Kritik&Praxis Berlin zu Hamburg
Stellungnahme zu Hamburg
Stellungnahme der Gruppe Kritik und Praxis Berlin zu der Auseinandersetzung zu Beginn der Antifa-Demo am 31.01.04 in Hamburg.
Anläßlich des Naziaufmarsches gegen die Wehrmachtsausstellung in Hamburg wollten mehrere Personen unserer Gruppe an der Antifa-Demo teilnehmen. Vier Personen aus der K&P gingen mit einem Transparent, auf dem "Deutschland denken heißt Auschwitz denken" stand und vier roten Fahnen mit dem Aufdruck K&P sowie dem Antifa-Aktionszeichen, vom U-Bhf zum vorderen rechten Rand der Demonstration. Als sie sich direkt neben der Demo plaziert hatten, um mit dieser mitzulaufen und sich später einzureihen, wurden sie sofort als Kriegstreiber beschimpft und körperlich angegriffen. Die Angreifer aus den ersten Reihen der Demo (etwa 30-40 Personen) entrissen ihnen unter Schlägen und Tritten das Transparent. Zwei KPler konnten sich Richtung Gehweg entfernen. Schlichtungsversuche eines der beiden anderen Genossen wurden mit weiteren Schlägen beantwortet. Die zwei KP-Mitglieder waren weiteren körperlichen Angriffen eines Teils der Demospitze ausgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt erst kamen ihnen mehrere Mitglieder anderer Gruppen zu Hilfe. Einige von ihnen zeigten dabei ihre mitgebrachten Transparente und Israelfahnen, was zu einer weiteren Eskalation führte. Nach ca. fünf Minuten begannen die Bullen mit einem Schlagstockeinsatz die "Fraktionen" voneinander zu trennen. Dabei kam es zu zwei Verhaftungen.
Um es an dieser Stelle noch einmal ganz klar zu sagen:
Wir haben zu keinem Zeitpunkt versucht, in die Demospitze einzudringen, sondern wollten am Rand der Demo mitlaufen, um uns an geeigneter Stelle in die Demo einzureihen. Dies gestaltete sich aufgrund des Getümmels und der unübersichtlichen Situation nicht so einfach. Es gab zwischen uns und anderen Gruppen keinerlei Absprachen, die Antifa-Demo zu provozieren oder sich in diese hineinzudrängen. Wir lehnen die Strategie, mittels Zeigen von Nationalfahnen die Situation in der Linken allgemein zu eskalieren oder damit linke Demonstrationen/Veranstaltungen zu stören, ab.
Bei allen inhaltlichen Widersprüchen innerhalb der Linken, steht für uns der Konsens, der sich z.B. auf einer Bündnisdemonstration gegen Nazis ausdrückt, im Vordergrund .
Des Weiteren finden wir es falsch, sich durch das Tragen von Nationalfahnen oder nationalen Symbolen politisch zu definieren. Unserer Meinung nach symbolisieren Nationalfahnen mehr als das, was deren Träger innerhalb der Linken in sie hinein interpretieren. Die USA-Fahne z. B. ist nicht nur eine der Fahnen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, sondern eben auch die Fahne, in deren Name der Vietnam-Krieg geführt wurde. Da die getragenen Fahnen außer nationalen Konstrukten auch immer kapitalistische Staaten repräsentieren, sind sie unseres Erachtens nicht geeignet, ein emanzipatorisches Projekt voranzutreiben. Die gängige Praxis von einigen Linken, sich mit Hilfe von Symbolen (ob Palituch oder USA-Fahne) auf die richtige Seite, auf die Seite der "Guten" zu stellen, ist abzulehnen. Die Identifizierung, die manche Linke mit nationalen Symbolen praktizieren, führt zu Negierung von Widersprüchen. Diese Form von Identitätspolitik lehnen wir ab.
Allerdings sind wir der Meinung, daß Leute die auf einer Antifa-Demo Israelfahnen zerreißen und versuchen diese zu verbrennen in linksradikalen Strukturen nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben.
