News zum Naziaufmarsch in Berlin
Die Route für den Naziaufmarsch am 1. Mai steht fest und der Friedrichshainer/Lichtenberger Kiez bereitet sich gebührlich darauf vor. Nazis bringen gefälschte Flugblätter in Umlauf um Verwirrung zu stiften und die Vorbereitungen des Bündnisses aus antifaschistischen und antirassistischen Gruppen gegen den Aufmarsch von NPD und Freien Kameradschaften läuft auf Hochtouren..
Die derzeitige Route des Aufmarschs von NPD und Freien Kameradschaften führt vom Bahnhof Lichenberg durch Berlin-Friedrichshain zurück noch Lichtenberg.
Genaue Route: Treffpunkt 11 Uhr Bahnhof Lichtenberg > Frankfurter Allee > Petersburger Str. > Landsberger Allee > Weißenseer Weg > Möllendorfstr. > Frankfurter Allee zurück zum Bhf. Lichtenberg
Die Nazis werden von einem Wanderkessel der Bullen begleitet.
Quelle:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/336061.html
Unsere Taktik
Da es in Vergangenheit nicht möglich war durch vereinzelte dezentrale Aktionen Naziaufmärsche dieser Größenordnung zu verhindern, haben wir uns dieses Jahr für eine große Gegendemo in unmittelbare Nähe zum Naziaufmarsch entschieden, um unseren Protest öffentlich zu zeigen. Dennoch finden wir dezentrale Aktionen an der Route für unbedingt notwendig und richtig.
10.30 Uhr // AntifaDemo // Strausberger Platz in Richtung Lichtenberg
Infotelefone: 0173 1070626 // 030 40056999 // 030 27560756
Wer wider erwarten doch durch die Polizeisperren kommt, kann sich an folgenden Punkten in Lichtenberg aufhalten.
1. Ab 10:00 Uhr ist das Dienstgebäude in der Frankfurter Allee 187 (U-Bahnhof Magdalenenstraße) geöffnet. Hier informiert die Ausstellung "Motiv Rechts" über rechtsextremistische Umtriebe im Bezirk. Weiterhin gibt es Live-Musik.
2. Ebenfalls ab 10:00 Uhr wird die Ausstellung "Neofaschismus in der Bundesrepublik Deutschland" der VVN-BdA im Rathaus Lichtenberg (Möllendorffstraße / Normannenstraße) gezeigt.
3. Die PDS hat am Bahnhof Lichtenberg, Ausgang Weitlingstraße im Rahmen ihres Europa-Wahlkampfes einen Stand ab 10:00 Uhr angemeldet.
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Stadtpläne, Kopiervorlagen für Flyer, Pennplätze, Tips und Trix gegen Repression usw. unter
http://www.mai-berlin.de.vu
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27.04.04 Nazis bringen falsches Flugblatt im Umlauf, um Anitfaproteste zu verhindern. Darin fordert der "Polizeipräsident von Berlin" vermeintlich dazu auf, sich an der friedlichen Nazidemo zu beteiligen und sich von Gegenprotesten fernzuhalten.
Quellen:
http://www.berlin.de/polizei/Presse/archiv/20033/index.html
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story674789.html
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weitere Postings zum Naziaufmarsch am 1. Mai
Berlin: Naziaufmarsch am 1. Mai 2004
http://de.indymedia.org/2004/04/81476.shtml
Nazis marschieren durch Friedrichshain
http://de.indymedia.org/2004/04/81437.shtml
Naziroute am 1. Mai in Berlin
http://de.indymedia.org/2004/04/80888.shtml
Nazismussweg- Kein Naziaufmarsch am 1.Mai
http://de.indymedia.org/2004/04/80828.shtml
Berlin: Naziaufmarsch blockieren!
http://de.indymedia.org/2004/04/79521.shtml
Polizei verheimlicht Anschlag auf Harakiri
http://de.indymedia.org//2004/04/80101.shtml
Erster Mai: Naziaufmarsch kippen!
http://de.indymedia.org//2004/03/78111.shtml
1. Mai Berlin: Naziaufmarsch kippen!
http://de.indymedia.org//2004/03/76062.shtml
Genaue Route: Treffpunkt 11 Uhr Bahnhof Lichtenberg > Frankfurter Allee > Petersburger Str. > Landsberger Allee > Weißenseer Weg > Möllendorfstr. > Frankfurter Allee zurück zum Bhf. Lichtenberg
Die Nazis werden von einem Wanderkessel der Bullen begleitet.
