Impressionen aus Lüdenscheid --> Nazi-Fotos
"Es gibt keine Rechten oder eine Gabber-Szene in Lüdenscheid" (Stadt Lüdenscheid)
Eine Dokumentation vom Freitag den 02.04.2004:
Eine Dokumentation vom Freitag den 02.04.2004:
Lüdenscheid 2004 – eine unvollständige Chronologie-
16. Januar - 4 Gabber-Nazis greifen ein Mitglied der SchülerInnen-Initiative gegen Rechts an und verletzen ihn mit einer Flasche am Kopf, ein zueilender Passant wird ebenfalls verletzt.
23. Januar - Gabber-Nazis stören, unter anderem mit Eierwürfen, eine Kundgebung des Aktionsbündnisses Agenda 2010.
23. Januar – 15-20 Gabber-Nazis greifen das Autonome Zentrum Lüdenscheid an und werfen eine Scheibe mit Bierflaschen ein.
30. Januar - Ein Marrokaner wird von Nazis zusammengeschlagen.
6. Februar - Eine Gruppe von Punks wird von mehreren Gabber-Nazis angegriffen und zum Teil zusammengeschlagen.
21. Februar - Ein Nazi verfolgt im Rosengarten eine Jugendliche aus der SchülerInnen-Initiative gegen Rechts mit einem Messer, wirft sie nieder und hält ihr die Waffe an die Kehle. Dann tritt er sie in die Seite und sagt ihr, dass sie das nächsten mal Tot ist.
6. März - Ein Nazigabber greift einen Punk hinterrücks an, wirft ihn nieder und tritt ihm mehrmals in die Rippen
8. März - ca. 15 Nazigabber greifen im Rosengarten eine 5-köpfige Gruppe von Punks mit Flaschen an.
9. März - Unter Androhung von Schlägen und Tritten vertreibt eine 15-Personen starke Gruppe von Nazigabbern eine kleine Gruppe von Punks im Rosengarten. Anschließend werden Prolen, wie „Hier marschiert der Nationale Widerstand“.
10. März - Nachdem sie aus dem Rosengarten vertrieben wurden, werden 5 Punks von ebenfalls 5 Nazigabbern mit Teleskop-Schlagstöcken in einem PKW verfolgt und bedroht. Aus den Autolautsprecher ist deutlich die verbotene Nazi-Rockband „Landser“ zu hören.
12. März - Im Innenstadtbereich wird ein Punk von Nazigabbern mit Flaschen beworfen und mit Schlägen und Tritten attackiert. Dabei erleidet er Verletzungen am Kopf durch die Flaschenschläge.
12. März - In der Nähe des "Stock" wird ein Konzertbesucher von Nazigabbern erwartet und zusammengeschlagen.
15. März - Im Sterncenter wird ein junger Punk von einem Neonazis zu Boden geschupst anschließend bekommt er einen Faustschlag in den Magen. Der Punk kann durch einen Hinterausgang fliehen. Da am Hauptausgang bereits 6 weitere Faschisten stehen.
28. März – Nach dem Fußballspiel von Rot-Weiss Lüdenscheid schubst ein mit Schal vermummter Nazi-Skinhead eine links aussenden Mädchen. Anschließend verfolgt er das Mädchen und tritt ihr mit seinen Stiefeln in die Rippen.
29. März – Ein Punk-Mädchen bekommt in der Innenstadt von einem Neonazi einen Faustschlag ins Gesicht. Das Mädchen kann fliehen.
Diese Chronologie enthält nur die bekannt gewordenen, markantesten Übergriffe der letzten Zeit, aber täglich muss Mensch in Lüdenscheid fürchten ein Opfer der rechten Gewalt zu werden. Polizei und Stadtverwaltung ignorieren und dementieren weiterhin die Gefahr von Rechts.
Wenn sich angegriffene Personen an die Lüdenscheider Polizei wenden kommt in letzter Zeit nur noch die Aussage „Wir haben keine Zeit für den Kinderkram“ oder „Wir müssen uns noch um was anderes kümmern“.
"Die Verwaltung und die Stadt haben keine Erkenntnisse über eine unsichere Situation in der innenstadt, über Gewalttaten Jugendlicher aus der rechtsradikalen Szene oder über die Gabber-Szene"
16. Januar - 4 Gabber-Nazis greifen ein Mitglied der SchülerInnen-Initiative gegen Rechts an und verletzen ihn mit einer Flasche am Kopf, ein zueilender Passant wird ebenfalls verletzt.