Wir bewerten die Aggression, die zunächst uns und dann den Trägern der Israelfahnen entgegenschlug, nicht als einfache Angenervtheit Antideutschen gegenüber. Unserer Meinung nach war dieser Angriff z.T. antisemitisch motiviert, nicht zuletzt aufgrund von Parolen wie "Intifada bis zu Sieg" u.ä., die immer wieder aus der Demo gerufen wurden, von Einzelpersonen kamen auch Rufe wie: "Die Juden sind an allem schuld". Was die ebenfalls aus den Demo-Reihen geäußerte Beschimpfung unserer Gruppe als Kriegstreiber betrifft, verweisen wir hier nur auf unsere Homepage. Die Texte dort und der Aufruf zum 01.05. geben unsere kritische Position zum Irakkrieg wieder, so heißt dort u.a. "Der Krieg im Irak ist zu verurteilen, ebenso wie es die Kriege in Tschetschenien, im Kosovo und in Ex-Jugoslawien sind".
Generell sehen wir mit Sorge eine Tendenz in der radikalen Linken, seit dem 11. September den Versuch einer materialistischer Gesellschaftsanalyse zugunsten verschwörungstheoretischer, oft antisemitisch angehauchter Welterklärungsmodelle aufzugeben.
Dies äußert sich im Großen in der hemmungslosen Personalisierung kapitalistischer Verhältnisse (Bush, die Sau!), im kleinen in aberwitzigen Szene-Grüchten auf Indymedia.
Wir können den Beschluss der Demo-Vorbereitung, im vorderen Teil der Demo keine Nationalfahnen zu tragen, nachvollziehen, auch auf unserer Demo am 3.Oktober versuchten wir diese Position durchzusetzten, scheiterten aber an der praktischen Umsetzung. Auch haben wir in unserer Gruppe noch Diskussionsbedarf in dieser Frage, denn es mag ja durchaus Anlässe geben, bei denen auch Nationalfahnen angebracht sein könnten, z.B. am antiisraelischen Al Quods-Tag an dem sich neben islamistischen Fundamentalisten auch deutsche Neonazis beteiligten.
Die Demoleitung hat zu keinem Zeitpunkt versucht, die Situation zu deeskalieren. Dazu fordern wir eine Stellungnahme der organisierenden Gruppen.
Des Weiteren stehen wir einer Diskussion zu diesem Thema offen gegenüber.
Let`s push things forward!
Für den Kommunismus!!!
www.kp-berlin.de
Zu den Gerüchten, es handle sich bei den KP-Mitgliedern mehrheitlich um Millionärs-Söhne, möchten wir klarstellen:
1) auch die Frauen in unserer Gruppe sind unbeschreiblich reich.
2) unser gigantisches Vermögen stammt überwiegend aus Großgrundbesitz und Immobilienspekulation - nur wenige der Millionäre in unserer Gruppe sind im Öl-Geschäft tätig; die Mutmaßung also, wir wären "nur wegen des Öls" für die Eroberung des Irak eingetreten, entbehrt damit auch in dieser Hinsicht jeder Grundlage.
3) Wir verachten den Raubtier-Kapitalismus made in USA zutiefst; im Sinne des "rheinischen Kapitalismus" sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Superreiche bewusst: so bestreiten unzählige Berliner Punks und Hausbesetzer ihren Lebensunterhalt aus Plakatierjobs und anderen Dienstleistungen für die KP, die wir weit über dem ortsüblichen Mindestlohn entlohnen.)
Anläßlich des Naziaufmarsches gegen die Wehrmachtsausstellung in Hamburg wollten mehrere Personen unserer Gruppe an der Antifa-Demo teilnehmen. Vier Personen aus der K&P gingen mit einem Transparent, auf dem "Deutschland denken heißt Auschwitz denken" stand und vier roten Fahnen mit dem Aufdruck K&P sowie dem Antifa-Aktionszeichen, vom U-Bhf zum vorderen rechten Rand der Demonstration. Als sie sich direkt neben der Demo plaziert hatten, um mit dieser mitzulaufen und sich später einzureihen, wurden sie sofort als Kriegstreiber beschimpft und körperlich angegriffen. Die Angreifer aus den ersten Reihen der Demo (etwa 30-40 Personen) entrissen ihnen unter Schlägen und Tritten das Transparent. Zwei KPler konnten sich Richtung Gehweg entfernen. Schlichtungsversuche eines der beiden anderen Genossen wurden mit weiteren Schlägen beantwortet. Die zwei KP-Mitglieder waren weiteren körperlichen Angriffen eines Teils der Demospitze ausgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt erst kamen ihnen mehrere Mitglieder anderer Gruppen zu Hilfe. Einige von ihnen zeigten dabei ihre mitgebrachten Transparente und Israelfahnen, was zu einer weiteren Eskalation führte. Nach ca. fünf Minuten begannen die Bullen mit einem Schlagstockeinsatz die "Fraktionen" voneinander zu trennen. Dabei kam es zu zwei Verhaftungen.
