G8: Polizei mit SS-Totenkopf auf Uniform !!!
Anlässlich der G8-Proteste blockierten in Genf PolizistInnen den Zugang zum IWF-Gebäude -- laut einer Zeugenaussage sowie aufgrund des Plexi-Schildmodells mit grösster Wahrscheinlichkeit genfer BeamtInnen. Ein Fotograf schoss davon ein Bild, das in der CH-Zeitschrift "Beobachter" Nr. 22/03 vom 31.10.03 auf S. 26 unten abgebildet wurde.
Deutlich ist darauf ein Aufkleber hinten auf dem Helm eines/einer PolizistIn zu erkennen -- eine etwas krakelige, doch nichtsdestotrotz eindeutige Abbildung des berüchtigten Waffen-SS-Totenkopfes, wie ihn Angehörige dieser Nazi-Organisation u.a. als Metallrelief auf den Offiziersmützen oder als Aufnäher auf Stoffmützen trugen.
Deutlich ist darauf ein Aufkleber hinten auf dem Helm eines/einer PolizistIn zu erkennen -- eine etwas krakelige, doch nichtsdestotrotz eindeutige Abbildung des berüchtigten Waffen-SS-Totenkopfes, wie ihn Angehörige dieser Nazi-Organisation u.a. als Metallrelief auf den Offiziersmützen oder als Aufnäher auf Stoffmützen trugen.
Bezeichnenderweise wurde diese skandalöse Verzierung weder im -- ansonsten für Beobachter-Verhältnisse ungewohnt polizeikritischen -- Artikel zum Bild thematisiert, noch wurde sie in einem sonstigen kommerziellen Medium überhaupt als solche wahrgenommen.
(In der Online-Ausgabe des betreffenden Beobachter-Artikels [
http://www.beobachter.ch/artikel.asp?session=3D5E2680-C7EF-473A-B8D5-E180FF17BE18&category_id=105&DocumentID=2215&AssetID=6661 ] -- mittlerweile nur noch für AbonentInnen zugänglich -- war als einziges Foto zwar auch ein blauer Polizeihelm samt Aufkleber von hinten abgebildet -- «zufälligerweise» jedoch nicht der SS-Totenkopf. Bild bei PigBrother.info:
http://www.ssi-media.com/pigbrother/Report2003Part3.htm#12).
--> Einmal mehr zeigt sich in diesem krassen Fall polizeilicher Selbstentlarvung die zunehmende Wichtigkeit nichtkommerzieller Online-Medien: Einzig die unabhängige Internet-Publikation fliegen.pilz.li machte diese Ungeheuerlichkeit unter
http://fliegen.pilz.li/wssp/ nunmehr publik und warf zugleich einige ernste Fragen auf -- die so nebenbei nicht nur das genfer Polizeikorps betreffen:
- Wieso ziert ein genfer Polizist an einer Demo seinen Helm mit einem Totenkopf?
- Wieso trägt ein genfer Polizist ein Symbol der Waffen-SS, die bei uns allgemein als verbrecherische, rassistische und massenmörderische Organisation bekannt ist? (Persönliche Frage an den Polizisten. Bitte Antwort an
fliegen@pilz.li)
- Woher hat dieser Polizist diesen Aufkleber?
- Da man diese sicher nicht am Kiosk kaufen kann, in welchen Kreisen verkehrt dieser Polizist?
- Was sagt die genfer Kantonspolizei dazu?
- Wie wurde dieser Polizist dafür bestraft?
- Verrichtet dieser Polizist immer noch seinen Dienst?
- Wenn ja: In der Öffentlichkeit?
- Wenn ja: Wie rechtfertigt sich die genfer Kantonspolizei dafür?
- Wenn nein: Wurde wenigstens eine Untersuchung bezüglich der Tauglichkeit des Polizisten für die Ausübung dieses Berufs durchgeführt (z.B. zum Thema "Dienst an der Waffe")? Mit welchem Ergebnis?
- Ein bekennender Linksextremist hat keine Chance, in ein Polizeikorps aufgenommen zu werden. Gibt es keine entsprechende Begrenzung auch für das rechte Ende des politischen Spektrums?
- Wird bei der genfer Kantonspolizei oder anderen schweizer Polizeien das Tragen von Nazi-Symbolen geduldet?
--> Einmal mehr wären hier nunmehr nebst den «offiziellen» Medien auch schweizweit sämtliche ParlamentarierInnen gefordert, die ansonsten immer gern scheinheilig «gegen jede Art von Extremismus» wettern -- hier wäre eine gute Gelegenheit, schönen Worten auch mal Taten folgen zu lassen.