23. Januar - Gabber-Nazis stören, unter anderem mit Eierwürfen, eine Kundgebung des Aktionsbündnisses Agenda 2010.
23. Januar – 15-20 Gabber-Nazis greifen das Autonome Zentrum Lüdenscheid an und werfen eine Scheibe mit Bierflaschen ein.
30. Januar - Ein Marrokaner wird von Nazis zusammengeschlagen.
6. Februar - Eine Gruppe von Punks wird von mehreren Gabber-Nazis angegriffen und zum Teil zusammengeschlagen.
21. Februar - Ein Nazi verfolgt im Rosengarten eine Jugendliche aus der SchülerInnen-Initiative gegen Rechts mit einem Messer, wirft sie nieder und hält ihr die Waffe an die Kehle. Dann tritt er sie in die Seite und sagt ihr, dass sie das nächsten mal Tot ist.
6. März - Ein Nazigabber greift einen Punk hinterrücks an, wirft ihn nieder und tritt ihm mehrmals in die Rippen
8. März - ca. 15 Nazigabber greifen im Rosengarten eine 5-köpfige Gruppe von Punks mit Flaschen an.
9. März - Unter Androhung von Schlägen und Tritten vertreibt eine 15-Personen starke Gruppe von Nazigabbern eine kleine Gruppe von Punks im Rosengarten. Anschließend werden Prolen, wie „Hier marschiert der Nationale Widerstand“.
10. März - Nachdem sie aus dem Rosengarten vertrieben wurden, werden 5 Punks von ebenfalls 5 Nazigabbern mit Teleskop-Schlagstöcken in einem PKW verfolgt und bedroht. Aus den Autolautsprecher ist deutlich die verbotene Nazi-Rockband „Landser“ zu hören.
12. März - Im Innenstadtbereich wird ein Punk von Nazigabbern mit Flaschen beworfen und mit Schlägen und Tritten attackiert. Dabei erleidet er Verletzungen am Kopf durch die Flaschenschläge.
12. März - In der Nähe des "Stock" wird ein Konzertbesucher von Nazigabbern erwartet und zusammengeschlagen.
15. März - Im Sterncenter wird ein junger Punk von einem Neonazis zu Boden geschupst anschließend bekommt er einen Faustschlag in den Magen. Der Punk kann durch einen Hinterausgang fliehen. Da am Hauptausgang bereits 6 weitere Faschisten stehen.
28. März – Nach dem Fußballspiel von Rot-Weiss Lüdenscheid schubst ein mit Schal vermummter Nazi-Skinhead eine links aussenden Mädchen. Anschließend verfolgt er das Mädchen und tritt ihr mit seinen Stiefeln in die Rippen.
29. März – Ein Punk-Mädchen bekommt in der Innenstadt von einem Neonazi einen Faustschlag ins Gesicht. Das Mädchen kann fliehen.
Diese Chronologie enthält nur die bekannt gewordenen, markantesten Übergriffe der letzten Zeit, aber täglich muss Mensch in Lüdenscheid fürchten ein Opfer der rechten Gewalt zu werden. Polizei und Stadtverwaltung ignorieren und dementieren weiterhin die Gefahr von Rechts.
Wenn sich angegriffene Personen an die Lüdenscheider Polizei wenden kommt in letzter Zeit nur noch die Aussage „Wir haben keine Zeit für den Kinderkram“ oder „Wir müssen uns noch um was anderes kümmern“.
"Die Verwaltung und die Stadt haben keine Erkenntnisse über eine unsichere Situation in der innenstadt, über Gewalttaten Jugendlicher aus der rechtsradikalen Szene oder über die Gabber-Szene"
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Ergänzung
dann noch: Zu welchem Anlass stehen die Nasen denn da rum? Saufen sicherlich nicht unter Bullenschutz am hellichten tage.....
...auf bild vier
Demo am 10.04. in Lüdenscheid
14.00 Uhr Graf-Engelbert-Platz.
Aufruf habe ich unter www.antifa-luedenscheid.de.vu gesehen.
Bis Samstag.
antifa rock on.
Demo am 2. April in Lüdenscheid
Es kamen leider nur ca. 70 Leute, auf der Abschlusskundgebung waren es ca. 100.