Quelle:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/336061.html Unsere Taktik
Da es in Vergangenheit nicht möglich war durch vereinzelte dezentrale Aktionen Naziaufmärsche dieser Größenordnung zu verhindern, haben wir uns dieses Jahr für eine große Gegendemo in unmittelbare Nähe zum Naziaufmarsch entschieden, um unseren Protest öffentlich zu zeigen. Dennoch finden wir dezentrale Aktionen an der Route für unbedingt notwendig und richtig.
10.30 Uhr // AntifaDemo // Strausberger Platz in Richtung Lichtenberg
Infotelefone: 0173 1070626 // 030 40056999 // 030 27560756
Wer wider erwarten doch durch die Polizeisperren kommt, kann sich an folgenden Punkten in Lichtenberg aufhalten.
1. Ab 10:00 Uhr ist das Dienstgebäude in der Frankfurter Allee 187 (U-Bahnhof Magdalenenstraße) geöffnet. Hier informiert die Ausstellung "Motiv Rechts" über rechtsextremistische Umtriebe im Bezirk. Weiterhin gibt es Live-Musik.
2. Ebenfalls ab 10:00 Uhr wird die Ausstellung "Neofaschismus in der Bundesrepublik Deutschland" der VVN-BdA im Rathaus Lichtenberg (Möllendorffstraße / Normannenstraße) gezeigt.
3. Die PDS hat am Bahnhof Lichtenberg, Ausgang Weitlingstraße im Rahmen ihres Europa-Wahlkampfes einen Stand ab 10:00 Uhr angemeldet.
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Stadtpläne, Kopiervorlagen für Flyer, Pennplätze, Tips und Trix gegen Repression usw. unter
http://www.mai-berlin.de.vu --------------------------------------------------------
27.04.04 Nazis bringen falsches Flugblatt im Umlauf, um Anitfaproteste zu verhindern. Darin fordert der "Polizeipräsident von Berlin" vermeintlich dazu auf, sich an der friedlichen Nazidemo zu beteiligen und sich von Gegenprotesten fernzuhalten.
Quellen:
http://www.berlin.de/polizei/Presse/archiv/20033/index.html
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story674789.html --------------------------------------------------------
weitere Postings zum Naziaufmarsch am 1. Mai
Berlin: Naziaufmarsch am 1. Mai 2004
http://de.indymedia.org/2004/04/81476.shtml Nazis marschieren durch Friedrichshain
http://de.indymedia.org/2004/04/81437.shtml Naziroute am 1. Mai in Berlin
http://de.indymedia.org/2004/04/80888.shtml Nazismussweg- Kein Naziaufmarsch am 1.Mai
http://de.indymedia.org/2004/04/80828.shtml Berlin: Naziaufmarsch blockieren!
http://de.indymedia.org/2004/04/79521.shtml Polizei verheimlicht Anschlag auf Harakiri
http://de.indymedia.org//2004/04/80101.shtml Erster Mai: Naziaufmarsch kippen!
http://de.indymedia.org//2004/03/78111.shtml 1. Mai Berlin: Naziaufmarsch kippen!
http://de.indymedia.org//2004/03/76062.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
8 uhr blockaden!
geht am besten schon vor 8 uhr! die polizei will extrem kontrollieren! zieht euch dezent an!
viel glück allen beteiligten teams, combos & kleingruppen!
Achtung!
Erstmals wird es auch einen "schwarzen Block" in der Nazi-Demo geben. In diesem Zusammenhang interessant, Zitat aus einem Nazi-Forum:
"AusländerRaus
Senior Member
Joined: 22 Feb 2004
Posted: Mon Apr 26, 2004 11:35 am Post subject:
...
Vielleicht kann man ja auch eine nachfolgende kreuzberg division aufstellen, Nachts sind die da ja alle am randalieren und vor 2 jahren war es nur zu geil sich als Linker verkleidet unter das Volk zu mischen und in den linken Reihen sich einzelne rauszuschnappen etc. und gegen Bullen mache ich eh gerne mit."
Also: Nicht jeder Hooligan, der wie ein Linker aussieht, ist auch einer.
Ruhig bleiben
Kritik an der weitverbreiteten Ignoranz
"Volksgemeinschaft und Gloablisierungswahn"
Veranstaltung zum 1. Mai 2004
sonderlich viele Menschen anwesend waren, wie auch
gestern im Baobab beim Vortrag
"Bunt und Braun? Ideologien und Propaganda der Neonazis von heute"
läßt das nicht gerade auf zukünftigen kritischen Tiefgang antifaschistischer Proteste hoffen.