Um es an dieser Stelle noch einmal ganz klar zu sagen:
Wir haben zu keinem Zeitpunkt versucht, in die Demospitze einzudringen, sondern wollten am Rand der Demo mitlaufen, um uns an geeigneter Stelle in die Demo einzureihen. Dies gestaltete sich aufgrund des Getümmels und der unübersichtlichen Situation nicht so einfach. Es gab zwischen uns und anderen Gruppen keinerlei Absprachen, die Antifa-Demo zu provozieren oder sich in diese hineinzudrängen. Wir lehnen die Strategie, mittels Zeigen von Nationalfahnen die Situation in der Linken allgemein zu eskalieren oder damit linke Demonstrationen/Veranstaltungen zu stören, ab.
Bei allen inhaltlichen Widersprüchen innerhalb der Linken, steht für uns der Konsens, der sich z.B. auf einer Bündnisdemonstration gegen Nazis ausdrückt, im Vordergrund .
Des Weiteren finden wir es falsch, sich durch das Tragen von Nationalfahnen oder nationalen Symbolen politisch zu definieren. Unserer Meinung nach symbolisieren Nationalfahnen mehr als das, was deren Träger innerhalb der Linken in sie hinein interpretieren. Die USA-Fahne z. B. ist nicht nur eine der Fahnen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg, sondern eben auch die Fahne, in deren Name der Vietnam-Krieg geführt wurde. Da die getragenen Fahnen außer nationalen Konstrukten auch immer kapitalistische Staaten repräsentieren, sind sie unseres Erachtens nicht geeignet, ein emanzipatorisches Projekt voranzutreiben. Die gängige Praxis von einigen Linken, sich mit Hilfe von Symbolen (ob Palituch oder USA-Fahne) auf die richtige Seite, auf die Seite der "Guten" zu stellen, ist abzulehnen. Die Identifizierung, die manche Linke mit nationalen Symbolen praktizieren, führt zu Negierung von Widersprüchen. Diese Form von Identitätspolitik lehnen wir ab.
Allerdings sind wir der Meinung, daß Leute die auf einer Antifa-Demo Israelfahnen zerreißen und versuchen diese zu verbrennen in linksradikalen Strukturen nichts, aber auch gar nichts zu suchen haben.
Wir bewerten die Aggression, die zunächst uns und dann den Trägern der Israelfahnen entgegenschlug, nicht als einfache Angenervtheit Antideutschen gegenüber. Unserer Meinung nach war dieser Angriff z.T. antisemitisch motiviert, nicht zuletzt aufgrund von Parolen wie "Intifada bis zu Sieg" u.ä., die immer wieder aus der Demo gerufen wurden, von Einzelpersonen kamen auch Rufe wie: "Die Juden sind an allem schuld". Was die ebenfalls aus den Demo-Reihen geäußerte Beschimpfung unserer Gruppe als Kriegstreiber betrifft, verweisen wir hier nur auf unsere Homepage. Die Texte dort und der Aufruf zum 01.05. geben unsere kritische Position zum Irakkrieg wieder, so heißt dort u.a. "Der Krieg im Irak ist zu verurteilen, ebenso wie es die Kriege in Tschetschenien, im Kosovo und in Ex-Jugoslawien sind".
Generell sehen wir mit Sorge eine Tendenz in der radikalen Linken, seit dem 11. September den Versuch einer materialistischer Gesellschaftsanalyse zugunsten verschwörungstheoretischer, oft antisemitisch angehauchter Welterklärungsmodelle aufzugeben.
Dies äußert sich im Großen in der hemmungslosen Personalisierung kapitalistischer Verhältnisse (Bush, die Sau!), im kleinen in aberwitzigen Szene-Grüchten auf Indymedia.