>>> Dies umso mehr, als sich auch diverse andere Polizeikorps oft alles andere als von reichlich vorhandenen «schwarzen Schafen» in Form von (rechtsextremen) Gewalttätern in den eigenen Reihen distanzieren: So beschäftigt z.B. die zürcher Stapo seit Jahr und Tag einen Beamten, von dem es Fotos gibt, wie er an der Blocher-Demo 1995 in Gesellschaft notorisch bekannter Neonazis Steine gegen Menschen wirft (der Fall kam sogar vor Jahresfrist erneut vereinzelt in den Medien). Da er dies jedoch offensichtlich auf der «richtigen» Seite bzw. in die «richtige» Richtung tat, wurde der Steinewerfer jedoch keineswegs entlassen, sondern im Gegenteil gedeckt und von der Polizei sogar noch in den höchsten Tönen gelobt!!! (Schliesslich sei er ja -- Überraschung! -- «nicht vorbestraft» und habe zudem den Eignungstest zum «rechtsextremen Gewalttäter» -- Pardon: «Stadtpolizist» -- mit Bravour bestanden -- siehe auch
http://ch.indymedia.org/demix/2003/01/3675.shtml )
http://PigBrother.info
http://fliegen.pilz.li
(In der Online-Ausgabe des betreffenden Beobachter-Artikels [
http://www.beobachter.ch/artikel.asp?session=3D5E2680-C7EF-473A-B8D5-E180FF17BE18&category_id=105&DocumentID=2215&AssetID=6661 ] -- mittlerweile nur noch für AbonentInnen zugänglich -- war als einziges Foto zwar auch ein blauer Polizeihelm samt Aufkleber von hinten abgebildet -- «zufälligerweise» jedoch nicht der SS-Totenkopf. Bild bei PigBrother.info:
http://www.ssi-media.com/pigbrother/Report2003Part3.htm#12). --> Einmal mehr zeigt sich in diesem krassen Fall polizeilicher Selbstentlarvung die zunehmende Wichtigkeit nichtkommerzieller Online-Medien: Einzig die unabhängige Internet-Publikation fliegen.pilz.li machte diese Ungeheuerlichkeit unter
http://fliegen.pilz.li/wssp/ nunmehr publik und warf zugleich einige ernste Fragen auf -- die so nebenbei nicht nur das genfer Polizeikorps betreffen: - Wieso ziert ein genfer Polizist an einer Demo seinen Helm mit einem Totenkopf?
- Wieso trägt ein genfer Polizist ein Symbol der Waffen-SS, die bei uns allgemein als verbrecherische, rassistische und massenmörderische Organisation bekannt ist? (Persönliche Frage an den Polizisten. Bitte Antwort an
fliegen@pilz.li) - Woher hat dieser Polizist diesen Aufkleber?
- Da man diese sicher nicht am Kiosk kaufen kann, in welchen Kreisen verkehrt dieser Polizist?
- Was sagt die genfer Kantonspolizei dazu?
- Wie wurde dieser Polizist dafür bestraft?
- Verrichtet dieser Polizist immer noch seinen Dienst?
- Wenn ja: In der Öffentlichkeit?
- Wenn ja: Wie rechtfertigt sich die genfer Kantonspolizei dafür?
- Wenn nein: Wurde wenigstens eine Untersuchung bezüglich der Tauglichkeit des Polizisten für die Ausübung dieses Berufs durchgeführt (z.B. zum Thema "Dienst an der Waffe")? Mit welchem Ergebnis?
- Ein bekennender Linksextremist hat keine Chance, in ein Polizeikorps aufgenommen zu werden. Gibt es keine entsprechende Begrenzung auch für das rechte Ende des politischen Spektrums?
- Wird bei der genfer Kantonspolizei oder anderen schweizer Polizeien das Tragen von Nazi-Symbolen geduldet?
--> Einmal mehr wären hier nunmehr nebst den «offiziellen» Medien auch schweizweit sämtliche ParlamentarierInnen gefordert, die ansonsten immer gern scheinheilig «gegen jede Art von Extremismus» wettern -- hier wäre eine gute Gelegenheit, schönen Worten auch mal Taten folgen zu lassen.