Eine Sonderseite zu der Demo gibt es auf
Da sind auch bald Bilder der eigentlichen Demo und die gehaltenen Redebeiträge zu finden.
VIELEN DANK FÜR DIE NETTEN NASENPICS!
Gabba ist nicht rechts!
Also, wenn Gabba rechts ist, ist es Ska auch?
Son Dumpfschiss!
Paul
In der Disco sieht man mal ab und zu ein-zwei Thor-Steinar's aber bei 1000 Leuten ist das ja wohl nicht viel. Dunkelziffer dürfte bei 50 liegen. Die Gabber-Szene ist hier nicht wirklich politisch. Doch offentsichtliche Nazis müssen immer derb einstecken.
An alle Lüdenscheider würd ich mal sagen!
DIE JADG-SAISON IST ERÖFFNET!
Die Nazi-Bundeswehr
Als "Fliegerheld" wurde er im Völkischen Beobachter gefeiert, als "leuchtendes Vorbild deutscher Jugend" gepriesen. Nach seinem Tod wurde Oberst Werner Mölders mit einem Staatsakt in Anwesenheit von Adolf Hitler geehrt. Der Nazi-Oberst Mölders ist noch heute ein Held, die deutsche Bundeswehr hält sein Andenken in Ehren. Eine Elite-Einheit, ein Jagdgeschwader, ist nach ihm benannt und zwei Kasernen der Bundeswehr. Roland Jahn und Caroline Walter über gefährliche Traditionspflege."
Realvideo:
"Wehrmacht steht für Bewährung in
äußerster Not, für Erinnerung an und
Verehrung von vorbildlichen
Vorgesetzten, für Kameraden und
Opfertod." - General Klaus Naumann,
Generalinspekteur der Bundeswehr, Apr.
1992 (in: "Gebirgstruppe", 04/1992)
"Das Ausheben der Gruben nimmt den
größten Teil der Zeit in Anspruch,
während das Erschießen selbst sehr
schnell geht (100 Mann 40 Minuten)." -
Oberleutnant Hans Dieter Walther, später
Major der Bundeswehr, 1. Nov. 1941 (in:
Heer/Naumann, Vernichtungskrieg, S.48)
"Die Bundeswehr will nicht hinter den
Leistungen der Wehrmacht
zurückstehen." Generalmajor Werner
von Scheven, Dez. 1990 (in: "Loyal",
12/1990)
"Stell dir vor, es ist ein Jude, dann
triffst du ihn auf jeden Fall, direkt
zwischen die Augen." - Ausbilder der
Bundeswehr bei Schießübungen in der
"Friesland-Kaserne" in Varel, 1997 (in:
"Panorama", ARD, 15.01.1998)
„Die Gebirgsjäger, die heute als unsere Truppe in Bosnien an erster Stelle ihren Auftrag erfüllen und im zweiten Weltkrieg sich für das Vaterland geopfert haben.“ - Generalmajor Rainer Jung, Kommandant der deutschen Gebirgsjäger, Mai 1997
„Der Einsatz der Bundeswehr ist geeignet, die historische Schuld Deutschlands auf dem Balkan wenn nicht vergessen, so doch verblassen zu lassen.“ - Gerhard Fritz Kurt Schröder (SPD), Bundeskanzler, auf Truppenbesuch in Kosovo-Metohien, 23. Jul. 1999 (in: „Konkret“, 05/2000)
Deutsche Luftwaffe bombardiert zusammen mit der NATO Jugoslavien 1999.
Dies ist bereits der dritte Überfall (Groß-)Deutschlands auf Jugoslawien. Dabei werden wieder(wie schon im 1. und 2. WK) Tausende Serben ermordet.
Klaus Kinkel (FDP),
Bundesaußenminister, am 24. Mai 1992 dazu:
"Wir müssen Serbien in die Knie zwingen!"
