Eine Demo für Synagogen und eine für Israel
BochumerInnen demonstrieren für den Bau einer Synagoge und gegen Nazis -
Die Antideutschen wollen ihre Solidarität mit Israel proklamieren!
Die Antideutschen wollen ihre Solidarität mit Israel proklamieren!
Jetzt haben sich die Antideutschen ist absolute Abseits katapultiert. Seit Wochen hetzen Neonazis gegen den Bau einer neuen Synagoge in Bochum. Erfreulicherweise hat sich ein breites Bündnis gebildet, dass nun am kommenden Samstag - egal ob die Nazis marschieren dürfen oder nicht - für den Bau der Synagoge demonstrieren will. Soltten die Nazis marschieren dürfen, ist erklärtes Ziel die Rechten daran mit dem Mittel des zivilen Ungehorsams daran hindern. Mit dabei allerlei linke Gruppen aber auch eher Bürgerliche Kreis aus den christlichen und der jüdischen Gemeinde.
Wenn Nazis marschieren wollen, dann gibt es Leute in diesem Land, die gleich ihre Solidarität mit Israel proklamieren müssen. Nun gut das kann mensch kritisieren oder nicht. Unstreitig sollte aber die Solidarität mit den Menschen sein, die in Israel leben, aber das gehört hier nicht hin.
Es stellt sich doch die Frage, warum mensch wenn gegen den Bau eines Gotteshauses in Deutschland gehetzt wird, es wichtig ist sich mit Israel zu solidarisieren?
Diese Frage stellt sich auch die jüdische Gemeinde in Bochum und hat nun mehrmals darauf hingewiesen, das sie es als eine Provokation ansehen würden, wenn auf der Demo in Bochum Israelfahnen gezeigt werden. Es gehe bei der Demonstration für die Synagoge schließlich darum, jüdische Kultur wieder in Deutschland zur Normalität werden zu lassen, so eine Vertreterin der Gemeinde.
Nun da schon einige Antideutsche das Demobündnis als Volksgemeinschaft entlarvt haben kann mensch auch den Mitteilungen des Bündnisses nicht vertrauen. Also rief wer aus dem antideutschen Lager in der jüdischen Gemeinde an um zu erfragen, ob das so stimme. Die Antwort war eindeutig, der anrufenden Person wurde die bereits im Bündnis verbreitete Position der Gemeinde bestätigt. Darauf habe die anrufende Person erklärt, dass sie dann ihr eigenes Ding machen wollen.
So langsam scheint sich das antideutsche Lager im Pott immer weiter von allen zu entfernen. Will ein breites Bündnis für das jüdische Leben in in der BRD demonstrieren, ziehen es Antideutsche vor, die doch sonnst immer als antisemitisch identifizierte Schlussfolgerung zu ziehen Juden = Israel. Also demonstriert mensch dann auch wenn es um den Bau einer Synagoge geht unter dem Motto Solidarität mit Israel.
Wenn Nazis marschieren wollen, dann gibt es Leute in diesem Land, die gleich ihre Solidarität mit Israel proklamieren müssen. Nun gut das kann mensch kritisieren oder nicht. Unstreitig sollte aber die Solidarität mit den Menschen sein, die in Israel leben, aber das gehört hier nicht hin.
Es stellt sich doch die Frage, warum mensch wenn gegen den Bau eines Gotteshauses in Deutschland gehetzt wird, es wichtig ist sich mit Israel zu solidarisieren?
Diese Frage stellt sich auch die jüdische Gemeinde in Bochum und hat nun mehrmals darauf hingewiesen, das sie es als eine Provokation ansehen würden, wenn auf der Demo in Bochum Israelfahnen gezeigt werden. Es gehe bei der Demonstration für die Synagoge schließlich darum, jüdische Kultur wieder in Deutschland zur Normalität werden zu lassen, so eine Vertreterin der Gemeinde.
Nun da schon einige Antideutsche das Demobündnis als Volksgemeinschaft entlarvt haben kann mensch auch den Mitteilungen des Bündnisses nicht vertrauen. Also rief wer aus dem antideutschen Lager in der jüdischen Gemeinde an um zu erfragen, ob das so stimme. Die Antwort war eindeutig, der anrufenden Person wurde die bereits im Bündnis verbreitete Position der Gemeinde bestätigt. Darauf habe die anrufende Person erklärt, dass sie dann ihr eigenes Ding machen wollen.