Wir können den Beschluss der Demo-Vorbereitung, im vorderen Teil der Demo keine Nationalfahnen zu tragen, nachvollziehen, auch auf unserer Demo am 3.Oktober versuchten wir diese Position durchzusetzten, scheiterten aber an der praktischen Umsetzung. Auch haben wir in unserer Gruppe noch Diskussionsbedarf in dieser Frage, denn es mag ja durchaus Anlässe geben, bei denen auch Nationalfahnen angebracht sein könnten, z.B. am antiisraelischen Al Quods-Tag an dem sich neben islamistischen Fundamentalisten auch deutsche Neonazis beteiligten.
Die Demoleitung hat zu keinem Zeitpunkt versucht, die Situation zu deeskalieren. Dazu fordern wir eine Stellungnahme der organisierenden Gruppen.
Des Weiteren stehen wir einer Diskussion zu diesem Thema offen gegenüber.
Let`s push things forward!
Für den Kommunismus!!!
www.kp-berlin.de
Zu den Gerüchten, es handle sich bei den KP-Mitgliedern mehrheitlich um Millionärs-Söhne, möchten wir klarstellen:
1) auch die Frauen in unserer Gruppe sind unbeschreiblich reich.
2) unser gigantisches Vermögen stammt überwiegend aus Großgrundbesitz und Immobilienspekulation - nur wenige der Millionäre in unserer Gruppe sind im Öl-Geschäft tätig; die Mutmaßung also, wir wären "nur wegen des Öls" für die Eroberung des Irak eingetreten, entbehrt damit auch in dieser Hinsicht jeder Grundlage.
3) Wir verachten den Raubtier-Kapitalismus made in USA zutiefst; im Sinne des "rheinischen Kapitalismus" sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung als Superreiche bewusst: so bestreiten unzählige Berliner Punks und Hausbesetzer ihren Lebensunterhalt aus Plakatierjobs und anderen Dienstleistungen für die KP, die wir weit über dem ortsüblichen Mindestlohn entlohnen.)
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Mods: Bitte löschen
Noch mal zur Erinnerung: KP, Bahamas und AA/NO sind mit US-Fahnen auf die Antifademo gegangen, um diesen Vorfall zu provozieren und sich in den Mittelpunkt innerlinker Diskussionen zu stellen. Praktisch haben sie mit ihrem Angriff auf eine Antifademo (der auch Angriffe auf Holocaustüberlebende folgten) auf die Seite der Nazis gestellt. Wer sich die Politk der sog. "Antideutschen" ansieht, wird feststellen, daß dies nichts Neues ist.
Was geschah wirklich in Hamburg?
HH 31.: Bericht der Startauseinandersetzung
Da hier auf Indymedia ja mittlererweile mindestens 20 Versionen zur Hauerei am Anfang existieren hier noch einmal ein reduzierter Blick auf Selbsterlebtes ohne Gerüchteküche (fast jeder Beitrag schein hier ja aus der Perspektive des Hörensagens geschrieben worden zu sein). Ich selbst stand ohne dazuzugehören unbeteiligterweise in den äußeren Reihen der Antideutschen am Rand der Demo
Schlägerei auf Antifa-Demo in HH
Sogenannte Antideutsche wollten unter Einsatz körperlicher Gewalt bei der Antifa-Demo in HH gegen alle Bündnisabsprachen mit Nationalfahnen der USA und Israel an der Spitze des Demozugs marschieren
Mit dieser selbstdarstellungaktion Berliner Hardcore-Sekten wurden wichtige Inhalte und Vorkommnisse an den Rand gedrängt. Beispielsweise liess die Polizei die Nazis bis zur Ausstellung marschieren. Die Repression erreichte an manchen Stellen neue Qualitäten.
AntiD. ähnlich wie RIM vor 14 Jahren
Nach langen primitiven und sinnlosen Auseinandersetzungen war die RIM isoliert. Inhaltlich wurden immer mehr rechte Standpunkte übernommen (Antisemitismus, Schwule als Kranke denunziert etc.)
Am 1.Mai 1991 versuchten sie, sich mit Holzlatten an die Spitze der Demonstration zu prügeln, dabei wurden jegliche Abmachungen der Demovorbereitung ignoriert. Danach gabs ein Boykott der RIM, teilweise wurde sie aus linken Strukturen ausgeschlossen.
Heute übernehmen die Antideutschen die Position, die damals die RIM inne hatte. (Interessanterweise ist die antideutsche Ideologie von ehemaligen Maoisten gegründet worden). Auch Antideutsche beschränken sich fast ausschliesslich auf den Angriff auf alles, was nach linker Bewegung, Humanismus oder progressiven Gedankengut aussieht. Kriege werden bejubelt, rassistische Parolen und Mordphantasien ("Palis über'n Jordan", "Nuke Bagdad" usw) zum Besten gegeben.