Nazis in der Bundeswehr:
"Bundeswehr
Die Bundeswehr wurde fast ausschließlich von Generälen, Offizieren und Unteroffizieren der Nazi-Wehrmacht aufgebaut, die der Nazi-Wehrmacht und dem deutschen Imperialismus his zuletzt treu gedient hatten. So war der General der der Nazi-Wehrmacht Hans Speidel in den 50er und 60er Jahren erster Befehlshaher der Bundeswehr. Adolf Heusinger, ebenfalls General in der Nazi-Wehrmacht, war neben Speidel ebenfalls erster Befehlshaber der Bundeswehr und ab 1957 er erster Generalinspekteur. entsprechend ihrem letzten Dienstgrad eingezogen. Diese Regelung schloss selbst die Mitglieder der nazifaschistischen SS, einschließlich der Verbände der Waffen-SS ein, die entsprechend ihrem früheren Dienstgrad in dies Bundeswehr übernommen wurden. 1958 stammten 12.900 Offiziere der Bundeswehr aus der verbrecherischen Nazi-Wehrmacht. (1)"
Die Antifa sollte sich meiner Meinung nach viel mehr auf den Neonazismus in bundesdeutschen Institutionen konzentrieren.
einige Fragen
2. Warum ordnet ihr die Strolche der Gabba-Szene zu? Optisch sehen sie eher wie die üblichen Faschodeppen aus.
3. Was tun? Eine Demo wird wohl keinen nachhaltigen Effekt haben. So'ne Typen verstehen nur eine Sprache... doitsch!
Ergänzung zur "Pauschalisierung"
Die AntifaL hatte auch deutlich gemacht, dass sie nicht pauschalisieren,wenn von der Gabbaszene gesprochen wird- es handelt sich um die traurige Realität einer/eines/ Aneignung(sversuches) einer Musikrichtung durch rechte und reaktionäre Kräfte.
Leider ist es so, dass in Lüdenscheid Faschiten diese Musikrichtung mitgestalten und somit rechte Tendenzen in diese hineintragen und immer mehr Jugendliche sich diesem annehmen.
kurze Frage:
@ Hardcore for President
anitfa aus hannover
checkt das!
da is nix mit nazis und da werden die auch nicht gern gesehen!
achja
und wer jemals in berlin war und da die gabberfront kennt und auch mister bembelterror aus ffm der wird wissen das gabba nicht verschissen faschistoid ist!
und es gibt ne menge linker bis linksradikaler gabbers!
bembelerror
10.04
Da findet in Kandel ein ziemlich übles Nazinest, ne große Antifa-Demo statt.
Machts doch am 11.04 und setzt euch mal mit der Antifa-LD in verbindung.
Ist mit Sicherheitmöglich in Kandel nach Lüdenscheid zu Mobiliesieren.
www.antifa-landau.de.vu
www.kandel-demo.de.vu
Was geht?
Die Antifa Lüdenscheid hat klar zum Ausdruck gebracht, dass sie in dieser Beziehung nicht pauschalisiert. Also nicht alle Gabber Nazis sind. Man muss jedoch erkennen, dass zumindest ein Großteil dieser Szene potentielle Sympathisanten der Rechten darstellen.
Nicht ohne Grund wählt man bewusst Kleidung, die bereits als rechte Trademarks gebrandmarkt sind.
Fakt ist außerdem, dass links (alternativ) aussehende Menschen in Lüdenscheid zunehmend um ihre Sicherheit bangen müssen. Dagegen gilt es vorzugehen und auch die zu entlarven, die nur mit den „Tätern“ liebäugeln.
In Siegburg gibt es ebenfalls eine relativ große Gabber Subkultur. Ich unterhielt mich vor nur einer Woche mit einem türkischen Gabber der mir erzählte, dass immer mehr „Glatzen“ in die Szene kommen würden und diese auch auf Anklang stoßen.
Wichtig ist weiterhin, eine scharfe Grenzlinie zwischen organisierten Nazi und der Pöbel-Subkultur zu ziehen. Schließlich ist wohl auch weiterhin der Großteil der Gabberszene unpolitisch, dennoch wird der Tenor des „Zecken Klatschens“ in diesen Kreisen deutlich hoffähiger.
Ebenfalls muss die Lage von Stadt zu Stadt individuell bewertet werden, denn nicht überall findet diese Symbiose aus Musikkult und rechtem Gedankengut statt.