>>> Dies umso mehr, als sich auch diverse andere Polizeikorps oft alles andere als von reichlich vorhandenen «schwarzen Schafen» in Form von (rechtsextremen) Gewalttätern in den eigenen Reihen distanzieren: So beschäftigt z.B. die zürcher Stapo seit Jahr und Tag einen Beamten, von dem es Fotos gibt, wie er an der Blocher-Demo 1995 in Gesellschaft notorisch bekannter Neonazis Steine gegen Menschen wirft (der Fall kam sogar vor Jahresfrist erneut vereinzelt in den Medien). Da er dies jedoch offensichtlich auf der «richtigen» Seite bzw. in die «richtige» Richtung tat, wurde der Steinewerfer jedoch keineswegs entlassen, sondern im Gegenteil gedeckt und von der Polizei sogar noch in den höchsten Tönen gelobt!!! (Schliesslich sei er ja -- Überraschung! -- «nicht vorbestraft» und habe zudem den Eignungstest zum «rechtsextremen Gewalttäter» -- Pardon: «Stadtpolizist» -- mit Bravour bestanden -- siehe auch
http://ch.indymedia.org/demix/2003/01/3675.shtml )
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Ergänzungen
In Genua war das sogar "Normalität"
(sehr ausführlich auch im Buch von Dario Azzelini: "Genua" - Assoziation A)
In Berlin filmte am 1.Mai 1992 in Kreuzberg ein Kamerateam des SFB, wie eine Polizeitruppe das Horst-Wessel-Lied sang und Scheiben linker Lokale einschlug. Auf der Abendschau und im NDR ("extra 3") wurden Ausschnitte gezeigt. Ärger bekamen aber nur die Journalisten.
Laut CILIP sind mindestens ein Drittel aller Polizisten in Deutschland offen rechtsextrem, ein weiterer Teil offen für rechtsextreme Gedanken.
Vor Großeinsätzen gibt es teilweise Freiwilligenlisten. Zumindest beim 1.Mai und beim Castor-Transport ist es so. Auch hier melden sich bevorzugt Schläger und Nazis.
Wäre mal nett, wenn sich irgendwer die Mühe machen würde, exemplarische Fäll mit Quellenagaben zusammenzusuchen.
Erstens war das 1993 und desweiteren ...
aus: Die Geschichte des revolutionären 1.Mai in Berlin
Warum auch nicht?
Alle NAZI-Polizeibeamten, die nach der Auflösung des gesamten NAZI-Staatsapprates als "verbrecherische Organisation" durch die Allierten 1945 auf derStraße saßen, bekamen 1952 durch Adenauer - per Gesetz -einen Rechtsanspruch auf Wiedereinstellung in den öffentlichen Dienst zugebilligt - nebst Nachzahlung der seit 1945 nicht empfangenen Gehälter.
In neuer DM!
Die ersten die wieder im Fette saßen und auf der Fresswelle schwammen, waren also die, die vor 1945 als letzte gehungert haben.
Der deutsche NAZI-Apparaschik!
Die alte Verbrecherbande der Hakenkreuzler saß wieder in ihren alten Sesseln - im Staatsapparat!
Vorsicht ist berechtigt
Recherchierer: Bist Du sicher?
@egal
?
Zweifel
Ob der Aufkleber wirklich vom Polizist selbst angebracht wurde, ist doch fraglich: Ein Aufkleber dieser Größe an der Uniform dürfte auch in der Schweiz - ganz unabhängig davon, was der Aufkleber zeigt - streng verboten sein. Diese Verbote werden in der Regel auch durchgesetzt, oder sind beklebte Helme bei den Schergen etwas üblich? Der Aufkleber könnte tatsächlich doch von einem Kollegen angebracht worden sein. Oder von einem anwesendem Demonstranten, selbst das ist wahrscheinlicher als es im ersten Moment klingt.
Oder
oder
oder...
kommt vor ne..:-(((
Einreisende nach Österreich
Aufkleber
Nur eins muss ich sagen:
Ich finde es unverschämt zu behaupten, dass die deutsche Polizei überdurchschnittlich rechtsradikal besetzt ist.
Wie in jeder Berufsgruppe sind auch bei der Polizei alle politischen und gesellschaftlichen Gruppen vertreten. Von Schwulen/Lesben, über Alkoholiker bis hin zum rechtsradikalen Arschloch, eben ein Spiegelbild der Gesellschaft.
