:NPD-KUNDGEBUNG S-BHF MARZAHN::16.00h::15.04.
::NPD-KUNDGEBUNG::AM 15.04.2004::16.00 UHR::S-BHF. MARZAHN
Sichere Quellen verlauten, dass die NPD heute, dem 15.April 2004, eine Kundgebung am S-Bahnhof Marzahn um 16.00-24.00 Uhr angemeldet hat.
Dies wäre schon die zweite Nazikundgebung innerhalb einer Woche.
Der Grund für diese Verkündigung deutsch-nationalen Gedankengutes ist ersichtlich.
Hier am S-Bahnhof Marzahn wurde am 20.03.2004 der 20-jährige Zweirad-
https://posting.de.indymedia.org/mir/servlet/OpenMir?do=opensession&sessiontype=article&language=deMechaniker Thomas Pötschke von einen Tunesier erstochen. Die NPD und andere Nazis versuchen nun an der bürgerlichen Verurteilung des Tunesiers anzuknüpfen, um ihr faschistoides Gedankengut anhand von „Tatsachen“ zu beweisen und mal wieder salonfähig zu machen.
Dass in der Presse nie die Aussage des Tunesiers erscheint und man den Mythos des zivilcouragierten Deutschen erbaut, der den „randalierenden“ Tunesier stoppen wollte und damit sein Leben verlor, zeigt wie sehr die deutsche Gesellschaft mit rassistischer Vorverurteilung zersetzt ist. In keiner bürgerlichen Presse kam der Verdacht auf, dass man hier eventuell das Opfer zum Täter macht.
Also ist es um so wichtiger, dass man sich gegen diese deutschen Verhältnisse stellt und sich offen gegen Nazis und Rassisten, ob NPD oder „freie Kameradschaften“, positioniert.
Zu diesem Zweck wurde eine Gegenkundgebung angemeldet.
Kommt zahlreich und zeigt euren Widerstand gegen Faschismus und Rassismus:
:HEUTE :: GEGENKUNGEBUNG: !!!
:DEM RECHTEN KONSENS ENTGEGENTRETEN:
:15.04.2004 :: 16.00 UHR :
:S-BAHNHOF MARZAHN :
FASCHISMUS IST KEINE MEINUNG, SONDERN EIN VERBRECHEN!
NPD UND „FREIE KAMERADSCHAFTEN“ BEKÄMPFEN – IN MARZAHN/ HELLERSDORF UND ÜBERALL!
Dies wäre schon die zweite Nazikundgebung innerhalb einer Woche.
Der Grund für diese Verkündigung deutsch-nationalen Gedankengutes ist ersichtlich.
Hier am S-Bahnhof Marzahn wurde am 20.03.2004 der 20-jährige Zweirad-
https://posting.de.indymedia.org/mir/servlet/OpenMir?do=opensession&sessiontype=article&language=deMechaniker Thomas Pötschke von einen Tunesier erstochen. Die NPD und andere Nazis versuchen nun an der bürgerlichen Verurteilung des Tunesiers anzuknüpfen, um ihr faschistoides Gedankengut anhand von „Tatsachen“ zu beweisen und mal wieder salonfähig zu machen. Dass in der Presse nie die Aussage des Tunesiers erscheint und man den Mythos des zivilcouragierten Deutschen erbaut, der den „randalierenden“ Tunesier stoppen wollte und damit sein Leben verlor, zeigt wie sehr die deutsche Gesellschaft mit rassistischer Vorverurteilung zersetzt ist. In keiner bürgerlichen Presse kam der Verdacht auf, dass man hier eventuell das Opfer zum Täter macht.
Also ist es um so wichtiger, dass man sich gegen diese deutschen Verhältnisse stellt und sich offen gegen Nazis und Rassisten, ob NPD oder „freie Kameradschaften“, positioniert.
Zu diesem Zweck wurde eine Gegenkundgebung angemeldet.
Kommt zahlreich und zeigt euren Widerstand gegen Faschismus und Rassismus:
:HEUTE :: GEGENKUNGEBUNG: !!!
:DEM RECHTEN KONSENS ENTGEGENTRETEN:
:15.04.2004 :: 16.00 UHR :
:S-BAHNHOF MARZAHN :
FASCHISMUS IST KEINE MEINUNG, SONDERN EIN VERBRECHEN!
NPD UND „FREIE KAMERADSCHAFTEN“ BEKÄMPFEN – IN MARZAHN/ HELLERSDORF UND ÜBERALL!
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Futter bei die Fische
dass man hier eventuell das Opfer zum Täter macht."
Das wäre nun auch wirklich etwas viel verlangt:
- Der Messerstecher ist schuldig.
- Ein rechtsradikaler Hintergrund des Opfers, wodurch
sich der Täter bedroht gefühlt haben könnte, steht
ebenso ausser Zweifel.
Sich da nun krampfhaft auf die Seite des Täters stellen
zu wollen, ist leider überhaupt nicht produktiv.
Er hat es getan, und gehört dafür bestraft, so er denn
schuldfähig ist. Ansonsten gehört er in die geschlossene
Abteilung, wenn's sein muss für immer.
All das ändert aber nichts daran, dass dies rein garnix
mit Nazis zu tun hat, und sich diese Wichser gefälligst
verpissen sollen. Sie treten die Gefühle der Hinter-
bliebenen mit Füßen und bauen dabei einen Mythos auf,
der mit der Realität nicht das Geringste zu tun hat.
So bleibt's wie's ist:
Der Täter gehört hinter Gittern und die Nazis ins Klo!