Naziaufmarsch in Hamburg gestört
Nur unter lauten Pfeifkonzerten und ununterbrochenen "Nazis Raus!" Rufen konnten am heutigen Samstag 300-400 Nazis eine Demonstration gegen die Wehrmachtsausstellung abhalten. Das Konzept der Polizei, die Demoroute weiträumig abzusperren, ging nur zum Teil auf. Zuvor hatten 1500-2000 Menschen gegen den Naziaufmarsch demonstriert.
Mit einer kämpferischen aber friedlichen Demonstration hatten am Vormittag 1500-2000 Menschen deutlich gemacht, dass sie einen Naziaufmarsch in Hamburg unter keinen Umständen akzeptieren wollen. Zwar kamen weniger als zur letzten großen Antifa-Demonstration am 31.1., doch die Zahl der Demonstrierenden war immer noch um ein Vielfaches höher als die der im Anschluss marschierenden Nazis. Auch die Konfrontationen mit der Polizei, die die letzte Demo geprägt hatten, blieben zunächst aus.
Das Konzept der Polizei, die Route des Naziaufmarschs - und damit große Teile des Stadteils Barmbek - weiträumig abzusperren und somit den Nazis einen ungestörten Aufmarsch zu ermöglichen, ging im Anschluss nur zum Teil auf. Zwar war für viele GegendemonstrantInnen an den zahlreichen Polizeisperren Endstation, aber andere schafften es, bis direkt zur Demoroute vorzudringen. Die mit mehrstündiger Verspätung auftretenden Nazis trafen überall auf deutlichen akustischen Widerstand. Ihre Reden und Parolen gingen unter in Pfeifkonzerten und "Nazis raus!" Rufen. Mehrmals wurde die Demoroute von GegendemonstrantInnen blockiert (und wurde von den martialisch auftretenden Polizeikräften geräumt).
Die Nazis trafen heute auf den deutlichen Unmut und Protest von AnwohnerInnen und GegendemonstrantInnen. Ein schöner Nachmittag war das sicher nicht für sie...
Das Konzept der Polizei, die Route des Naziaufmarschs - und damit große Teile des Stadteils Barmbek - weiträumig abzusperren und somit den Nazis einen ungestörten Aufmarsch zu ermöglichen, ging im Anschluss nur zum Teil auf. Zwar war für viele GegendemonstrantInnen an den zahlreichen Polizeisperren Endstation, aber andere schafften es, bis direkt zur Demoroute vorzudringen. Die mit mehrstündiger Verspätung auftretenden Nazis trafen überall auf deutlichen akustischen Widerstand. Ihre Reden und Parolen gingen unter in Pfeifkonzerten und "Nazis raus!" Rufen. Mehrmals wurde die Demoroute von GegendemonstrantInnen blockiert (und wurde von den martialisch auftretenden Polizeikräften geräumt).
Die Nazis trafen heute auf den deutlichen Unmut und Protest von AnwohnerInnen und GegendemonstrantInnen. Ein schöner Nachmittag war das sicher nicht für sie...
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Ergänzungen
bollen
@FD
Habe nebenbei auch eine Frage:
Wie heißt das Font auf dem ersten Transparent (Faschismus ist keine...)
Danke!
@ fd
Schubert P-100
BULLEN
DER PKW HATTE VORFAHRT!
Die nazis sind nach Farmsen mit EIGENEN SONDER-U-BAHN Gefahren!
ES waren in Farmsen Etwa 100 Bullen und NAZIS!
MANN HÄTTE GUT ANGREIFEN KÖNNEN!
ICH HABE NAZIS RAUS GERUFEN UND DEN MITTELFINGER GEZEIGT!
antifaschistischer angriff
dennoch: danach hatten die bullen so viel angst, dass sie die nazis auf die strecke der u1 umleiteten und nach farmsen brachten!
Durchwachsen
die nazis haben mit mehr antifaction gerechnet und so spielt sie heute nur am rande mit ein am meisten zu schaffen macht aber allen die geringe nazizahl. den nazis geht immer mehr die luft aus. oftmals bekommen die nichtmal hundert vollidioten zusammen. mancher aufmarsch wird sogar schon abgesagt. das wird wohl nichts mit mit der nazidemo-offensive. alle antifas freuen sich schon auf "bundesweite Großaufmärsche" wie z.B. in Gladenbach. Wenn der Rest der Nazis noch beim marschieren zerschlagen wird dann gibts keine 3 Aufmärsche in der Woche sondern 3 im Jahr.
Und das ist besser als Verbot, stell dir vor es ist "Großaufmarsch" und alle Nazis kommen im einem Kleinbus.
@ fd
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
na — Guy
Störung... — Sülze
@20:13uhr — angsthase
Penners! — oi
Ergänzung @ barni — christian