Nun gipfelten auch in Hamburg die Auseinandersetzungen mit antideutschen Sekten wie damals mit der RIM: Antifa-Nordost, KPB und Bahamas versuchten sich an die Demo-Spitze zu prügeln. Dies war keine spontane Entscheidung, sondern in Berlin aus gruppenegoistischen Gründen vorbereitet.
Als reaktion sind erst mal alle Termine antideutscher Sekten aus dem Stressi geflogen und auch die meisten Interim-Redaktionen weisen Flugies der Antideutschen zurück.
Wesentlicher Unterschied beider Sekten:
Die RIM konnte damals viele MigrantInnen-Kids für Antifaarbeit begeistern und so in ihre Sekte einbinden.
Die Antideutschen setzen sich eher aus deutschen Mittel- oder Oberklassekiddies und -Studies zusammen, die es gewohnt sind, sich als "etwas Besseres" zu fühlen.
Stressfaktor dazu
Ausführlichere Stellungnahme ist in Arbeit...
Da unsere erste Stellungnahme zu den Ereignissen in Hamburg sehr knapp ausgefallen war, arbeiten wir gerade an einer ausführlicheren Erklärung. Diese wird in den nächsten Tagen hier veröffentlicht. Darin geht es um die Ereignisse in Hamburg, um sogenannte "antideutsche" Gruppen und um unsere Entscheidung, die Antifaschistischen Aktionswochen 2004 aus unserem Programm zu nehmen. Eine kurze Klarstellung: wir wollen nicht alle in den Aktionswochen eingebundene Gruppen in einen Topf werfen. Falls der Eindruck entstanden sein sollte, dass wir alle diese Gruppen für die Ereignisse in Hamburg verantwortlich machen, möchten wir uns dafür entschuldigen. Dies sehen wir nicht so! Wir werten jedoch weiterhin die Ereignisse in Hamburg als einen Angriff von sogenannten "Antideutschen" auf eine linke Demo. Ausserdem weisen wir den Vorwurf einer einseitigen Stellungnahme zurück. Antisemitische Äusserungen haben auch auf linken Demos nichts zu suchen! Wir hoffen, dass damit weitere Diskussionen zu dem schon seit längerer Zeit schwelenden Konflikt entstehen, die auch Konsequenzen und einen weiteren Umgang miteinander möglich machen.
bitte um aufklärung
Verhaftet?
Geplante Aktion von Antideutschen?
Kann sein, daß sich die Gruppen al solche offiziell nicht leiden können (sind ja Konkurrenten und natürlich hat jede Parte/Gruppe immer mehr recht als die jeweils andere - Kommies halt), persönlich gibt aber sicher Kontakte. Zumindest sieht man sie auf Veranstaltungen in Berlin beieinander.
an die Fraktion die KP bashing betreibt
mit denen ihr euch mal dringend auseinandersetzen solltet
unter den Fotos
Wer nur noch in Kathegorien von "wir" contra die bösen "Antideutschen"
denkt und schreibt, nicht mehr differenzieren kann bzw will, sich mit Antisemitismus nicht auseinander setzt bzw setzen will, Verschwörungstheorien unproblematisch findet, was ist an dem Links ?
Anmerkung zum Link
Die Fotos zeigen die Nazidemonstration, sie zeigen, wie Nazis scheinbar linke Symbole übernehmen. Interessanterweuise werden sie bei dieser Strategie von Antideutschen untertützt.
By the way: es gibt auch Nazis, die für Krieg, US-Regierung und KKK sind. Könnte auch Bilder posten von Nazis mit solchen Symbolen und so "beweisen", daß Anitdeutsch=Nazi ist. Was soll also der Bullshit?
Endlich Humor
Ergänzung: Was kommt nach Hamburg?
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
super — paul aus b an der s
ganz o.k. — anna
Jetzt geht der Kindergarten wieder los — KP-Sympathisant
statt Ohren Tritt in den Hintern — Aufhören
egal — wer angefangen hat
@Bla — xxx
IP Seher — IP Seher
Na endlich — kp-fanclub schleswig-hollstein
solidarität mit kritik & praxis — antifa hamm
karneval in kölle — kp milionär