Außer dem üblichen "Nazis raus" Gegröhle und der Fixierung auf Glatzen, werden wieder viele der Neo Nazis unbehelligt herumlaufen können, da sie normal bzw häufig sogar "alternativ" gestylt sind.
Die Chance sich führende Nazikader aus der Nähe anzusehen, zum Beispiel beim seit 6.2.2004 stattfindenden Prozess gegen Mahler, Oberlercher, Meenen
haben leider nur sehr wenig Linke wargenommen.
Der von Horst Mahler als antisemitische Endlos Vorlesung umfunktionierte Prozess www.deutsches-kolleg.org/hm/prozess.html
läßt sich auf seiner Homepage nachlesen.
Um die Nazi Kader und Mitläufer genauer kennen zu lernen, dafür müßte mensch sich zum Prozeß begeben. Was anscheinend kaum jemand für nötig hält.
Neo Nazi Prozeße und Aktivitäten
Hier ein paar Fotos von Nazis bei den Großdemos vom 3.4.
deren Anwesenheit ja viele aus der indy-Gemeinde nicht wahrhaben wollten
Stuttgart:
www.freier-widerstand.net/texte/2004/02/20040405080717.shtml
www.freier-widerstand.net/demos/2004-04-03-Stuttgart/01.jpg
www.freier-widerstand.net/demos/2004-04-03-Stuttgart/02.jpg
www.freier-widerstand.net/demos/2004-04-03-Stuttgart/03.jpg
Neo Nazis in Berlin am 3.4.
als Zugabe noch Fotos vom 1.Mai 2003
Stand in der BZ
196 Festnahmen
Getrunken hatten sie schon im Zug, Bier und Apfelkorn, dann in Kreuzberg auf einer Wiese rumgelümmelt und abends randaliert. 196 junge Leute hatte die Polizei bei den Krawallen 2003 festgenommen, 56 landeten in Untersuchungshaft. Christian K. wurde nicht erwischt und konnte unbehelligt am nächsten Tag seinen Rausch ausschlafen. Aber Polizisten hatten den Steinewerfer mit einer Videokamera gefilmt, sein Foto landete ebenso wie das von 29 anderen Randalierern auf einem Fahndungsplakat unter der Überschrift "Die Polizei bittet um Mithilfe - 500 Euro Belohnung". Diese Belohnung hat sich ein befreundeter Punk verdient. Seit März saß Christian K. deshalb in Untersuchungshaft. Insgesamt konnten von den 30 Unbekannten 14 identifiziert werden. Von Mitschülern, Nachbarn oder Polizisten in anderen Bundesländern, die die Plakate zugeschickt bekamen. In einem Fall zeigte ein Onkel den Neffen an und freute sich über die Belohnung.
Inzwischen ist offenbar auch Christian K. klar geworden, dass einiges auf dem Spiel steht. Vor Gericht war er wortkarg und kaum wiederzuerkennen, seine Haare sind kurz und gepflegt. Vielleicht haben sich andere Urteile herumgesprochen. Das Gros der Prozesse ist erledigt. Wie viele es genau gab, kann die Staatsanwaltschaft nicht sagen. "Wir führen darüber keine Statistik", erklärte Sprecher Michael Grunwald. Nachsicht mit Krawall-Tätern zeigte jedenfalls kaum ein Richter - und wenn, dann wurde sein Urteil aufgehoben.
Ein 22-jähriger Fleischerlehrling etwa, der einen Pflasterstein auf einen Polizisten warf, wurde zunächst zu einer Bewährungsstrafe von vier Monaten verurteilt. Dann verhandelte das Landgericht in zweiter Instanz und ließ den Mann noch im Gerichtssaal verhaften. Zwei Jahre ohne Bewährung lautete das Urteil. Ein 26-Jähriger musste für drei Jahre ins Gefängnis. Christian K. wiederum erhielt eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten. Das ist nicht wenig dafür, dass er zwar geworfen, aber niemanden getroffen hat. Außerdem muss er sich am 30. April und 1. Mai 2004 und 2005 zweimal pro Tag auf dem Eberswalder Polizeirevier melden - so dass keine Zeit mehr für Ausfahrten nach Berlin bleibt.
Das Signal ist deutlich: "Wer mit Steinen oder Flaschen wirft, muss sich darüber im Klaren sein, dass das keine Lappalien sind, sondern schwere Straftaten", sagte Justizsprecher Michael Grunwald.
Quelle: Berliner Zeitung
reclaim the streets
LesbiSchwulTransVerqueere RECLAIM THE STREETS
Da die Nasen vor haben, am ersten Mai, Friedrichshain zu entehren, werden
wir uns dem Spuk ,mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen
stellen.