Das sich ein schweizer Polizist einen Totenkopf-Aufkleber auf den Helm klebt ist auf den ersten Blick vielleicht zwar ein aggressives Bild und drückt mit Sicherheit auch etwas über die Einstellung des Helmträgers aus. Die zweite Frage, die man sich stellen muss ist die, ob er die Ähnlichkeit mit dem "Original" kannte oder ob ihm das gar nicht aufgefallen ist. Wenn die erste Alternative stimmt, dann würde ich das Ganze als "Unglücklich" bezeichnen. Sollte er die Bedeutung des Aufklebers tatsächlich gekannt haben, finde ich das sehr bedenklich, zumal ich bis jetzt eine hohe Meinung von der Schweiz hatte, wenn man das mal so sagen kann. Ausserdem denke ich an die Neutralität der Schweiz im 2. Weltkrieg und dachte, dass dieses Gedankengut in der Schweiz so gut wie nicht vertreten ist.
Da ich auch Polizist bin möchte ich noch eins zum Abschluss betonen:
Ich verachte jede Art von Extremismus und ich kann für meinen Bereich sagen, dass ich so etwas noch NIE (man kann es mir glauben, oder nicht) gesehen habe und das sich das auch keiner trauen würde, ein Symbol der Naziherrschaft auf seinen Demo-Helm zu kleben. Ob so ein Symbol im Kopf, unter dem Helm, "klebt" ist dann die zweite Frage und das gilt es herauszufinden und auszumerzen. Das ist meine volle Überzeugung und da stehe ich auch zu !
Nur seid bitte so objektiv bzw. tolerant, wie ihr es auch von Anderen Euch gegenüber erwartet. Ich weiss, "unser" Verhältnis ist nicht immer das Beste, aber versetzt Euch auch mal bitte in unsere Lage, oder glaubt ihr mir macht es Spass Samstags neben Glatzen herzulatschen ?
Und da bin ich nicht der Einzigste, glaubt mir.
@John Doe
Zum Aufkleber: ich habe auch recherchiert, und wirklich krampfhaft nach genau diesem Totenkopf gesucht. Zu finden war er stets im Zusammenhang mit der Waffen-SS. Da man genau diesen Kleber wohl auch nur bei einschlägigen Händlern kriegt, kann ich mir echt nicht vorstellen, dass das ein Versehen war...
.. oder wohl doch eher der Polizist.
Wenn man den Kleber im Zeitschriften-Original oder auch im Ausschnitt genau betrachtet, sieht man, dass es sich beim Schädel selbst um ein ausgeschnittenes Stück Papier handelt, das mittels einer durchsichtigen Klebefolie am Helm besfestigt ist, wobei die Folie relativ gut klebt und ums Papier herum nur wenig Luft ist. Was bei einem gewölbten Helmes als Aufklebefläche nicht ganz einfach ist und wohl kaum im Vorübergehen oder im Gerangel bewerkstelligt werden kann. So wies aussieht, ist das Ganze im Gegenteil sorgfältig aufgeklebt und anschliessend fest angerieben worden.
In der Schweiz (und auch in Deutschland, siehe oben) werden tatsächlich immer wieder eindeutig von den Beamten selbst "verzierte" (oder gleich illegale) Ausrüstungsgegenstände beobachtet. Das penetrant unbekümmerte Benehmen vorschriftswidrig handelnder Beamter, das auch beim der Ausübung körperlicher (Waffen-)Gewalt immer wieder zum Zug kommt, ist dabei nur die eine Seite des Skandals. Ebenso alarmierend ist, wie sich Behörden, PolitikerInnen und Medien jedesmal bereitwillig blind stellen, wenn sowas aus Versehen mal wieder in einem kommerziellen Medium abgebildet oder sonstwie bekannt wird.
@Jott
Dass nichtkommerzielle Online-Medien prinzipiell zur Lüge unfähig seien, steht übrigens oben nirgends im Text -- wenn Du schon mit Medienkompetenz winkst, bitte die eigene nicht vergessen ... Auch PigBrother hat sich tatsächlich schon verhauen und solche Fälle jeweils nachträglich auf der Page transparent richtigestellt. Trotzdem ist's kaum ein Zufall, dass im Netz weit mehr und realistischeres zum Thema Polizeigewalt zu finden ist als in kommerziellen Medien. Noch, dass letztere öfters mal ohne Quellenangabe Sachen aufgreifen, wenn erst mal etwas Wind aufkommt ...
@John Doe
Die neutrale Schweiz...
Auch war sie so neutral das sie die Wehrmacht,Luftwaffe und Marine mit Präzisionstechnik beliefert hat,teilweise wurde der Tiger und der Jagdpanther sogar in der Schweiz zusammengeschraubt
Lara Croft...