@checkt das!
krass
für so eine kleine stadt wie lüdenscheid ist das schon ein beachtlicher haufen, zumal die ja offensichtlich nicht nur am biertrinken interessiert sind sondern auf tätlich werden.
demos dagegen sind ein anfang: stadt und presse zwingen das thema zu behandeln ist schon mal nicht schlecht, zumal die im sommer mehr werden.
am besten wäre es natürlich in unregelmäßigen abständen durch die stadt zu rocken und da mal den müll zu beseitigen. aber die zeiten sind ja leider vorbei als sowas noch ging.
nun ja, viel erfolg für lüdenscheid beim beseitigen dieses drecks!
zum mobilmacher
Distanzierung von Antisolipostings auf Indy
Auch wenn dieser Beitrag keine direkte Ergänzung zum Foto-Artikel ist so soll er auf jeden Fall folgendes vermeiden:
Bestimmten Leuten aus Lüdenscheid ist es scheinbar daran gelegen ein konsequentes Arbeiten gegen faschistische Strömungen zu blockieren bzw. zu stören. So soll der direkte geschriebene Angriff gegen die Autonome Antifa Lüdenscheid [AAL] von "Lüdenscheider", wieder einmal so wirken als würde er eine Position von unserer Gruppe darstellen. Dem ist definitiv nicht so!
Der Sinn eines solchen Postings soll der sein, dass sich antifaschistische Gruppen in Lüdenscheid eher auf Indymedia selbst bekämpfen anstatt in der Stadt offensiv aktiv zu werden.
Wir als Autonome Gruppe in Lüdenscheid distanzieren uns deshalb an dieser Stelle ausdrücklich von diesen kontraproduktiven "Ergänzungen"!
Weiterhin bleibt zu sagen das die Vorwürfe gegen die AAL, sie hätte "unpolitische Jugendliche" als Nazis beschimpft und angegriffen, von unserer Seite nicht bestätigt und auch nicht unterstützt werden.
Wir wünschen allen (!) AntifaschistInnen in Lüdenscheid, weiterhin viel Erfolg beim angehen der aktuellen faschistischen Gefahr auf allen Ebenen!
Diejenigen die solche Aufrufe verfassen handeln weder antifaschistisch noch schaffen sie irgendeinen positiven Aspekt für ein solidarisches Miteinander. Dieser Fakt ist und bleibt ihr einziges Ziel!
Organize yourself!
Get up, stand up!
April 04, Autonome Gruppe in Lüdenscheid [A.G.i.L.]
letzte Zeit und 7.11.
Am 7.11. war es auch recht übel, hab noch nie gesehen, dass innerhalb von einer viertelstunde rund 30 Glatzen dazukommen können.
Nur weil Punks da waren...
jw-artikel zur demo
Inland
Markus Bernhardt
Gegen Neonazischläger auf die Straße
Lüdenscheid: Antifaprotest gegen zunehmende Gewalt. Polizei verharmlost rechte Angriffe als »Kinderkram«
Seit Wochen häufen sich in der nordrhein-westfälischen Kleinstadt Lüdenscheid Übergriffe von Neofaschisten auf vermeintlich linke Jugendliche und Migranten.
Die Autonome Antifa Lüdenscheid, die schon im Februar gegen den »rechten Alltagsterror« in der 80 000-Einwohner-Stadt demonstriert hatte, sieht nun wieder die dringende Notwendigkeit, gegen die neofaschistische Bedrohung auf die Straße zu gehen.
Angaben der Antifaschisten zufolge ist es in den vergangenen drei Monaten zu über 15 Provokationen bzw. gewalttätigen Angriffen durch Neonazis und Anhänger der sogenannten Gabberszene auf alternativ aussehende Jugendliche gekommen. In der »Gabberszene« treffen sich eigentlich Anhänger von Hardcore-Techno. Doch rechte Kader versuchen seit geraumer Zeit, diese zu vereinnahmen und zu politisieren, was ihnen in weiten Teilen auch gelungen ist. So vermischt sich die Gabberszene Lüdenscheids mit der jüngeren Generation von Neonazis und unterstützt auch Kontakte zu alten Kadern der NPD wie beispielsweise dem Sprecher der Partei in Lüdenscheid, Axel Schoppmann.
Während sowohl die Lüdenscheider Polizei als auch die Stadtverwaltung die Übergriffe der Neofaschisten als »Kinderkram« bezeichnen, wollen die Antifaschisten am heutigen Samstag erneut gegen den »rechten Alltagsterror« demonstrieren. In ihrem Demonstrationsaufruf kritisieren sie auch die »neoliberale, kapitalistische Entwicklung« in der Bundesrepublik, die den Übergriffen der Rechten den Nährboden bereite.