WEITERSAGEN***SCHMINKEN***BLOCKIEREN
mach´s mit, mach´s nach, mach´s besser
samstag,1.mai, 11:00 uhr, Frankfurter Allee/ecke Proskauer strasse
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
was soll mensch davon halten?
naja ich bin mal gespannt, dürfte ein heisser tag werden!!!
wenn ein nazi wieder nach hause will
ich halte es auch für angebracht, schon im vorfeld die diskussion mit nazis zu suchen.
es ist eine illusion, faschodemos dieser grössenordnung und mit dem dem entsprechenende bullenaufgebot angreifen bzw gar verhindern zu wollen.
die bullen lernen dazu und wir werden nur gestresst und fleissig abgefilmt.
nazis müssen zur demo und dann wieder weg. dabei können wir mit ihnen reden, ohne das bullen diese netten plaudereien stöhren können.es bietet sich beispielweise an treffpunkte zum mai-plausch mit den nazis, s.bahnhöfe wie hohenschönhausen oder die s.bahnstationen aus richtung erkner und hellersdorf an.
denn die meisten kammeraden werden nicht im privaten pkw anreisen , sondern vereinzelt oder in kleingruppen mit den öffentlichen verkehrsmitteln anfahren.
ich rufe hier ganz klar nicht zur gewalt aus. wir sollten nur den kontakt mit den faschos ausserhalb der bullen suchen und wenn das ein fascho mal stolpert und weh tut können wir den nazis besser helfen und die bullen haben weniger stress.
passt auf euch auf und haltet die augen auf!
ihr werdet wenn ihr nur die richtigen orte wählt, genug nazis haben und das ganz ohne bullenstress!
Re: ACHTUNG !!!
... Genauso wenig wie jeder der als Hooligan eingeschätzt
wird, auch einer ist. Also bitte nicht planlos jeden platt
machen. Das kann Unruhe in den eigenen Reihen stiften.
Danke
XYZ (mit Kurzhaarschnit und trotzdem Linker)
Wieso Kleingruppen?
Weg frei für Rettungsdienst und Polizei!!!
Dringend bis zu Ende lesen!!!
Seit wenigen Tagen läuft die Aktion "Straße frei für Rettungsdienst und Polizei" (bericht folgt in Kürze hier auf Indy) in Berlin. Es geht darum, falls die Straße durch Autos versperrt ist, den Weg frei zu machen, um Rettungsdiensten und Polzei ein ungehindertes durchkommen zu gewähren.
Situation: Ein Auto steht auf der Straße, möglicherweise Quer zur Fahrbahn:
Man muss das Auto von 4-6 Personen durch wiederholtes Runterdrücken an den Stoßdampfern, also von oben z.B. Motorhaube direkt über den Rädern, in Schwingungen versetzen. Hat sich das Auto genug Aufgeschaukelt (nach ca.10 Sekunden)wird von zwei Personen begonnen es in die gewünschte Richtung zu drücken (z.B. zum Fahrbahnrand oder sonstwohin), während die anderen das Auto durch obiges Verfahren weiterhin am Schaukeln halten. Je nachdem, wie das Auto die Fahrbahn/Rettungsweg blockiertmuss diese Prozedur abwechselnd vorn und hinten ausgeführt werden. Nach ca. 1-2 Minuten ist der Rettunsgweg dann frei OHNE(!) daß das Auto beschädigt wurde. Die ganze Prozedur kann auch RÜCKWÄRTS ablaufen, würde aber dem Sinn des "Straßefreimachen" für die z.B. Polizei im Einsatz am ersten mai konträr entgegenlaufen.
Die Polizei ist auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen, da sie die Autos nicht durch Räumpanzer und ähnliches zur Seite schieben kann (!!!). Dies würde ein unverhältnismaßiges Mittel darstellen, da das Auto nicht beschädigt ist und der Einsatzleiter, bzw. die Polizei müsste für den Schaden am Auto aufkommen.
Ein Sprecher der Aktion dazu:
In den vergangenen Wochen wurde öfters bemerkt, daß sich sog. Chaoten dieses "zur Seite Hubbeln des Autos" zu eigen gemacht haben. Die Vorteile für die Chaoten liegen klar auf der Hand. So entfällt die Sachbeschädigung, die beim umkippen eines Autos obligatorisch ist, komplett, da das Auto bei diesem Vorgang nicht beschädigt wird. Nur eine eventuelle Nötigung bleibt, die aber auch beim umkippen und blockieren der Fahrbahn begangen wird, sofern einem Autofahrer der Weg versperrt wird.