hannes Wader - FRANK RENNICKE. Die ständigen Rückkoppelungen der miesen Lautsprecheranlage - blauer Renault FG GK 34 sowie Anhänger FLÖ-HL 79 - erinnerten allerdings irgendwie eher an Jimi Hendrix' "Star-Spangled Banner", leider - und hier auch völlig unberechtigt.
Der anhaltend lautstarke und massive Antifa-Protest auf dem Theaterplatz animierte die Polizei im weiteren zu völlig unbegründeten und körperlich zum Teil recht heftigen Reaktionen. So wurden aus dem Antifa-Block Leute allein aufgrund vermuteter Vermummung heraus fest genommen und erkennungsdienstlich behandelt.
In der Konsequenz vollzogen die Antifas - nach durchaus langanhaltender und mehr als spürbaren Störung der Nazi-Abschlussveranstaltung auf dem Dresdner Theaterplatz - die wohl durchaus richtige Entscheidung, nämlich das Häuflein Nazis einfach dort allein mit sich stehen zu lassen. Eine Antifa-Spontan-Demo führte daraufhin durch die Dresdner Innenstadt zurück zur Synagoge.
Die mittlerweile beendete Nazi-Demo lief derweil in so gut wie alle Richtungen. Wobei in der Innenstadt und am Hauptbahnhof einige Nazis noch ihren persönlichen Tag der Befreiung erlebten.
Für die Antifa klang der 8. Mai 2004 in Dresden mit part two des Tages - einer Open-Air-Party auf der Hauptstraße - bunt, lautstark und erfolgreich aus.
Der Tag der Befreiung endete für Dresdner und sonstige Nazis also auch nicht gerade vielversprechend. Und am 15. Mai will das so genannte "Nationale Bündnis Dresden" durch Gorbitz marschieren ...
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Ergänzungen
Entschlossenheit
Baum
Noch eine interessante Ergänzung.
Am Hauptbahnhof wurde einer rausgegriffen der aus Jux einen Polizisten fotografiert hat. Sofort stürmten 3 Beamte mit brutalster Gewalt auf den Jugendlichen los und entrissen ihm die Kamera.Die aufgebrachte Masse versuchte ihn zu befreien, so dass die Bullen CS-Gas einsetzten, was 1/2 Leute ziemlich stark getroffen hat, welche dann Ambulant behandelt werden mussten. Wenn ich richtig gehört habe ist dann auch noch n Krankenwagen gekommen.
Danach haben etwa 20 Leute noch den Ein/Ausgang vom karstadt blockiert, was ich allerdings nicht so begeisternd fand!
Ergänzungen
Erwähnenswerte Auseinandersetzungen mit team green auf dem Theaterplatz waren, zumindest habe ich keine weiteren beobachtet, eigentlich nur das teilweise heftige Gerangel mit einer Gruppe Bullen, die ausgiebigen Gebrauch von ihren Tonfas machten um ein paar Nasen zu beschützen, welche anscheinend meinten sich um die Antifademo herumschleichen zu müssen. Ausser diesem Vorfall habe ich nur eine Konfrontation zwischen einer jungen Demoteilnehmerin mit einem Bullen gesehen, der anscheinend ihre Fahne entwendet hatte und auf ihren Versuch sie sich zurückzuholen mit körperlichen Aggressionen antwortete, was die umstehenden Demonstranten natürlich quittierten.
Gesprochen wurde bis zu diesem Zeitpunkt von einer einzelnen Festnahme aufgrund eines etwas getunten Springerstiefels, konkret ein spitzer Metallnagel den sich jemand zum Zwecke wirkungsvolleren Tretens in die Springer gebastelt hatte. Ein weiterer Festnahmeversuch wurde verhindert, weiteres ist mir nicht bekannt. Wobei dies nicht heißt, dass es keine weiteren gab.
