Nazismussweg- Kein Naziaufmarsch am 1.Mai
Den Naziaufmarsch am 1.Mai in Berlin zum Deasaster machen.
Auch in diesem Jahr wollen die Faschisten versuchen, am 1. Mai in Berlin aufzumarschieren. Unter dem Motto "Volksgemeinschaft statt Globalisierungswahn" will die NPD am Ostbahnhof starten und vermutlich nach Mitte ziehen. Bestärkt durch das Scheitern des Verbotsverfahrens hoffen die Nazis auf rege Beteiligung und auf die Durchsetzbarkeit ihres Vorhabens.
Seit einiger Zeit setzen die Nazis in ihrem öffentlichen Auftreten verstärkt auf vermeintliche Kapitalismus- und Globalisierungskritik. In diversen Städten haben Faschisten versucht, sich an den Protesten gegen den Irakkrieg oder auch an Anti-Sozialabbauaktionen zu beteiligen.
Feindbild ist eine halluzinierte "jüdisch?amerikanische Weltverschwörung" und ihr "raffendes" Kapital. Dem wird das arme Deutschland gegenüber gestellt: ausgezehrt von den habgierigen Forderungen unverschämter ZwangsarbeiterInnen, überfremdet und ausgenutzt von hereinströmenden Flüchtlingsmassen, die - zu faul zum Arbeiten ? dem "schaffenden" deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegen oder ? wahlweise ? ihm den Arbeitsplatz klauen, kulturell entwurzelt und verblendet durch die amerikanische Massenkulturindustrie und ferngesteuert von fremden Mächten.
Wir sagen: Scheiß auf Deutschland, scheiß aufs Volk und scheiß auf Nazis!
Gegen Rassismus, Standortnationalismus, Sozialdarwinismus und reaktionären Antikapitalismus gilt es, eine radikale Kritik der herrschenden Verhältnisse und ihrer extremen Auswüchse ? nichts anderes sind Faschisten ? zu formulieren und umzusetzen.
23.04.2004
Veranstaltung der Hummel Antifa:
?Die Globalisierung und die Rechte?
Humboldt-Universität zu Berlin
19.00 Uhr
Mit: Referenten des iz3w und Kritik & Praxis
Emanzipatorischer Antikapitalismus statt Volksgemeinschaft!
Den Naziaufmarsch am 1. Mai 2004
verhindern!
AntifaDemo | 10.30h | Strausberger Platz
Kritik & Praxis Berlin
Seit einiger Zeit setzen die Nazis in ihrem öffentlichen Auftreten verstärkt auf vermeintliche Kapitalismus- und Globalisierungskritik. In diversen Städten haben Faschisten versucht, sich an den Protesten gegen den Irakkrieg oder auch an Anti-Sozialabbauaktionen zu beteiligen.
Feindbild ist eine halluzinierte "jüdisch?amerikanische Weltverschwörung" und ihr "raffendes" Kapital. Dem wird das arme Deutschland gegenüber gestellt: ausgezehrt von den habgierigen Forderungen unverschämter ZwangsarbeiterInnen, überfremdet und ausgenutzt von hereinströmenden Flüchtlingsmassen, die - zu faul zum Arbeiten ? dem "schaffenden" deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegen oder ? wahlweise ? ihm den Arbeitsplatz klauen, kulturell entwurzelt und verblendet durch die amerikanische Massenkulturindustrie und ferngesteuert von fremden Mächten.
Wir sagen: Scheiß auf Deutschland, scheiß aufs Volk und scheiß auf Nazis!
Gegen Rassismus, Standortnationalismus, Sozialdarwinismus und reaktionären Antikapitalismus gilt es, eine radikale Kritik der herrschenden Verhältnisse und ihrer extremen Auswüchse ? nichts anderes sind Faschisten ? zu formulieren und umzusetzen.
23.04.2004
Veranstaltung der Hummel Antifa:
?Die Globalisierung und die Rechte?
Humboldt-Universität zu Berlin
19.00 Uhr
Mit: Referenten des iz3w und Kritik & Praxis
Emanzipatorischer Antikapitalismus statt Volksgemeinschaft!
Den Naziaufmarsch am 1. Mai 2004
verhindern!
AntifaDemo | 10.30h | Strausberger Platz
Kritik & Praxis Berlin
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Ergänzungen
8 uhr - blockaden
danach dann alle um 10:30 Uhr zur antifa demo!
naziaufmarsch zum desaster machen!
zeigen wir ihnen, wie berlin am 1.mai ist!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
es wäre schoen — yooy
wie gut... — scherge
Naziaufmarsch — Mustopf
muss ausgefüllt werden — antifa
Blockaden — auf die strasse