Ein Sprecher der Lüdenscheider Polizei betonte unterdessen gegenüber jW, man sei in bezug auf rechte Gewalt »äußerst sensibel« und wies Kritik an der Arbeit der Beamten verhement zurück.
* Antifademo in Lüdenscheid: Sa, 10. April, 14 Uhr, ab Graf-Engelbert-Platz. Ab 19 Uhr Antifa-Konzert mit »Frogshot« und »At Least« im AZ, Bahnhofstr. 31a
Bembelterror
Leider kann man nicht pauschal von Lonsdale und Fred Perry auf Nazis schließen. Selbst bei Parties wie im Januar in der Metzgerstraße in Hanau kann man nicht 100% ausschließen, daß da jemand betrunken Parolen grölt. Das geht mir zugegebenermaßen reichlich auf die Nerven, die Leute fliegen raus, und wenn ich jemand aus ihrem Freundeskreis kenne, rede ich ziemlich intensiv mit denen, was das soll. Aber man kann nicht in die Köpfe reinsehen, eine pauschale Vorverurteilung ist aber genauso scheiße. Man kann nur im Einzelfall reagieren und seinen Einfluß geltend machen, daß auf Parties, auf denen man spielt, keine offensichtlichen Faschos reinkommen.
Anyway, meine Erfahrung ist, daß die meisten Gabbers immer betonen, wie unpolitisch sie sind, auch wenn einige eher "konservativ" sind. Die Leute, die organisieren, auflegen, produzieren, aktiv sind, die kenne ich aber eigentlich nur als klar antifaschistisch und politisch links. Meiner Ansicht nach haben die Rechten auf Gabba-Parties in den letzten zehn Jahren abgenommen, insbesondere auch im Osten. Dresden ist geil, coole Goa-Trance Ragga-Leute, die auch harten Techno mögen. Solche Parties muß es mehr geben. Hat jemand Bock, bei einer Anti-Nazi-Compilation mitzumachen?
Trauma XP
Aussehen von den Skinheads geklaut
Das aussehen ist von der Skinheadscene geklaut die so um 1962 soweit ich weis entstand die Skins kahmen aus der Arbeiter klasse und versuchten sich von den restlichen langweilern abzugrenzen! Haben ausserdem Reggaemusik zusammen mit den ausländischen Rastas gehört! Und waren somit weder faschos noch Ausläderfeindlich! Die in der Feyenord rotterdammer hooliganscene entstehende Gabberscene hat das aussehen nur übernommen! Genauso wie die Nazis auch nur die Nazis waren zu blöd um mitzubekommen das Gabber nichts mit rechts zu tuen hat und haben deswegen auch festgelegt das die musik jetzt rechts ist... schwachsinn! Leider is die scene über die zeit sehr unterlaufen worden und es haben net alle Gabber geschaft sich die rechten anhänger vom leib zu halten auch einige DJ haben angefangen rechten gabber zu produzieren! Leider eine sehr gefährliche innerhalb der Gabberscene aber grundsätzlich kann man vom puren sehen einiger Faschos niemals von Gabbernazis sprechen das ist schlicht und ergreifend falsch!
greetz Nappel for Live (bekennender Punk und trotzdem is Gabber geil holt euch mal Gabberdealers da werdet ihr feststellen das die mucke von Türken kommt und auf keinen fall rechts ist)
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
warum gabba — Anti
Natürlich keine Nazis — Gabbers aufs Maul!
@ Anti — Gabbers doppelt aufs Maul
dann bin ich der erste — Anti
@Gabbers doppelt aufs Maul — Hardcore for President!
@mods — brampf
Go home! — wabbler@gabba.com
Was mich wundert — Wunderer
positoniert gabberlinge ! — ronja räubertochter
Nazizentrum Kirtorf dichtmachen! — directAction
@Wunderer — Raxel
United Gabber — steffie
Antifa und Gabbers sind selber schuld — Lüdenscheider
kein nazi und kein antifa — Lüdenscheid
an den supertoleranten Lüdenscheider — .
Mossad — Trauma XP
gegen linke — mike mauer
@ antifa 05.04.2004 — Besserwisser
gegen rechts — FuckTheSystem
Polizei macht nix? — Hassman
Einseitige Darstellung — Prince
Billig... — Patriot Altena