Nachdem man sich, vorbei an den Stino- und Tourigaffern in der Innenstadt, bis zur Synagoge durchdemonstriert hatte, schien die Demo offiziellerseits beendet worden zu sein. Nach einer Weile etwas ratlosem Herumsitzens nervten die umherstehenden Bullen dann doch etwas und da jemand die Information hatte dass sich am Hauptbahnhof Faschos aufhielten, wurde kurzerhand beschlossen in Kleingruppen und möglichst unbemerkt von den Bullen zum Bahnhof "durchzusickern". Inzwischen war die Demo bereits geschrumpft, die Bullen dachten anscheinend dass sich die Demoteilnehmer nun auf den Nachhauseweg begeben würden, doch weit gefehlt. Nachdem mehrere Kleingruppen bereits losgelaufen waren, setzte sich die Hauptgruppe in Bewegung, erst langsam und als auch die Bullen kapiert hatten was läuft, rennend. Wer erwischt wurde bekam Repressionen like Rucksack ausschütten etc. zu spüren, aufhalten konnten sie uns nicht, dafür bot das Gelände zuviele Schlupflöcher. Die Gruppe, schätzungsweise 100 Aktivisten, sammelte sich, nachdem sie beim Durchbruchsrennen auseinandergerissen wurde, wieder vor einer Bullensperre als 3 oder 4 Faschisten entdeckt wurden, welche allerdings bei ein paar Wannen mit Bullen Schutz gesucht hatten. Dümmlicherweise glaubten sie anscheinend sich davonschleichen zu können und entfernten sich von ihrem staatlichen Schutz, worauf wir uns auf sie zu bewegten. Es waren jedoch schnell Grüne da, welche die Nasen zu ihrem vermeintlich sicheren Bahnsteig begleiteten. Ironischerweise lag dieser genau über der Antifagruppe, was die Nasen nutzten um uns zu bepöbeln. Nun ja, damit gaben sie den Ausschlag für das nun folgende. Die Bullen, in dem Gedanken nun ihre Arbeit gemacht zu haben, verpissten sich worauf sich die gesamte Gruppe in den Bahnhof begab, lautstark den Bahnsteig besetzte und die Faschos bedrängte. Nur kurze Zeit später fuhr der Zug ein in welchem sie Zuflucht suchten. Sämtliche Aktivisten standen nun auf dem Bahnsteig und hinderten den Zug durch Tür-Öffnen-Spielchen am Abfahren. Nachdem man den Zug auf diese Weise um einige Zeit verzögert und eine etwas aufgelöst erscheinende Schnaffnerin hektisch nach Hilfe telefoniert hatte, dauerte es nicht lange bis ein paar Bullen auftauchten und für eine Abfahrt sorgten. Zwischenzeitlich wurde der Zug auch besetzt und die Nasen ein wenig attackiert, die Idee des Mitfahrens wurde aber verworfen. Nach dieser Aktion wurden noch ein paar (Kinder)Faschos vom Nachbarbahnsteig überredet doch lieber so schnell als möglich in ihren Zug einzusteigen, was sie in bewundernswerter Hörigkeit und einem erstaunlichen Tempo auch taten. Erstaunlicherweise hatten alle noch einiges an Energie und so zog man lautstark durch den Bahnhof bis zu einem Seitenausgang, an dem eine Pause eingelegt wurde. An dieser Stelle hätte auch diese improvisierte Kundgebung zu Ende gehen können, wenn nicht die Bullen in vollkommen überschwenglicher Aggressivität eingegriffen hätten. Soweit ich es beobachten konnten kamen aus dem Bahnhof (in diesem befindet sich eine Polizeistelle) mehrere Bullen mit Tonfas in der Hand auf uns zugestürmt um alle komplett vom Bahnhofsgelände zu vertreiben. Natürlich entwickelte sich eine Rangelei wobei die Bullen einen festnahmen wollten. Dieser Versuch brachte die Gemüter zum überkochen und sämtliche Mitglieder der verbliebenen Demogruppe drängte sich gegen die wenigen Bullen um den Festgenommenen zu befreien. Die Bullen machten Gebrauch von Pfefferspray und Tonfas, wurden aber trotzdem durch den Bahnhof gejagt und verbarrikadierten sich in ihrer Polizeistelle, welche sich in der Haupthalle des Bahnhofs befindet. Ein Teil der Aktivisten versuchte in die Polizeistelle zu gelangen um den Gefangenen zu befreien, was aber am massiven Einsatz von Pfefferspray seitens der Bullen scheiterte. Demosanis versorgten all diejenigen, die ihre Hilfe benötigten. Nun wurde die gesamte Haupthalle besetzt und einige Antifas mit Fahnen bestiegen einen die gesamte Halle überragenden Bauturm um die rote Flagge zu schwenken, was von allen Demoteilnehmern lautstark begrüßt wurde. Ein wahrhaft symbolträchtiges Bild übrigens, die Polizeistelle wird massiv bedrängt und die Fahne der Revolution wird am höchsten Punkt in der Haupthalle des zentralen Bahnhofs der Stadt aufgepflanzt. Dass dabei der Freude lautstark Ausdruck verliehen werden musste ist selbstverständlich. Zu schade, dass ich in diesem bewegenden Moment versäumt habe mir die Mimik der in der gesamten Halle stehenden Bürgerlichen anzusehen.