So langsam scheint sich das antideutsche Lager im Pott immer weiter von allen zu entfernen. Will ein breites Bündnis für das jüdische Leben in in der BRD demonstrieren, ziehen es Antideutsche vor, die doch sonnst immer als antisemitisch identifizierte Schlussfolgerung zu ziehen Juden = Israel. Also demonstriert mensch dann auch wenn es um den Bau einer Synagoge geht unter dem Motto Solidarität mit Israel.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
@ autor
ganz einfach: nazi-demo gegen synagoge = antisemitischer angriff auf die juden der gemeinde. hauptgegner aller antisemiten und zugleich antwort auf den vernichtungsantisemitismus der historischen nazis = israel. nebenbei lassen sich nazis durch nichts so sehr reizen, wie durch die offen bekundete solidarität mit ihrem hauptfeind.
bitte schön!
p.s.: ob es sich um ein gotteshaus handelt, gegen das gehetzt wird, ist mir als atheist einigermaßen egal. entscheidend ist der antisemitische hintergrund.
Kommt öfter vor
Prominentes Beispiel ist die "Bürgerbewegung Pro-Köln", die ihre Aufgabe darin sah "Unterschriften gegen den Bau der geplanten Großmoschee (zu) sammeln" und "Aufkleber gegen den Moscheebau" in "großer Auflage in Mülheim und Kalk" zu verteilen.
Ideologisch dementsprechend ausgerichtet, hielt die Initiative auch einen Aufmarsch gegen das Grenzcamp in Köln 2003 ab.
Die Ergebnisse solch fremdenfeindlicher Hetze konnte man z.B. in Wolfenbüttel beobachten, wo zum 10.Jahrestag des faschistischen Mordanschlages auf eine türkische Familie in Möln ein Brandanschlag auf eine Moschee verübt wurde.
Leider hatten selbsternannte "anti"deutsche Kulturkrieger nichts besseres zu tun, als das Treiben der Nazi-Bande "Pro-Köln" zu verteidigen – ging es doch Pro-Köln um das gleiche Anliegen: dem Kampf gegen die fremdrassigen Hungerleider aus der 3.Welt, die unser Volk aussaugen, statt brav in "ihren" Ländern "unseren" Wohlstand zu erwirtschaften.
Inzwischen tauchen immer mehr Pro-X Bündnisse auf, die gegen den Bau oder die Existenz von Moscheen in ihrer Stadt X hetzen, so z.B. "Pro-Schlüchtern".
Fight racism!
@derkleineantideutsche
"So einfach" hast du geschrieben. So einfach ist die Welt aber nicht. Du setzt Israel mit Juden gleich und jüdische Deutsche verknüpfst du mit Interessen Israels. Das ist Antisemitismus alla "Ignatz Bubis soll doch in sein Land nach Israel gehen" Dein Bezug ist nicht das Objekt des Antisemitismus sondern lediglich der Bezug des Antisemiten, daraus leitest du jüdische Gemeinsamkeiten ab, die Schwachsinn und Diapositiv des Antisemitismus sind.
Immer wenn jemand die Dinge "so einfach" erklären will ist Vorsicht geraten, vor allem wenn es ein Deutscher ist!
No Flags - No Nation!
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13.03.2004 - Bochum
von junge linke lippstadt - 08.03.2004 21:20
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MIT MATERIALSAMMLUNG ZUM NAZIAUFMARSCH AM 13.3.
Für den Wiederaufbau der Synagoge in Bochum
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Tätervolk, neue Folge Von Gaby Hommel Konkret Heft 03 2004
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Demnächst soll vor Gericht über den weiteren Ausbau des Ariowitsch-Hauses zum neuen Jüdischen Gemeindezentrum Leipzigs verhandelt werden.
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In Schlüchtern will eine Moslemgemeinde ein Gebetshaus errichten - doch einige Bürger wollen das Abendland retten
Bahnverbindungen zur demo
BAHNVERBINDUNGEN
RE1 : Dortmund 9:45 > Bochum 9:56
RE6 : Düsseldorf 8:54 > Duisburg 9:15 > Essen 9:29 > Bochum 9:42
RB40 : Hagen 9:17 > Bochum 9:41
RB46 : Gelsenkirchen 9:31 > Wanne-Eickel 9:38 > Bochum 9:53
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
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ironie des schicksals — pele
... — GNWP
hauptfeind? — pele
Foulelfmeter — der grosse antideutsche
Immer bizarrer... — verblüfft
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@ genauschauen — der kleine antideutsche
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