Tomb Raider
Totenkopf auf Berliner Polizeihelm
@ fotograf: bitte foto mailen an
dankschön
Totenkopf-SS
Nur der historischen Richtigkeit wegen: Der abgebildete Totenkopf ist das Symbol der so genannten "Totenkopf-SS", die das Wachregiment in den KZ's bildete. Mit der "Waffen-SS", die an der Front mit der Wehrmacht als 'Elite-Einheit' mitkämpfte hat diese Einheit erstmal nichts zu tun. [Umso schlimmer ist es natürlich ein solches Symbol zu tragen, man identifiziert sich direkt mit den ausführenden Organen von Völkermord und Holocaust]
Im übrigen finde ich es aber sehr erbärmlich das alle kritischen Beiträge von fischkopp, die genauso 'ergänzend' sind andere Beitrage auch, nach unten gewandert sind.
Das legt nahe das die Fähigkeit zu offener und toleranter Diskussion nicht sehr ausgeprägt ist - schade.
Frage zur Uniformierung
ist das mensch mit Aufkleber von einer anderen Einheit als die auf den anderen Bildern, oder warum haben die Uniformierten auf dem einen Bild alle weiße Helme, der hier jedoch einen blauen?
Warum gibt es von dem Mensch mit Helm lediglich diese Großaufnahme des Helms und nicht noch in welcher Umgebung er steht?
okay, Aufnahmen von Zivis zeigen häufiger sowieso eine bunte Mischung an Klamotten, aber ein Bild in dieser Form stößt mir dann doch immer etwas auf, da es nun auch aus dem Zusammenhang gerissen sein kann. Wo ist der Bezug zu den anderen Bildern? sicherlich gibt es auch mal Momentaufnahmen, aber ohne konkrete Angaben zum Vorgang vom Menschen, der diese Aufnahme gemacht hat, hat es leider wenig Beweiskraft.
zu "egal": ein Fake im Photoshop ist nicht "mal eben" zu machen. Reflexionen der Umgebung/des Lichts, Angleichung an die Helmkrümmung und damit unterschiedliche Schattierungen, das ist zu bewerkstelligen, aber nicht mal eben und es stellt sich die Frage, warum mensch sich soviel Aufwand machen sollte, nur um neben all den anderen authentischen Nachweisen von Nazis in Uniform einen Unbekannten so darzustellen...
Antwort betr. Uniformierung
Leider haben wir nur dieses einzelne Bild, so wie es in der Zeitschrift abgedruckt war, und das einzige, das wir aus 1. Hand über seine Entstehung wissen, ist was schon oben steht: es war am g8 in Genf vor der WTO. Vielleicht hatte der Fotograf auch einfach keinen Bock, sich näher mit PigBrother einzulassen und dann küftig während seiner Arbeit von Polizei damit assoziiert zu werden ... wäre angesichts der "normalen Konsequenzen" für unbotmässige Berichterstattung (Schikanen, Verhaftung, Film weg, Kamera putt, Spitalaufenthalt usw.) letztlich auch nicht weiter verwunderlich.
clockwork
Der Preusse
Bild:
Doch kein Preusse ...
--> Jedoch gibt es -- nebst frappierenden Ähnlichkeiten -- doch auch gewichtige Unterschiede zwische den beiden Symbolen (Anordnung der Knochen hinter dem Schädel, fehlender Unterkiefer). Dass der Polizist auf die Preussen anspielen wollte, ist somit zwar ein netter Versuch, kann aber definitiv ausgeschlossen werden.
Korrektur: Uniform von 1813 (sorry)
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Skandal — Skandal
Schonmal daran gedacht...... — F!5chk0Pp
och, F!5chk0Pp — Bla
John Doe: unverschämt bist Du! — X
Hätte wohl zu ende lesen sollen — X
Oha ganz vergessen — F!5chk0Pp
@5facher faschokkoopp — resist schwätzer liga
Der Totenkopf — Warhead
@WARHEAD — hank
Na denn..... — F!5chk0Pp
F!5chk0Pp: schreib nich solchen Quatsch — Bla
*denk* — Analytiker
Danke *plopp* — F!5chk0Pp
@den typ, der behauptet hat, die schweiz wäre — zottel
Seht Euch doch um, der Blockwart wartet schon — Gedoens01
Kommentar für "Der Totenkopf" — Dr. Haze