Diese Situation konnte jedoch nur kurz genossen werden, denn es war klar dass sich alle an einer unangemeldeten Demo beteiligen und die Bullen damit einen Grund haben alle einzukassieren. Deswegen wurde Ruf dass weitere Bullen ankommen auch ernstgenommen und die heroischen Fahnenträger beeilten sich von ihrem Turm herunterzukommen. Keine Sekunde zu spät übrigens, eine ganze Kolonne Wannen fuhr vor dem Eingang auf und bereits voll kampfbereite BGSler sprangen heraus und rannten auf die Demo zu. Sie liefen keinen Laufschritt etwa um uns zu vertreiben, nein sie rannten und stürzten sich auf jeden den sie erwischen konnten. Dementsprechend panikartig war die Flucht aus dem Bahnhof in Richtung Prager Strasse, die Bullen rannten uns noch ein ganzes Stück hinterher. Diejenigen die erwischt wurden, wurden in Wannen verfrachtet und haben wohl Anzeigen zu befürchten.
Nach diesem Vorfall ruhten sich alle erst einmal auf der Prager aus, ich bin dann auch gegangen, weiß dementsprechend nicht wie es anschließend weiterging.
Sorry für den doch arg ausgeuferten Bericht, aber auf dieser Demo ging schon einiges :)
Nochmal Nö
"Würde es aber nicht eher darauf ankommen, eine radikale Desillusionierung mit den Weltsystemen von Kapital, Staatlichkeit, Massaker und Krieg voranzutreiben, anstatt sich auf auf die Nazis und Deutschland zu konzentrieren?"
Nun ja, da bin ich ein wenig hin und hergerissen.
Einerseits geb ich dir Recht, dass Nazis und Deutschland ein Produkt der kapitalistischen Verhältnisse sind etc. - alles richtige Theorie.
In der Praxis aber hat sich z.B. das National Bundnis Dresden gegründet, bestehend aus NPD, Deutsche Volksunion (DVU), Republikaner (Rep), 'Landsmannschaft Ostpreussen, freie Kameradschaften - die ganze braune Scheisse in einem Sammelbecken.
Mit massivem Wahlkampf etc., versuchen sie nun in den Landtag einzuziehen.
Es gehen aber in Dresden (und sonstwo) nicht nur Gefahren vom politischen Nazihaufen aus, sondern auch von gewalttätigen Faschisten. Allein in diesem haben haben die Nazis deutschlandweit schon fast ein dutzend Menschen getötet. Von denen geht also eine sehr persönliche Gefahr für Gesundheit und Leben aus.
Und dagegen müssen wir vorgehen. Mit (fast) allen Mitteln!
Da müssen wir die Faschos auch daran erinnern, dass sie ihren Weltenbrand retour nach Hause bekommen haben und schliesslich den Krieg verloren haben und das allein Nazideutschland die Verantwortung für die Vertreibung deutscher Menschen, die Bombardierungen auf deutscher Zivilisten etc., trägt.
Klar, Militarismus ist Scheisse, Krieg ist IMMER Scheisse, doch im 2.WK konnten die Faschisten nur durch massive Waffengewalt gestoppt werden.
Hätte es diese Befreiung nicht gegeben...denk dir selber was dazu :)
Darum hatte ich auch angemerkt, dass es keine AD-Jubelparty war, den meisten von uns ist schon klar, dass z.B. die amerikanische Armee, schon lange keine antifaschistischen Friedenstruppen mehr sind, sondern eine ernste Gefahr von der US-Regierung samt Militärapparat ausgeht.
Trotzallem, Norbert, Deutschland ist nicht viel besser, hat nur nicht so die Handlungsmacht/gewalt wie die Staaten... ;)
Dabei vergessen wir doch den gesamten Hintergund (kurz gesagt Kapitalismus) nicht. Dennoch gibt es auch "lokale Gefahren", welche bekämpft werden müssen.
Grüße, Nö ;)
am 15. mai gehts weiter
antifa-treff am 15. mai 04 um 10.30 dresden-gorbitz, wölfnitzer ring / kesselsdorfer strasse
die nazis treffen sich 11 uhr amalie-dietrich-platz
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
My Lai mon amour — Norbert
Verkürzt? ganz langsam :) — nö, füll ich nich aus
@nö — Norbert